Johannes Kepler University of Linz

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    Shunt-dependency after pediatric posterior fossa tumor resection

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    Eingereicht von Julian Meyerhofer, BScAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit nach Ablauf der Sperre auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Elektromagnetische Navigationsbronchoskopie zur Diagnostik peripherer pulmonaler Läsionen - eine retrospektive Fallanalyse

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    Hintergrund: Die frühzeitige Erkennung von Bronchialkarzinomen ist entscheidend für eine verbesserte Prognose sowie Therapieoptionen. Da periphere pulmonale Läsionen diagnostisch herausfordernd sein können, gewinnen minimalinvasive Methoden immer mehr an Bedeutung. Ziel: Diese retrospektive Datenanalyse beschäftigt sich mit der diagnostischen Leistungsfähigkeit, dem Einfluss zusätzlicher bildgebender Verfahren sowie der Komplikationsrate der elektromagnetischen Navigationsbronchoskopie bei 200 durchgeführten Interventionen im Ordensklinikum Elisabethinen in Linz. Methodik: Es wurden 200 Fälle der elektromagnetischen Navigationsbronchoskopie in Bezug auf den Diagnostic Yield in Abhängigkeit der Tumorgröße, zusätzlicher bildgebender Verfahren, der Operateurerfahrung sowie von Komplikationen untersucht. Zudem wurde die Lernkurve von über vier zeitlich aufeinanderfolgenden Fallgruppen analysiert. Ergebnisse: Der Gesamt-Diagnostic-Yield betrug in unserer Analyse 80 %. Insbesondere bei Tumorgrößen über 2 cm (84,8 %) bzw. über 4 cm (97,4 %) konnten hohe diagnostische Ausbeuten erzielt werden, während der Diagnostic Yield bei Läsionen unter 1 cm auf 54,4 % abfiel. Auch der Einsatz zusätzlicher bildgebender Verfahren, insbesondere des radialen endobronchialen Ultraschalls, zeigte einen deutlichen Nutzen, vor allem bei zentraler Positionierung. Die Komplikationsrate dieser retrospektiven Analyse war mit 4,5 % gering und auch in Bezug auf die Lernkurve zeigte sich ein signifikanter Erfolg, denn die diagnostische Ausbeute stieg nach den ersten 50 Fällen bereits deutlich an und konnte in der Folge auf stabil hohem Niveau gehalten werden. Schlussfolgerung: Die elektromagnetische Navigationsbronchoskopie stellt eine sichere und vor allem effektive Methode zur diagnostischen Sicherung von peripheren pulmonalen Rundherden dar. Insbesondere bei größeren Läsionen und korrekter Anwendung zusätzlicher bildgebender Verfahren zeigt sich eine hohe diagnostische Treffsicherheit. Zusätzlich weist dieses Verfahren ein günstiges Sicherheitsprofil auf und ist auch außerhalb spezialisierter Zentren durchführbar. Dies unterstreicht das Potenzial der elektromagnetische Navigationsbronchoskopie für den breiten klinischen Einsatz, insbesondere im Rahmen zukünftiger strukturierter Lungenkrebsscreening-Programme.Eingereicht von Julia Würtz, BScAngefertigt am Ordensklinikum Linz ElisabethinenMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202

    Anreizsysteme und Einschränkungen bei E-Mobilität

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    Eingereicht von Dipl.-Ing. Markus Schwarz BScMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Untersuchung der Isochalcogenharnstoff-Lewis-Base-Katalyse in asymmetrischen organischen Transformationen: von Cycloadditionen bis zur pKAH-Bestimmung

