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Erfolgsfaktor Team!?: Ein multi-methodischer und multi-fallbezogener Ansatz zur empirischen Analyse von Bedingungsfaktoren erfolgreicher Teamarbeit
Die übergeordnete Zielstellung der vorliegenden Arbeit ist es, Bedingungsfaktoren erfolgreicher Teamarbeit anhand von Forschungsarbeiten aus unterschiedlichen Fachrichtungen herauszuarbeiten und diese anhand eigener Studien zu sogenannten Actionteams empirisch zu überprüfen. Hierfür wird auf Grundlage einer umfangreichen Literaturanalyse ein Rahmenforschungsmodell zur Teamarbeit synthetisiert sowie ein Verhaltensmarker Ansatz zur Erfassung und Bewertung von Team(arbeits)prozessen in kritischen Situationen entwickelt und erprobt. Demzufolge ist die Arbeit in zwei Teile aufgebaut: Im ersten Schritt wird theoriegeleitet ein Forschungsmodell zur Teamarbeit abgeleitet und durch sekundäranalytische Auswertungen von elitären Actionteams überprüft. Darauf aufbauend, wird ein Verhaltensmarker-Ansatz zur Messung und Bewertung von potentiell trainierbaren Team(arbeits)prozessen konzipiert und an Rettungsdienstteams in einer high-fidelity-Simulation experimentell evaluiert.
Der Fokus im ersten Teil der Arbeit liegt auf der theoriegeleiteten Entwicklung des Forschungsmodells, welches Teamarbeit in folgende analytisch unterscheidbare Dimensionen differenziert: emergent states (shared mental models, mutual trust und group potency) und Teamprozesse (team orientation, team leadership, mutual performance monitoring, backup behavior, adaptability und closed loop communication). Dieses Forschungsmodell wurde mit einer Sekundäranalyse von Fragebogen- und Interviewdaten zu einer Stichprobe von elitären Actionteammitgliedern geprüft und empirisch bestätigt. Die quantitative Analyse von Fragebogendaten zeigt bei den elitären Actionteammitgliedern (n = 132) positive signifikante Zusammenhänge zwischen den emergent states und Teamprozessen. Im direkten Abgleich mit nichtelitären Actionteammitgliedern (n = 133) zeigten sich bei den elitären Actionteammitgliedern durchweg höhere Ausprägungen in den Teamarbeitsdimensionen (erste Forschungsfrage). Des Weiteren wurde untersucht, ob eine Beziehung zwischen Teamarbeitsdimensionen und verschiedenen Teamtypen (contending teams, critical teams und performing teams) besteht. Die inhaltsanalytische Auswertung von qualitativen Interviewdaten elitärer Actionteammitglieder (n = 51) wie auch statistische Analysen standardisierter Fragebogendaten elitärer Actionteammitglieder (n = 132) legen eine Beziehung nahe. Die Ergebnisse belegen, dass sich die beiden Teamtypen contending teams und performing teams am stärksten in den Teamarbeitsdimensionen team leadership und adaptability unterscheiden (zweite Forschungsfrage).
