Vorarlberg University of Applied Sciences

Online Publication Server University of Applied Science Vorarlberg
Not a member yet
    2106 research outputs found

    KI als Schreibbuddy nutzen

    Get PDF
    Wie können wir KI im Schreibprozess eigenverantwortlich und gezielt einsetzen und dennoch Pilot*in unserer Texte bleiben? In diesem Artikel werden Vorschläge diskutiert, die Grundlage für selbstgesteuertes Verfassen von wissenschaftlichen Texten sein können

    Konfliktmanagement mit Generation Z im Projektmanagement: Ansätze für eine erfolgreiche Zusammenarbeit

    Get PDF
    Diese Forschungsarbeit analysiert die Konfliktfähigkeit der Generation Z im Rahmen des Projektma-nagements und strebt die Entwicklung individuelle Konfliktmanagementstrategien an, die den Bedürf-nissen und Präferenzen dieser Generation gerecht werden. Angesichts der sich ständig wandelnden Arbeitswelt, stellt die effektive Bewältigung von Konflikten eine zentrale Herausforderung für Unter-nehmen dar. Die zentrale Frage lautet: „Wie können Unternehmen wirkungsvolle Strategien für das Konfliktma-nagement entwickeln, um im Rahmen des Projektmanagements die Konfliktfähigkeit der Generation Z angemessen zu berücksichtigen?“ Die Beantwortung erfolgt durch die Anwendung qualitativer For-schungsmethoden, inklusive Experteninterviews von Führungskräften und Projektleiter:innen, die be-reits mit dieser Altersgruppe, in Bezug auf das Projektmanagement zusammengearbeitet oder im Team angeleitet haben. Die Ergebnisse verdeutlichen spezifische Konfliktmuster und Präferenzen innerhalb der Generation Z, die sich klar von den Generationen zuvor unterscheiden. Massgeschneiderte Konfliktmanagement-strategien tragen dazu bei, Konflikte effizienter zu bewältigen und ein harmonisches Arbeitsumfeld zu schaffen. Die Strategien umfassen Insbesondere eine stärkere Einbindung von digitalen Kommunika-tionsmöglichkeiten, flexiblere Arbeitsstrukturen und gezielte Schulungen zur Konfliktlösung. Demzufolge wird offensichtlich, dass die Integration dieser Strategien essenziell ist, um die Konflikt-bewältigung und die Arbeitsatmosphäre zu optimieren. Daher richtet sich diese Arbeit besonders an Interessierte, die tiefere Einsichten in die Gestaltung von Konfliktbewältigung und das Potenzial dieser Altersgruppe suchen. Die Masterarbeit stützt sich auf eine umfassende Recherche, die auf einer sorgfältigen Analyse von Büchern, Fachzeitschriften, Forschungsarbeiten und Onlinequellen basiert. Unabhängig von meiner eigenen individuellen Perspektive und den Erfahrungen, die ich in Projekten mit der Generation Z gesammelt habe, verfolgt diese Arbeit das Ziel, einen eingehenden Einblick in den Umgang mit Kon-flikten sowie das Potential dieser spezifischen Altersgruppe zu vermitteln. Dieser Forschungsansatz trägt dazu bei, die Erkenntnisse dieser Masterarbeit in einen umfassenden Kontext zu setzen und ihre Relevanz für die praxisorientierte Gestaltung von Konfliktmanagement zu unterstreiche

    Influence of usage and model inaccuracies on the performance of smart hot water heaters: lessons learned from a demand response field test

    No full text
    Domestic hot water heaters are considered to be easily integrated as flexible loads for demand response. While literature grows on reproducible simulation and lab tests, real-world implementation in field tests considering state estimation and demand prediction-based model predictive control approaches is rare. This work reports the findings of a field test with 16 autonomous smart domestic hot water heaters. The heaters were equipped with a retrofittable sensor/actuator setup and a real-time price-driven model predictive control unit, which covers state estimation, demand prediction, and optimization of switching times. With the introduction of generic performance indicators (specific costs and thermal efficiency), the results achieved in the field are compared by simulations to standard control modes (instantaneous heating, hysteresis, night-only switching). To evaluate how model predictive control performance depends on the user demand prediction and state estimation accuracy, simulations assuming perfect predictions and state estimations are conducted based on the data measured in the field. Results prove the feasible benefit of RTP-based model predictive control in the field compared to a hysteresis-based standard control regarding cost reduction and efficiency increase but show a strong dependency on the degree of utilization

