Nuertingen-Geislingen University, GERMANY, OPUS
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    Consumer preferences for renewable gas options: Qualitative insights into the German heating market

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    One of the key social aspects of renewable energy use is consumer demand. In the residential heating sector, where long-lived fossil-fuel systems are slow to be replaced, consumer demand for drop-in renewable gases like biomethane or Synthetic Natural Gas (SNG) could play an important role in short-term decarbonization. As this sector is a major emitter of CO2 in Europe, robust green demand could be key to fulfilling the targets set in the Paris Agreement. Yet existing research focuses on the supply side and technical aspects of renewable gases, leaving the demand side and consumer preferences for these gases largely neglected. To close this gap, we conducted a qualitative study based on two empirical strands: 22 interviews with heating consumers, and a set of interviews and focus groups with 27 industry experts. The study was situated in Germany, which as one of the world’s largest biogas producers is a society with a history of relations with renewable gas technologies. Our results show that choosing a heating option is a low-involvement decision, but one made by a complex calculus where the environmental benefits of renewable gases count positively, but large-scale biogas production and perceived energy crop monocultures count negatively. SNG is still largely unknown and regarded neutrally. Industry experts evaluate voluntary markets for renewable gases as small, cost-driven and made up of consumers weaned on low-cost products. Our results can help policy makers worldwide support voluntary renewable energy markets and provide energy practitioners with approaches to increasing consumer engagement with their product

    Renewable energy transition in Senegal? Exploring the dynamics of emerging paths to a sustainable energy system

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    Research into the transition of energy systems has attracted considerable attention in recent years from a wide range of disciplines and perspectives. From evolutionary economic geography (EEG), scholars have emphasized the processes underlying the formation of new energy paths in energy system transitions. These processes have been well studied in Global North countries, but insights into the processes shaping the energy transition in sub-Saharan Africa are still limited. This study provides a contribution to fill that gap by exploring the emerging energy paths in Senegal through the lens of EEG, using the framework of regional path creation processes to analyze qualitative interview data from 17 experts in the Senegalese energy sector. Senegal is an instructive country to study, as its energy sector is undergoing substantial reform that has accelerated the deployment of large-scale renewable energy projects in recent years. The study uncovers three parallel evolving energy paths stemming from path transplantation, indigenous path creation, and path upgrading. Each path differs greatly in its legitimation and in the role of institutions as enablers. These results not only contribute to the ongoing scientific debate; but also provide insights for development agencies, national and regional institutions, NGOs and private actors involved in the Senegalese energy system

    Start-up-Controlling : Eine empirische Untersuchung zur Anwendung und Bedeutung

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    Magnetic Resonance Imaging Used to Define the Optimum Needle Length in Pigs of Different Ages

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    Intramuscular injections result in tissue destruction and alteration. Therefore, it is necessary to evaluate the optimum injection point for intramuscular injections. As animals—especially pigs—vary in size and explicit information about injection depth is not available. To determine the predicted optimum injection depth, magnetic resonance imaging was used in pigs of different ages and weight groups. In total, 730 magnetic resonance images of 136 pigs were used to calculate the optimum injection depth for intramuscular injections. Four age groups were evaluated: <29 days of age, 29–70 days of age, 71–117 days of age and 170 days of age. For fattening pigs (71–117 days of age), the present study recommends a needle length of 20 mm (range: 40–58 mm). For younger pigs (<70 days of age), a needle length of 12 to 14 mm (range: 10–18 mm), and for older pigs (170 days of age), a needle length of 30 mm (range: 25–37 mm) is recommended. However, more data are needed. Therefore, further studies are necessary, especially in the youngest (suckling pigs) and oldest (sows) age groups, as these are the groups mainly injected/vaccinated. Additionally, age and weight should be examined in more detail compared to fat distribution in the neck, genetics and the sex of the animal

