Nuertingen-Geislingen University, GERMANY, OPUS
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    Analysis of female entrepreneurs' biographies – Business models leading to success, characteristic traits in personality, against the background of society and other surrounding frameworks

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    The purpose of this research paper is to study and understand the various characteristics and business models that influence women in their way of management and, thus, in their business ventures. Analysing the various factors that determine the motivation behind decisions made as well as early life influences on these women. Women entering into business is a vital part of the economy. However, they are faced with a large number of challenges as compared to men. A comparison was made by taking the cases of three American female entrepreneurs to determine the similarities and differences in their backgrounds as well as their leadership skills. The analysis also helped this paper to understand what women can do to empower other women in terms of building careers. By the method of qualitative study, interviews from countries like Germany, India and Indonesia were conducted. Furthermore, this helped to broaden the ascertained aspects and also to confirm the previously done study. These semi-structured interviews conducted with five interviewees who coming from different parts of the world threw light on matters that affected their business. These findings help deduce the internal and external factors such as the country a person is from, the economic and financial background that govern the process of starting and continuing a business from the female perspective. Moreover, the paper discusses the measures taken by women entrepreneurs to overcome the challenges they faced and also throws light on these challenges that the society may not be aware of due to the corporate arena solely being administered by the male counterparts. Hence, understanding these implications and providing support where necessary. This research paper thus emphasises on these matters through a comparative case study approach and analysis of the women interviewed in order to differentiate, identify and acknowledge the features of women in business

    Nachhaltigkeitscontrolling

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    European Union Energy Policy: A Discourse Perspective

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    Der Pferdebetrieb als Marke in Bezug auf die Vermarktung von Reitpferden

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    Ziel der vorliegenden Arbeit war es, einer Markendefinition für einen pferdehaltenden Betrieb speziell bei der Vermarktung von Reitpferden nachzugehen. Dabei wurden Marken aus verschiedenen Segmenten, wie der Bekleidungs- und Automobilindustrie und deren Bedeutung mittels geeigneter Literatur herausgefiltert und Grundlagen des Markenmanagements herangezogen. Diese sollten als Orientierung für die Markendefinition in Bezug auf einen Pferdebetrieb dienen. Um dieses Gebiet zu erschließen, wurden zunächst 570 Vermarkter von insgesamt 20 verschiedenen Elite-Reitpferdeauktionen analysiert. Der