Vorarlberg University of Applied Sciences

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    2106 research outputs found

    Preparation of laser induced periodic surface structures for gas sensing thin films and gas sensing verification of a NiO based sensor structure

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    This study presents different approaches to increase the sensing area of NiO based semiconducting metal oxide gas sensors. Micro- and nanopatterned laser induced periodic surface structures (LIPSS) are generated on silicon and Si/SiO2 substrates. The surface morphologies of the fabricated samples are examined by FE SEM. We select the silicon samples with an intermediate Si3N4 layer due to its superior isolation quality over the thermal oxide for evaluating the hydrogen and acetone sensitivity of a NiO based test sensor

    Entscheidungsgetriebene Organisation

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    Das Konzept der entscheidungsgetriebenen Organisation basiert auf der Tatsache, dass jede Aktivität entlang der arbeitsteiligen Wertschöpfung in einer Organisation1 im Kern auf Entscheidungen beruht, die aneinander anknüpfen.2 Jede Aktivität kann man vollziehen oder unterlassen, beide Möglichkeiten sind zunächst gleichgewichtig. Jede argumentative Begründung für eine Aktivität ist dabei zugleich eine Begründung gegen alle anderen, ebenso möglichen Aktivitäten. Da dies für alle wertschöpfenden Aktivitäten in einer Organisation gilt, werden Entscheidungen von jeder an der arbeitsteiligen Leistungserstellung beteiligten Person getroffen

    Demenzcoaching goes online! Erste Erfahrungen in der Video Beratung

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    Das mobile Demenzcaching wird von der Diakonie de la Tour als Beratungsleistung ange-boten. Dabei besuchen klinische Psycholog:innen Menschen mit Demenz und deren Ange-hörige im häuslichen Setting und beraten rund um das Thema Demenz. Die Herausforde-rung für TeleCareHub liegt in der Bereitstellung dieses Services im virtuellen Raum (Video Beratung). In Co-Creation Workshops mit Professionist:innen wurde das Potential dieses Services hoch eingeschätzt

    The benefit of detecting reduced intracellular B12 activity through newborn screening remains unclear

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    Vitamin B12 (B12) deficiency (B12D) can have detrimental effects on early growth and development. The Austrian newborn screening (NBS) program targets inborn errors of cobalamin metabolism and also detects B12D. Of 59 included neonates with B12D suspected by NBS, B12D was not further investigated in 16 (27%) retrospectively identified cases, not confirmed in 28 (48%), and confirmed in 15 (25%) cases. NBS and recall biomarkers were recorded. Age at sampling of the dried blood spots for NBS and the 1st-tier methionine/phenylalanine ratio were the strongest parameters to predict B12D (67.4% correct allocations). No differences between cases with confirmed, unconfirmed, or unknown B12D or differences to norms were observed for growth and psychomotor development (Vineland III scales, phone interviews with parents of children between months 10 and 14 of life). B12 intake was below recommendations in most mothers. NBS can detect reduced intracellular B12 activity. No advantage of NBS detection and treatment regarding infant cognitive development or growth could be proven. Since conspicuous NBS findings cannot be ignored, and to prevent exposing newborns to invasive diagnostics, assessment of maternal B12 status during pregnancy seems advisable

    Evidenzbasierte Praxis in Bachelor-Pflegestudiengängen in Österreich, Deutschland und der Schweiz: ein Survey zu Rahmenbedingungen, Lehrinhalten und -methoden

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    Hintergrund: Evidenzbasierte Praxis (EBP) stellt eine wichtige Grundlage für die Verbesserung der Qualität der Pflege und der Sicherheit von Menschen mit Pflegebedarf dar. Die Formulierung einer Forschungsfrage, die Literaturrecherche und die kritische Bewertung sind entscheidend für die Entwicklung einer evidenzbasierten Praxis. Ziel dieser Studie war es, einen Überblick darüber zu gewinnen, wie diese Themen in die Bachelor-Pflegestudiengänge in Österreich, Deutschland und der deutschsprachigen Schweiz integriert sind und wie Lehrende die Inhalte umsetzen bzw. die Umsetzung erleben und einschätzen. Methode: Wir führten eine explorative Querschnittstudie mit Online-Befragung unter den Studiengangsleitungen und Lehrpersonen aller 58 Bachelor-Pflegestudiengänge in Österreich, Deutschland und der deutschsprachigen Schweiz durch. Dazu wurde ein Fragebogen zu den allgemeinen Rahmenbedingungen, Lehrinhalten und -methoden der evidenzbasierten Pflegepraxis sowie zum thematischen Interesse der Studierenden entwickelt. Die Ergebnisdaten wurden deskriptiv analysiert. Ergebnisse: Die Studiengangsleitungen schickten 24 Fragebögen (41 %) zurück. Von 75 Fragebögen, die an die Lehrpersonen weitergeleitet wurden, gingen 17 (23 %) aus neun Studiengängen ein. Im Durchschnitt stehen 5,6 Lehreinheiten (LE) à 45 Minuten (SD 2,6) für die Formulierung einer Forschungsfrage, 10 LE (SD 4,1) für die Literaturrecherche und 11,3 LE (SD 6,9) für die kritische Bewertung zur Verfügung. Die Hälfte der Lehrenden gab an, dass Verknüpfungen mit der Praxis stattfinden. Überwiegend wird die traditionelle Lehrmethode Frontalunterricht angewandt. Das thematische Interesse der Studierenden wurde von den meisten Lehrenden als mittelmäßig eingeschätzt. Schlussfolgerungen: Themen zur evidenzbasierten Praxis sind fester Bestandteil von Bachelor-Pflegestudiengängen im deutschsprachigen Raum. Eine Erhöhung der Lehreinheiten, aktive Lernmethoden und eine zunehmende Verknüpfung mit der Praxis könnten den Erwerb von Kompetenzen und Einstellungen bei Studierenden bezüglich EBP verbessern und deren Implementierung in der Praxis stärken