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    This thesis aims to advance the synthetic applications of isochalcogenourea based Lewis base catalysts for asymmetric catalysis, through the development of catalytic methodologies. Building upon work initiated in the author´s master thesis, particular emphasis is placed on the isochalcogenourea catalysed (4+2) cycloaddition of allenoates with Michael acceptors. Beyond this transformation, there are many attempts to expand the scope of isochalcogenourea catalysis by testing previously unexplored reactions such as the Morita-Baylis-Hillman (MBH) reaction, subsequent cycloadditions and allylic substitutions of MBH adducts, the Corey-Chaykovsky reaction (cyclopropanation, epoxidation and aziridination), reacting allenoates with aldehydes, as well as the kinetic resolution of γ-substituted allenoates. Two complementary side projects investigate the use of isothioureas as phase transfer catalysts as well as a catalytic Wittig reaction as a potential route for allenoate synthesis. In addition to methodological development, the fundamental property of Brønsted basicity of isochalcogenoureas and Cinchona alkaloids are determined experimentally through nuclear magnetic resonance spectroscopy. Finally, new immobilized isothiourea catalysts are designed, synthesised, and evaluated in the (4+2) cycloaddition of allenoates with Michael acceptors, offering further insight into catalyst reusability and performance.Diese Dissertation verfolgt das Ziel, die synthetischen Anwendungsgebiete von Isochalkogenharnstoff-basierten Lewis-Basen-Katalysatoren für die asymmetrische Katalyse durch die Entwicklung neuer katalytischer Methoden zu erweitern. Aufbauend auf der Masterarbeit des Autors liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Isochalkogenharnstoff-katalysierten (4+2)-Zykloaddition von Allenoaten mit Michael-Akzeptoren. Des Weiteren wird versucht, den Anwendungsbereich der Isochalkogenharnstoff-Katalyse zu erweitern, indem bislang unerforschte Reaktionen untersucht werden, wie beispielsweise die Morita-Baylis-Hillman-(MBH)-Reaktion, die Zyklisierung und allylische Substitution von MBH-Addukten, die Corey-Chaykovsky-Reaktion (sowohl Zyklopropanierung, Epoxidierung sowie Aziridierung), die Reaktion von Allenoaten mit Aldehyden sowie die kinetische Racematspaltung von γ-substituierten Allenoaten. Zwei komplementäre Nebenprojekte befassen sich mit dem Einsatz von Isothioharnstoffen als Phasentransferkatalysatoren sowie mit einer katalytischen Wittig-Reaktion als potentieller Route zur Synthese von Allenoaten. Neben der Methodenentwicklung wird die Brønsted-Basiszität von Isochalkogenharnstoffen und Cinchona-Alkaloiden experimentell mittels NMR Spektroskopie bestimmt. Anschließend werden neue immobilisierte Isothioharnstoff-Katalysatoren entworfen, synthetisiert und in der (4+2)-Zykloaddition von Allenoaten mit Michael-Akzeptoren eingesetzt, um weitere Einblicke in die Wiederverwendbarkeit und Leistungsfähigkeit der Katalysatoren zu gewinnen.Author DI Lukas Stefan VoglAbweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersDissertation Johannes Kepler Universität Linz 202

    A crowd-RE platform for the WinWin requirements negotiation model

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    Requirement Engineering (RE) is a crucial phase in software development. Traditional methods often face challenges such as limited participation, conflict resolution inefficiencies and difficulties achieving high-quality requirements. Collaborative tools like the WinWinApp try to address these challenges by creating a structured framework for negotiation and decision-making. This thesis evaluates the WinWinApp through a study involving 57 participants working collaboratively on refining requirements for the EcoTrack app. The WinWinApp was developed as part of this research to support structured collaboration and negotiation in a Crowd-based Requirements Engineering (CrowdRE) context. The study examined the app’s impact on participation, conflict resolution and requirements quality. The results show that the app facilitated broad participation, with 92 Win Conditions, 112 Issues and 132 Options generated, supported by 423 votes in a Value/Feasibility matrix. However, only 9 Issues were closed and 21 Options agreed upon, highlighting the need for stronger leadership and process adherence. The findings show the potential of negotiation tools to improve RE processes while identifying areas for future improvement, such as process guidance, deeper engagement and real-world case studies.Requirement Engineering (RE) ist eine entscheidende Phase in der Softwareentwicklung. Herkömmliche Methoden stehen oft vor Herausforderungen wie begrenzter Beteiligung, ineffizienter Konfliktlösung und Schwierigkeiten hinsichtlich der Qualität der Anforderungen. Kollaborative Werkzeuge wie die WinWinApp versuchen, diese Probleme zu lösen, indem sie einen strukturierten Rahmen für Verhandlungen und Entscheidungsfindung schaffen. In dieser Arbeit wird die WinWinApp anhand einer Studie evaluiert, in welcher 57 Teilnehmer gemeinsam an der Verfeinerung der Anforderungen für die EcoTrack-App arbeiteten. Die WinWinApp wurde im Rahmen dieser Arbeit entwickelt, um strukturierte Zusammenarbeit und Verhandlung im Kontext von Crowd-based Requirements Engineering (CrowdRE) zu unterstützen. Die Studie untersucht die Auswirkungen der App auf die Beteiligung, die Konfliktlösung und die Qualität der Anforderungen. Die Ergebnisse zeigen, dass die App eine breite Beteiligung ermöglicht, wobei 92 Win Conditions, 112 Issues und 132 Options erstellt wurden, die durch 423 Stimmen in der Value/Feasibility Matrix unterstützt wurden. Allerdings wurden nur 9 Issues gelöst und 21 Options final vereinbart, was die Notwendigkeit einer stärkeren Führung und Prozessbefolgung verdeutlicht. Die Ergebnisse zeigen das Potenzial von Verhandlungswerkzeugen zur Verbesserung von RE-Prozessen und weisen gleichzeitig auf Bereiche hin, die in Zukunft verbessert werden müssen, wie die Prozessführung, der aktiven Beteiligung der Nutzer und der praktischen Umsetzung in realen Fallstudien.Submitted by Tim Seferagic, BScMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Aspekte der Arzneimittelzulassungsverfahren in der Europäischen Union