Das Hauptanliegen des zweiten Teils der Arbeit besteht darin, zu testen, ob die im ersten Arbeitsteil als erfolgskritisch identifizierten Team(arbeits)prozesse, nach einer Schulungs- und Trainingsintervention mit einer erhöhten Leistungsfähigkeit einhergehen. Dazu wird aus den Erkenntnissen des ersten Teils und unter Rückgriff auf aktuelle Forschungsergebnisse ein Verhaltensmarker-Ansatz entwickelt. Zur Überprüfung, ob und wie durch eine Verbesserung der Team(arbeits)prozesse die Leistungsfähigkeit von Actionteams gesteigert werden kann, wurde eine quasi-experimentelle Simulations-Studie mit einem Experimental- und Kontrollgruppen-Design durchgeführt. Um mit dem entwickelten prozessanalytischen Messinstrument die Team(arbeits)prozesse praktizierender Rettungsdienstmitglieder in kritischen Situationen zu erfassen, wurde eine Simulation als Zwischenform einer Labor- und Felduntersuchung gewählt. Insgesamt nahmen 96 Teilnehmer an der Studie teil, die in zwei Gruppen aufgeteilt wurden. Der Teilnehmerkreis eins (T1; n = 47) erhielt vor der Simulation eine Schulungs- und Trainingsmaßnahme und der Teilnehmerkreis zwei (T2; n = 49) erhielt diese nachher. Anschließend wurde eine Teilstichprobe mit jeweils 10 Personen aus dem Teilnehmerkreis eins (T1) als Experimentalgruppenteilnehmer (n = 10) und aus dem Teilnehmerkreis zwei (T2) als Kontrollgruppenteilnehmer (n =10) zufällig ausgewählt. Die Experimental- und Kontrollgruppenteammitglieder absolvierten in einer high-fidelity-Simulation ein komplexes und mit kritischen Situationen konzipiertes Fallbeispiel. Die Bewertung der Team(arbeits)prozesse und des Teamerfolges erfolgte durch eine offene, passiv teilnehmende Beobachtung und wurde mittels Beobachtungsbogen von sechs Experten während der Simulation protokolliert. Des Weiteren wurde das Verhalten der Teammitglieder anhand aufgezeichneter Videodateien mit einer Videointeraktionsanalyse bewertet. Die Ratingübereinstimmung zwischen den Beobachtungsdaten der teilnehmenden Forscher vor Ort mit den Videoauswertungen der unabhängigen Experten im Nachgang lassen erkennen, dass das entwickelte prozessanalytische Verfahren zur Messung und Bewertung von Team(arbeits)prozessen geeignet ist, reliabel und objektiv die Leistungsfähigkeit von Rettungsdienstteams in kritischen Situationen zu erfassen. Die Befunde zeigen, dass die als erfolgskritisch und potentiell trainierbar identifizierten Team(arbeits)prozesse durch eine Schulungs- und Trainingsmaßnahme gesteigert werden konnten. Hierbei verdeutlichen die Ergebnisse des Experimental- und Kontrollgruppenvergleichs, dass insbesondere die Reflexions-, Teamführungs- und Koordinationsprozesse verbessert werden konnten. Auch lag der Teamerfolg, gemessen an der Anzahl richtig gewählter und ausgeführter Maßnahmen, die in einem zeitlich vorgegebenen Rahmen durchgeführt wurden, bei den Experimentalgruppen etwas höher als bei den Kontrollgruppen.
Zusammenfassend liegen mit dieser Arbeit erste empirische Befunde eines quasi-experimentellen und multi-methodischen Forschungs- bzw. Evaluationsdesigns vor, die aufzeigen, welche erfolgskritischen Team(arbeits)prozesse die Leistungsfähigkeit von Actionteams in kritischen Situationen steigern können.:Inhaltsverzeichnis
Abstract 4
Inhaltsverzeichnis i
Abbildungsverzeichnis v
Tabellenverzeichnis v
Abkürzungsverzeichnis viii
1 Einleitung 1
1.1 Ausgangspunkt, Zielsetzung und Forschungsfragen 1
1.2 Aufbau der Arbeit 4
2 Begriffliche und konzeptionelle Grundlagen der Teamarbeit 7
