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    Energy-aware localization based on an optimized anchor deployment in wireless sensor networks

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    Various applications of Wireless Sensor Networks (WSNs) require accurate localization of sensor nodes. The quantity and locations of anchor nodes, which serve as reference points for distance estimates, as well as the localization process itself, affect the localization accuracy. Furthermore, because numerous communications are sent between nodes for localization, energy consumption must be considered. This work presents an energy-aware and accurate localization method. It is based on a combined anchor deployment and energy-aware localization. The proper number and distribution of anchors have been investigated to achieve full network coverage and connectivity based on an efficient and heterogeneous hexagonal deployment. Later, energy-aware localization is performed in three stages: Initialization, signal acquisition, and anchor selection. The initialization step allows the network to be adaptable to sudden changes by establishing anchor connectivity and creating the neighbors' list. Meanwhile, the Received Signal Strength Indicator (RSSI) is used for distance measurements between nodes, with the implementation of a Kalman filter to reduce signal attenuation and noise. Later, the anchor selection is done using fuzzy logic with inference parameters: RSSI, node density, and residual energy. This step ensures that only operable anchors engage in localization, while anchors with inadequate energy sources remain intact to ensure their future availability.:1 Introduction 2 Theoretical background 3 Energy-aware outdoor deployment and localization 4 Proposed anchor deployment method 5 Proposed energy-aware localization method 6 Experimental validation of the proposed localization methodVerschiedene Anwendungen von drahtlosen Sensornetzwerken (WSNs) erfordern eine genaue Lokalisierung von Sensorknoten. Die Anzahl und Standorte der Ankerknoten, die als Referenzpunkte für Entfernungsschätzungen dienen, sowie der Lokalisierungsprozess selbst beeinflussen die Lokalisierungsgenauigkeit. Da für die Lokalisierung zahlreiche Nachrichten zwischen den Knoten gesendet werden, muss außerdem der Energieverbrauch berücksichtigt werden. In dieser Arbeit wird eine energiebewusste und genaue Lokalisierungsmethode vorgestellt. Sie basiert auf einer Kombination aus effizienter Ankerknotennutzung und energiebewusster Lokalisierung. Die richtige Anzahl und Verteilung von Ankern wurde untersucht, um eine vollständige Netzabdeckung und Konnektivität auf der Grundlage einer effizienten und heterogenen hexagonalen Verteilung zu erreichen. Später wird die energiebewusste Lokalisierung in drei Stufen durchgeführt: Initialisierung, Signalerfassung und Ankerauswahl. Der Initialisierungsschritt ermöglicht es dem Netzwerk, sich an plötzliche Veränderungen anzupassen, indem es die Verbindung zu den Ankern und die Liste der Nachbarn erstellt. Zunächst wird der Received Signal Strength Indicator (RSSI) für die Entfernungsmessung zwischen den Knoten verwendet, wobei ein Kalman-Filter implementiert wird, um Signalabschwächung und Rauschen zu reduzieren. Später erfolgt die Ankerauswahl mit Hilfe von Fuzzy-Logik und Inferenzparametern: RSSI, Knotendichte und Restenergie. Dieser Schritt stellt sicher, dass nur funktionsfähige Anker an der Lokalisierung teilnehmen, während Anker mit unzureichenden Energiequellen intakt bleiben, um ihre zukünftige Verfügbarkeit zu gewährleisten.:1 Introduction 2 Theoretical background 3 Energy-aware outdoor deployment and localization 4 Proposed anchor deployment method 5 Proposed energy-aware localization method 6 Experimental validation of the proposed localization metho

    Geschäftsmodellentwicklung durch suffizienzfördernde Maßnahmen und eine Orientierung an der Gemeinwohl-Bilanz