    Uncertainties in model predictive control for decentralized autonomous demand side management of electric vehicles

    No full text
    Optimal scheduling of electric vehicle charging is a non-trivial problem associated with multiple sources of uncertainties. These uncertainties are often neglected in demand-side management studies assuming perfect predictions, which in practice is unrealistic. In this paper, we propose a model predictive control framework for scheduling the charging of residential electric vehicles to account for the uncertainties associated. The evaluations are performed considering a decentralized demand-side management algorithm proposed in the literature, which aims to exploit the flexibility of electric vehicles to fill the valleys in the demand curve in order to flatten the aggregated load. The performance of the method is evaluated in response to the uncertainty in the non-elastic load, aggregated electric vehicle demand, and electric vehicle user behavior. The results show that the variance in the demand is reduced by a factor of 4.8 in the proposed model predictive-based method in the presence of all three uncertainties considered relative to the uncontrolled charging. Under perfect prediction, the reduction is a factor of 7.5, thereby indicating that the method is a viable solution against uncertainties. Moreover, the study provides an overview of the degree of overestimations in the desired outcomes realized under the assumptions of perfect predictions for the different uncertain parameters, demonstrating that the most significant impact arises from uncertainty in mobility usage

    Eine vergleichende Analyse der erfolgreichen Teamzusammenarbeit im Remote und Office Setting

    Get PDF
    In dieser Masterarbeit wird ein Vergleich der Einflussfaktoren, die für eine erfolgreiche Teamzusammenarbeit massgeblich sind, zwischen Mitarbeitenden, die hauptsächlich remote arbeiten, Mitarbeitenden, die zu geringen Teilen remote arbeiten und Mitarbeitenden, die im Office arbeiten, durchgeführt. Ausserdem wird in einem qualitativen Forschungsteil untersucht, was sich verändern müsste, damit sich die Teamzusammenarbeit im Remote Setting gleich erfolgreich gestaltet wie die im Office Setting. Dafür wird eine mixed-methods Untersuchung (n = 128) durchgeführt, wobei eine Umfrage mit einem grösseren standardisierten Befragungsteil und einem kleineren offenen Frageteil umgesetzt wurde. Die Ergebnisse der quantitativen Analyse zeigen, dass sich die Teamprozessvariablen (Psychologische Sicherheit, Teamempowerment, Teamzusammenhalt, Informationsaustausch, Teamkognition und Rollenklarheit) nicht signifikant zwischen den drei Gruppen (hoher Anteil Remote Arbeit, geringer Anteil Remote Arbeit und Office Arbeit) unterscheiden. Einzig die Eignung für Remote Arbeit unterscheidet sich signifikant zwischen den Gruppen mit hohem Anteil Remote Arbeit und der Office Gruppe. Da die quantitativen Ergebnisse wenige Unterschiede erkennbar machen, ist es interessant zu sehen, dass die Befragten doch einige Herausforderungen erkennen und einige Massnahmen im qualitativen Teil vorschlagen konnten, um die Teamzusammenarbeit im Remote Setting zu verbessern. Es gibt jedoch auch einige Beiträge, die keine Herausforderungen sehen und auch keine Massnahmen einleiten würden in ihren Organisationen. Somit sind sich die Befragten beim Thema Remote Arbeit nicht einig. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass sich die Remote Arbeit nicht vollends von der Arbeit im Office in Bezug auf die untersuchten Einflussfaktoren der erfolgreichen Teamzusammenarbeit unterscheidet. Die Eignung für Remote Arbeit sollte in der Praxis beachtet und eruiert werden, bevor die Durchführung von Remote Arbeit mit bestimmten Mitarbeitenden oder Teams aufgesetzt wird. Zudem zeigt diese Studie explorativ Massnahmen auf, die von Personalverantwortlichen oder Führungskräften für ihre Teams und Organisationen verwendet werden können, um die erfolgreiche Teamzusammenarbeit im Remote Setting zu stärken