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    Eingereicht von Lena MeitzDiplomarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Literaturanalyse der klinischen und funktionellen Ergebnisse nach Nervenkoaptationen und Nervenrekonstruktionen mit Auto- sowie Allografts der oberen Extremität

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    Die Rekonstruktion peripherer Nerven stellt nach traumatischen oder iatrogenen Läsionen eine zentrale Herausforderung in der rekonstruktiven Chirurgie dar. Ziel dieser Literaturarbeit war es, die funktionellen Ergebnisse unterschiedlicher Techniken der peripheren Nervenrekonstruktion im narrativen Stil darzustellen und zu vergleichen. Es wurden Publikationen berücksichtigt, welche Verfahren wie die primäre End-zu-End Koaptation, autologe Nerveninterponate, allogene Nerventransplantate, sowie auch Konduits und Methoden, wie Nervenconnectoren, Fibrinkleber und Nerve-Tape hinsichtlich ihrer Regeneration der motorischen und vor allem sensiblen Funktion und Komplikationsraten analysieren. Die Analyse zeigte, dass die direkte End-zu-End Koaptation bei Defekten, wo eine spannungsfreie Naht gewährleistet werden kann, nach wie vor den Goldstandard darstellt. Bei größeren Defekten erreichen die Autografts zuverlässige Resultate, jedoch mit den Nachteilen, welche die Entnahmestelle mit sich bringt. Allografts und Konduits zeigen zunehmend vergleichbare Ergebnisse. Zusammenfassend zeigt sich, dass es in der rekonstruktiven Chirurgie keinen „one size fits all“- Ansatz gibt und aufgrund der heterogenen Ausgangssituation die Wahl der Rekonstruktionstechnik von multiplen Faktoren abhängig ist. Zukünftige Entwicklungen im Bereich der Nervenersatzmaterialien und regenerativen Medizin können die funktionellen Ergebnisse langfristig verbessern.The reconstruction of peripheral nerves represents a major challenge in reconstructive surgery following traumatic or iatrogenic lesions. The aim of this literature review was to present and compare the functional outcomes of different techniques of peripheral nerve reconstruction in a narrative manner. The analyzed publications included studies investigating methods such as primary end-to-end coaptation, autologous nerve grafts, allogenic nerve transplants, as well as conduits and adjunctive techniques including nerve connectors, fibrin glue, and nerve tape, with regard to motor and particularly sensory recovery, as well as complication rates. The analysis revealed that direct end-to-end coaptation remains the gold standard for defects in which a tension-free suture can be achieved. For larger gaps, autografts provide reliable results, albeit with the disadvantage of donor site morbidity. Allografts and nerve conduits demonstrate increasingly comparable outcomes in recent studies. In summary, there is no “one-size-fits-all” approach in reconstructive nerve surgery. Due to the heterogeneity of initial conditions, the choice of reconstruction technique depends on multiple factors. Future developments in nerve substitute materials and regenerative medicine hold promise for further improving long-term functional outcomes.Eingereicht von Saskia Gahleitner, Bsc.Masterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202

    Subjektives Wohlbefinden, Obst- und Gemüsekonsum und wahrgenommene soziale Normen : eine Untersuchung älterer Personen mit niedrigem Bildungsniveau

