Hochschule Konstanz University of Applied Sciences

Hochschulschriftenserver der HTWG Konstanz
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    In-Home, Smart Sleep Monitoring System for Cardiorespiratory Estimation and Sleep Apnea Detection: Proof of Concept

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    Apnea is a sleep disorder characterized by breathing interruptions during sleep, impacting cardiorespiratory function and overall health. Traditional diagnostic methods, like polysomnography (PSG), are unobtrusive, leading to noninvasive monitoring. This study aims to develop and validate a novel sleep monitoring system using noninvasive sensor technology to estimate cardiorespiratory parameters and detect sleep apnea. We designed a seamless monitoring system integrating noncontact force-sensitive resistor sensors to collect ballistocardiogram signals associated with cardiorespiratory activity. We enhanced the sensor’s sensitivity and reduced the noise by designing a new concept of edge-measuring sensor using a hemisphere dome and mechanical hanger to distribute the force and mechanically amplify the micromovement caused by cardiac and respiration activities. In total, we deployed three edge-measuring sensors, two deployed under the thoracic and one under the abdominal regions. The system is supported with onboard signal preprocessing in multiple physical layers deployed under the mattress. We collected the data in four sleeping positions from 16 subjects and analyzed them using ensemble empirical mode decomposition (EMD) to avoid frequency mixing. We also developed an adaptive thresholding method to identify sleep apnea. The error was reduced to 3.98 and 1.43 beats/min (BPM) in heart rate (HR) and respiration estimation, respectively. The apnea was detected with an accuracy of 87%. We optimized the system such that only one edge-measuring sensor can measure the cardiorespiratory parameters. Such a reduction in the complexity and simplification of the instruction of use shows excellent potential for in-home and continuous monitoring

    Bestandsparameter für serielle Sanierung

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    Die energetische Sanierung von Gebäuden ist von großer Relevanz, um die gesetzlichen Klimaziele zu erreichen. Die Methode des seriellen Sanierens spielt hierbei eine wichtige Rolle. Sie gilt als ganzheitliche Maßnahme zur energetischen Aufwertung von Bestandsgebäuden, durch die nicht nur die Gebäudehülle und die Anlagentechnik, wie etwa das Heizungssystem, effektiv verbessert werden, sondern auch eine Integration von Anlagen zur Strom- und Warmwasseraufbereitung erfolgt. Bei der seriellen Sanierung wird, in Anlehnung an die Industrie und an die modulare Bauweise, eine Vorfertigung der Fassaden- und Dachelemente durchgeführt. Im Nachgang werden die einzelnen Bauelemente und Anlagen montiert bzw. installiert. Durch die Auslagerung der Produktion und durch die Vorfertigung der Elemente besteht das Potenzial, die Montagezeit und die damit verbundenen Einschränkungen vor Ort für die Bewohner deutlich zu reduzieren

    ESG-Rechtsvorschriften im internationalen Konzern - Anwendung, Reichweite und Umsetzung

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    Kollaboration mit dem Kunden im Technischen Service

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    Die Relevanz des technischen Service für den langfristigen Unternehmenserfolg ist mittlerweile unbestritten. In vielen Unternehmen leidet das personalintensive Servicegeschäft jedoch zunehmend unter dem schnell voranschreitenden Fachkräftemangel. Zur Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung einer professionellen Kundenbindung im Service sind daher die Konzeption und Umsetzung effektiver, dienstleistungsbasierter Geschäftsmodelle und damit verbundene effizientere Formen der Arbeitsgestaltung für die meist mittelständischen Unternehmen zentrale Aufgaben. Ebenso trägt der Trend in Richtung Self-Service-Angebote und die Einbeziehung der Kunden in Wertschöpfungs- oder Serviceprozesse zu einem Umdenken bei, um auch im B2B-Kontext in Zukunft enger mit dem Kunden zusammenzuarbeiten und diesen aktiv in die Wertschöpfung einzubeziehen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor liegt dabei in der strukturierten Digitalisierung von Service-relevantem Wissen, wodurch eine räumliche und teilweise auch zeitliche Entkoppelung von Leistungsnachfrage und -erbringung möglich wird

    Klimaresiliente Quartiersentwicklung im Bahnhofsareal: Die Rolle der Freiraumgestaltung im Kontext multimodaler Mobilitätsknotenpunkte

