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    Rückblick auf 12 Jahre Forschung zu Lastannahmen von Schienenfahrzeugdrehgestellen am IGMR

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    Aufgrund des Klimawandels ist es notwendig, den Energieverbrauch von Eisenbahnen und damit auch ihrer Fahrwerke zu senken. Dazu müssen die Fahrwerke möglichst leicht sein. Dies kann durch präzise Lastannahmen erreicht werden. Das IGMR forscht seit 12 Jahren auf diesem Gebiet. Dabei konnte der Simulationsaufwand bei gleichbleibender Qualität der Lastannahmen durch die Verwendung sogenannter repräsentativer synthetischer Szenarien massiv reduziert werden. Zusätzlich wurde eine Methodik zur Vereinfachung der Beanspruchungsberechnung erforscht.Due to climate change, it is necessary to reduce the energy consumption of railways and therefore also their bogies. To achieve this, the bogies must be as light as possible. This can be achieved through precise design loads. The IGMR has been conducting research in this field for 12 years. During this time, the simulation effort has been massively reduced while maintaining the quality of the design loads through the use of so-called representative synthetic scenarios. In addition, a methodology for simplifying the stress calculation has been researched

    Smart Detection of Deficiencies and Faults in Automotive Software Releases

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    A novel approach for evaluating Electric and Electronic automotive software development processes is introduced. The aim is to provide transparency among stakeholders and deliver feedback throughout the development cycles, preventing software defects and conflicts. The proposed model allows stakeholders to assess the status, performance, and quality of software packages by posing targeted questions and evaluating the answers to draw conclusions. These questions, derived from literature as metrics and principles, are selectively proposed by a Reinforcement Learning agent using Contextual Multi-Armed Bandits (CMAB) as a recommendation system. The questions serve as software packages with key evaluation information, enabling a complete system assessment. Each question has a pre-evaluated weight, and each answer has a value. These parameters define the agent's reward, balancing exploration and exploitation. The model is scalable in terms of the target software or component's complexity, allowing continuous performance improvement as the algorithm learns over time. The evaluation results confirm the concept's functionality in various circumstances, addressing challenges of cold start, partial feedback, and data parsing. In summary, this thesis contributes to automotive software development by enhancing transparency and enabling timely detection of process deficiencies and software faults.:1. Introduction 2. Literature Review for Automotive Software Development 3. Concept and Model Description for Software Evaluation 4. Design and Implementation 5. Results and Validation Analysis of the Software Evaluation Model 6. Comprehensive Evaluation Summary and Proof of Concept 7. Conclusion and Future Work Appendi

    Abschlussbericht textil trainer: Digitales Lernen für Mitarbeiter der sächsischen Textilbranche

