Vorarlberg University of Applied Sciences
Online Publication Server University of Applied Science VorarlbergNot a member yet
2106 research outputs found
Sort by
Hochtemperatur-Wärmepumpen zur industriellen Wärmebereitstellung als Alternative zu fossil befeuerten Dampfkesseln
Industriebetriebe wie auch jene der Lebensmittelbranche sind zunehmend auf der Suche nach umweltfreundlichen Alternativen zur Wärmebereitstellung. Wo bislang Gas oder sogar Öl als Brennstoff verwendet wurde, gewinnen Wärmepumpen langsam an Akzeptanz. In dieser Arbeit wird gezeigt, wie eine Hochtemperaturwärmepumpe am Beispiel eines Schokoladeherstellers effizient betrieben werden kann. Zur Beschreibung der Ausgangslage wird zunächst der Wirkungsgrad des gegebenen Kesselhauseses berechnet, um anschließend die nötigen Lastprofile festzulegen. Nach der thermischen Modellierung möglicher Wärmequellen und einer gegebenen Wärmepumpe werden vier Jahressimulationen mit der Programmiersprache Python durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen zum einen, mit welchen Wirkungsgraden und Verdichterleistungen zu rechnen ist und zum anderen wie sich diese auf die betrachteten Wärmequellen auswirken. Die abschließende Wirtschaftlichkeitsberechnung beinhaltet die Analyse monatlicher Betriebskosten unter Berücksichtigung der angekündigten CO2-Bepreisung, sowie die Amortisationsdauern der betrachteten Szenarien. Die Sensitivitätsanalyse der Amortisationsdauer zeigt außerdem, in welchem Verhältnis sich Strom- und Gaspreis entwickeln dürfen, damit eine Wärmepumpe dieser Art wirtschaftlich konkurrieren kann. Die Ergebnisse der Simulationen zeigen darüber hinaus welche Reduktion der CO2-Emissionen bezogen auf die Prozesswärmebereistellung möglich ist
Development of a low pressure syringe pump for detecting cannabinoids through liquid chromatography
The following thesis covers the miniaturization and characterization of a pneumatic syringe pump, which is used for applications in low-pressure liquid chromatography. For this purpose, the components of the prototype are dealt with in the first section. These include the membrane pump and the cylinder for pressure and force generation, the syringe used for sample preparation and the construction of the test column. Furthermore, the pressure preparation on the cylinder, the friction losses of the syringe and then the behavior of the syringe in various application scenarios are considered. In the second section, the focus is on the different behaviors when using water and ethanol as a solvent. Tests in normal applications, as well as with air pockets or leaking seals, show the different behavior and the resulting deviations in the test pressure of the column. In addition, the maximum forces that can be applied to the syringe are worked out in several tests and the different maximum pressures, which depend on the solvent contained, are evaluated. These different maximum pressures, which are due to the different sealing behavior in connection with the surface tension of the liquid, will be discussed in conclusion. An outlook follows, up to which test pressures the system can be used and how these can be achieved
Soziale und technische Implementierung von Compliance-Anforderungen in Geschäftsprozessen
Unternehmen müssen heute eine Vielzahl von Compliance-Anforderungen erfüllen. Bei Konsumgüterherstellern gewinnt hierbei die Erweiterte Herstellerverantwortung immer mehr an Bedeutung, deren unterschiedliche Gesetzgebungen in verschiedenen Ländern eingehalten werden müssen, um Bußgelder oder Vertriebsverbote zu verhindern. Unternehmen müssen folglich Wege finden, um die Compliance-Anforderungen möglichst ressourceneffizient und nachhaltig in Geschäftsprozessen zu implementieren.
Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich daher mit der Frage, wie Unternehmen bei der sozialen und technischen Implementierung von Compliance-Anforderungen in Geschäftsprozessen vorgehen sollten, um eine möglichst hohe Akzeptanz und Umsetzungssicherheit zu gewährleisten. Basierend auf einer Literaturrecherche und der Modellierung praxisnaher Beispiele mit DMN werden schrittweise verschiedene Möglichkeiten zur Implementierung von Compliance-Anforderungen in Geschäftsprozessen, von der Anforderungsidentifikation bis zur Aufstellung von Business Rules, aufgezeigt.
Um Compliance-Anforderungen nachhaltig in Geschäftsprozessen zu implementieren, sollten die Anforderungen in den Geschäftsprozessen hinterlegt und deren Einhaltung regelmäßig durch Audits überprüft werden. Eine flexible und umsetzungssichere Möglichkeit bieten außerdem Business Rules. Auch spielen soziale Aspekte wie die Prozessorganisation, klare Zuordnungen von Rollen und Verantwortlichkeiten und Change-Management eine Rolle, da diese einen Einfluss auf die Akzeptanz durch die Prozessbeteiligten haben. Nur unter Beachtung der technischen und sozialen Aspekte können Compliance-Anforderungen in Geschäftsprozessen nachhaltig implementiert werden.Today, companies have to fulfil various compliance requirements. For manufacturers of consumer goods, Extended Producer Responsibility is gaining more and more importance, as they have to comply with different legislation in different countries in order to avoid fines or sales bans. Consequently, companies must find ways to implement compliance requirements in business processes in the most resource-efficient and sustainable way.