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    Healthy nutrition plays an essential role in promoting both physical health and psychological health. A high consumption of fruits and vegetables, as a central component of a healthy diet, is associated with greater well-being and lower psychological distress. Considering demographic change, this master's thesis investigates the relationship between fruit and vegetable consumption and subjective well-being among older adults with low educational attainment from middle-income countries. Additionally, the influence of social norms on individual fruit and vegetable consumption is assessed, with individual expressions of the differentiation and assimilation motives as potential moderator variables. Data were collected through standardized telephone interviews with a sample of older adults in Mexico (N = 200). No significant correlations between fruit and vegetable consumption and subjective well-being were found. Analyses of the influence of social norms on individual fruit and vegetable consumption, under the moderating influence of differentiation and assimilation motives, also showed no significant results. The discussion of the methodological challenges in data collection in the socioeconomically disadvantaged sample aims to contribute to the improvement of data collection methods in future studies.Gesunde Ernährung spielt nicht nur eine wesentliche Rolle bei der Förderung der physischen, sondern auch der psychischen Gesundheit. Dabei wird ein hoher Konsum von Obst und Gemüse, als zentraler Bestandteil gesunder Ernährung, mit einem höheren Wohlbefinden und geringerer psychischer Belastung assoziiert. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels untersucht die vorliegende Masterarbeit den Zusammenhang zwischen Obst- und Gemüsekonsum und Subjektivem Wohlbefinden bei älteren Personen mit niedrigem Bildungsstand aus Ländern mit mittlerem Einkommen. Darüber hinaus wird der Einfluss sozialer Normen auf den individuellen Obst- und Gemüsekonsum erhoben, mit den individuellen Ausprägungen des Differenz- und Assimilationsmotivs als potenziellen Moderatorvariablen. Die Datenerhebung erfolgte mittels standardisierter telefonischer Interviews mit einer Stichprobe älterer Erwachsener in Mexiko (N = 200). Es konnten keine signifikanten Korrelationen zwischen dem Obst- und Gemüsekonsum und Subjektivem Wohlbefinden gefunden werden. Auch die Analysen zum Einfluss der sozialen Normen auf den individuellen Obst- und Gemüsekonsum, unter dem moderierenden Einfluss des Differenz- und Assimilationsmotivs, zeigten keine signifikanten Ergebnisse. Die Auseinandersetzung mit den methodischen Herausforderungen bei der Datenerhebung in der sozioökonomisch benachteiligten Stichprobe soll einen Beitrag zur Optimierung der Erhebungsmethoden in weiterführenden Studien leisten.Eingereicht von Melanie SchöngruberMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Räume in Der Process : eine Analyse und Interpretation der räumlichen Strukturen und ihrer narrativen Funktionen

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    Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit der narrativen Raumgestaltung in Franz Kafkas Roman Der Process und untersucht, wie Raumstrukturen die Handlung, die Figur Josef K. sowie die Wahrnehmung der Lesenden prägen. Ausgehend vom Spatial Turn und einem narratologischen Analysemodell wird der Raum nicht als bloßer Schauplatz verstanden, sondern als aktives Bedeutungselement, das ausschlaggebend für das Werk ist. Im Zentrum der Untersuchung stehen sieben raumbezogene Kategorien, anhand derer 115 Textstellen aus dem Werk systematisch klassifiziert und analysiert wurden. Dabei zeigt sich, dass Raumdarstellungen eng mit der emotionalen Verfassung der Hauptfigur verbunden sind und sowohl symbolische als auch atmosphärische Funktionen übernehmen. Elemente wie Licht und Dunkelheit, Luft, Enge, Weite, Grenzen oder Wahrnehmungsprozesse spielen eine entscheidende Rolle für das Verständnis der Textstruktur und der Figurenentwicklung. Zusätzlich werden Irritationen bei Lesenden beleuchtet, die durch unerwartete Raumnutzungen und verwirrende Handlungsorte entstehen. Die Arbeit leistet einen Beitrag zur literaturwissenschaftlichen Raumforschung, indem sie die theoretische Perspektive des erzählten Raums mit einer textnahen Analyse und Interpretation verbindet. So kann gezeigt werden, wie sich literarische Raumkonzepte mit narratologischen Mitteln erschließen lassen und welche interpretativen Zugänge sich daraus für die Auseinandersetzung mit Kafkas Werk ergeben.Eingereicht von Nora Hofer, BEdAngefertigt an der Pädagogischen Hochschule OberösterreichMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

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