Zeitraum der Auktionen erstreckte sich dabei von 2018 bis einschließlich 2020. Bei der Analyse wurde besonders auf den Auftritt der Vermarkter nach außen geachtet, die zu analysierenden Faktoren wurden aus der Literatur abgeleitet. Zudem wurde eine Online-Befragung potenzieller Reitpferdekäufer durchgeführt, die der FN-basierten Reitweise angehörten. Anhand dessen sollte ausfindig gemacht werden, welche Faktoren beim Reitpferdekauf eine besondere Rolle spielen, was einen Betrieb als Marke ausmacht und, ob der Betrieb letztendlich einen Einfluss auf die Zahlungsbereitschaft hat. Bei der statistischen Analyse der vorliegenden Datensätze ist besonders hervorzuheben, dass für die Probanden die Bekanntheit des Betriebes nur eine geringfügige Bedeutung beim Reitpferdekauf hat. Außerdem haben die Erfolge der gezüchteten Pferde eines Vermarkters in der Disziplin Springen einen positiven Einfluss auf die Differenz zum Durchschnittspreis, die auf der Auktion erzielt wurde. Für die Befragten spielen vor allem die Haltungsbedingungen, die Einstellung zum Pferd sowie der Umgang mit dem Pferd eine wichtige Rolle beim Reitpferdekauf. Die Qualität des Pferdes nimmt eine mittlere Bedeutung ein, dabei ist zu beachten, dass rund die Hälfte der Befragten ein potenzielles Reitpferd im Turniersport einsetzen würden. Sowohl durch die Befragung als auch andere Untersuchungen wurde bestätigt, dass Marken im Pferdesport zumindest hinsichtlich des Zubehörs eine bedeutende Rolle spielen. Während das Logo in anderen Segmenten bei Marken eine bedeutende Rolle spielt, ist es bei pferdehaltenden Betrieben weniger vertreten und spielt auch für die Probanden eine unwichtige Rolle. Dagegen spielt die Öffentlichkeitsarbeit eine wichtigere Rolle, um ein positives Markenimage zu erzeugen und in Kommunikation mit der Zielgruppe zu treten. Bei der Vermarktung von Pferden geht es, verglichen mit einem Auto, nicht allein um das Produkt Pferd, sondern ebenfalls um die Verkaufsstätte und von besonderer Bedeutung ist auch die Mund-zu-Mund Propaganda. Verglichen mit einem Kleidungsstück bleibt das Pferd als Produkt individuell und vermarktet sich nicht allein über seine Marke. Damit ein pferdehaltender Betrieb, speziell bei der Vermarktung von Reitpferden, als Marke gelten kann, benötigt es Faktoren, die zur Differenzierung beitragen, sei es durch Haltungsbedingungen oder sportliche Erfolge. Es zeigt sich, dass gute Haltungsbedingungen eine höhere Zahlungsbereitschaft bei den Befragten auslösen. Diese Markenidentität muss vorwiegend durch Öffentlichkeitsarbeit nach außen getragen werden, um ein Markenimage zu schaffen. Bei einem solchen Betrieb ist eine Homepage von Bedeutung. Als visuelles Kennzeichen kann ebenfalls ein Logo zur Differenzierung beitragen. Letztendlich soll es das Ziel sein Markenbekanntheit zu schaffen und so einen Markenwert zu erzeugen. Qualitätsmanagement ist unerlässlich, da sich zeigte, dass Kundenzufriedenheit und Kundenservice ein sehr starkes Gewicht einnehmen. Insgesamt kann ein pferdehaltender Betrieb bei der Vermarktung von Reitpferden anhand der Umfrageergebnisse unter anderem als Haltungsmarke eingestuft werden, da Haltungsbedingungen und Werthaltungen im Vordergrund stehen