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, inwiefern eine Orientierung an der Gemeinwohl-Bilanz suffizienzfördernde Maßnahmen im Rahmen der Weiterentwicklung von Geschäftsmodellen beeinflusst. Dazu werden zunächst mithilfe eines Literatur-Reviews die Auswirkungen der Gemeinwohl-Bilanz und einer Orientierung an der Gemeinwohl-Ökonomie auf Geschäftsmodelle untersucht. Im zweiten Schritt wird mithilfe einer Interview-Studie erforscht, welche Chancen und Herausforderungen sich für Geschäftsmodelle im Zuge einer Implementierung von suffizienzfördernden sowie sozial-ökologischen Maßnahmen ergeben. Die Ergebnisse beider Forschungsthemen münden in der Aufstellung eines Phasenmodells zur Transformation von Geschäftsmodellen zu einem höheren Grad an Suffizienz und Gemeinwohl.:INHALTSVERZEICHNIS III ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS V ABBILDUNGSVERZEICHNIS VI TABELLENVERZEICHNIS VII 1 Einleitende Betrachtung 1 1.1 Suffizienz als Umsetzungsstrategie einer Nachhaltigen Entwicklung 1 1.2 Geschäftsmodelle und deren Transformationsprozess zu mehr Nachhaltigkeit 6 1.3 Kernelemente der Gemeinwohl-Ökonomie und der Gemeinwohl-Bilanz 9 1.4 Zielsetzung und Forschungsfragen 13 1.5 Methodisches Design und Aufbau der Arbeit 16 2 Grundlagen suffizienzbasierter Geschäftsmodelle 19 2.1 Suffizienzbasierte Geschäftsmodelle in Theorie und Praxis 19 2.2 Sufficiency Business Model Innovation 23 2.3 Kommunikation zu maßvollem Konsum und Greenwashing 29 3 Systematische Literaturanalyse zu Auswirkungen der Gemeinwohl-Bilanz auf Geschäftsmodelle 32 3.1 Vorgehensweise nach Prisma-Flow-Chart 32 3.2 Einbezogene Quellen 37 4 Geschäftsmodellentwicklung durch die Gemeinwohl-Bilanz 43 4.1 Berührungsgruppen und Charakteristik gemeinwohlbilanzierender Unternehmen 43 4.2 Anwendung im Bereich der Nachhaltigkeitsberichterstattung 48 4.3 Führung und Steuerung der Unternehmen 54 4.4 Unternehmensentwicklung und Rentabilität 58 4.5 Kritische Würdigung der Gemeinwohl-Bilanz 64 4.6 Zwischenfazit 69 5 Methodisches Vorgehen zur Durchführung einer Interview-Studie 72 5.1 Untersuchungsplan 72 5.2 Aufstellung des Interview-Leitfadens 73 5.3 Interview-Teilnehmende und Durchführung der Interviews 79 5.4 Datenaufbereitung und qualitative Analyse 85 6 Geschäftsmodellentwicklung durch suffizienzfördernde Maßnahmen 89 6.1 Status Quo der Teilnehmenden und ihrer Geschäftsmodelle 89 6.1.1 Art und Weise der Entsorgung der Produkte 89 6.1.2 Grundverständnis zu maßvollem Konsum 90 6.1.3 Verankerung und Auseinandersetzung von Suffizienz im Geschäftsmodell 92 6.2 Chancen- und Risikoanalyse suffizienzfördernder Maßnahmen 96 6.2.1 Nutzungsverlängerung der Produkte, einfachere Reparierbarkeit und bessere Recyclefähigkeit 96 6.2.2 Tauschen und Teilen der Produkte 100 6.2.3 Interne Maßnahmen und Controlling 103 6.3 Nachfragereduzierung und Renditeverzicht 107 6.3.1 Kommunikation zu maßvoller Nutzung 107 6.3.2 Nachfrage und Rendite in Gemeinwohl-Ökonomie-Unternehmen 111 6.3.3 Rahmenbedingungen 113 6.4 Beschäftigung mit der Gemeinwohl-Bilanz 116 6.4.1 Voraussetzungen und Veränderungen 116 6.4.2 Erfahrungen bei der Erstellung einer Gemeinwohl-Bilanz 118 7 Entwicklung des Geschäftsmodells zu mehr Suffizienz durch die Gemeinwohl-Bilanz 121 7.1 Werteverständnis als Bindeglied zwischen Gemeinwohl-Bilanz und Suffizienz 121 7.2 Gemeinwohl-Bilanz – Aufwand und Nutzen 124 7.3 Geschäftsmodellentwicklung zur mehr Suffizienz in Phasen 127 7.4 Transformationstreiber und Barrieren 131 7.5 Transformationsmodell und praktische Implikationen 137 8 Limitation und Methodenkritik 142 9 Fazit und Ausblick 145 LITERATURVERZEICHNIS VIII ANHANG XXIII QUELLEN XXV SELBSTSTÄNDIGKEITS- UND EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG XXV

    Modellbasierte Prozessgestaltung zur Beeinflussung von Formabweichungen zylindrischer Bauteile beim orthogonalen Drehfräsen

