Hochschule Konstanz University of Applied Sciences

Hochschulschriftenserver der HTWG Konstanz
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    2319 research outputs found

    Übereinstimmungsraten bei der Beurteilung von mündlichen Prüfungen am Beispiel der DSH

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    Die Beurteilung mündlicher Prüfungen ist anspruchsvoll und komplex, da das Konstrukt „mündliche Sprachkompetenz“ facettenreich ist. In einer Studie wurden die Beurteilungen von 53 Personen analysiert, die an Schulungs-Workshops für Prüferinnen und Prüfer teilnahmen, um die Übereinstimmungsraten bei mündlichen Prüfungen zu ermitteln. Während der Online-Workshops wurden insgesamt vier Prüfungen bewertet. Die Ergebnisse zeigen eine geringe Übereinstimmung der Beurteilungen, wobei weder Schulungsmaßnahmen noch Beurteilungsmethoden einen signifikanten Einfluss auf diese Übereinstimmung hatten. Obwohl die Ergebnisse nicht direkt auf die DSH übertragbar sind, liefert die Studie Hinweise darauf, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Übereinstimmung der Beurteilungen in Betracht gezogen werden könnten

    Digital Detection of Attention and Distraction Behaviors

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    Paying attention helps us learn, advance in our careers, and build successful relationships, but when it’s compromised, achievement of any kind becomes far more challenging. Causes of not paying attention can range from common factors like sleep deprivation, stress, or a mood disorder to health difficulties such as ADHD, OCD, or a thyroid problem that affects concentrating. This work extracts paying attention and not paying attention behavior patterns in the context of learning. In early work, our study identified attention and distraction behaviors using gathered video recordings of online classes. The work found ten paying attention behaviors and six distracted behavior patterns. In this paper, we use computer vision techniques to extract features related to these behaviors. These features are distance between hand and face, pitch yaw roll, eye-to-camera distance, hand-to-camera distance, iris direction, gaze tracking, mouth aspect ratio, eye aspect ratio, distance between face and frame side, and facial landmark configuration. This research also applied three types of machine learning—logistic regression, decision trees, and random forest—and the accuracy rates were 79%, 86%, and 89%, respectively. This result is better than relying only on two extracted features in our previous work

    Bericht aus dem Freistellungssemester SoSe 2024

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    Künstliche Intelligenz wird unsere Lebenswelten und Berufsbilder nachhaltig verändern. Auch wenn erste Forschungen zur Künstlichen Intelligenz bereits in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts begannen, befinden wir uns aktuell noch in einer sehr frühen Phase der Entwicklung von KI als ein in der Breite eingesetztes Werkzeug oder gar eines gesellschaftsverändernden Phänomens. Während die Tech-Konzerne Milliarden in die Entwicklung neuer Modelle stecken und Early-Adopter der Branche bereits umfassend mit Anwendungen experimentieren und eigene Systeme entwickeln, sind andere noch sehr verhalten oder reagieren sogar ablehnend gegenüber dieser neuen Entwicklung. Es war mir ein Anliegen, mir während meines Freistellungssemesters einen Überblick über den Stand der Entwicklung zu verschaffen, Dinge selbst ausprobieren und zu bewerten und darüber nachzudenken, welche Konsequenzen sich daraus für Berufsbild und Lehre von Architektur und Design ergeben

    Die bronzezeitliche Deponierung aus Güttingen TG Im Rain

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    Bei einer bewilligten Prospektion mit dem Metalldetektor kam in der Flur »Im Rain« in der Gemeinde Güttingen im schweizerischen Kanton Thurgau eine mittelbronzezeitliche Deponierung zum Vorschein. Diese konnte en bloc geborgen und unter Laborbedingungen im Amt für Archäologie des Kantons Thurgau freigelegt werden. Es fanden sich über 158 Objekte. Diese umfassen 14 Stachelscheiben, elf Spiralen, etwa 90 Bernsteinperlen, ein Fragment aus bearbeitetem Gagat, zwei Spiralfingerringe, acht Goldspiralen, ein Ringchen, ein Fingerringfragment (?), zwei Spiralröllchen, eine Pfeilspitze, eine Ahlenspitze, eine Pflockniete, einen durchlochten Bären­eckzahn, einen Biberzahn, einen pyritisierten Ammoniten, einen fossilen Haifischzahn, ein Bergkristallfragment und 21 Eisenoxid-Konkretionen. Zwei 14C-Datierungen sowie die typologische Einordnung weisen den Hortfund in die frühe Mittelbronzezeit (Bz B/C1, um 1500 v. Chr.). Die Kombination von Frauenschmuck, Waffenbestandteilen und Naturspielen deutet auf einen rituellen Kontext hin

