Hochschule Konstanz University of Applied Sciences

Hochschulschriftenserver der HTWG Konstanz
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    2319 research outputs found

    Von wegen isoliert

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    Die Sanktionen gegen Russland wirken nur begrenzt. Durch geschickte Manöver gelingt es dem Kreml, die Strafmaßnamen gekonnt zu umschiffen. Der Beitrag gibt eine Übersicht zu den Sanktionen gegen Russland, die im Rahmen der russischen Invasion in der Ukraine verhängt wurden

    Matrices having a positive determinant and all other minors nonpositive

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    The class of square matrices of order nhaving a positive determinant and all their minors up to order n−1nonpositive is considered. A characterization of these matrices based on the Cauchon algorithm is presented, which provides an easy test for their recognition. Furthermore, it is shown that all matrices lying between two matrices of this class with respect to the checkerboard ordering are contained in this class, too. For both results, we require that the entry in the bottom-right position is negative

    On the heterogeneous effects of sanctions on trade

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    With the help of a new, comprehensive sanctions database and utilizing the latest developments in the structural gravity literature, we estimate the effects of economic sanctions on international trade. We demonstrate that the average effects of sanctions hide significant heterogeneity depending on the type of sanctions considered, their duration, objectives and sender types. We also zoom in on the sanctions against Iran. We find that their effects are significant but also widely heterogeneous across sanctioning countries, even within the European Union, and depend on the direction of trade. We complement the aggregate analysis with estimates for 170 sectors, showing that sanctions have been effective in decreasing bilateral trade at the sectoral level while the effects vary significantly across sectors and across complete versus partial trade sanctions

    Compliance & Integrity als Führungsaufgabe und Kulturgestaltung

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    Walz 4.0 als Brücke zwischen Handwerk und Hochschule

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    Die tiefgreifenden Veränderungen von Lern- und Austauschprozessen infolge der Digitalisierung eröffnen neue Chancen für Kooperationen und den Wissenstransfer zwischen Hochschule und Handwerk. Besonders an der Schnittstelle zwischen akademischer Ausbildung und handwerklicher Praxis bestehen Defizite, die häufig zu Missverständnissen und Effizienzverlusten führen. Dies verdeutlicht die Notwendigkeit neuer Formate. Bislang fehlt ein systematischer Ansatz, um beide Systeme durch eine gemeinsame digitale Infrastruktur nachhaltig zu verbinden. Ziel der Arbeit ist es, Hemmnisse, Bedürfnisse und Erwartungen an eine digitale Plattform im Rahmen des Projekts Walz 4.0 zu identifizieren und in konkrete Anforderungen zu überführen. Die Datenerhebung wurde mittels leitfadengestützter Interviews mit 14 Stakeholdern aus Handwerk, Hochschulen, Studierenden und Handwerkskammern durchgeführt und mithilfe der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet. Ergänzend wurde ein Mixed-Methods-Ansatz gewählt, um quantitative Tendenzen sichtbar zu machen und die qualitativen Ergebnisse zu stützen. Die Ergebnisse zeigen eine große Theorie-Praxis-Lücke, einen hohen Bedarf an niederschwelligen und zeitsparenden Lösungen sowie klare Erwartungen an Vernetzung und Praxisnähe auf. Es lässt sich festhalten, dass eine digitale Plattform von Walz 4.0 nur dann Akzeptanz findet, wenn sie alltagstauglich, intuitiv und institutionell verankert ist und so den Austausch zwischen den Akteuren nachhaltig erleichtert

    Beyond Boundaries: A Machine Learning and Text Mining Approach to Mapping Corporate Entrepreneurship Research

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    The field of corporate entrepreneurship (CE) continues to evolve rapidly, yet existing research remains fragmented across regions, firm types, and sectors. Traditional literature review methodologies face significant limitations, including manual screening constraints, potential researcher bias, and time-consuming analysis processes. This study addresses these challenges by developing a machine learning-enhanced framework for comprehensive literature review and analysis in the field of corporate entrepreneurship. By extending and complementing previous systematic review approaches, our research introduces a reproducible and scalable methodology for exploring corporate entrepreneurship research trends. Leveraging text mining and machine learning algorithms, we provide an objective, dynamic approach to processing extensive academic databases, uncovering complex interconnections and emerging research patterns that conventional manual reviews might overlook. Our methodology aims to extend literature review practices in corporate entrepreneurship research, offering researchers and practitioners a more efficient, comprehensive, and adaptable approach to understanding the evolving landscape of corporate entrepreneurship scholarship