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    Der Prozess des orthogonalen Drehfräsens ermöglicht eine hohe Produktivität, eine hohe geometrische Flexibilität hinsichtlich erzeugbarer Mantelflächenformen, einen gesicherten Spanbruch sowie die Herstellung drallfreier Oberflächen. Die derzeit erreichbare Form- und Maßgenauigkeit sowie Oberflächenqualität, die mit diesem Verfahren erzielt werden können, lässt bei Bauteilen mit hohen konstruktiven Anforderungen keine Substitution des etablierten Rundschleifprozesses zu. Das dynamische Verhalten der Prozesskräfte und der differente Schneidkantenverschleiß entlang der im Eingriff befindlichen Schneidkante sind die Haupteinflussgrößen für Geradheitsfehler der Mantellinie und damit verantwortlich für Abweichungen von der gewünschten Bauteilgeometrie. Durch die Lokalisierung des Spanprozesses auf die Stirnschneide können die Eingriffsverhältnisse und die auftretenden Prozesskräfte beim orthogonalen Drehfräsen exakt bestimmt und prozessspezifische Werkzeuggeometrien mithilfe des entwickelten Prozessmodells abgeleitet werden. Das Ziel der Untersuchungen war die Entwicklung einer Prozessstrategie zur Reduktion von Geometrieabweichungen zylindrischer Bauteile durch einen robusten Prozess des exzentrisch-orthogonalen Drehfräsens ohne Axialvorschub. Dadurch lassen sich ökonomische und ökologische Vorteile hinsichtlich einer Substitution der Rundschleifbearbeitung durch die Komplettbearbeitung komplexer Bauteile in Dreh-Fräsbearbeitungszentren erzielen. Aus dem Stand der Forschung und Technik ist bekannt, dass beim orthogonalen Drehfräsen prozessbedingte Gestaltabweichungen erster bis vierter Ordnung an der Werkstückmantelfläche auftreten können. In Abhängigkeit von den konstruktiv geforderten Toleranzen bei Bauteilen mit zylindrischen und konvex gekrümmten Mantelflächen, kann die prozesssichere Anwendung des orthogonalen Drehfräsens derzeit der Schrupp- und Vorschlichtbearbeitung zugeordnet werden. Ergebnisse zur prozesssicheren Substitution der Außenrundschleifbearbeitung durch orthogonales Drehfräsen wurden bislang nicht veröffentlicht. Daraus leitete sich die Forschungsfrage ab, ob eine Fertigbearbeitung von zylindrischen Mantelflächen durch orthogonales Drehfräsen, die bisher toleranzbedingt spanenden Verfahren mit geometrisch unbestimmter Schneide vorbehalten blieb, grundsätzlich möglich ist. Desweiteren leiteten sich auch Forschungsfragen zu den genauen Ursachen und der Beeinflussbarkeit dieser prozessbedingten Gestaltabweichungen beim orthogonalen Drehfräsen ab. Ein erstes Ziel dieser Arbeit war die Herleitung und Systematisierung der technologischen Grundlagen des Verfahrens orthogonales Drehfräsen, um den Stirnschneideneingriff, der die finale Mantelfläche erzeugt, mathematisch beschreiben zu können. Abgrenzend zum Stand der Technik wurde ein neuartiges Prozessmodell zur Schlichtbearbeitung zylindrischer Mantelflächen durch orthogonales Drehfräsen ohne Axialvorschub vorgestellt, das eine geometrische Ableitung aller technologischen Parameter auf Basis der Werkstückgeometrie (Mantellinienbreite und Durchmesser) ermöglicht. Das umfasst die Spezifikation der Werkzeuggeometrie und die Bestimmung sämtlicher Einstellgrößen im Prozess. Desweiteren erlaubt dieses Modell eine genaue Bestimmung der Fehlereinflüsse auf die resultierende Zylindrizität der Mantelfläche. Ein weiteres Ziel der Arbeit war die Verifikation des Prozessmodells durch empirische Untersuchungen an Proben mit zylindrischen Mantelflächen mithilfe von Prozesskraftmessungen. Dabei sollte das dynamische Verhalten der Prozesskräfte durch den variierenden Stirnschneideneingriff nachgewiesen werden. Anschließend erfolgte ein empirischer Nachweis zur Verringerung der Prozesskraftdynamik, um steifigkeitsbedingte Fehlereinflüsse durch ungewollte Relativbewegungen zwischen Schneide und Werkstückmantellinie kompensieren zu können. Da sich entlang der Schneidkante beim orthogonalen Drehfräsen differente Verschleißzustände ausbilden, wurde in empirischen Untersuchungen der Schneidkantenverschleiß über den Standweg dokumentiert und ausgewertet. Damit konnten der Verschleißeinfluss des Belastungskollektivs sämtlicher Spanungsparameter in diskreten Abständen entlang der Schneidkante ermittelt und die Ableitung des mechanisch haltbaren Optimums für jeden Schneidenbereich im arbeitsscharfen Zustand ermöglicht werden. Auf Grundlage des entwickelten Prozessmodells zum orthogonalen Drehfräsen wurde auch eine darauf angepasste Prozessstrategie vorgestellt, mit der die Bewegungen für die Zustellung, den Vorschub und den Rückzug des Werkzeuges relativ zur Werkstückmantelfläche definiert wurden. Diese Bewegungen verursachen stets Unstetigkeiten im Prozess, die einen maßgeblichen Einfluss auf den resultierenden Rundheitsfehler an der Werkstückmantelfläche haben. Die Prozessstrategie ermöglichte eine Minimierung steifigkeitsbedingter Fehlereinflüsse auf die Rundheit und damit auf die resultierende Zylindrizität der Werkstückmantelfläche.:1. Einleitung .......................................................................................................... 1 2. Stand der Forschung und Technik .................................................................... 4 2.1. Gestaltabweichungen an zylindrischen Mantelflächen ................................ 8 2.1.1. Rundheit ............................................................................................... 9 2.1.2. Geradheit ............................................................................................ 10 2.1.3. Zylindrizität .......................................................................................... 