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    Der Bericht bietet eine umfassende Darstellung des Projekts „Textil trainer – digitales Lernen für die Mitarbeitenden der sächsischen Textilbranche“. Es handelt sich hierbei um ein Modellvorhaben, dessen Ziel es war, neue Ansätze für die digitale Weiterbildung in der Textilindustrie zu erproben. Die im Rahmen des Projekts gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen werden in diesem Bericht dokumentiert, um sie für vergleichbare Vorhaben nutzbar zu machen und so einen Beitrag zur Weiterentwicklung digitaler Lernkonzepte zu leisten. Im Zentrum des Projekts stand die Entwicklung und Implementierung der Online-Lernplattform my.textil-trainer.de, die grundlegendes Fachwissen im Bereich Textil bereitstellt. Diese Plattform richtet sich insbesondere an Mitarbeitende ohne formale berufliche Qualifikation, darunter Seiteneinsteigende, die neu in die Textilbranche kommen. Neben der inhaltlichen Konzeption und didaktischen Aufbereitung der Lernmodule wurde besonderer Wert auf den kontinuierlichen Dialog mit der Industrie gelegt, um sicherzustellen, dass die angebotenen Inhalte den praktischen Anforderungen und Bedarfen der Branche entsprechen.:Kerndaten Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1 Einführung 1.1 Projekt 1.2 Die Textilindustrie in Sachsen 1.2.1 Entwicklung während der DDR und Strukturwandel nach der Wende 1.2.2 Fachkräftemangel und die Rolle nicht qualifizierten Personals 1.2.3 Struktur und Spezialisierung der sächsischen Textilindustrie 1.2.4 Herausforderungen in der beruflichen Aus- und Weiterbildung 1.3 Projektziele 1.3.1 Zielsetzung des Projekts „textil trainer“ 1.3.2 Bedarfsermittlung und methodische Vorgehensweise 1.3.3 Zielgrößen und Umfang der Kurse 1.3.4 Integration von Arbeitsmigrant:innen 1.4 Abgrenzung von anderen E-Learning Plattformen in Bereich Textil 2 Vorgehensweise und Projektablauf 2.1 Projektinitialisierung 2.1.1 Tätigkeitsverlauf 2.1.2 Einführung in die Software und Corporate Design 2.1.3 Zielgruppenrecherche und Branchenanalyse 2.1.4 Statistische Analysen und Kartierung 2.2 Zielsetzung und Methodik 2.2.1 Erweiterung und Nutzung der Firmendatenbank 2.2.2 Veranstaltungen und Fokusgruppenarbeit 2.2.3 Ergebnisse der Veranstaltungen 2.2.4 Zusätzliche Datenerhebungen 2.2.5 Zusammenarbeit mit dem Verband der Textilindustrie 2.2.6 Weitere Kooperationsgespräche 2.3 Vergleich Bedarf und bestehende Ausbildung 2.4 Erstellung des Konzepts 2.5 Erstellen von Lehrmaterialien und Struktur der Kursmodule 2.5.1 Methodik der Kurserstellung 2.5.2 Kursaufbau 2.5.3 Einbindung von Unternehmen 2.5.4 Technische Umsetzung und Abschlussprüfung 2.5.5 Bekanntmachung und Marketing 2.5.6 Workshops und „Train-the-Trainers“- Angebote 2.5.7 Moderation der sozialen Plattform 2.6 Testen, Evaluieren und Überarbeitung 2.6.1 Nutzerfeedback und Fragebogen 2.6.2 Kommentarfunktion und inhaltliche Anpassungen 2.6.3 Persönliche Gespräche und externe Evaluation 2.7 Abschluss und Dokumentation 3 Ergebnisse 3.1 Ergebnisse der Bedarfsanalyse 3.2 Konzept der Plattform 3.3 Zielgruppe 3.4 Spezifikation von Lehrinhalten und -zielen 3.5 Didaktische Aufbereitung der Lernangebote 3.6 Spezifikation der Lernorganisation 3.7 Funktion der gewählten Medien und Hilfsmittel 3.8 Beschreibung der Plattform 3.8.1 Benutzeroberfläche 3.8.2 Aufbau und Interaktionsmöglichkeiten in den Kursen 3.9 Öffentlichkeitsarbeit 3.9.1 Corporate Design und Key Visual 3.9.2 Formate 3.9.3 Veranstaltungen 3.9.4 Mailing und telefonische Nachakquise 3.9.5 Social Media 3.9.6 Printmedien 3.9.7 Weitere Werbemaßnahmen 4 Evaluation der Plattform 4.1 Beschreibung der Nutzenden 4.1.1 Geographische Daten der Nutzenden 4.1.2 Aktivität der Nutzenden 4.2 Ergebnisse der kontinuierlichen Umfragen am Kursende 4.3 Dokumentation der Nutzendenumfrage aus Juni 2022 4.3.1 Fragestellungen 4.3.2 Durchführung 4.3.3 Ergebnisse 4.3.4 Nutzenden-Erfahrung 5 Zusammenfassung und Fazit 6 Ausblick 7 Literaturverzeichnis Anhang A. Merkmale der Zielgruppe Anhang B. Themenbau

