9086 research outputs found
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How Learners’ Visuospatial Ability and Different Ways of Changing the Perspective Influence Learning About Movements in Desktop and Immersive Virtual Reality Environments
T-CHAT Educational Approach to Teaching Critical Thinking based on use Cases in Software Engineering
Effects of Whole-Body Electromyostimulation on Metabolic Syndrome in Adults at Moderate-to-High Cardiometabolic Risk — A Systematic Review and Meta-Analysis
Profile Modifications for Gears and their Effect on the NVH Behaviour of an Electric Vehicle Gearbox
Experiment und Engagement. Mythoskorrektur in Gerhard Rühms Hörspiel "wald, ein deutsches requiem"
Gerhard Rühms Hörspiel "wald, ein deutsches requiem" von 1983 wird auf die darin durchgeführten Korrekturen des romantischen Mythos vom deutschen Wald analysiert. Es wird gezeigt, wie die kunstvolle Faktur des Hörspiels den in der Romantik als gegenzivilisatorischen Rückzugsort geprägten Wald aus der Sphäre der Metaphysik ins Zentrum der Industriegesellschaft holt. In der Vorwegnahme eines nicht nur sterbenden, sondern bereits toten Waldes wird im Hörspiel jene Schwäche menschlicher Vorstelluingskraft verhandelt, welche die Wirkungen technischen Handelns nicht annähernd begreifen kann
„Aufbruch beginnt dort, wo man sich selbst überrascht...“ Plädoyer für Zukunftseuphorie statt Resignation
Statistische Simulationen zur Optimierung von Testergebnissen
Im Bereich von Medizinprodukten kann die Umsetzung von Testverfahren und klinischen Studien mit erheblichen Kosten verbunden sein, insb. wenn der Test eine hohe Zahl an Einzelfällen beinhalten muss, um eine entsprechende Zuverlässigkeit zu erreichen. Die Entwicklung geeigneter Test- und Auswertestrategien ist daher ein wichtiger Baustein, um Kosten bei Testverfahren im Rahmen zu halten und wirtschaftlich erfolgreich agieren zu können. Der vorliegende Beitrag analysiert den Einsatz von statistischen Simulationen bei der Auswertung von Testergebnissen in Hinblick auf die Reduktion von Fallzahlen. Dies wird anhand eines Fallbeispiels für die Vermessung drei-dimensionaler Fehlerwerte vorgenommen, wie sie bei Genauigkeitsuntersuchungen von Instrumenten oder Navigationsverfahren zum Einsatz kommen. Um eine detaillierte Auswertung des Modellszenarios zu erreichen, wurde ein simuliertes Test-Setup genutzt, mit dem systematisch ermittelt werden konnte, welchen Gewinn die statistischen Simulationen in Bezug auf die erforderlichen Fallzahlen erreichen können. Die Analyse zeigte, dass in dem vorliegenden Szenario eine Reduktion auf unter 50% der ursprünglichen Fallzahlen zu erzielen ist, wenn statt der klassischen Quantilschätzung eine statistische Simulation verwendet wird. Der grundlegende Ansatz lässt sich dabei auf viele weitere Szenarien übertragen, solange die einzelnen Fehlerquellen statistisch modelliert werden können. Damit zeigt sich, dass durch den Einsatz statistischer Simulationen eine erhebliche Kostenreduktion bei Testverfahren ermöglicht wird. Dies gewinnt zunehmend an Bedeutung, da von Behörden und benannten Stellen immer mehr statistische Nachweise gefordert sind