2.1 Skizze zur Entwicklung der Kleingruppenforschung 7
2.1.1 Historische Entwicklung der Kleingruppenforschung 7
2.1.2 Perspektiven der Kleingruppenforschung 8
2.1.3 Projekte und Programme der Gruppenforschung 9
2.2 Ziele sowie Vor- und Nachteile von Gruppenarbeit nach Wegge (2004) 10
2.3 Begriffsbestimmung zu Gruppenarbeit und Teamarbeit 12
2.4 Überblick zu repräsentativen Theorien und Ansätze zum Teamarbeitskonzept 14
2.5 Chronologische Meilensteine zur Teamforschung 16
2.6 Ergänzende Beiträge verschiedener Forschungsstränge 17
3 Definitionen, Merkmale und Typen von Teams 26
3.1 Notwendigkeit einer neuen Begriffsbestimmung? 26
3.2 Begriffsdefinitionen zu Gruppe, Arbeitsgruppe und Team 27
3.2.1 Teams, deren Fokus auf die Handlungsausführung gerichtet ist: Arbeitsteams, Crews, Actionteams, Interdisciplinary-Action-Teams (IAT), Swift-Starting-Action-Teams (STAT) 30
3.2.2 Teams, deren Fokus auf die kognitive Entscheidungsfindung ausgerichtet ist: Projektteams 31
3.3 Teamklassifikationsansätze 34
3.3.1 Allgemeine Klassifikationen und Typologien 35
3.3.2 Aktuellere Teamklassifikationen 36
3.4 Einordnung der Teams der Untersuchung 39
4 Theoretische Erklärungsansätze zur Teamarbeit und Teameffektivität mit unterschiedlicher Reichweite 42
4.1 Grand Theory – Handlungsregulationstheorie nach Frese und Zapf (1994) 42
4.1.1 Perspektive Handlungsprozess 43
4.1.2 Perspektive Handlungsstruktur und Regulationsebenen (vgl. Frese & Zapf, 1994, S. 280–287) 44
4.1.3 Empirische Evidenz handlungsregulationstheoretischer Ansätze 45
4.2 Middle Range Theories – disziplinübergreifende Ansätze und Rahmenmodelle zur Teamarbeit und Teameffektivität 49
4.2.1 Ältere bzw. klassische Modelle zur Erklärung von Teamarbeit und Teameffektivität aus der allgemeinen Gruppenforschung 49
4.2.2 Aktuellere Beiträge zur Erklärung von Teamarbeit und Teameffektivität 57
4.3 Conclusio: Zusammenfassung der theoretischen Vorarbeiten zur Teamarbeit und Teameffektivität 69
5 Rahmenforschungsmodell, Forschungsfragen und Hypothesen 71
5.1 Emergent states 71
5.1.1 Geteilte mentale Modelle (shared mental models) 71
5.1.2 Gegenseitiges Vertrauen (mutual trust) 74
5.1.3 Teamstärke (group potency) 75
5.2 Teamprozesse 76
5.2.1 Kommunikation (closed loop communication) 76
5.2.2 Teamführung (team leadership) 78
5.2.3 Teamorientierung (team orientation) 79
5.2.4 Gegenseitige Leistungsüberwachung (mutual performance monitoring) 80
5.2.5 Unterstützung (backup behavior) 81
5.2.6 Anpassungsfähigkeit (adaptability) 82
5.3 Konkludierendes Rahmenforschungsmodell 83
5.4 Forschungsfragen und Hypothesen 88
6 Sekundäranalytische Auswertungen zur Teamarbeit in Actionteams 91
6.1 Datenmaterial 91
6.2 Stichproben 91
6.2.1 Stichprobe Fragebogenerhebung 91
6.2.2 Stichprobe Interviewerhebung 93
6.3 Methode 94
6.3.1 Erhebungsverfahren Fragebogenstudie 94
6.3.2 Erhebungsverfahren Interviewstudie 95
6.4 Datenauswertung der Fragebogenstudie 96
6.4.1 Hypothesenüberprüfung des Zusammenhangs zwischen Teamprozessen und emergent states 96
6.4.2 Hypothesenüberprüfung zum Vergleich der Ausprägungen der Teamarbeitsdimensionen von elitären Actionteammitgliedern und nichtelitären Actionteammitgliedern 97
6.4.3 Ergebnisse zur forschungsleitenden Fragestellung 1 100
6.4.4 Quantitative Analysen zur Beziehung zwischen Teamarbeit und Teamtyp 100
6.4.5 Hypothesenüberprüfung der Ausprägungen der Teamarbeitsdimensionen nach Teamtyp 100
6.4.6 Interpretation der Ergebnisse 102