    Collection of Abstracts of the 24th Materials Engineering Colloquium in Chemnitz

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    Das Werkstofftechnische Kolloquium (WTK) wagte in seiner 24. Edition einen weiteren Schritt in Richtung Internationalisierung mit einer weitestgehend englischsprachigen Konferenz in der europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz 2025. Der Einladung des Instituts für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnik (IWW) folgten etwa 220 nationale und internationale Teilnehmende, um sich in wissenschaftlichen Diskussionen auszutauschen und sich mit Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft zu vernetzen. In 62 Fachvorträgen und 13 Posterbeiträgen wurden vielfältige Einblicke in aktuelle Forschungs- und Entwicklungsthemen gegeben. Themenschwerpunkte bildeten neben der Werkstoff-, Oberflächen- und Fügetechnik auch additive Fertigungstechnologien. Die wachsende Bedeutung transdisziplinärer Forschung im Kontext der Werkstoffwissenschaft wurde z. B. in Bezug auf die Erzeugung und den Transport von Wasserstoff deutlich. Ferner wurde ein neuer Trend hin zur „Menschzentrierten Produktion“ aufgegriffen und wissenschaftlich diskutiert. Weitere Fachbeiträge adressierten die galvanische und chemische Oberflächentechnik sowie das Themenfeld der Verbundwerkstoffe. Ganz im Sinne des Leitsatzes des Kolloquiums „Academia meets Industry“ wurde die Bedeutung angewandter Forschung und des Transfers von Innovationen in die Industrie aufgezeigt. Dies wurde auch in den Impulsvorträgen von Industrieunternehmen aufgegriffen, die sich im Rahmen der Industrieausstellung präsentierten. In dieser wurde deutlich, wie eng Wissenschaft und Wirtschaft verschränkt sind, während zugleich potenzielle Karrierewege für den wissenschaftlichen Nachwuchs aufgezeigt wurden. Wir hoffen, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer viel Freude an dem diesjährigen Kolloquium hatten und dass die fachlichen Diskussionen und Gespräche eine Bereicherung waren. Mit dem vorliegenden digitalen Band veröffentlichen und dokumentieren wir alle beim 24. WTK eingereichten Abstracts, die die große Vielfalt der behandelten Themen widerspiegeln.The 24th Materials Engineering Colloquium (Werkstofftechnisches Kolloquium – WTK) took a further step towards internationalization as a predominantly English-language conference that was organized in Chemnitz, this year’s European Capital of Culture. About 220 national and international participants accepted the invitation of the Institute of Materials Science and Engineering (Institut für Werkstoffwissenschaft und Werkstoftechnik – IWW) to exchange ideas in scientific discussions and to engage in networking activities with experts from science and industry. A wide range of insights into current research topics and development trends were provided in 62 oral presentations and 13 poster contributions. In addition to materials, surface and joining technology, one focus was on additive manufacturing technologies. The growing importance of transdisciplinary research in the context of materials science became clear, for example, in relation to the production and transportation of hydrogen. In addition, a new trend towards “human-centered production” was discussed scientifically. Other contributions addressed galvanic and chemical surface technology as well as composite materials. In line with the colloquium's motto “Academia meets Industry”, the importance of applied research and the transfer of innovations to industry was highlighted. This was also taken up in the short keynotes by industrial companies that presented themselves in the industrial exhibition, which demonstrated how closely science and industry are intertwined, and which pointed out potential career paths for young scientists. We hope that all participants enjoyed this year's colloquium and that the professional discussions and conversations were stimulating and beneficial. With this digital volume, we are publishing and documenting all abstracts submitted to the 24th WTK, reflecting the wide variety of topics covered

    Qualitätsorientierte Bewertungsmethodik zum ökologischen Vergleich von Mono- und Multi-Material-Design im Automobil

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    Zur Lösung der Herausforderungen unserer Zeit wie zunehmende Ausschöpfung fossiler Ressourcen und negative Umweltwirkungen von Industrieprozessen sind neue Methoden für ein nachhaltiges Wirtschaften und einen wirksamen Klimaschutz dringend erforderlich. Aktuell ist in Deutschland eine stufenweise Reduzierung von Treibhausgasemissionen gesetzlich vorgeschrieben und das Erreichen der Klimaneutralität bis 2045 als Ziel gesetzt. Auch Automobilhersteller müssen Maßnahmen zur Steigerung der Ressourceneffizienz und Minimierung des CO 2 -Fußabdrucks von Prozessen und Produkten umsetzen. In dieser Arbeit werden zwei unterschiedliche Ansätze für den Bauteil- und Technologieentwurf – Multi- Material-Design mit hohem Leichtbaupotenzial und Mono-Material-Design mit verbesserter Recyclingfähigkeit – entwickelt und analysiert. Dazu werden zunächst Technologien zur Funktionalisierung von leichten Sandwichverbundbauteilen sowie die Kreislauffähigkeit von Spritzgießbauteilen in Monomaterialbauweise eingehend untersucht und bewertet. Darauf aufbauend wird eine neue Allokationsmethode vorgestellt, die beide Nachhaltigkeitsstrategien in einer Ökobilanz gegenüberstellt und die Kreislaufwirtschaft in der Automobilindustrie gezielt fördern lässt. Dieser Ansatz schafft quantifizierte ökologische und ökonomische Anreize, um die Recyclingfähigkeit von Bauteilen anhand qualitativer Kriterien frühzeitig in der Entwicklungsphase zu berücksichtigen, und trägt damit der Nachhaltigkeit des Gesamtprozesses bei.:1 Einleitung 2 Problemstellung und Zielsetzung 3 Stand des Wissens und der Technik 4 Angewendete Prüf- und Analysemethoden 5 Funktionalisierungsmethoden für druckweiche Sandwichverbunde 6 Experimentelle Untersuchungen zum Recycling von automobilen Kunststoffbauteilen aus Polypropylen 7 Ökologische Gegenüberstellung von Mono-Material- und Multi-Material-Design 8 Zusammenfassung 9 Anhan