    Abschlussbericht Forschungssemester an der University of Calgary

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    Der Bericht fasst die Ergebnisse des Forschungssemesters von Prof. Alexander Michalski an der University of Calgary im Sommersemester 2025 zusammen. Ziel war der Aufbau einer strategischen Kooperation zwischen der HTWG Konstanz und UCalgary im Bereich digital gestützter Holz- und Hybridbausysteme sowie kreislauffähiger Bauweisen. Zentrale Ergebnisse sind die Einreichung des Consolidating Connector Grants „Digital Timber Nexus“ zur Entwicklung transdisziplinärer Forschungsstrukturen und digitaler Prefabrication-Toolchains sowie die erfolgreiche Ausarbeitung des deutsch-kanadischen ZIM-Projekts „TIMPACT“ als industrienaher Transferpfad für digital integrierte Planung, Fertigung und Montage mehrgeschossiger Holzbauten. Damit wurde eine belastbare Grundlage für eine langfristige deutsch-kanadische Forschungsallianz geschaffen

    Soziale Arbeit und Disaster Risk Reduction

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    Der Beitrag setzt sich mit der Bedeutsamkeit sozialarbeiterischer Konzepte und Wissensbestände für die Katastrophenhilfe auseinander. Er gibt einen Einblick in das internationale Sendai Framework Abkommen, die Deutsche Resilienzstrategie und die Strukturen von Disaster Risk Reduction und Management. In einem weiteren Schritt verknüpft der Beitrag diese Zugänge mit dem internationalen Konzept von Green Social Work und plädiert unter Einbezug professionalitätstheoretischer Überlegungen für eine systematische Verankerung der Sozialen Arbeit in den Strukturen der Katastrophenhilfe

    Verhaltensökonomische Biases im Risikomanagement auf Mega-Infrastrukturprojekten

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    Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Einfluss verhaltensökonomischer Verzerrungen auf das Risikomanagement in Mega-Infrastrukturprojekten. Während klassische Risikoprozesse im Bauwesen stark technisch geprägt sind, zeigen zahlreiche empirische Studien, dass kognitive und strategische Denkfehler einen erheblichen Einfluss auf die Einschätzung und Steuerung von Risiken haben. Anhand theoretischer Grundlagen wie dem Zwei-Systeme-Modell nach Kahneman, der Prospect Theory sowie typischer Biases wie Overconfidence, Misrepresentation oder der Verfügbarkeitsheuristik wird aufgezeigt, wie menschliche Wahrnehmung und Entscheidungsfindung das Risikomanagement verzerren können. Auf dieser Basis wurde ein bias-sensibler Risikomanagementprozess entwickelt, der klassische Methoden wie die FMEA mit einem metakognitiven Kalibrierungswert kombiniert. Dieser erlaubt eine quantitative Bewertung der individuellen Einschätzungssicherheit und ermöglicht eine systematische Korrektur von Über- oder Unterschätzungen. Der Ansatz wurde im Rahmen einer Fallstudie auf das Projekt „City Link Anneberg–Skanstull Tunnel“ in Stockholm angewendet. Dabei wurden Risiken im Bereich der Spritzbetonarbeiten identifiziert, von 13 Projektbeteiligten bewertet und mithilfe des MKW kalibriert. Die Ergebnisse zeigen, dass die ursprünglichen Risikoeinschätzungen tendenziell vorsichtig waren und durch die Berücksichtigung von Unsicherheiten veranschaulicht werden konnten. Die Anwendung des entwickelten Prozesses führte zu einem realistischeren Risikoprofil und einem plausibleren Fertigstellungstermin. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung psychologischer Einflussfaktoren im Bauprojektmanagement und zeigen, wie bias-sensible Verfahren die Entscheidungsqualität in der Praxis verbessern können

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