6.5 Datenauswertung der Interviewstudie 102
6.5.1 Ergebnisse der Interviewstudie elitärer Actionteammitglieder 104
6.5.2 Hypothesenüberprüfung der Beziehung zwischen Teamprozessen und Teamtyp 106
6.5.3 Ergebnisse (Teamprozesse – Teamtyp) 109
6.5.4 Hypothesenüberprüfung der Beziehung zwischen emergent states und Teamtyp 111
6.5.5 Ergebnisse (emergent states – Teamtyp) 113
6.6 Zusammenfassung der Ergebnisse 115
6.7 Kritische Reflexion 115
7 Entwicklung und Erprobung eines Behavioral-Marker-Systems zur Messung und Bewertung von Team(arbeits)prozessen für Rettungsdienstteams 117
7.1 Inhaltlicher und methodischer Mehrwert durch Verhaltensbeobachtung 117
7.2 Vorgehen zur Entwicklung eines Verhaltensmarkersystems (behavioral marker system) 118
7.3 Theoretische Ableitung von Verhaltensmarkern zur Messung und Bewertung von Team(arbeits)prozessen und Teamerfolg 120
7.4 Übersicht zu Verhaltensmarker-Ansätzen 121
7.4.1 Verhaltensmarker-Ansätze 121
7.4.2 Evaluationsstudien 122
7.5 Ableitung für die vorliegende Untersuchung 123
7.6 Untersuchungskonstrukte 126
7.6.1 Elemente: Teamaufgabe und Organisationales System 127
7.6.2 Konstrukt Teamerfolg 128
7.6.3 Messung und Bewertung des Konstrukts Teamerfolg 129
7.6.4 Konstrukt Teamprozesse 130
7.6.5 Messung und Bewertung von Teamprozessen 131
7.7 Erhebungsverfahren und -instrumente 136
7.7.1 Schriftliche Befragung 136
7.7.2 Teilnehmende Verhaltensbeobachtung – Beobachtungsbogen für Teamprozesse 139
8 Methodologische Einordnung der experimentellen Studie 142
9 Experimentelle Untersuchung 145
9.1 Experimentelles Forschungsdesign 145
9.2 Stichprobe 147
9.3 Schulungs-und Trainingsmaßnahmen samt Fallbeispiel 148
9.3.1 Konzeption der Schulungs- und Trainingsmaßnahmen 148
9.3.2 Ablauf der Schulungs- und Trainingsmaßnahmen 149
9.3.3 Konzeption des Simulationsszenarios ‚Traumamanagement‘ 152
9.4 Datenerhebung und Auswertungsverfahren 155
10 Ergebnisse der experimentellen Studie 159
10.1 Fragebogenerhebung 159
10.1.1 Stichprobenbeschreibung 159
10.1.2 Deskriptive Statistiken 161
10.1.3 Ergebnisse der Fragebogenerhebung der Teilstichprobe 164
10.1.4 Vorbereitung und Ablauf der Simulation 167
10.1.5 Beobachtungsschemata zur Bewertung der nichtfachlichen-interaktiven Team(arbeits)prozesse 167
10.2 Auswertung der nichtfachlichen-interaktiven Team(arbeits)prozesse und medizinisch-fachlichen Fähigkeiten 171
10.2.1 Analyse der Team(arbeits)prozesse 171
10.2.2 Analyse der medizinisch-fachlichen Fähigkeiten 178
10.3 Diskussion und Reflexion der Ergebnisse 180
10.3.1 Diskussion der Methodik 180
10.3.2 Diskussion der Ergebnisse 182
11 Zusammenfassung und Ausblick 183
Literaturverzeichnis 187
Erklärung 209
Anhang 210
A.1 Übersicht Sample Interviewstudie 210
A.2 Überblick Studien zur HregT und Teamarbeit 212
A.3 Zuordnung der nichtfachlichen-interaktiven Team(arbeits)prozesse zu den Phasen des Fallbeipiels ‚Traumamanagement‘ 237
A.4 Nichtfachliche Beobachtungsbogen 24
Struktur und Ästhetik des Buchtrailers – Judith Hermann Alice
Der vorliegende Beitrag fokussiert die Buchfilmwerbung zu Judith Hermanns Roman "Alice" und zeigt die Analogien zwischen den textuellen Inszenierungspraktiken und dem Buchtrailer in ästhetischer Hinsicht auf
Vibrationsfördertechnik - Gleitförderung auf harmonisch beschleunigten Förderorganen
