Physikalisch-Technische Bundesanstalt

Open Access Repository of the Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB-OAR)
Not a member yet
    1101 research outputs found

    Calibration of force measuring devices : Guideline DKD-R 3-3, Revision 1

    No full text
    This guideline applies to static loading processes. In addition to the usual calibration sequences with three mounting positions, it does also describes simplified sequences which from a metrological point of view reduce the efforts to an acceptable minimum and thus help to reduce costs. For this purpose, certain prerequisites – such as the requirements of international rules for determining the measurement uncertainty – must be met. The user may go beyond the efforts described in this guideline but must not go below it. This guideline allows the realisation of practical calibration sequences and evaluations. In principle, simplified calibration sequences cannot lead to smaller measurement uncertainties than corresponding calibrations of the same calibration item according to more complex procedures (e.g. DIN EN ISO 376). When using reduced calibration sequences, it should be noted that in the case of high-quality force measuring devices it may not be possible to reach conformity with (manufacturer) specifications due to the increased measurement uncertainty. This guideline does no longer contain descriptions of classifications. This guideline applies to all force measuring devices determining force through elastic deformation of a body. It can also be used for force transducers alone. This guideline may only be used for force measuring devices that can be calibrated with increasing and decreasing loads, and with at least 3 force steps in each direction

    Liste der bei der PTB angezeigten und geprüften Schusswaffen gemäß § 9 Abs. 2 Nr. 1 Beschussgesetz (BeschG) bis lfd. Nr. 6099

    No full text
    Liste der bei der PTB angezeigten und geprüften Schusswaffen gemäß § 9 Abs. 2 Nr. 1 Beschussgesetz (BeschG

    Kalibrierung von Klimaschränken : Richtlinie DKD-R 5-7

    No full text
    Diese Richtlinie legt Mindestanforderungen an das Kalibrierverfahren und an die Messunsicherheitsbestimmung bei der Kalibrierung von Klimaschränken fest. Als Klimaschrank im Sinne dieser Richtlinie wird eine technische Einrichtung bezeichnet, mit der in einem abgeschlossenen Volumen in einem Arbeitsbereich gezielt vorgegebene Werte der Gastemperatur und ggf. zusätzlich der relativen Feuchte realisiert werden können. Die Richtlinie gilt für die Kalibrierung von Klimaschränken bezüglich Gastemperatur und relativer Gasfeuchte oder nur bezüglich der Gastemperatur. Im Sinne der Richtlinie werden unter Gasfeuchte gasförmige Stoffsysteme, ausschließlich bestehend aus den Komponenten Wasser und Trägergas, verstanden. Der Anwendungsbereich der Richtlinie umfasst die Trägergase Luft und Stickstoff. Bei anderen Trägergasen ist ein Validierungsnachweis erforderlich. Die Richtlinie gilt ebenfalls für die Kalibrierung von einzelnen Messorten in Klimaschränken; in diesem Fall gilt nicht der gesamte Klimaschrank als kalibriert

    Rauheitsmesstechnik: Umrechnung von Profilen aus Bezugsflächentastermessungen in Kufentasterprofile : Expertenbericht DKD-E 4-2

    No full text
    Dieser Expertenbericht stellt ein Verfahren für die Kalibrierung von Raunormalen für die Darstellung der Blechoberflächenbeschaffenheit vor, durch das auf den Einsatz von Zweikufentastern im Kalibrierbetrieb verzichtet werden kann. Bei Anwendung des Verfahrens werden mit Bezugsflächentastern aufgenommene Profile in Kufentasterprofile umgerechnet. Dies ist für die Rautiefenkenngrößen, welche die extremalen Profilhöhen quantifizieren, Rz, Rzmax und Rzx relevant. Bei Feinblechen mit typischen Rz-Kennwerten im Bereich von 5 µm bis 5,5 µm unterscheiden sich die Ergebnisse zwischen Kufen- und Bezugsflächentastermessungen um etwa 0,6 µm. Die Unsicherheit des Umrechnungsverfahrens liegt ungefähr bei 0,1 µm. Für die Bestimmung der Kenngrößen arithmetischer Mittenrauwert Ra und Spitzenzahl RPc bzw. Rpc gibt es keine signifikante Änderung der Werte, so dass für diese keine Umrechnung erforderlich ist. Durch die Verwendung der Umrechnungsmethode werden Umbauzeiten eingespart und es entfallen Unsicherheitsanteile, die die Form- und Lagetoleranzen der Zweikufentaster abbilden. Eine Reduktion der kleinsten akkreditierten Messunsicherheiten ist damit empfohlen

    Liste der von der PTB erteilten Bauartzulassungen nach § 7 Beschussgesetz (BeschG)

    No full text
    Liste der von der PTB erteilten Bauartzulassungen nach § 7 Beschussgesetz (BeschG

    Liste der von der PTB erteilten Bauartzulassungen nach § 7 Beschussgesetz (BeschG)

    No full text
    Liste der von der PTB erteilten Bauartzulassungen nach § 7 Beschussgesetz (BeschG