This master’s thesis therefore deals with the question of how companies should proceed with the social and technical implementation of compliance requirements in business processes, in order to ensure the highest possible acceptance and security in implementation. Based on a literature research and the modelling of practical examples with DMN, different possibilities for the implementation of compliance requirements in business processes are shown step by step, from the identification of requirements to the creation of business rules.
In order to sustainably implement compliance requirements in business processes, the requirements should be included in the business processes and compliance with these rules should be checked regularly within audits. Business rules also offer a flexible and implementation-secure option. Social aspects such as process organization, clear assignment of roles and responsibilities and change management, also play a role, as these have an influence on acceptance by those involved in the process. Compliance requirements only can be implemented sustainably in business processes, if the technical and social aspects are considered
Design and modelling of a 2x2 optical switch
The paper deals with designing and numerical modelling a 2 x 2 optical switch for photonic integrated circuits based on 2 x 2 MMI elements and phase modulators. The 2 x 2 optical switch was modelled in the RsoftCAD with the simulation tool BeamPROP. The 2 x 2 optical switch is a common element for creating more complex 1 x N or N x N optical switches in all-optical signal processing
GESCHICHTEN BEIM GEHEN
Eine junge Frau geht ihre Wege durch Dornbirn, einer Stadt mit rund 50.000 Einwohnern. Sie wohnt im Zentrum der Kleinstadt, durchläuft diese meist zu Fuß, zu den unterschiedlichsten Zwecken und immer mit offenen Augen. Sie stellt fest, dass je öfter sie denselben Weg geht, sie umso mehr Neues entdeckt: Dinge abseits des Alltäglichen. Sie bemerkt, dass sie scheinbar Gleiches immer wieder anders wahrnimmt.
In diesem Buch hat sie die Geschichten, die sich während dem Vorgang des Gehens bilden, gesammelt. Diese lassen in ihrer Gesamtheit ein Bild ihrer Wege entstehen: durch Texte, Notizen, Illustrationen, Grafiken, Fotografien und Filme.
Sie (er)fasst somit den Raum, der sich bildet, wenn sie sich durch die Stadt bewegt – und macht diesen für uns sichtbar. Folgen Sie ihr auf ihrem Weg und begeben Sie sich mit den beiliegenden Karten selbst auf Entdeckungsreise. Sie werden staunen.
Geschichten beim Gehen ist ein Forschungsprojekt, das einerseits versucht eine Theorie zur Raumkonstitution (Kunst des Handelns von Michel de Certeau) in ein visuelles Erscheinungsbild zu übersetzen und gleichzeitig Methoden zur Wahrnehmbarmachung erarbeitet, die andere Karten oder Darstellungen jenseits von Karten liefern.
Die Arbeit soll als Beispiel für ein Forschen mittels gestalterischen Methoden dienen. Entstanden sind zwei Bücher: O, das Buch vom Ort und R, das Buch vom Raum. Ersteres bildet die wissenschaftliche Kontextualisierung und diskutiert die gewonnenen Erkenntnisse. Zweiteres funktioniert als visuelles Essay und zeigt angewendete gestalterische Methoden und verwendete Medien: ein Prozess im Wechselspiel von Theorie und Praxis.A young woman walks her paths through Dornbirn, a city with about 50.000 inhabitants. She lives in the centre of the town, wanders through it mostly on foot, for a wide variety of purposes and always eyes wide opened. She discovers that the more she walks the same path, the more she is able to perceive: things apart from the everyday. Apparently the same shows up so differently.
In this book, she collected her stories that were written through walking. They create an overall image (though not an entirely) containing texts, notes, illustrations, graphical works, photographs and moving pictures.
Thus, she grasps the space formed by moving through the town – and makes it visible for us. Follow her and make your own journey. You will be amazed.
The Stories ́ Walk is a research project that, on the one hand transfers a theory of the constitution of space (The Practice of Everyday Life by Michel de Certeau) in a visual appearance. On the other hand it searches for methods of perception that are beyond the map or generate other maps.