Der vorliegende Beitrag befasst sich mit dem Verhalten von Vibrationsförderern. Speziell für Förderer, welche nach dem Gleitprinzip arbeiten, werden Zusammenhänge zwischen der Antriebslage, dem Fördergut sowie der Ausrichtung des Förderorgans beschrieben. Durch Anwendung der vorgestellten Prinzipien wird eine Berechnungsmethode für die Fördergeschwindigkeit abgeleitet und anschließend mit Versuchswerten verglichen.This paper deals with the behavior of vibrating conveyors. Especially for conveyors, using a sliding principle of movement, relations between the drive position, the conveyed goods and the orientation of the means of transport are described. By applying the principles presented, a method for calculating the conveying velocity is derived and compared with experimental values
Technologieband: zentrale IT-Dienste an der TU Chemnitz ; Geschäftsjahre 2014/2015
Der Technologieband des Universitätsrechenzentrums der TU Chemnitz fasst die Schwerpunkte und Projekte der Geschäftsjahre 2014 und 2015 zusammen und stellt das Diensteangebot des Rechenzentrums näher vor
Optimization and Further Development of an Algorithm for Driver Intention Detection with Fuzzy Logic and Edit Distance: Optimization and Further Development of an Algorithm for Driver IntentionDetection with Fuzzy Logic and Edit Distance
Inspired by the idea of vision zero, there is a lot of work that needs to be done in the field of advance driver assistance systems to develop more safer systems. Driver intention detection with a prediction of upcoming behavior of the driver is one possible solution to reduce the fatalities in road traffic. Driver intention detection provides an early warning of the driver's behavior to an Advanced Driver Assistance Systems (ADAS) and at the same time reduces the risk of non-essential warnings. This will significantly reduce the problem of warning dilemma and the system will become more safer. A driving maneuver prediction can be regarded as an implementation of driver's behavior. So the aim of this thesis is to determine the driver's intention by early prediction of a driving maneuver using Controller Area Network (CAN) bus data.
The focus of this thesis is to optimize and further develop an algorithm for driver intention detection with fuzzy logic and edit distance method. At first the basics concerning driver's intention detection are described as there exists different ways to determine it. This work basically uses CAN bus data to determine a driver's intention. The algorithm overview with the design parameters are described next to have an idea about the functioning of the algorithm. Then different implementation tasks are explained for optimization and further development of the algorithm. The main aim to execute these implementation tasks is to improve the overall performance of the algorithm concerning True Positive Rate (TPR), False Positive Rate (FPR) and earliness values. At the end, the results are validated to check the algorithm performance with different possibilities and a test drive is performed to evaluate the real time capability of the algorithm.
Lastly the use of driver intention detection algorithm for an ADAS to make it more safer is described in details. The early warning information can be feed to an ADAS, for example, an automatic collision avoidance or a lane change assistance ADAS to further improve safety for these systems
MDO-Simulation eines Rutschreifens auf GFK-Wasserrutschen
Die Option Mechanism Dynamics (MDO) von Creo Parametric ist ein Tool aus dem Bereich Starrkörperdynamik. Im Kern des Vortrags steht jedoch die MDO-Funktion 3D-Kontakt, die einzigartig mit elastischen Körpern arbeitet.