    The market for energy advice in Germany

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    This study aims to update a 2017 review of trends, barriers and outlooks for the future of the energy advice services market in Germany, as perceived by market actors. With growing national and European ambitions for comprehensive energy renovations, lessons for a functioning energy sector management can be drawn that are valid at European and international level

    Planungshinweise für einen mechanischen Paddock-Trail & Offenstall

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    Den Pferden einen naturnahen und artgemäßen Lebensraum zu bieten, wird heutzutage immer wichtiger. Verschiedene Formen der Gruppenhaltung finden mehr Verbreitung, es werden mehr Offenställe und Aktivställe gebaut. Immer weiter verbreitet findet sich auch das Konzept „Paddock-Trail“ als Haltungsform der Pferde. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das Konzept „Paddock-Trail“ mit Planungshinweisen für die Praxis zugänglicher zu machen und Optimierungsvorschläge für die Umstellung zum Paddock-Trail zu erarbeiten. In Zusammenarbeit mit Herrn Oelmaier wurde ein Fokus auf die mechanische Ausführung des Paddock-Trails gelegt, um somit ohne computergesteuerte Technik Konzepte aufzuzeigen, die Pferde zu natürlichem Verhalten und viel Bewegung anregen. Es wurden acht Referenzbetriebe, die von Herrn Oelmaier geplant und gebaut wurden, besichtigt. Auf Basis selbsterstellten Zeichnungen wurden die zu analysierenden Funktionsbereiche im Paddock-Trail festgelegt. Zusätzlich wurde noch ein qualitatives Interview mit den Betriebsleitern geführt, um weiterführende Informationen für die Praxis zu erhalten. Ein Paddock-Trail kann in nahezu jedem Gelände gebaut werden. Als Richtwert finden 10 bis 15 auf 10.000 m² Platz, Koppelflächen dabei integriert. Durch kompakte Strukturen und Verteilung der Bereiche wird jedes Gelände, Gewässer und Gehölz genutzt, um den Paddock-Trail abwechslungsreich zu gestalten. Grundsätzlich lasst sich der Paddock-Trail in drei unterschiedliche Systeme einordnen. Im Rundwegsystem werden die Heufressbereiche auf dem Trail verteilt und die Pferde können sich frei dazwischen bewegen. Beim Einwegsystem werden Fress- und Liegebereich zentral angeordnet, aber räumlich getrennt, sodass die Pferde bei einem Wechsel über den Trail gehen müssen. Ähnlich wie das Einwegsystem wird das gesteuerte Wegsystem aufgebaut. Dabei werden Fress- und Liegebereich mit einem Einbahntor verbunden. Die baulich-technischen Lösungen werden in die Funktionsbereiche Fütterung, Tränken, Integrationsboxen, Liegefläche, Bodenbefestigung, Entmistung, Bewegungsanreize auf dem Trail, Zaun, Tore und Reitplatz eingeteilt und detailliert beschrieben. Zudem wurden die Interviewergebnisse in den Themenbereichen Pferdeverhalten, Erfahrung, Kosten und Arbeitsaufwand ausgewertet. Eine Broschüre fasst die ausgewerteten Ergebnisse für Interessierte zusammen. Durch die kleinstrukturierte Bauweise lässt sich ein Paddock-Trail gut in die Landschaft einfügen und benötigt weniger Erdbauarbeiten, was der Natur und den Investitionskosten zu Gute kommt. Von der Gesamtfläche können ca. 20% bis 30% als dauerhaft verfügbare Fläche geschätzt werden. Durch die Einteilung in Systeme sind unterschiedliche Ausführungen des Paddock-Trails möglich. Alle Systeme bieten Vor- und Nachteile für Mensch und Tier, so muss nach Standort, Herdengröße und persönlicher Präferenz entschieden werden, welches optimal geeignet ist. Hierbei können automatisierte Systeme ergänzt werden, dann sind diese jedoch mit erhöhten Investitions- und Wartungskosten verbunden. Dies spiegelt sich auch in den Praxiserfahrungen aus den Interviewergebnissen wider. Viele Betriebsleiter bevorzugen die mechanische Ausführung des Paddock-Trails, insbesondere der Fütterung, um die Investitionskosten pro Pferdeplatz zu senken. Dieser unterliegt starken Schwankungen, wird aber mit ca. 12.400 € berechnet. Überzeugt vom Haltungssystem Pferd sind alle, so bestätigen sie Angaben aus bisherigen Forschungserkenntnissen zur Gruppenhaltung. Das Verhalten der Pferde wirkt ruhiger, die Fitness der Pferde verbessert sich und Integration ist mit dem weitläufigen Flächenangebot harmonischer. Die Befragten sehen sogar noch eine Steigerung der positiven Aspekte der Gruppenhaltung, speziell im Paddock-Trail. Tierarztkosten für Lahmheiten und Koliken reduzieren sich. Der Arbeitszeitbedarf im Paddock-Trail ist mit dem Arbeitszeitbedarf im Aktivstall gleichzusetzen, so kann durch optimale Bodenbefestigung und damit mehr maschinellem Einsatz Arbeitszeit eingespart werden. Besonders im spezifischen Bereich der Pferdehaltung im Paddock-Trail gibt es wenige Forschungsansätze, so bietet sich viel Potential für weiterführende wissenschaftliche Arbeiten im Bereich Bewegung, Herdenmanagement, Arbeitszeitbedarf und Kostenberechnung. Für eine artgemäße Pferdehaltung in der heutigen Zeit stellt der Paddock-Trail durch die natürlichen Ansätze eine gelungene Pferdehaltung für Mensch und Tier dar

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