    Ex-Situ and Operando NEXAFS Spectra of Organo-Sulfur Compounds

    No full text
    This dataset includes operando Near-Edge X-ray Absorption Fine Structure (NEXAFS) spectra of lithium organo-sulfur battery half-cells during Cyclic Voltammetry (CV), as well as ex-situ NEXAFS spectra of organo-sulfur compounds and polymer networks. All NEXAFS spectra were taken in fluorescence mode using energy-dispersive silicon drift detectors (SDD) in the PTB laboratory at BESSY II. The operando NEXAFS spectra of lithium organo-sulfur battery half-cells were taken at the Four Crystal Monochromator (FCM) beamline using Si (111) crystals with a fluorescence detection angle of 60 °. CV was performed with a BioLogic VSP potentiostat. The ex-situ NEXAFS spectra of organo-sulfur compounds and polymer networks were taken at the Tender X-ray MicroFocus (MiFo) beamline, operated in Double Crystal Monochromator (DCM) mode using Si (111) crystals with a fluorescence detection angle of 90 °. The file names include the measurement technique (CV or NEXAFS) followed by the sample name and, if applicable, further keywords like "powder" for powder samples or "operando" for operando measurements

    PTB-Anforderungen 12.15 „Video-Uhren (stationär, semistationär, transportabel)“. Ausgabe Juli 2025

    No full text
    Diese PTB-Anforderungen behandeln folgende Messgeräte nach § 1 Absatz 1 Nummer 12 Buchstabe a der Mess- und Eichverordnung zur Bestimmung von Messgrößen im öffentlichen Verkehr zur amtlichen Überwachung: Video-Uhren (stationär, semistationär, transportabel). Diese PTB-Anforderungen enthalten Anforderungen zu technischen Spezifikationen und Verwendungspflichten für Video-Uhren. Sie wurden von der PTB unter Beteiligung der betroffenen Kreise erstellt. Diese PTB-Anforderungen bestehen aus zwei Teilen. Der erste Teil behandelt Regeln und technische Spezifikationen für Video-Uhren, um die wesentlichen Anforderungen an diese Messgeräte nach § 6 des Mess- und Eichgesetzes i. V. m. § 7 der Mess- und Eichverordnung zu konkretisieren. Der zweite Teil behandelt Regeln und Erkenntnisse zur näheren Bestimmung der Pflichten von Personen, die Video-Uhren oder deren Messwerte verwenden, nach §§ 31 und 33 Mess- und Eichgesetz und §§ 22 und 23 Mess- und Eichverordnung. Diese PTB-Anforderungen (PTB-A) ersetzen die bisherigen PTB-A 18.13 der Ausgabe 12/2014

    Evaluierung des Messverhaltens von elektronischen Wasserzählern unter realitätsnahen Bedingungen

    No full text
    Im Bereich Wasserzähler zeichnet sich aufgrund erwarteter Vorteile hinsichtlich Messbeständigkeit, abgedecktem Messbereich und zusätzlicher Funktionalitäten ein Trend zu elektronischen Modellen mit elektronischem Mess- und Zählwerk ab. Die Einbindung dieser elektronischen Zähler in normative Dokumente wurde bereits in Ansätzen realisiert. Dennoch besteht weiterer Klärungsbedarf, da sich diese Zähler in ihren Eigenschaften wesentlich von mechanischen unterscheiden. Vor diesem Hintergrund adressiert diese Arbeit zentrale Fragestellungen, um das Verständnis für elektronische Wasserzähler und deren unterschiedlichen Eigenschaften systematisch zu erweitern. Hierzu zählt die diskrete Volumenmessung bei elektronischen Zählern. Es wurde untersucht, wie Abtastintervalle die Messgenauigkeit beeinflussen und welchen Effekt der Betrachtungszeitraum und Zeitpunkt der Messung sowie die Interpolationsmethode haben. Für die Untersuchungen wurden realitätsnahe Wasserverbrauchsdaten verwendet. Es zeigt sich, dass keine spezifischen Vorgaben hinsichtlich der Interpolationsmethode erforderlich sind. Die Vorgabe eines maximal zulässigen Abtastintervalls wird dagegen als notwendig erachtet. Ein Abtastintervall von maximal 10 Sekunden bei einem Betrachtungszeitraum von mehr als einem Monat ist für die klassische Verbrauchsabrechnung in Privathaushalten vorzusehen. Diese Empfehlung wurde zwischenzeitlich in internationale normative Dokumente aufgenommen. Da eine höhere Messbeständigkeit bei elektronischen Wasserzählern erwartet wird, wurde der Einfluss von pH-Wert und Härte des Trinkwassers sowie Partikeln diesbezüglich untersucht. Mechanische Zähler zeigten in einigen Fällen eine zu elektronischen Geräten vergleichbare Beständigkeit. Als markanter erwiesen sich die herstellerabhängigen Einflüsse. Hinsichtlich Zusatzfunktionen wurden Leckageerkennung und Fernablesung evaluiert. Leckagen über 1,5 l/h konnten meist ohne komplexe Algorithmen erkannt werden, woraus grundlegende Kriterien für die Leckageerkennung abgeleitet wurden. Die Fernablesefunktion funktionierte über den gesamten Untersuchungszeitraum von drei Jahren, wobei unterschiedliche Reichweiten zur Erfassung des Zählerstands erforderlich waren. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass elektronische Wasserzähler durch Zusatzfunktionen und die tendenziell bessere Messbeständigkeit Vorteile gegenüber mechanischen Modellen bieten. Jedoch gibt es auch mechanische Zähler, die eine gute Messbeständigkeit aufweisen und durch eine Zusatzeinrichtung auch erweiterte Funktionalitäten besitzen. Daher ist bei der Wahl des Wasserzählers eine Einzelfallbetrachtung notwendig.PTB-Bericht Diss-1