    Untersuchung magnetischer Oszillatoren und zweier magnetisch gekoppelter Fadenpendel

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    In dieser Masterarbeit werden schwingungsfähige Systeme (Oszillatoren) mithilfe von Magneten aufgebaut. Die Eigenfrequenzen werden zunächst auf Grundlage des Dipolmodells theoretisch berechnet und anschließend im Experiment gemessen. Dabei lassen sich Analogien zu klassischen mechanischen Oszillatoren ziehen. Darüber hinaus zeigt sich bei zwei magnetisch gekoppelten Fadenpendeln, dass es möglich ist, eine negative Kopplungskonstante einzustellen.:1. Motivation 2. Theoretische Grundlagen 3. Technische Daten 4. Magnetfeld- und Kraftmessung 5. Magnetschwinger zwischen zwei Magneten 6. Magnetschwinger auf einer geneigten Ebene 7. Zwei magnetisch gekoppelte Fadenpendel 8. Fazit und Ausblick A. Anhang Literatur SelbstständigkeitserklärungIn this master's thesis, oscillatory systems (oscillators) are constructed using magnets. The natural frequencies are first calculated theoretically on the basis of the dipole model and then measured experimentally. Analogies to classical mechanical oscillators can be drawn here. Furthermore, two magnetically coupled string pendulums show that it is possible to set a negative coupling constant.:1. Motivation 2. Theoretische Grundlagen 3. Technische Daten 4. Magnetfeld- und Kraftmessung 5. Magnetschwinger zwischen zwei Magneten 6. Magnetschwinger auf einer geneigten Ebene 7. Zwei magnetisch gekoppelte Fadenpendel 8. Fazit und Ausblick A. Anhang Literatur Selbstständigkeitserklärun

    Influence of Solid-State Properties on Electrochemical Machining of SSiC

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    The exceptional mechanical properties of solid-state sintered silicon carbides (SSiC) are well- recognized, but the machining of the material is time-consuming and associated with high tool wear. Electrochemical machining (ECM) might be a promising alternative to conventional machining technologies, offering high material removal rates, no tool wear, and independence from workpiece hardness. While ECM is established for the machining of metals and has been recently validated for cemented carbides, its potential for ceramics like SSiC could be significant, but requires still extensive investigation. However, the solid-state properties and their influence on the electrochemical dissolution of the material must be addressed. This study investigates the solid-state characteristics of various SSiC materials and their effect on the material removal during ECM. Potentiostatic experiments are correlated with results from voltage-dynamic short-circuit tests and impedance spectroscopy. Additionally, coupled electrodynamic and thermodynamic simulations provide insights into the distributions of current density and temperature during the ECM-process

    Plasma-electrolytic polishing of copper with low surface oxidation

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    Recent developments in radio frequency accelerators focus on the reduction of bulk niobium and substitutions with copper, where niobium is added as coating. Since the operation requires low surface deviations, the bulk material needs to be prepared with high surface quality and low oxide content to reduce negative effects on the formation of electro-magnetic flux lines. With this scope, Plasma-electrolytic Polishing (PeP) of copper was investigated. An electrolyte composed of ammonium-sulfate and citric acid provided most promising results. Preliminary experiments with dynamic voltage increase from 0 V to 400 V were carried out. From the characteristics of the resulting electric current, voltages of 200 V, 270 V and 340 V were chosen for PeP experiments. Low surficial oxygen contents were measured by energy-dispersive X-ray spectroscopy and low roughness values were realized especially at the medium voltage of 270 V

    Analysis of repeatability for experimental characterization of lateral gap during Pulsed Electrochemical Machining

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    Pulsed electrochemical machining is a manufacturing process, which is based on the principle of anodic metal dissolution. An ongoing challenge in the design process of removal devices is the estimation of the lateral working gap. An experimental approach was presented in a previous study. Here, the lateral gap was characterized for a corrosion and wear-resistant tool steel (1.4112). It was found that the lateral gap is influenced by the current density in the frontal working gap and the voltage. Furthermore, a change in the functional relations between these parameters coincided with a change in the current efficiency in the frontal gap. In this analysis, the repeatability of the experiments is investigated by applying a sample inspection. In addition, the application of a micrometer is compared with results obtained by applying CNC-measuring machines