This work acts as an example of research through design methods – resulting in two books: O, the book of place (Ort in German) and R, the book of space (Raum in German). O points out the scientific contextualization and discusses gained insights. R works as a Visual Essay and shows applied design methods and used media: a process in the interaction of theory and practice
Country conditions that affect women’s development as business leaders
This paper sought to identify and analyze what are the barriers towards women career’s development as business leaders in Brazil and Nicaragua when it comes to the country societal variables. In order to comprehend these barriers through women’s perception, qualitative data was chosen for this investigation, which was gathered through one-to-one interviews within businesswomen from Brazil and Nicaragua that have experience in leadership positions. The results of this research confirm that societal, economic, and political factors have great influence at gender equality and in how it affects women’s progress as business leaders. Thus, it can vary considerably between countries, even when they have similar culture backgrounds. Furthermore, it is imperative to comprehend these differences in order to close any gender gap in the field
Die Goodwill-Bilanzierung als Instrument für Earnings Management
Aufgrund des fortschreitenden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturwandels und der zunehmenden Digitalisierung, hat die Bedeutung immaterieller Vermögenswerte erheblich zugenommen. Dabei steht die Goodwill-Bilanzierung und insbesondere die Folgebehandlung des bei einem Unternehmenszusammenschluss erworbenen Goodwills im besonderen Fokus der Standardsetter und Bilanzadressaten. Der bei der Folgebilanzierung des Goodwills gegebene Ermessensspielraum führt zu der Sorge, dass diese Ermessensspielräume seitens der Manager opportunistisch genutzt werden könnten. Die vorliegende Arbeit untersucht, ob bei österreichischen Unternehmen die Goodwill-Bilanzierung als Instrument für Earnings Management dient. Unter Anwendung multipler Regressionsmodelle wird ein Datensample österreichischer Unternehmen im Zeitraum von 2015 bis 2019 auf die Einflüsse möglicher Earnings Management-Motive auf die vorgenommenen Goodwill-Impairments überprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass Manager österreichischer Unternehmen Big Bath Accounting betreiben und damit schlechte Unternehmensjahre nutzen, um Goodwill-Impairments vorzunehmen. Die Ergebnisse zeigen zudem eine Tendenz, dass Big Bath Accounting insbesondere dann zur Anwendung kommt, wenn es einen Wechsel im Finanzvorstand gibt. Weiters zeigen die Ergebnisse den hohen Einfluss der Aktionärsstruktur auf die Impairmententscheidungen. Bei Unternehmen mit großen institutionellen Aktionären liegt eine zusätzliche Kontrollinstanz vor, die Earnings Management-Verhalten reduziert. Die vorliegende Arbeit unterstützt die aktuellen Diskussionen der internationalen Rechnungslegung über die Beibehaltung des Impairment-Tests und liefert Hinweise darauf, dass bei österreichischen Unternehmen Earnings Management-Motive bei der Goodwill-Bilanzierung eine Rolle spielen.Due to ongoing economic and social structural change and increasing digitalization, the importance of intangible assets has grown significantly. Goodwill accounting, and in particular the subsequent accounting of goodwill acquired in a business combination, is a particular focus of the standard setters and users of financial statements. The discretion given in the subsequent accounting of goodwill leads to the concern that this discretion could be used opportunistically by managers. This paper examines whether goodwill accounting serves as an earnings management tool for Austrian companies. Using multiple regression models, a data sample of Austrian companies from 2015 to 2019 is tested for the influence of earnings management motives on the goodwill impairments made. The results show that managers of Austrian companies practice big bath accounting and thus use bad business years to make goodwill impairments. The results also show a tendency for big bath accounting to be applied in particular when there is a change in the CFO. Furthermore, the results show the high influence of the shareholder structure on impairment decisions. For companies with large institutional shareholders, there is an additional control authority that reduces earnings management behavior. This paper supports the current discussions in international accounting on the retention of the impairment test and provides evidence that earnings management motives play a role in goodwill accounting for Austrian companies
Optimale Darstellung von Deckungsbeitragsrechnungen - Entwicklung eines Musterreports mittels PowerBI für industrielle Serienfertigungsbetriebe
Die vorliegende Arbeit hatte zum Ziel einen Deckungsbeitragsrechnungs-Report zu erstellen. Neben einer Literaturrecherche zum Thema (mehrstufige) Deckungsbeitragsrechnungen wurde ebenfalls nach allgemeinen Design-Empfehlungen recherchiert. Hier wird insbesondere auf vier Autoren eingegangen: Eduard Tufte, Stephen Few, Eisl et al. und die International Business Communication Standards (IBCS) von Hichert und Faisst.
Der wesentliche Kern dieser Arbeit ist dann die Entwicklung eines Musterberichts. Hierfür wurde zuerst eine Vorstudie in Form von Experteninterviews durchgeführt. Im Zuge dieser ergabt sich, dass die mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung in der Praxis nicht von so hoher Relevanz ist, wie die Literatur vermuten lässt. Deshalb wurde das Thema der vorliegenden Arbeit an dieser Stelle auch angepasst: statt der Darstellung mehrstufiger Deckungsbeitragsrechnungen werden nun einfache Deckungsbeitragsrechnungen behandelt.