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    Diese Masterarbeit untersucht, wie durch eine klimaresiliente Freiraumgestaltung die Entwicklung nachhaltiger und lebenswerte Quartiere im Umfeld von Bahnhöfen als multimodale Mobilitätsknotenpunkte gefördert werden kann. Am Beispiel des Bahnhofsareals Mettmenstetten in der Schweiz werden konkrete ökologische Maßnahmen und innovative Mobilitätslösungen analysiert. Zunächst werden theoretische Grundlagen zu Klimaresilienz, Vulnerabilität urbaner Räume gegenüber Extremwetterereignissen sowie bewährte Maßnahmen und Technologien zur Stärkung der Resilienz erarbeitet. Dazu zählen u.a. Begrünung, Beschattung, Regenwassermanagement, Flächenentsiegelung und die Nutzung erneuerbarer Energien. Anschließend erfolgt eine Betrachtung von Mono-, Multi- und Intermodalität, aktuellen Mobilitätstrends wie autonomem Fahren, Lufttaxis und Drohnenlieferungen sowie Anforderungen an zukunftsfähige, multimodale Verkehrsknotenpunkte. Mittels leitfadengestützter Experteninterviews und qualitativer Inhaltsanalyse werden die theoretischen Erkenntnisse auf die lokalen Gegebenheiten im Erspach-Areal Mettmenstetten übertragen. Dabei werden Handlungsempfehlungen für eine klimaresiliente und nachhaltige Quartiersentwicklung unter Berücksichtigung innovativer Mobilitätskonzepte abgeleitet. Die Entwicklungsprinzipien sehen eine umfassende Neugestaltung des Areals vor, um es zur neuen, einladenden "Empfangspforte" mit urbaner Mischnutzung und Anziehungskraft für Mettmenstetten zu machen. Durch vertikale Nutzungsdurchmischung soll ein breites Angebot an Wohnen, Gewerbe, Dienstleistungen und Freizeiteinrichtungen entstehen. Die Ergebnisse zeigen, dass eine durchdachte Freiraumgestaltung mit Grünflächen, Beschattung und Regenwassermanagement einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der Klimaresilienz in verdichteten, multimodalen Quartieren leisten kann. Zudem bieten innovative Mobilitätslösungen wie autonome Shuttles, Lufttaxis und Drohnenlieferungen Potenzial, den Verkehr zu entlasten und Flächen für resiliente Freiraumgestaltung zu schaffen

    The global sanctions data base–Release 3: COVID‐19, Russia, and multilateral sanctions

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    This paper introduces the third update/release of the Global Sanctions Data Base (GSDB-R3). The GSDB-R3 extends the period of coverage from 1950–2019 to 1950–2022, which includes two special periods—COVID-19 and the new sanctions against Russia. This update of the GSDB contains a total of 1325 cases. In response to multiple inquiries and requests, the GSDB-R3 has been amended with a new variable that distinguishes between unilateral and multilateral sanctions. As before, the GSDB comes in two versions, case-specific and dyadic, which are freely available upon request at [email protected]. To highlight one of the new features of the GSDB, we estimate the heterogeneous effects of unilateral and multilateral sanctions on trade. We also obtain estimates of the effects on trade of the 2014 sanctions on Russia

    Non-invasive System for Sleep Assessment: Software Components and Information Flow

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    The importance of sleep in the life of a human being to function in nowadays society is known from a large number of studies. A standard method for sleep analysis is polysomnography (PSG), which uses multiple sensors to measure and analyze multiple signals, allowing precise and detailed sleep analysis. Nonetheless, the cost of using PSG technologies is high in terms of complexity, personnel and time. To overcome these shortcomings, alternative solutions can be used to reduce costs and increase comfort for patients. The objective of this work is to design and develop a prototype of the software component of the sleep analysis system, taking into account the aspects of data flow, data storage and user interface in addition to data processing. The software components implemented and developed in the Morpheus System and described in this article comprise a usable platform capable of assisting custom research implementations in IoT

    Unternehmensverantwortung ​zwischen Pflicht und Freiwilligkeit

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    IT-Governance

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    Die digitale Transformation verstärkt den Einfluss der Informationstechnologie auf den Unternehmenserfolg erheblich. Damit erhöhen sich auch die Anforderungen an das Führungssystem der IT in den Unternehmen. Hier gilt die einfache Weisheit: Ein ungeeignetes Managementsystem bringt in der Regel schlechtere Entscheidungen mit sich. Wie Sie zielorientiert bestimmen, wer im Unternehmen wie auf IT-relevante Entscheidungen einwirken soll, zeigt Ihnen Christopher Rentrop mit viel Übersicht: - Grundlegende Ziele und Erfolgsfaktoren der IT-Governance - Gestaltungselemente der IT-Governance: Strukturen und Prozesse, Entscheidungsrechte, relationale Mechanismen u.a. - COBIT als Rahmenwerk der IT-Governance - Spezifische Entscheidungsdomänen, Handlungsfelder und Verantwortlichkeiten - Management, Weiterentwicklung und Erfolgsmessung der IT-Governance Eine prägnante Orientierungshilfe, die Sie Schritt für Schritt zu einer organisationsgerechten Ausgestaltung des Führungssystems der IT leitet

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