    Allgemeine Grundlagen der Sinneswahrnehmung von Pferden

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    Bodenarbeit fördert die Kommunikation zwischen Mensch und Pferd; daraus ergeben sich gegenseitiges Vertrauen, Verständnis und Respekt sowie auch Sicherheit im Umgang mit dem Pferd in allen Bereichen. Sie bringt Abwechslung in den Trainingsalltag und kann Pferde auf ihre Aufgaben, wie beispielsweise die Arbeit unter dem Sattel, vor der Kutsche, als Voltigier- oder Therapiepferd vorbereiten. Auch ältere Pferde oder Pferde, die sich von einer Verletzung oder Krankheit erholen, profitieren von den verschiedenen Aufgabenstellungen in der Bodenarbeit. Diese Neuauflage besteht aus zwei Teilen. In den ersten Kapiteln entführt es den Leser zunächst tief in die Welt des Pferdes, seine Geschichte, seine Verhaltensweisen, seine Sinneswahrnehmungen sowie seine Lernfähigkeit. Über allem steht dabei immer die Frage: Was heißt das für unseren Umgang und den Alltag mit dem Pferd? Auf diesen Erkenntnissen basiert der umfangreiche zweite Teil, in dem es um alle Aspekte der Bodenarbeit und seine unterschiedlichen Schwerpunkte geht. Hierzu gehören zum Beispiel die geführte und die seillose Bodenarbeit, die Freiarbeit, das Longieren sowie die Langzügel- und die Handarbeit. Dem Leser werden umfangreiches Wissen und praktische, gut verständliche Tipps und Übungen für die Kommunikation mit dem Pferd an der Hand gegeben. Das Buch „Bodenarbeit“ ist das offizielle Prüfungslehrbuch für die FN-Abzeichen „Bodenarbeit” Stufe 1 und 2, die Stationsprüfungen Bodenarbeit bei den Pferdeführerscheinen und Reit-, Fahr-, und Voltigierabzeichen sowie die Ergänzungsqualifikation „Bodenarbeit”. Aus dem Inhalt ➤ Entwicklungsgeschichte und Ethologie des Pferdes ➤ Sinneswahrnehmung von Pferden ➤ Wie Pferde lernen ➤ Kommunikation am Boden zwischen Mensch und Pferd ➤ Weiterführende Ausbildung in der Bodenarbeit (Longieren, Freiarbeit/seillose Bodenarbeit, Langzügelarbeit, Handarbeit) ➤ „Kurz & knapp zusammengefasst“ am Ende jedes Kapitel

    Land Equivalent Ratio (LER) von Getreide-Körnerleguminosen-Mischanbau

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    Der Gemengeanbau von Getreide und Körnerleguminosen verspricht neben einigen anderen Vorteilen eine erhöhte Flächenproduktivität. Der LER als Maß für die Leistung sagt aus, wie viel Hektar Reinsaat benötigt würden, um den gleichen Ertrag wie die Mischung zu erreichen, wobei eine Ertragsüberlegenheit durch einen LER > 1 angezeigt wird. Diese Arbeit handelt im ersten Teil, der Literaturauswertung, von den Grundlagen den Mischanbaus, welche Wirkungszusammenhänge es gibt und betrachtet den LER von Mischungen in unterschiedlichen Rahmenbedingungen. Im zweiten Hauptteil wird ein praktischer Feldversuch mit Roggen-Ackerbohnen und Roggen-Erbsen beschrieben. Dieser wurde auf einer Fläche des hochschuleigenen Hofguts Tachenhausen angelegt und ohne Eingriffe wie N-Düngung oder Pflanzenschutzmittel geführt. In je vier Wiederholungen wurden acht Varianten ausgesät, welche neben den Reinsaaten aller beteiligten Arten und Roggen in einer Saatstärke von 70 % die Gemenge beider Körnerleguminosen jeweils mit dem Roggen in den Mischungsverhältnissen 50/50 und 30/70 sowie umfasste. Wegen den Beschädigungen durch ein Hagelereignis konnte keine Ernte und damit keine LER-Bestimmung stattfinden. Bis dahin durchgeführte Bonituren geben dennoch Hinweise zu Vor- und Nachteilen der Pflanzenarten und Mischungen. So hatten die Gemenge mit annähernd 100 % einen signifikant besseren Kulturdeckungsgrad als alles anderen Varianten zur Mitte der Vegetation und der Roggen im Gemenge zeigte eine tendenziell bessere Stickstoffversorgung im Vergleich zur Alleinsaat. Die Gemenge haben den verfügbaren Bodenstickstoff über Winter sehr gründlich aufgenommen, sodass zu Beginn der Vegetation kein Nmin nachweisbar war, im Gegensatz zu den tieferen Schichten der Körnerleguminosen-Reinsaaten. Nach dem Hagel wiesen besonders die Ackerbohnen-Gemenge eine geringere Lagerneigung auf. In der Literatur werden für Getreide-Körnerleguminosen-Gemenge LER zwischen 1,1 und 1,2 beschrieben. Ertragsnachteile können auftreten, wenn die Pflanzenarten nicht zueinander passen oder bei ungünstigen Saatstärken. Als optimal gilt relativ übereinstimmend ein Verhältnis von 40/80 Getreide/Leguminose. Die gegenüber der Reinsaat erhöhte Flächennutzungseffizienz von Gemengen resultiert aus einer effektiveren Nutzung der Wachstumsfaktoren, auf den Wegen von Komplementarität, Kompensation und Konkurrenz, sowie des N-Transfers. Eine N-Düngung wirkt sich durch Bevorzugung des Getreidepartners eher nachteilig aus und auf Pflanzenschutzmittel kann wegen der Widerstandfähigkeit der Bestände verzichtet werden. Weitere ökologische Vorteile betreffen den Boden (Bedeckung, Durchwurzelung, weniger Auswaschung) und die biologische Vielfalt. Der Getreide-Körnerleguminosen-Gemengeanbau erweist sich als geeignet, in geringer Anbauintensität hohe Erträge zu erzielen

    The impact of maize-bean intercropping on insect biodiversity

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