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    UEBER QUALITAT UND VERWERTBARKEIT VON MIKROALGEN ENTHALTENDEN BIOMASSEN

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    By their high productivity and contents of protein, vitamins and minerals microalgae are expected to yield a valuable feed or food. Several species of marine and fresh-water algae of different classes were recently fed to animals and, with a few exceptions, were found to give high biological values of their protein. Good results,howewer, were only obtained after the full digestibility of the algae was established by certain processing techniques. The contamination of algae by pollutants can be kept below the legal limits if the culture conditions are at an optimum. The quantity of algae needed for toxicological long-term studies is now available from a new production plant in Peru where the stuff is produced with high quality under standardized conditions. Nutrition tests with human volunteers, performed under conditions of daily nutrition habits, have newer shown any harmful effect of the microalgae. Nevertheless, at this stage the algae are recommended to be applied to animal feeding for an extended period before used for regular human nutrition

    DAS AGGREGATIONSVERHALTEN VON TENSIDEN IN WÄSSRIGEN LÖSUNGEN

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    In der vorliegenden Arbeit werden Modelle für die Aggregation von Tensiden an Hand verschiedener Tensidsysteme diskutiert. Danach erfolgt die Assoziation immer grundsätzlich über Kugeln zu Stäbchen und Scheibchen, wobei je nach der Tensidkonstitution die Existenzbereiche der verschiedenen Aggregatformen verschieden sein können; bei einer Reihe von Systemen können einzelne Formen auch fehlen. In der Regel bilden einkettige ionische Tenside mit schwach assoziierenden Gegenionen bis zu hohen Konzentrationen Kugelmizellen, mit stark assoziierenden Gegenionen entstehen oft schon bei niedrigen Konzentrationen Stäbchen, während insbesondere Tenside mit voluminösen hydrophoben Resten, wie zweikettige Tenside, schon bei niedrigen Konzentrationen Scheibchen bzw. Doppellamellen ausbilden. Die Radien der Kugeln und die kleinen Radien der Stäbchen und Scheibchen sind konzentrationsunabhängig und durch die Länge der Tensidmoleküle gegeben, während die großen Achsen der asymmetrischen Aggregate mit steigender Tensidkonzentration zunehmen. Bei Stäbchen erfolgt die Zunahme so lange, bis die Rotationsvolumina überlappen; bei höheren Konzentrationen nimmt die Länge wieder ab, da die repulsive Wechselwirkung den Überlappungsgrad immer klein zu halten scheint. Bei höheren Aggregatkonzentrationen kommen attraktive Wechselwirkungen ins Spiel, die zur Bildung von Koazervatphasen und von flüssigkristallinen Mesophasen fiihren kann. Dabei entstehen aus Kugeln kubische, aus Stäbchen hexagonale und aus Scheibchen lamellare Phasen. Mizellen dürfen allerdings nicht als starre Gebilde betrachtet werden. Sie stehen in ständigem Austausch mit den Tensidmonomeren in der Lösung. Dabei sind zwei Prozesse zu unterscheiden; im schnelleren ändern die Mizellen ihre Aggregationszahl durch Aufnahme oder Abgabe von Monomeren, während im langsameren ganze Mizellen zerfallen oder neu gebildet werden. Der letztere Prozeß kann je nach Tensidkonstitution im Bereich von Mikrosekunden bis zu mehreren Tagen liegen

    ISOLIERUNG NIEDERMOLEKULARER FERMENTATIONSPRODUKTE DURCH ADSORPTION

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    Dieses Teilgebiet der Aufarbeitung ist sehr komplex. Von besonderem Interesse ist die industrielle Anwendung adsorptiver Methoden fiir die Anreicherung von Fermentationsprodukten aus Kulturbriihen. Dies ist oft der prozessentscheidende Schritt. Die Anforderungen an Adsorbentien, die fiir diesen Zweck brauchbar sind, sind sehr hoch. In idealer Weise werden sie von den makroporésen Adsorberharzen, Typ Amberlite XAD, erfüllt. Es wird ein Ueberblick über die Geschichte, das Angebot, die Einsatzbereiche und Verwendungsmöglichkeiten Harz- und Betriebsparameter, die Arbeitstechniken und industrielle Anwendungen gegeben