    Menschen mit Fluchterfahrung in Vorarlberg – all equal?

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    Soziale Arbeit im Kontext Flucht ist durch komplexe Rahmenbedingungen geprägt und häufig mit Problematiken konfrontiert, die ihrem professionellen Selbstverständnis widersprechen. Ausgehend davon analysiert die vorliegende Masterarbeit die Veränderungen im Diskurs über geflüchtete Menschen in Vorarlberg zwischen 2015/2016 und 2022 aus der Perspektive einer rassismuskritischen Sozialen Arbeit. Ziel ist es, den Handlungsbedarf der Sozialen Arbeit im Kontext Fluchtmigration zu identifizieren und zu adressieren, um eine inklusive und gerechte Gesellschaft zu fördern. Das Forschungsdesign umfasst eine qualitative Einzelfallanalyse, die Auswertung erfolgt mittels qualitativer Inhaltsanalyse nach Kuckartz. Die Arbeit untersucht einerseits die Rolle der Sozialen Arbeit in der Aufrechterhaltung rassistischer Praxen und Wahrnehmungen von Geflüchteten. Andererseits wird aus rassismuskritischer Perspektive analysiert, wie im Kontext des Diskurses über geflüchtete Menschen in Vorarlberg illegitime Macht- und Ungleichheitsverhältnisse verändert werden können.Social work in the context of refugees is characterized by complex framework conditions and often confronts challenges that contradict its professional self-image. This master's thesis analyzes changes in the discourse on refugees in Vorarlberg between 2015/2016 and 2022 from the perspective of social work critical of racism. The aim is to identify and address the need for action in social work concerning refugee migration, promoting an inclusive and just society. The research design comprises qualitative single-case studies, analysed using Kuckartz's method of qualitative content analysis. On the one hand, the work examines the role of social work in maintaining racist practices and perceptions of refugees. The thesis examines the role of social work in perpetuating racist practices and perceptions of refugees, while also analyzing how illegitimate power and inequality relations can be challenged within the discourse on refugees in Vorarlberg from a racism-critical perspective

    Finanzierungsstrategien im Amateurfußball

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    Die vorliegende Masterarbeit untersucht die Finanzierungsstrategien von Amateurfußballvereinen und deren Auswirkungen auf die finanzielle Stabilität anhand der deutschen Bodenseeregion. Der Amateurfußball ist für seine gesellschaftliche Bedeutung bekannt, doch die finanzielle Stabilität der Vereine ist zunehmend bedroht, insbesondere durch Ereignisse wie die COVID-19-Pandemie. Ziel der Arbeit ist es, die aktuellen Finanzierungsmodelle zu analysieren und deren Einfluss auf die finanzielle Stabilität und die Bindung von ehrenamtlich Tätigen zu untersuchen. Die empirische Untersuchung basiert auf einer umfassenden Datenerhebung bei Vereinen der deutschen Bodenseeregion. Die Ergebnisse zeigen, dass Mitgliedsbeiträge und Sponsoring die Hauptfinanzierungsquellen sind. Zudem wird aufgezeigt, dass Fördermittel und staatliche Subventionen eine bedeutende Rolle spielen. Diese gelten im Vergleich zu Sponsoringeinnahmen als stabilere Einkommensquelle und sind weniger von wirtschaftlichen Schwankungen betroffen. Abschließend werden praxisorientierte Handlungsempfehlungen abgeleitet. Diese sollen den Amateurfußballvereinen helfen, ihre Finanzierungsstrategien zu optimieren und die nachhaltige Entwicklung zu fördern. Die Empfehlungen sind nicht nur für die Bodenseeregion relevant, sondern bieten auch Anhaltspunkte für Vereine in anderen Regionen.This master's thesis analyses the financing strategies of amateur football clubs and their impact on financial stability based on the German Lake Constance region. Amateur football is known for its social importance, but the financial stability of the clubs is increasingly threat ened, particularly due to events such as the COVID-19 pandemic. The aim of the study is to analyse current financing models and examine their influence on the financial stability and the retention of volunteers. The empirical study is based on a comprehensive data collection of amateur football clubs in the German Lake Constance region. The results show that membership fees and sponsorship are the main sources of funding. Additionally, it is demonstrated that grants and state subsidies play a significant role. These are considered more stable sources of income compared to sponsorship revenues and are less affected by economic fluctuations. Finally, practical recommendations for action are derived. These are intended to help amateur football clubs optimise their financing strategies and promote sustainable development. The recommendations are not only relevant for the Lake Constance region, but also provide insights for clubs in other regions