11 2.2. Technologieentwicklung des orthogonalen Drehfräsens ........................... 12 2.3. Anwendungen............................................................................................ 28 2.4. Stand der Werkzeugentwicklung ............................................................... 36 2.5. Untersuchungen zu Prozesskräften und deren Dynamik ........................... 39 2.6. Untersuchungen zum Einfluss der Exzentrizität auf die Werkstückmantellinie ................................................................................. 44 2.7. Untersuchungen zur Oberflächenstrukturierung ........................................ 47 2.8. Untersuchungen zum Werkzeugverschleiß ............................................... 49 2.9. Schneidkantendefinition und Mikrospanbildung......................................... 52 2.10. Defizite im Stand der Forschung und Technik ........................................... 62 3. Vorgehensweise ............................................................................................. 64 4. Prozessgestaltung .......................................................................................... 69 4.1. Systemgrößen ........................................................................................... 69 4.1.1. Werkstückgeometrie ........................................................................... 69 4.1.2. Geometrisches Prozessmodell ........................................................... 70 4.1.3. Werkzeuggeometrie ............................................................................ 79 4.1.4. Prozesskühlung .................................................................................. 90 4.1.5. Werkzeugmaschine ............................................................................ 91 Inhaltsverzeichnis II 4.2. Einstellgrößen ............................................................................................ 92 4.2.1. Zahnvorschub ..................................................................................... 92 4.2.2. Schnitttiefe .......................................................................................... 94 4.2.3. Exzentrizität ........................................................................................ 95 4.2.4. Schneidenanzahl .............................................................................. 106 4.2.5. Schneidenvorversatz ........................................................................ 109 4.2.6. Werkzeugdrehzahl ............................................................................ 113 4.2.7. Kinematik der Werkzeugzustellbewegung ........................................ 115 4.3. Prozessgrößen ........................................................................................ 123 4.3.1. Spanungsdicke ................................................................................. 124 4.3.2. Spanungsquerschnitt ........................................................................ 128 4.3.3. Prozesskraftverlauf ........................................................................... 129 4.4. Ergebnisgrößen ....................................................................................... 134 4.4.1. Geradheit der Mantellinie .................................................................. 134 4.4.2. Rundheit ........................................................................................... 140 5. Experimentelle Untersuchungen ................................................................... 144 5.1. Festlegung der Systemgrößen ................................................................ 145 5.1.1. Werkzeuggeometrie .......................................................................... 145 5.1.2. Werkstückgeometrie ......................................................................... 148 5.1.3. Werkzeugmaschine und Prozesskühlung ......................................... 149 5.2. Festlegung der Einstellgrößen ................................................................. 151 5.2.1. Zahnvorschub, Schnitttiefe und Exzentrizität .................................... 151 5.2.2. Werkzeugdrehzahl ............................................................................ 152 5.2.3. Werkzeugzustellbewegung ............................................................... 153 5.3. Ergebnisse der experimentellen Untersuchungen ................................... 155 5.3.1. Analyse des dynamischen Prozesskraftverhaltens ........................... 155 5.3.2. Analyse der Werkstückgeometrieabweichungen .............................. 169 5.3.3. Analyse des Werkzeugverschleißes ................................................. 183 Inhaltsverzeichnis III 6. Fazit .............................................................................................................. 206 7. Zusammenfassung ....................................................................................... 210 8. Ausblick ........................................................................................................ 213 9. Anlagen ......................................................................................................... 9-1 9.1. Ergebnisse der Schneidkantenpräparation ............................................... 9-1 9.2. Ergebnisse zur Prozesskraftdynamik ....................................................... 9-4 9.3. Ergebnisse der Werkstückgeometrieuntersuchungen ............................ 9-24 9.4. Ergebnisse zum Werkzeugverschleißverhalten ...................................... 9-3