    PHYSIKALISCH-CHEMISCHE GRUNDLAGEN DER FLOTATION VON FESTSTOFFEN

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    Um die Adsorptionsmechanismen im Zusammenhang mit der Flotation von biologischen Materialien besser zu verstehen, wurden am Beispiel von anorganischen Systemen diejenigen physikalisch-chemischen Grundlagen dargestellt, die zur Bildung eines hydrophoben Filmes führen

    SCHAUMFLOTATION

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    Zellabtrennung aus Fermentationsbrühen mit Zentrifugalseparatoren ist sehr energieaufwendig; deshalb wurde ein kontinuierliches Mikroflotationsverfahren für die Zellgewinnung entwickelt.Da die Proteine für die Schäumfähigkeit in Fermentationsbrühen in erster Linie verantwortlich sind, wurden zunächst Versuche mit Rinderserumalbumin gemacht. Auch Sekundärmetabolite wie z.B. Penicillin- G, die bei Fermentationen auftreten, konnten mit dieser Methode abgetrennt werden. Die Mikroflotation von Hansenula polymorpha wurde sowohl im Labormaßstab als auch im Technikumsmaßstab realisiert. Auch andere Mikroorganismen ließen sich mit dieser Methode abtrennen

    PIGMENTATION PHENOTYPE INSTABILITY IN MYXOCOCCUS XANTHUS

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    When M. xanthus FB.is plated on CTE or PTE agar, 2-10% of the colonies are yellow (y phenotype); the majority is tan (t). Cells from most t colonies produce t and y colonies; cells from most y colonies produce only those of the y phenotype. Apparently color-stable strains have been isolated; however, these de-stabilize during serial sub-culture. The y and t phenotype are also distinguishable by differences in colony morphology and fruiting behavior. Fluctuation test experiments demonstrate that conversion of t cells to the y phenotype occurs at random in suspension culture. These and other experiments indicate that the conversion to y is enhanced in low cell density culture ( <10°/m) and is suppressed at higher cell density. An extra-cellular inhibitor of expression of the y phenotype is present in hiah density FB cultures. Ultraviolet irradiation of FB results in an increase in the y:t ratio with exposure time. This is due to conversion of cells from the t to the y phenotype, as shown by sectored colonies and equal UV-sensitivity of temporarily stable t and y strains. Low level photoreactivation occurs. Exposure to mitomycin C (5 g/ml) or to nalidixic acid (20 pg/ml) and growth at 36.5 C all increase the y:t ratio. Acridine orange has no effect. Chloramphenicol (25 ig/ml) does not inhibit the mitomycin-induced conversion to y. A highly polar, yellow pigment (abs. max. 379 nm in methanol) accounts for the color difference. Synthesis of this pigment is inhibited at 36.5 C, the maximum growth temperature of the organism