Im Vortrag wird die Vorgehensweise bei der dynamischen Simulation eines Rutschreifens auf GFK-Wasserrutschen erläutert, abschließend werden Animationsbeispiele präsentiert
Organosilane Downstream Plasma On Ultra Low-k Dielectrics: Comparing Repair With Post Etch Treatment: Organosilane Downstream Plasma On Ultra Low-k Dielectrics:Comparing Repair With Post Etch Treatment
Plasma induced damage of ultra low-k (ULK) dielectrics is a common phenomenon in BEOL interconnects. The damage leads to an increase in k-value, which raises the RC delay, leading to increased power consumption and cross talk noise. Therefore, diverse repair and post etch treatments (PET) have been proposed to restore or reduce the ULK damage. However, current repair processes are usually based on non-plasma silylation, which suffers from limited chemistry diffusion into the ULK. Moreover, the conventional PET based on anisotropic plasma results in bottom vs. sidewall inhomogeneities of the structures (e.g. via and trench). To reduce these drawbacks, an organosilane downstream -plasma (DSP) was applied. This new application resulted in an increased resistance to ULK removal by fluorinated wet clean chemistries, preserving the ULK hydrophobicity, keeping its carbon content relatively high. The effective RC measured on 28 nm node patterned wafers treated with a DSP PET remains nevertheless comparable to the process of record (POR)
Multi-Criteria Mapping Based on Support Vector Machine and Cluster Distance
There was an increase in a number of applications for a master degree program with the growth in time. It takes huge time to process all the application documents of each and every applicant manually and requires a high volume of the workforce. This can be reduced if automation is used for this process. In any case, before that, an analysis of the complete strides required in preparing was precisely the automation must be utilized to diminish the time and workforces must be finished. The application process for the applicant is actually participating in several steps. First, the applicant sends the complete scanned documents to the uni-assist; from there the applications are received by the student assistant team at the particular university to which the applicant had applied, and then they are sent to the individual departments. At the individual sections, the individual applications will be handled by leading an intensive study to know whether the applicant by their past capabilities scopes to satisfy the prerequisites of further study system to which they have applied. What's more, by considering the required points of interest of the applicant without investigating every single report, and to pack the information and diminish the preparing time for the specific division, by this postulation extend a solitary web apparatus is being produced that can procedure the application which is much dependable in the basic leadership procedure of application
Design of a Generic Runtime Monitor Approach using Formal Specifications to Enhance UAV Situational Awareness
Software is the crux of many commercial, industrial and military systems. The software systems need to be very reliable especially in case of safety critical systems. Unmanned Aerial Vehicle (UAV) and manned aircraft are safety critical systems and hence failures related to software or software-hardware interaction leads to huge problems. The software systems need to be certified before they are deployed. Even after being certified several accidents and incidents have occurred and are occurring. The software errors can occur during any phase of software development. The reliability of the software is enhanced using the verification process. Runtime monitoring has various advantages over testing and model checking. Hence this thesis work explores runtime monitoring of UAV. The runtime monitoring shall verify the run of the current system state. The runtime monitoring shall monitor the health of the UAV and shall report to the operator about its status. The software faults and errors if not prevented shall lead to software failure. UAV lacks the situational awareness due to absence of pilot onboard. This motivated to use runtime monitor to enhance the situation awareness. The runtime monitor shall detect the software errors and avoid failures. This monitor shall also enhance the situational awareness of the remote operator. The runtime monitor that enhance situation awareness shall not only be applicable to specific UAV but this shall be applicable to all the UAV’s. Hence this work provides an independent Generic Runtime Monitor (GRM) to enhance the situation awareness. The runtime monitor has various methods but using formal specifications in specific using Linear Temporal Logic(LTL) to generate monitor is considered in this work. Runtime monitoring makes UAV more safe and at the same time reduces the costs as it verifies only the current run of the system state by providing a detection of critical errors. The situation awareness includes functional and environmental states that remote pilot shall not be aware of. The architecture plays vital role for the system design. GRM architecture is one such architecture which chalks out the overall independent system design for the runtime monitoring of the UAV system. This architecture is an extensible one. The generic requirements were elicited from different sources such as Aircraft Incidents and Accidents, Boeing Aero Magazine, Autonomous Rotorcraft Testbed for Intelligent Systems (ARTIS) requirements, generic Autonomy Levels for Unmanned Rotorcraft Systems (ALFURS) framework etc. The situation awareness can be categorized into three levels namely perception, comprehension and projection. The requirements were elicited for all the three levels of situation awareness. These requirements further formalized using temporal logics. The formalized requirements further translated into state automaton automatically
Open Access-Tag 2016 "Aktiv sein – etwas bewegen": Grußworte des Referenten Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs
Das vorliegende Grußwort wurde anlässlich des Open Access-Tages 2016 der Technischen Universität Chemnitz durch den Referenten (Schwerpunkt Forschung und wissenschaftlicher Nachwuchs) im Büro des Rektors der TU Chemnitz gehalten. Der Redner ging auf die zunehmende Bedeutung von Open Access ein und hob die diesbezüglichen Services der Universitätsbibliothek hervor.The welcome speech was held on Open Access Day 2016 of Technische Universität Chemnitz by Michael Partmann, Assistant (specialized in Research and Junior Researchers) in the Rector’s Office. The speaker mentioned the increasing importance of Open Access and highlighted the relevant services of the University Library