    On Pairwise Graph Connectivity

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    A graph on at least k+1 vertices is said to have global connectivity k if any two of its vertices are connected by k independent paths. The local connectivity of two vertices is the number of independent paths between those specific vertices. This dissertation is concerned with pairwise connectivity notions, meaning that the focus is on local connectivity relations that are required for a number of or all pairs of vertices. We give a detailed overview about how uniformly k-connected and uniformly k-edge-connected graphs are related and provide a complete constructive characterization of uniformly 3-connected graphs, complementing classical characterizations by Tutte. Besides a tight bound on the number of vertices of degree three in uniformly 3-connected graphs, we give results on how the crossing number and treewidth behaves under the constructions at hand. The second central concern is to introduce and study cut sequences of graphs. Such a sequence is the multiset of edge weights of a corresponding Gomory-Hu tree. The main result in that context is a constructive scheme that allows to generate graphs with prescribed cut sequence if that sequence satisfies a shifted variant of the classical Erdős-Gallai inequalities. A complete characterization of realizable cut sequences remains open. The third central goal is to investigate the spectral properties of matrices whose entries represent a graph's local connectivities. We explore how the spectral parameters of these matrices are related to the structure of the corresponding graphs, prove bounds on eigenvalues and related energies, which are sums of absolute values of all eigenvalues, and determine the attaining graphs. Furthermore, we show how these results translate to ultrametric distance matrices and touch on a Laplace analogue for connectivity matrices and a related isoperimetric inequality

    Kostenanalyse des Rückbaus von Windkraftanlagen an Land zum Zwecke der Bildung von Rückbaurückstellungen in der Handels- und Steuerbilanz

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    In Deutschland sind Windkraftanlagen ab einer Höhe von 50 m genehmigungspflichtig, was regelmäßig mit der Beauflagung zum Rückbau der Anlage nach Ende der Nutzung einhergeht. In der Dissertation wird untersucht, wie die Kosten realitätsnah geschätzt werden können, mit welchem Umfang des Rückbaus zu rechnen ist und welchen Einfluss Schwankungen der Rückbaukosten auf die Steuerbelastung von Windkraftprojekten haben

    Creating an Autonomously Interactive Virtual Character

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    This thesis describes a set of techniques and methods to create an autonomously interactive character as a virtual opponent in a Virtual Reality (VR) application for anticipation training in sports karate. Convincing karate movements are created by blending adequate motion capture data in real-time with motion blending. Attack techniques with a precise attacking position are achieved by using hybrid Inverse Kinematics. Stepping movements are created with a motion graph approach, enabling the virtual character to adapt the position relative to the user’s position. An offline preprocessing method is proposed to cope with a large amount of motion capture data. The realized character can autonomously and interactively respond to the trainee’s movement and perform a suitable hand attack. A user study among karate athletes shows a general acceptance of the implemented system as a useful tool for anticipation training.:List of Figures List of Tables 1 Introduction 2 Human Motion Synthesis and Animation 3 Combining Inverse Kinematics with Motion Blending 4 Automatic Motion Base Creation 5 Create an Autonomous Interactive Character 6 Conclusion and Discussion Appendices Bibliograph

    Situationsbasiertes Scheduling von Echtzeit-Tasks in verteilten eingebetteten Systemen

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    Die Anforderungen an die verfügbare Rechenkapazität von Steuergeräten in der Automotive und Avionik-Domäne steigen kontinuierlich an. Dieser Anstieg ist auf die steigende Bedeutung von softwarebasierten Funktionen zurückzuführen, sowie auf die damit einhergehende steigende Anzahl und Komplexität der softwarebasierten Funktionen. In dieser Dissertation wird die Berücksichtigung der Situation (z. B. die geographische Position oder die Geschwindigkeit) als ein möglicher Ansatz beschrieben, um den steigenden Bedarf an Rechenkapazität der softwarebasierten Funktionen zu decken. Die benötigte Rechenkapazität einer softwarebasierten Funktion verändert sich in Abhängigkeit von der momentanen Situation. Durch die Berücksichtigung der Situation bei der Verteilung der Rechenkapazitäten entstehen freie Rechenkapazitäten, welche durch komplementäre softwarebasierte Funktion verwendet werden können. Die Zielsetzung dieser Dissertation ist es, eine situationsbasierte Verteilung der Rechenkapazität auf die softwarebasierten Funktionen des verteilen eingebetteten Systems zu erreichen.:1 Einleitung 1.1 Motivation 1.2 Zielsetzung 1.3 Struktur der Arbeit 1.4 Zusammenfassung 2 Grundlagen 2.1 Situationsbasierte Systeme 2.2 Eingebettete verteilte Systeme 2.2.1 Architektur 2.2.2 Echtzeit-Tasks 2.2.3 Echtzeit-Scheduling 2.2.4 Echtzeit-Kommunikation 2.2.5 Steuergeräte der Zieldomänen 2.3 Prozessmigration in verteilten Systemen 2.3.1 Prozesssegmente 2.3.2 Möglichkeiten der Prozessmigration 2.4 Application checkpointing 2.5 Zusammenfassung 3 Stand der Forschung 3.1 Situationsbasiertes Scheduling für eingebettete verteilte Systeme 3.1.1 Semi-Statische Systeme 3.1.2 Dynamische Systeme 3.2 Situationsbasiertes Scheduling für Multi-Core Systeme 3.2.1 Situationen in HAMS 3.2.2 HAMS Architektur 3.2.3 Wissensdatenbank 3.3 Semi-Statische Netzwerkkonfiguration 3.4 Zusammenfassung 4 Situationsbasiertes Scheduling in verteilten eingebetteten Systemen 4.1 Analyse der Zielsetzung 4.2 Technische Ziele 4.3 SiVES-Sched Konzept 4.3.1 Erweiterter HAMS 4.3.2 Situations-Wissensdatenbank 4.3.3 TLS Master 4.3.4 Task-Migration 4.3.5 TLS Slave 4.3.6 Software Defined Network 4.3.7 TLS-KM 4.4 Zusammenfassung 5 Evaluation 5.1 Konzept der Evaluation 5.2 Evaluationsumgebung 5.2.1 Hardwareumgebung 5.2.2 Softwareumgebung 5.3 Rekonfiguration des verteilten eingebetteten Systems 5.3.1 Evaluation I: Erstellung der SWDB 5.3.2 Evaluation II: Durchführung der Rekonfiguration 5.3.3 Evaluation III: Dauer des kritischen Abschnitts 5.3.4 Evaluation IV: Vermeidung von Informationsverlust 5.4 Zusammenfassung 6 Zusammenfassung und Ausblick 6.1 Ergebnisse dieser Arbeit 6.1.1 Konzept 6.1.2 Evaluation 6.2 Ausblick 7 Appendix Literaturverzeichnis Nomenklatur Thesen Eigene Veröffentlichunge