    Design, implementation and verification of a digitally configurable event- and time-based driver for control of various DC-DC converter topologies

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    A generic driver is important for controlling various DC-DC converter topologies, as the control parameters to drive a topology are easily adjustable by loading a new configuration, even during operation. Conventional analogue drivers are limited by external wiring to cover the functionality required to drive various topologies. In contrast, digital drivers offer adaptability through reconfiguration. Therefore, this thesis aims to develop a digitally configurable driver, implementable in hardware, to provide the ability to drive various DC-DC converter topologies by reconfiguration. In order to design such a driver, the signal behavior of a Synchronous Buck converter, a Boost converter, an LLC resonant tank converter and an Isolated Flyback converter were analyzed, concepts for the configurable driver were proposed and a feasibility study of the concepts was carried out. The final concept was implemented using SystemVerilog. The state machine of the developed event- and time-based DC-DC driver (ETBD) is based on the Unified Modeling Language (UML) structure and stimulated by external comparators with associated signal processing, an internal timer and an event counter. A simple Excel-based tool facilitates the configuration and reconfiguration of the driver registers, which demonstrates the practicability and benefits of a digitally configurable driver. Simulations were used to verify the configurability by configure the ETBD to drive the analyzed topologies, followed by validation with a demo board based on the topology of the Isolated Flyback. The results show that the implemented digitally configurable event- and time-based DC-DC driver can effectively drive topologies with up to two switches operating in Continuous Conduction Mode (CCM), Boundary Conduction Mode (BCM) and Discontinuous Conduction Mode (DCM), with options for valley switching, peak current control or frequency control. Although some deviations from specifications were found, they were attributed to ideal calculation assumptions, register delays and non-ideal topology behavior. Next steps could be the refinement of this successful and application-oriented concept and the integration in real-world environments.Ein generischer Treiber zur Ansteuerung unterschiedlicher DC-DC Topologien gewinnt zunehmend an Bedeutung, da die Ansteuerung einer Topologie durch die Anpassung der Konfiguration eingestellt werden kann. Herkömmliche analoge Treiber bieten oft nur durch externe Beschaltung die Möglichkeit, verschiedene Topologien anzusteuern. Im Gegensatz dazu sind digitale Treiber rekonfigurierbar. Ziel dieser Arbeit ist es daher, einen digital konfigurierbaren Treiber zu entwickeln, der die Möglichkeit bietet, unterschiedliche DC-DC Topologien durch Rekonfiguration zu betreiben. Um einen solchen Treiber zu entwickeln, wurde das Signalverhalten eines synchronen Abwärtswandlers, eines Aufwärtswandlers, eines LLC - Resonanzwandlers und eines isolierten Flybacks analysiert, Konzepte für den konfigurierbaren Treiber erarbeitet und eine Machbarkeitsstudie durchgeführt. Das endgültige Konzept wurde mit SystemVerilog implementiert. Der Zustandautomat des entwickelten ereignis- und zeitbasierten DC-DC Treibers (ETBD) basiert auf der Struktur der Unified Modelling Language (UML). Dieser Zustandsautomat wird durch externe Komparatoren mit zugehöriger Signalverarbeitung, einem internen Timer und einem Ereigniszähler stimuliert. Ein einfaches Excel-basiertes Tool erleichtert die Konfiguration und Rekonfiguration der Treiberregister, was die Praktikabilität und die Vorteile eines vollständig digitalen, konfigurierbaren Treibers demonstrierten. Die Konfigurierbarkeit wurde mit Hilfe von Simulationen verifiziert, indem der Treiber so konfiguriert wurde, dass er die analysierten Topologien ansteuert, gefolgt von einer Validierung auf einem Demoboard basierend auf der Flyback Topologie. Die Ergebnisse zeigen, dass der implementierte digital konfigurierbare, ereignis- und zeitbasierte DC-DC Treiber Topologien mit bis zu zwei Schaltern erfolgreich ansteuern kann, die im Continuous Conduction Mode (CCM), Boundary Conduction Mode (BCM) und Discontinuous Conduction Mode (DCM) arbeiten, mit Optionen für Valley Switching, Peak Current Control oder Frequency Control. Es konnten Abweichungen von den Spezifikationen festgestellt wurden. Diese konnten auf ideale Berechnungsannahmen, Registerverzögerungen und nicht idealem Topologieverhalten zurückgeführt werden. Nächste Schritte dieses erfolgreichen und anwendungsorientierten Konzepts könnten die Verfeinerung sowie die Integration in eine reale Umgebung sein

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