    Zwischen Leistung und Last: Technostress im Amateur-Triathlon, ausgelöst durch Self-Tracking

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    Die vorliegende Studie widmet sich der Frage, welche technostressbezogenen Belastungsfaktoren Amateur-Triathlet*innen durch die Anwendung von Self-Tracking-Technologien erleben. Die Forschungsmethode ist qualitativ-explorativ ausgerichtet. Als Erhebungsinstrument dienten leitfadengestützte, problemzentrierte Interviews. Insgesamt wurden 16 Belastungsfaktoren identifiziert, von denen acht bereits aus der Literatur bzgl. Technostress bekannt sind und entsprechend übertragen werden konnten. Zu diesen zählen: Informationsüberflutung, Ablenkung, Nicht-Verfügbarkeit, Kontrollverlust, mangelnde Erfolgserlebnisse, Unzuverlässigkeit, Komplexität und Selbstüberwachung. Zusätzlich konnten acht Belastungsfaktoren gefunden werden, die zur Erweiterung der Wissensbasis beitragen. Zu diesen zählen: Leistungssteigerungsimperativ, fehlender Kontext, digitale Sichtbarkeit, Feedbackinkorporierung, Messdatenfixierung, Vergleichsdruck, dauerhafte Überwachung und Wahrnehmungsdiskrepanz. Die ermittelten Belastungsfaktoren liefern entscheidende Einblicke in die Entstehungsdynamik von Technostress und unterstreichen, dass die Nutzung von Self-TrackingTechnologien im Sportkontext nicht nur positiv auf die Anwendenden wirkt, sondern auch Druck- und Stressgefühle auslösen kann.:Impressum 2 Abstract 3 1 Einleitung 5 2 Begriffliche Grundlagen und theoretische Rahmung 6 2.1 Transaktionales Stressmodell und Modellentwicklung 6 2.2 Belastungsfaktoren von Technostress 9 2.3 Datafizierung im Sportkontext 18 2.4 Technostress im (Freizeit-)Sport mit dem transaktionalen Stressmodell erforschen 22 3 Studie und Methode 23 3.1 Sampling und Feldzugang 24 3.2 Methodisches Vorgehen, Datenerhebung und -auswertung 27 4 Resultate 28 4.1 Bestätigung bekannter Belastungsfaktoren 29 4.2 Ergebnisse zur Erweiterung der Technostress-Forschung 35 5 Diskussion 41 5.1 Theoretischer Rückbezug zum Transaktionalen Stressmodell 41 5.2 Anwendbarkeit der Ergebnisse 44 5.3 Weiterführende Forschungsvorhaben 47 6 Fazit 49 Literatur 51This study is dedicated to the question of which technostress-related stress factors amateur triathletes experience through the use of self-tracking technologies. The research method is qualitative-explorative. Guided, problem-centred interviews were used as the data collection instrument. A total of 16 stress factors were identified, eight of which are already known from the literature on technostress and could be transferred accordingly. These include: Information overload, distraction, unavailability, loss of control, lack of sense of achievement, unreliability, complexity and self-monitoring. In addition, eight stress factors were identified that contribute to the expansion of the knowledge base. These include: Performance enhancement imperative, lack of context, digital visibility, feedback incorporation, measurement data fixation, pressure to compare, constant monitoring and perception discrepancy. The stress factors identified provide crucial insights into the dynamics of technostress and emphasise that the use of selftracking technologies in a sports context not only has a positive effect on users, but can also trigger feelings of pressure and stress.:Impressum 2 Abstract 3 1 Einleitung 5 2 Begriffliche Grundlagen und theoretische Rahmung 6 2.1 Transaktionales Stressmodell und Modellentwicklung 6 2.2 Belastungsfaktoren von Technostress 9 2.3 Datafizierung im Sportkontext 18 2.4 Technostress im (Freizeit-)Sport mit dem transaktionalen Stressmodell erforschen 22 3 Studie und Methode 23 3.1 Sampling und Feldzugang 24 3.2 Methodisches Vorgehen, Datenerhebung und -auswertung 27 4 Resultate 28 4.1 Bestätigung bekannter Belastungsfaktoren 29 4.2 Ergebnisse zur Erweiterung der Technostress-Forschung 35 5 Diskussion 41 5.1 Theoretischer Rückbezug zum Transaktionalen Stressmodell 41 5.2 Anwendbarkeit der Ergebnisse 44 5.3 Weiterführende Forschungsvorhaben 47 6 Fazit 49 Literatur 5

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