    Mitgliedschaftsverläufe männlicher jugendlicher Vereinsfußballer im Breitensport unter besonderer Berücksichtigung des Dropouts: Synopse zur kumulativen Dissertation

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    Ausgehend von erhöhten Dropout-Quoten, welche mit negativen Konsequenzen für Verbände, Vereine oder Mitglieder einhergehen können, steht die Analyse typischer Vereinskarrieren jugendlicher Fußballer unter besonderer Berücksichtigung des Dropouts im Mittelpunkt der kumulativen Dissertation. Ergänzend zu bisherigen, meist querschnittlich angelegten Studien (Artikel 1 Schlesinger et al.: Review zum Dropout jugendlicher Vereinsfußballer) wird dabei eine lebenslaufbezogene Perspektive eingenommen (Mayer, 1990). Jugendliche Fußballer (n=15) aus verschiedenen Vereinen (n=4) wurden mit Hilfe des biografischen Mappings befragt (Mayer, 2010). Dabei zeigen sich typische Verläufe (Artikel 2 Löbig et al.: Analyse der Verläufe von Vereinsmitgliedschaftskarrieren jugendlicher Fußballer unter besonderer Berücksichtigung des Dropouts) in Abhängigkeit von der subjektiven Relevanz des Vereinswechsels (Vereins-Dropout) sowie des Fußball-Dropouts: „Vereins-Dropouts mit stabiler Fußballmitgliedschaft“ (Typ 1), „Plötzliche Fußball-Dropouts mit oder ohne vorherige Vereinswechsel“ (Typ 2), „Temporäre Fußball-Dropouts mit anschließendem Vereinswechsel“ (Typ 3) und „Instabile Fußballmitgliedschaftskarrieren“ (Typ 4). Verlaufstypbezogen zeigen sich charakteristische wechselseitige Beeinflussungen zwischen relevanten Bedingungsfaktoren (Artikel 3 Löbig et al.: Analyse der Bedingungsfaktoren von Vereinsmitgliedschaftskarrieren jugendlicher Fußballer unter besonderer Berücksichtigung des Dropouts). Für instabile Phasen mit anschließendem Vereinswechsel im Verlaufstyp 1 gehen negative Wahrnehmungen der strukturellen Bedingungen nachgelagert mit ungünstigen Bewertungen im interpersonalen Bereich einher. Für den Verlaufstyp 2 zeigen sich wechselseitig verstärkende negative Wahrnehmungen unterschiedlicher Bedingungsfaktoren und Lebensbereiche verantwortlich für den andauernden Dropout. Für kurzzeitige Unterbrechungen im Verlaufstyp 3 sind ausgehend von negativen Wahrnehmungen im strukturellen und interpersonalen Bereich Wechselwirkungen mit intrapersonalen Bedingungen zu verzeichnen und führen im Entwicklungsverlauf relativ schnell ebenfalls zur nachlassenden Fußballlust. Der Entwicklungsverlauf des Typs 4 wird durch Kosten-Nutzen-Erwägungen bestimmt, wobei sich der Spaß als zentraler Nutzenfaktor herausstellt. Diese Verlaufstypologien erweitern die bisherige Befundlage um eine prozessuale/verlaufsbezogene Perspektive und eröffnen dadurch alternative Steuerungsoptionen im Umgang mit Dropouts.:Inhaltsverzeichnis Tabellenverzeichnis 4 Abbildungsverzeichnis 5 Hinführung 6 I Einleitung 8 II Forschungsstand 11 1. Studien zu Bedingungsfaktoren des Dropouts von jugendlichen Vereinsfußballer*innen 12 1.1 Intrapersonale Bedingungsfaktoren des Dropouts jugendlicher Vereinsfußballer*innen 15 1.2 Interpersonale Bedingungsfaktoren des Dropouts jugendlicher Vereinsfußballer*innen 