    Metrologische Charakterisierung einer Drehmoment-Normalmesseinrichtung im MN·m-Bereich

    No full text
    Für den Ausbau der erneuerbaren Energiequellen spielen Windenergieanlagen eine bedeutende Rolle. Aufgrund des Trends zu Anlagen mit größerer Nennleistung gewinnen Tests in Gondelprüfständen an Bedeutung, deren Hauptaufgabe in der Bestimmung der Effizienz einer Windenergieanlage besteht. Für eine rückführbare Effizienzbestimmung ist die Messung des eingeleiteten Drehmoments unerlässlich. Eine Rückführung des Drehmoments erfolgt nur über eine Kalibrierung des verwendeten Drehmomentmesssystems. Die Kalibrierung von Drehmomentsensoren nach DIN 51309 im Bereich von 1 bis 5 MN·m wird durch die 5 MN·m-Drehmoment-Normalmesseinrichtung der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) ermöglicht. Es handelt sich um eine PTB-Eigenentwicklung, die als horizontales Referenzkraft-Hebel-System klassifiziert. Für die Kalibrierung eines Drehmomentsensors ist die Angabe des belasteten Drehmoments und dessen Messunsicherheit zwingend erforderlich. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der metrologischen Charakterisierung der Drehmoment-Normalmesseinrichtung. Zunächst wird die Funktion der Messeinrichtung und ihrer Komponenten beschrieben. Die Hauptanteile des Messunsicherheitsbudgets bilden die Referenzkraftaufnehmer, die Momentennebenschlüsse, die Messhebellänge und die Messverstärker. Die Referenzkraftaufnehmer werden an der PTB in der 1 MN- und 2 MN-Kraft-Normalmesseinrichtung nach DIN EN ISO 376 kalibriert. Die Untersuchung der Aufnehmer und deren Unsicherheitsbetrachtung wird in der vorliegenden Arbeit beleuchtet. Die Momentennebenschlüsse entstehen durch die Aufhängung des Messhebels an den Festkörpergelenken, sogenannten Biegefedern. Den Momentennebenschlüssen, die an den Biegefedern abfallen, stehen hohe Axialkräfte gegenüber, so dass Messungen über Dehnungsmessstreifen nicht möglich sind. Drei verschiedene Momentennebenschlüsse werden in der Arbeit identifiziert und deren Höhe über eine Finite Elemente (FE)-Analyse abgeschätzt. Die Nebenschlüsse werden über eine Bestimmung der Steifigkeitskoeffizienten der Biegefedern und über eine Verformungsmessung ermittelt. Für die Steifigkeitsbestimmung wird ein Prüfstand entwickelt, der die Lastfälle im Betrieb abbilden kann. Die gemessenen Steifigkeitskoeffizienten, deren Messunsicherheit und der Vergleich mit der FE-Analyse werden vorgestellt. Der Aufbau der interferometrischen Torsionswinkelmessung zur Bestimmung der Verformung der Biegefedern wird beschrieben. Die Ergebnisse der Winkelmessung werden dargestellt und eine Abschätzung der Messunsicherheit wird durchgeführt. Anschließend werden die berechneten Nebenschlüsse dargestellt. Die Messhebellänge wird mit einem Lasertracker gemessen. Die Arbeit stellt die Messstrategie und deren Ergebnisse vor. Zudem wird eine Methode zur Bestimmung der Messunsicherheit der Lasertrackermessung vorgestellt. Die Messverstärker werden mit einem Brückennormal kalibriert und eine Unsicherheit für die Messverstärker wird bestimmt. Für die Berücksichtigung des Messverstärkereinflusses auf die Drehmomentmessung wird eine gesonderte Berechnung eingeführt. Die einzelnen Messunsicherheitseinflüsse werden in zwei Messunsicherheitsbudgets für 1 und 5 MN·m dargestellt. Die Messunsicherheit der Drehmomentmessung wird für den Bereich von 500 kN·m bis 5 MN·m angegeben.PTB-Bericht Diss-1

    0

    full texts

    1,101

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Open Access Repository of the Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB-OAR)
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