Anschließend an die Vorstudie wurde ein Leitfaden zur Berichtserstellung ausgearbeitet. Nach diesem werden zuerst Ziel, Berichtsempfänger, Berichtsinhalte und Aktualisierungsintervall definiert. Im Anschluss kann ein geeignetes Tool für die Berichtserstellung gewählt werden. Die Umsetzung erfolgt dann zuerst mittels Skizzen, bevor der Bericht tatsächlich im gewählten Tool umgesetzt wird.
In weiterer Folge wurden vier Fragen ausformuliert, welche in Form eines Experiments beantwortet werden sollen. Verschiedene Grafiken wurden anhand von drei Qualitätsmerkmalen (Effektivität, Effizienz und Attraktivität) geprüft, um die Fragen zu beantworten. Die vier Fragen lauten:
1. Sind Verhältnisse (z.B. Doppel so hoch) bei Balkendiagrammen besser leserlich als in Kuchendiagrammen?
2. Ist eine räumliche Trennung von Kategorien besser als eine farbliche?
3. Sind drei Szenarien einer Kennzahl (z.B. AC, PY, BU) in einer Grafik besser im Hinblick auf die Qualitätsmerkmale als zwei Grafiken?
4. Gibt es Unterschiede bei der Abbildung von drei Szenarien zwischen IBCS konformen Darstellungen und Bullet Charts von Stephen Few?
Das Experiment hat ergeben, dass Balkendiagramme Kuchendiagrammen in allen Qualitätsmerkmalen vorzuziehen sind. Auch eine räumliche Trennung von Kategorien hat sich aufgrund der Effizienz als besser durchgesetzt. Bezüglich der zwei gegenüber drei Szenarien konnte die Grafik mit nur zwei Szenarien im Hinblick auf Effektivität und Effizienz besser abschneiden. Allerdings liegen die Werte sehr nahe beisammen und die Probanden konnten bereits in der kurzen Zeit erste Lerneffekte erzielen. Deshalb wird empfohlen, die geringen Effektivitäts- und Effizienzverluste in Kauf zu nehmen, da im Gegenzug dafür die Grafik um weitere wertvolle Informationen angereichert werden kann. Abschließend konnten sich die IBCS-konformen Darstellungen den Bullet Charts von Stephen Few gegenüber durchsetzen. Hierbei hat ein Balkendiagramm mit Abweichungs-Pins am besten abgeschnitten, gefolgt von einem Balkendiagramm mit drei Szenarien: AC, BU und PY. Mit diesen Erkenntnissen wurde dann das Musterdashboard ausgearbeitet.This thesis aims to develop a contribution margin report. Literature research was done on the topics (multi-level) contribution margin accounting and general design recommendations. Four authors were particularly shown interest in: Eduard Tufte, Stephen Few, Eisl et al. and the International Business Communication Standards (IBCS) by Hichert and Faisst.
The core of this thesis is the following development of a sample report. Therefore, there was a preparatory study (expert interviews) contributed beforehand. In the course of this study, it became clear that the multi-level contribution margin accounting is not as relevant in practice as it seemed to be according to the literature. Because of this recognition the topic of this thesis was changed not to cover multi-level contribution margin accounting but single contribution margin accounting instead.
Subsequently a guideline for creating reports was developed. According to this guide the first step is to define aim, recipients, contents, and refresh interval of the report. Afterwards an appropriate tool for the creation of the report is chosen. Then, the report gets sketched on paper before being realised in the chosen tool.
Further, four questions were formulated which then were answered in an experiment. To do this different graphics were created and checked based on three quality characteristics (effectiveness, efficiency, and attractiveness). The four questions are:
1. Are relations (e.g. twice as much) easier readable in a bar chart than in a pie chart?
2. Is a spatial division of categories better than colour coding?
3. Are three scenarios of a key figure (e.g. AC, PY, BU) in a graphic better regarding the quality characteristics than two?
4. When illustrating three scenarios, are there differences between IBCS conform graphs and bullet charts from Stephen Few?
The experiment showed that bar charts performed better than pie charts in all quality characteristics. Also, a spatial division of categories was more efficient than colour coding. Regarding two versus three scenarios the graphic with two scenarios scored slightly better in effectiveness and efficiency. But the test persons already showed learning effects in this short time. When furthermore considering the additional information gained with three scenarios, displaying three scenarios should be preferred over two. Concluding the IBCS graphics performed better than bullet charts. The best performance was achieved by a bar chart with deviation pins followed by a bar chart with three bars representing the scenarios AC, BU and PY. With those realizations the sample report was designed