18 1.3 Strukturelle Bedingungsfaktoren des Dropouts jugendlicher Vereinsfußballer*innen 19 1.4 Einflüsse anderer Lebensbereiche auf den Dropout jugendlicher Vereinsfußballer*innen 20 1.5 Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Bedingungsfaktoren 21 2. Studien zur Entwicklung der Sportvereinsmitgliedschaft und sportlicher Aktivität im Lebensverlauf 23 2.1 Sportvereinsmitgliedschaft im Lebensverlauf 23 2.1.1 Kategorien und Typen vereinssportlicher Aktivität im Lebensverlauf 26 2.1.2 Bedingungsfaktoren vereinssportlicher Aktivität im Lebensverlauf 27 2.1.2.1 Intrapersonale Bedingungsfaktoren vereinssportlicher Aktivität im Lebensverlauf 28 2.1.2.2 Interpersonale Bedingungsfaktoren vereinssportlicher Aktivität im Lebensverlauf 30 2.1.2.3 Strukturelle Bedingungsfaktoren vereinssportlicher Aktivität im Lebensverlauf 30 2.1.2.4 Einflüsse anderer Lebensbereiche auf vereinssportliche Aktivität im Lebensverlauf 31 2.2 Sportliche Aktivität im Lebensverlauf 32 3. Kritische Betrachtung des sportwissenschaftlichen Forschungsstandes & Fazit 34 III Theoretischer Bezugsrahmen 39 1. Die Lebensverlaufsforschung 41 2. Lebensverlaufsforschung in der Sportwissenschaft 46 3. Lebensverlaufsbezogenes theoretisches Rahmenmodell zur Analyse des Verlaufs, der Einflüsse anderer Lebensbereiche und der Bedingungsfaktoren der Vereinsmitgliedschaft jugendlicher Fußballer unter besonderer Berücksichtigung des Dropouts 47 4. Forschungsleitende Fragestellungen 52 IV. Methode 54 1. Anlage der Untersuchung 54 2. Untersuchungsplan 59 3. Untersuchungsverfahren 63 3.1.Datenerhebung 63 3.2 Datenaufbereitung 73 3.3 Datenauswertung 74 V. Befunde zum Verlauf und den Bedingungsfaktoren der Vereinsmitgliedschaft männlicher jugendlicher Fußballer im Breitensport unter besonderer Berücksichtigung des Dropouts 79 1. Befunde zum Verlauf der Vereinsmitgliedschaft männlicher jugendlicher Fußballer im Breitensport unter besonderer Berücksichtigung des Dropouts 79 2. Befunde zu Bedingungsfaktoren der Vereinsmitgliedschaft männlicher jugendlicher Fußballer im Breitensport unter besonderer Berücksichtigung des Dropouts 79 3. Befunde zu Bedingungsfaktoren typischer Entwicklungsverläufe männlicher jugendlicher Fußballer im Breitensport unter besonderer Berücksichtigung des Dropouts 98 VI. Zusammenfassung und Diskussion der Ergebnisse mit Blick auf die forschungsleitenden Fragestellungen 99 1. Vereinsmitgliedschaft männlicher jugendlicher Fußballer im Breitensport als selbstreferentieller Prozess (vgl. Artikel A2) 99 2. Vereinsmitgliedschaft männlicher jugendlicher Fußballer im Breitensport als multidimensionaler Prozess (vgl. Artikel A3) 101 3. Vereinsmitgliedschaft männlicher jugendlicher Fußballer im Breitensport als Mehrebenenprozess (vgl. Artikel A3) 102 VII. Kritische Reflexion der Vorgehensweise und Ausblick 105 VII. Handlungsempfehlungen für Vereine zum Umgang mit dem Dropout jugendlicher Fußballer 110 Literaturverzeichnis 115 Anhang 123 Originalartikel der kumulativen Promotion 14

    Blockchain im Mittelstand: Kurzstudie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz

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    Die vorliegende Kurzstudie ist Teil des Fachdialogs Blockchain, der im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) durchgeführt wird. Bei dem Fachdialog Blockchain handelt es sich um eine modular aufgebaute interdisziplinäre Workshop- und Studienreihe. Das Schwerpunktthema Blockchain im Mittelstand bildet das dritte Modul des Fachdialogs, nachdem in den beiden vorangegangen Modulen bereits die Themen „Token-Ökonomie“ sowie „Nachhaltigkeit im Kontext der Blockchain-Technologie“ adressiert wurden. Die vorliegende Studie fußt dabei u.a. auf den Erkenntnissen eines interdisziplinären ganztägigen Workshops mit ca. 35 Blockchain-Expertinnen und -Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, welcher im April in virtueller Form stattgefunden hat, sowie auf einer Expertenkonsultation zu Beginn des Fachdialogs und auf einer Expertenbefragung unter Blockchain-Expertinnen und -Experten aus dem Transferbereich, welche WIK-Consult im Sommer 2021 durchgeführt hat

    Life cycle sustainability assessment for selecting construction materials in the preliminary design phase of road construction projects

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    Road construction project activities cause severe harm to the environment as they consume a tremendous volume of materials and release pollutants into the environment. Besides, an increasing number of researchers is participating in work related to sustainability in the construction industry as well as road construction projects. Similar to other life cycles, a strong influence on sustainability is exerted in the early phases of road construction projects, especially in the preliminary design phase. Especially selecting materials is one of the most critical tasks in this phase because it contributes considerably to the achievement of sustainability targets. For enabling a conscious and systematic selection of materials, a significant evaluation of materials with regard to the three dimensions of sustainability is necessary. However, a well-elaborated and mature instrument supporting such an evaluation has not been developed and presented in literature until now. In the contrary, several studies revealed that the material-dependent activities and the life cycle analysis have been neglected so far. Moreover, selecting materials in the preliminary design phase is mainly based on designers’ experience and not on the application of analytic methods. Such selection is highly error-prone. In this thesis, current material selection methods for sustainable development in the preliminary design phase were analyzed. Initially, material selection studies conducted in the early design phase were analyzed to determine the relevant issues. The result emphasized that the integration of sustainability into material selection in the preliminary design phase encountered many obstacles, such as unavailable information and databases. Then, the most important sustainability criteria for selecting road construction materials were identified, covering the economic, environmental, and social dimensions of sustainability. Next, approaches which suggest the application of LCC, LCA, Social LCA, MCDM, and LCSA in road construction material selection are discussed in order to identify their limitations. Accordingly, this thesis developed an instrument based on the LCC, LCA, Social LCA, MCDM methods, and LCSA for assessing the sustainability performance of road construction materials in the preliminary design phase. The instrument is intended to help designers select the most sustainable materials by addressing the issues that emerge in the preliminary design phase. Firstly, a procedure model for evaluating the sustainability performance of road construction materials is suggested. It is based on two existing procedure models. One is a decision theory-based procedure model for sustainability-oriented evaluations. The model is divided into two levels, with the overall sustainability performance evaluation at the first level and the evaluation of the economic, environmental, and social performances at the second level. Although this procedure model demonstrates some benefits and has been utilized in some cases, the four-step LCA procedure, according to ISO 14044, appears to be more prevalent and well-established. Therefore, it is suggested here to integrate both approaches. This procedure model contributes to integrating the LCC, LCA, and Social LCA). Secondly, this instrument for assessing the sustainable performance of materials is further developed based on the step-by-step models of three pillars of sustainability. This allows for employing numerical methods from the LCC, LCA and Social LCA and thereby reducing the mistakes from the experience-based selection of designers. The proposed instrument also addresses the specific challenges of material selection in the preliminary design phase. The LCC could refine all material-dependent costs incurred during the life cycle and evaluate the material alternatives' total cost. Besides, it defines long-term outcomes by dividing the material life cycle into many consecutive phases and applying the time value of money into the calculation. For the LCA, two scenarios are proposed to solve the problems concerning the lack of available information in the preliminary design phase. Besides, the environmental performance of material-dependent activities, such as the usage of equipment and labor, is also considered in the method. The Social LCA is developed based on the Performance Preference Point (PPR) approach and the Subcategory Assessment Method (SAM) to assess the social performance of road construction materials. The method also shows the potential to support the designers in selecting the most social-friendly material by considering the material-dependent activities and stakeholders. The LCC, LCA, and Social LCA analyses integrated into the LCSA to come up with the general perspective of sustainable level. From the perspective of decision-makers, the importance level of sustainability dimensions might be different. The study suggests applying the AHP method and Likert Scale to evaluate the weightings and then integrating them into the LCSA model to assess the general sustainability performance of road construction materials. After that, a ternary diagram can be drawn to provide a comprehensive picture of the road construction material selection in dependence on these weightings. The assessment of two alternatives, “concrete bricks” and “baked bricks”, was conducted as a case study to illustrate and demonstrate the procedure model

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