Nuertingen-Geislingen University, GERMANY, OPUS
Not a member yet
    2770 research outputs found

    Model-based scenario analysis for effective site-specific weed control on grassland sites

    No full text

    Wie Pferde lernen

    No full text
    Bodenarbeit fördert die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd; daraus ergeben sich gegenseitiges Vertrauen, Verständnis und Respekt sowie auch Sicherheit im Umgang mit dem Pferd in allen Bereichen. Sie bringt Abwechslung in den Trainingsalltag und kann Pferde auf ihre Aufgaben, wie beispielsweise die Arbeit unter dem Sattel, vor der Kutsche, als Voltigier- oder Therapiepferd vorbereiten. Auch ältere Pferde oder Pferde, die sich von einer Verletzung oder Krankheit erholen, profitieren von den verschiedenen Aufgabenstellungen in der Bodenarbeit. Diese Neuauflage besteht aus zwei Teilen. In den ersten Kapiteln entführt es den Leser zunächst tief in die Welt des Pferdes, seine Geschichte, seine Verhaltensweisen, seine Sinneswahrnehmungen sowie seine Lernfähigkeit. Über allem steht dabei immer die Frage: Was heißt das für unseren Umgang und den Alltag mit dem Pferd? Auf diesen Erkenntnissen basiert der umfangreiche zweite Teil, in dem es um alle Aspekte der Bodenarbeit und seine unterschiedlichen Schwerpunkte geht. Hierzu gehören zum Beispiel die geführte und die seillose Bodenarbeit, die Freiarbeit, das Longieren sowie die Langzügel- und die Handarbeit. Dem Leser werden umfangreiches Wissen und praktische, gut verständliche Tipps und Übungen für die Kommunikation mit dem Pferd an der Hand gegeben. Das Buch „Bodenarbeit“ ist das offizielle Prüfungslehrbuch für die FN-Abzeichen „Bodenarbeit” Stufe 1 und 2, die Stationsprüfungen Bodenarbeit bei den Pferdeführerscheinen und Reit-, Fahr-, und Voltigierabzeichen sowie die Ergänzungsqualifikation „Bodenarbeit”. Aus dem Inhalt ➤ Entwicklungsgeschichte und Ethologie des Pferdes ➤ Sinneswahrnehmung von Pferden ➤ Wie Pferde lernen ➤ Kommunikation am Boden zwischen Mensch und Pferd ➤ Weiterführende Ausbildung in der Bodenarbeit (Longieren, Freiarbeit/seillose Bodenarbeit, Langzügelarbeit, Handarbeit) ➤ „Kurz & knapp zusammengefasst“ am Ende jedes Kapitel

    Clean Energy in the European Green Deal: Perspectives of European Stakeholders

    No full text

    Naturerfahrung, Bildungsbenachteiligung und Umweltgerechtigkeit

    No full text

    Community Carsharing and the Social-Ecological Mobility Transition

    No full text

    Verteilungen als Grundlage des quantitativen Risikomanagements

    No full text

    Offene Gärten – Neue Wege im Tourismus

    No full text

    Lateralität – ein Indikator für das Tierwohl?

    No full text
    Ein gutes Tierwohl definiert sich nicht nur durch die Abwesenheit von Stressindikatoren, sondern auch durch das Vorhandensein von Indikatoren, die auf ein gutes Wohlergehen hinweisen. So können stressbedingte Erkrankungen vermieden werden. Zur Bestimmung des Tierwohls bei Pferden wurde daher untersucht, inwieweit sich die sensorische Lateralität (einseitiger Gebrauch von Sinnesorganen) und die motorische Lateralität (einseitiger Gebrauch von Gliedmaßen) als einfach, schnell und kostengünstig zu erhebende Parameter eignen. Hierzu werden neben aktueller Literatur auch die eigenen Untersuchungsergebnisse zusammenfassend dargestellt. Die nach außen sichtbar werdende sensorische und motorische Lateralität sind das Resultat der cerebralen Lateralisierung. Dies beinhaltet nicht nur die Aufgabenteilung beider Gehirnhälften für ein effizienteres Aufnehmen und Speichern von Informationen, sondern sie steht auch in Verbindung mit der Entstehung und Verarbeitung von Emotionen, die maßgeblich am Wohlergehen eines Lebewesens beteiligt sind. Kurzzeitige Stressoren führen zu einer Erregung, die je nach Erfahrungen mit positiven oder negativen Emotionen in Verbindung steht. Emotionen helfen dem Organismus dabei, zu überleben. Andauernde negative Emotionen durch regelmäßige oder anhaltende negative Ereignisse führen zu Stress und reduzieren die Erwartung positiver Ereignisse (negativer cognitive Bias). Das Tier ist im Wohlergehen beeinträchtigt. Jüngst zeigte insbesondere die Messung der motorischen Lateralität Potenzial als Indikator für lang anhaltenden und chronischen Stress, denn gestresste Pferde, deren Stresshormonlevel stark ansteigt, zeigen einen zunehmenden Gebrauch der linken Gliedmaßen über einen längeren Zeitraum. Weiterhin zeigen erste Messungen einen Zusammenhang zwischen einer linksseitigen motorischen Lateralität und einer reduzierten Erwartung positiver Ereignisse (negativer cognitive Bias). Zusammen mit der sensorischen Lateralität, die in einer akuten Stressphase ebenso eine Linksverschiebung zeigt und somit als Indikator für Kurzzeitstress gilt, kann eine generelle, vermehrte Linksseitigkeit auch einen Hinweis auf erhöhte Emotionalität und Stressanfälligkeit sein. Eine sich steigernde Linksseitigkeit bedeutet eine präferierte Informationsverarbeitung durch die rechte Gehirnhälfte, die beispielsweise reaktives Verhalten, starke Emotionen und Stressantworten steuert. Es stellte sich jedoch heraus, dass wie bei allen Stressindikatoren auch in der Lateralitätsmessung ein Vergleichswert aus einer vorangegangenen Messung notwendig ist, denn nur Veränderungen zum häufiger werdenden Gebrauch der linken Seite können auf Stress bei Pferden hindeuten und die parallele Erhebung weiterer Parameter, wie zum Beispiel das Verhalten oder Stresshormone, können die Aussage der Lateralität bekräftigen

    Forschung trifft Pferd

    No full text
    Pferde überraschen uns immer wieder. Das spiegelt sich auch in der Forschung wider: Die Wissenschaft lieferte in den letzten Jahren viele neue, spannende und erstaunliche Erkenntnisse über Pferde und zeigte, dass wir noch viel über sie lernen können. Prof. Dr. Konstanze Krüger und Dr. Isabell Marr haben die neuesten Forschungsergebnisse in diesem Buch zusammengefasst und erklären, was das aktuelle Wissen für den Umgang mit dem sozialen Wesen Pferd, für die Haltung und das Training bedeuten. — JEDES PFERD IST EINE PERSÖNLICHKEIT Emotionen, Temperament und Charakter — SOZIAL MACHT SCHLAU Innovatives Verhalten, Konfliktlösung und gute Ausbildung — LATERALITÄT UND STRESS Den Pferdekörper als Indikator erkenne

    1

    full texts

    2,770

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Nuertingen-Geislingen University, GERMANY, OPUS is based in Germany
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