    Effects of the Use and Coordination of Multiple Corporate Entrepreneurship Units

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    Corporate Entrepreneurship (CE) has become an established tool to create discontinuous innovations for many established companies. Thus, they have started to implement multiple CE units in parallel. However, despite different positive effects potentially arising from the parallel use and purposeful coordination of CE units, managers and scholars alike have so far widely ignored such holistic perspectives. This study therefore wants to shed light on the effects the parallel use and coordination have on established companies' innovation performance. Following an explorative approach, it investigates quantitatively the relationships between the number of CE units as well as their heterogeneity (in terms of their forms) used by a company and companies' innovativeness. Further, it employs qualitative interview data to gain deeper insights into the effects. Interestingly, the results show that the mere number of CE units does not have a significant effect on the innovativeness, but that more heterogeneous sets of CE units do. This provides an argument for the strategic coordination and co-specialization of CE units in order to make use of positive effects associated with multiple CE units. The study thereby contributes both to Asset Orchestration theory and the CE literature and provides multiple managerial implications as well as different avenues for future research

    Antikorruptions-Compliance – (k)ein Ende in Sicht?!

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    Transfer of Logistics Optimizations to Material Flow Resource Optimizations using Quantum Computing

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    The complexity of industrial logistics and manufacturing processes increases constantly. As a key enabling technology of the upcoming decades, quantum computing is expected to play a crucial role in solving arising combinatorial optimization problems superior to traditional approaches. This study analyzes the current progress of quantum optimization applications in the logistics sector and aims to transfer an existing vehicle routing use case to a newly conceptualized matrix production use case regarding resource-efficient material flows. The simulation of the originating simple model is executed on a local circuit-based quantum simulator that emulates the behavior of real quantum hardware. Using a QAOA algorithm for problem-solving, optimal results have been achieved for all simulated scenarios. The theoretical material flow model is based on multiple assumptions and was created for testing reasons exclusively. For a realistic practical application, the model must therefore first be adapted and extended to include additional features

    Mündliche Prüfungen beurteilen

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    Der Bericht dokumentiert die Aktivitäten, die ich während des Wintersemesters 2023/24 im Rahmen meines Fortbildungssemesters durchgeführt habe. Der Forschungsschwerpunkt lag dabei auf der Umsetzung eines gemeinschaftlichen Projekts zur Bewertung mündlicher Prüfungen. Zusätzlich erfolgten Aufenthalte zur Förderung der internationalen Kooperationen an Partnerhochschulen

    Augmented Reality in der Bildung

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    Die folgende Masterarbeit gibt eine Übersicht zu modernen AR-Technologien für den Einsatz in der Lehre mit dem Ziel eine geeignete Software zu identifizieren, die eine AR-Anwendungserstellung sowie die Integration dieser in das Vorlesungsgeschehen der HTWG ermöglicht. Diese Arbeit baut auf einer Literaturrecherche auf, welche den gegenwärtigen Einsatz von AR in der Lehrpraxis analysiert. Es wird der aktuelle Stand der Entwicklung in Bezug auf verschiedenste Hard- und Softwarelösungen dargestellt, einschließlich der Funktionsweise von AR-Anwendungen sowie relevanter Systemkomponenten. Anschließend werden sowohl der Einsatz von Augmented Reality im Bildungsbereich betrachtet als auch andere Sektoren wie Medizin und Industrie einbezogen, um eine umfassende Übersicht zu Fallstudien sowie Praxisbeispielen zu gewährleisten. Der Auswahlprozess der Software wird ebenfalls thematisiert und eine Anleitung zur Benutzung des gewählten Tools, Vuforia Studio, wird dargeboten. Die Analyse ergab, dass AR-Anwendungen es den Schülern und Studierenden ermöglichen, aktiv am Unterricht bzw. den Vorlesungen teilzunehmen und Inhalte interaktiv zu erkunden, was das Interesse am Lehrinhalt steigert sowie eigenständiges Lernen fördert. Dem Einsatz von AR in der Lehre stehen jedoch Herausforderungen gegenüber. Insbesondere eine pädagogisch angemessene AR-Inhaltserstellung erweist sich als schwierig. Sowohl die Anfertigung eines 3D-Modells als auch das Arbeiten mit Programmen wie Vuforia Studio selbst stellen sich als zeitintensiv und technologisch anspruchsvoll heraus. Von Seiten der Bildungseinrichtung müssen finanzielle Mittel bereitgestellt werden, denn ohne entsprechende Schulungen und Ressourcen wird auch die Bereitschaft der Lehrenden, sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen, nicht ausreichend sein, um hochwertige AR-Inhalte zu konzipieren. Obwohl die technologische Infrastruktur zwar deutlich besser ausgebaut ist als noch vor einigen Jahren, vor allem, weil flächendeckendes Internet zur Verfügung steht und die Lernenden zum Großteil eigene Smartgeräte besitzen, ist eine kontinuierliche Investition in Hard- und Software sowie das Pflegen der gesammelten Daten und genutzten Server unerlässlich. Insgesamt bietet der Einsatz von Augmented Reality in der Lehre vielversprechende Möglichkeiten, um das Lernerlebnis zu verbessern und die Bildungsergebnisse zu optimieren, jedoch müssen die genannten Herausforderungen überwunden werden, um das gesamte Potenzial von Augmented Reality Technologien in der Lehre auszuschöpfen

    Legal aspects of pricing in the European Union

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