    Biotechnologie und Information : Neue Entwicklungen und Bedürfnisse

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    In den letzten Jahren hat die elektronische Datenverarbeitung auch bei einer Reihe von Anwendungsgebieten im Bereich der Biotechnologie verstarkt ihren Eingang gefunden. Als Beispiele seien hier nur die Literatur-Auswertung, Sequenz-Analysen, Proze&-Simulation und -optimierung sowie das Protein-Engineering ("CAPD") genannt. Während diese Entwicklung bei den größeren Forschungsinstituten und Firmen teilweise schon weit fortgeschritten ist, gibt es insbesondere bei kleineren Institutionen eine ganze Reihe von Anfangsproblemen, die von der Hardware- und Software-Beschaffung über deren optimalen Einsatz bis zur Einstellung geeigneten Personals reichen. Hier sollte der im Jahre 1986 zum zweiten Male veranstaltete Workshop "Biotechnologie und Information" ein Forum des Erfahrungsaustauschs und der Vorstellung von Projekten sein. Ein Vergleich der Teilnehmerzahlen der Tagungen im Jahre 1985 (40) und im Jahre 1986 (70) zeigen ein starkes und schnell wachsendes Interesse auf diesem Gebiet. Wenn man den EDV-Einsatz in vier Bereiche aufteilt: a) Literatur-Recherchen und Datenbanken b) Fakten-Datenbanken und ihre Auswertung c) Computer-Programm Systeme d) "Infrastruktur" (Netzwerke, Supercomputer-Einsatz usw.) so hat sich bei dem 1985 veranstalteten Workshop ein deutlicher Schwerpunkt der Teilnehmerinteressen bei den Literatur-Datenbanken gezeigt, während er 1986 stärker bei den verschiedenen Fakten-Datenbanken und Computer-Programmsystemen lag. Die Abschlußdiskussion des Workshops 1986 zeigte sehr deutlich, daß insbesondere bei den Computer-Programmsystemen das Interesse, aber auch die Unsicherheit über zu verwendende Programme am größten war. Diese Tatsache wird sicherlich ihren Eingang in die Planungen des Workshops 1987 finden. Im Gegensatz zu den USA ist die Nutzung öffentlicher Netzwerke und Message Handling Systeme bei den Biotechnologen in der Bundesrepublik noch vergleichsweise wenig entwickelt. Hier liegt sicherlich ein weitgehend unerschlossenes Potential. Mein besonderer Dank gilt allen, die zur Gestaltung und zum Erfolg des zweiten Workshops "Biotechnologie und Information" beigetragen haben. Der Ihnen jetzt vorliegende Tagungsbericht hätte nicht fertiggestellt werden können ohne die bereitwillige Mitarbeit der Berichterstatter. Auf diesem Wege möchte ich Frau Dr. Wagner-Döbler sowie den Herren Dr. Lehnberg, Dr. Reichelt und Vasel meinen herzlichen Dank aussprechen. Frau Dr. Wagner-Döbler danke ich ebenfalls für die Zusammenarbeit bei der Vorbereitung des von uns gemeinsam organisierten Workshops

    DISPOSABLE MICRO HYPOXANTHINE SENSORS FOR FRESHNESS ESTIMATION

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    To provide a simple and quantitative estimation of fish freshness, a disposable micro hypoxanthine sensor was constructed using a Clark-type micro oxygen electrode and immobilized xanthine oxidase. The sensor showed a good response to hypoxanthine and allowed the determination of hypoxanthine in the concentration range between 6.7 - 180 uM

    DEVELOPMENT OF SENSOR SYSTEMS BASED ON ENZYME-MODIFIED FIELD-EFFECT TRANSISTORS FOR PROCESS CONTROLIN BIOTECHNOLOGY

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    Sensor prototypes for the determination of urea, glucose, penicillin G, penicillin V and cephalosporin C were developed. Hydrogen ion-sensitive field-effect transistors (pH-FETs) served as transducers in these biosensors. The pH-sensing surface of the pH-FETs was modified with membrane layers containing an enzyme. Urease, glucose oxidase, penicillin G amidase, penicillinase, cephalosporinase proved to be suitable enzymes. The enzyme sensors had a dynamic Tange of two orders of magnitudesubstrate concentration. The Tesponse times varied between 50 and 150 seconds, the glucose sensor prototypes showed slower responses. The enzyme-FETsfunctioned well for 10 - 100 days (storage at room temperature) depending onthestability of the enzyme. pH andbuffer capacity of the sample strongly affect the performance characteristics of these sensors. Other parameters are of minor importance. As an example,the results for penicillin G amidase-FETsare described. Urease-, penicillinase-, and penicillin amidase-FETs were successfully integrated as detectors in a flow injection analysis system (FIA). Using a FIA equipped with a penicillin-amidase-FET,penicillin G concentrations from 1.5 to 50 mM could be measured reproducibly, also in microfiltrated broth from a Penicillium chrysogenum cultivation

    IDC GAS SENSORS USING ORGANICALLY MODIFIED SILICATE LAYERS AS GAS-SENSING SUBSTANCES

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    The dielectric properties of organically modified silicates change under the influence of gases such as NO,, NH, and SO,. Thin layers of these materials are applied as dielectric to thin film interdigital capacitors (IDC). It is possible thereby to detect changes of the dielectric properties of the layers through the change in the capacitance and conductivity of the capacitor. The results obtained with a layer optimized for SO, detection are presented; the layer is characterized by good linearity in the range of 2 to 10 vpm SO, and low cross sensitivity to humidity of up to 23000 vpm at 30°C

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