    On patrol: Uncovering relevant factors influencing employer branding of the Vorarlberg police

    Get PDF
    The actuality of the topic of employer branding is of crucial importance at a time when organizations are increasingly competing for qualified employees and want to retain them in the long term. Based on the research question “Which relevant factors influence employer branding and employee retention and what recommendations for action can be derived to strengthen them?” the focus is on identifying the decisive factors for employer branding, especially for the Vorarlberg police force, and deriving concrete recommendations for action based on this. An organized assessment of the literature and an empirical investigation in the DACH region with specific target groups using an online survey explain the essential elements of employer branding and how they affect hiring police officers. The conclusions include concrete recommendations for action to strengthen employer branding in the police force and the identification of decisive factors that can positively influence employee retention. These recommendations are aimed at increasing the attractiveness of the police as an employer and promoting the long-term retention of qualified employees.Die Aktualität des Themas der Arbeitgebermarkenbildung ist in einer Zeit, in der Organisatio- nen zunehmend im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter stehen und diese langfristig an sich binden wollen, von entscheidender Bedeutung. Ausgehend von der Forschungsfrage „Welche relevanten Faktoren beeinflussen das Employer Branding und die Mitarbeiterbindung und welche Handlungsempfehlungen lassen sich zu deren Stärkung ableiten?“ liegt der Fokus darauf, die entscheidenden Faktoren für die Arbeitgebermarkenbildung, speziell der Polizei Vorarlberg, zu identifizieren und darauf aufbauend konkrete Handlungsvorschläge abzuleiten. Eine strukturierte Literaturrecherche und eine empirische Untersuchung mittels einer Online-Umfrage in der DACH-Region mit den definierten Zielgruppen beleuchten die wesentlichen Aspekte der Arbeitgebermarkenbildung und deren Auswirkungen auf die Mitarbeiterbindung in der Polizei. Zu den Schlussfolgerungen gehören konkrete Handlungsempfehlungen zur Stärkung des Employer Branding bei der Polizei sowie die Identifizierung entscheidender Faktoren, die die Mitarbeiterbindung positiv beeinflussen können. Diese Empfehlungen zielen darauf ab, die Attraktivität der Polizei als Arbeitgeber zu steigern und die langfristige Bindung qualifizierter Mitarbeiter zu fördern

    Analyse der Auswirkungen von Unsicherheiten beim optimierten Laden von elektrisch angetriebenen Bussen

    Get PDF
    Diese Arbeit befasst sich mit den Herausforderungen und Lösungsansätzen im Lademanagement von elektrisch angetriebenen Bussen, insbesondere unter Berücksichtigung von Unsicherheiten wie Verspätungen und erhöhtem Energieverbrauch. Im Zuge der europäischen Klimaziele steht die Elektrifizierung des öffentlichen Nahverkehrs mit im Fokus. Die Optimierung der Ladeprozesse ist bedeutend, um sowohl die Betriebskosten zu senken als auch die zusätzliche Netzbelastung gering zu halten. Die Auswirkungen von Unsicherheiten auf ein mittels linearer Optimierung erstelltes Lademanagementsystem für ein geplantes E-Bus-System wurden durch Unsicherheits-Szenarien analysiert und mittels Robustheit-Simulation untersucht, unter welchen Bedingungen die aus der Optimierung resultierenden Ladekurven den zuverlässigen Betrieb der Busse gewährleisten können. Ein Schwerpunkt lag auf dem Vergleich verschiedener Optimierungsstrategien, darunter die Minimierung der Anschlussleistung, die Minimierung der Betriebskosten sowie die Maximierung der Batteriekapazitätspuffer. Diese wurden jeweils anhand der Anschluss- und Spitzenleistung, sowie der resultierenden spezifischen Stromkosten miteinander verglichen. In Abhängigkeit vom Grad der Unsicherheiten (bis zu 15 min Verspätung und 15 % Mehrverbrauch) beträgt die Anschlussleistung bei Anschlussleistungs-Optimierung 284 - 378 kW, bei Kosten-Optimierung 519 - 603 kW und ist bei Maximierung der Batteriekapazitätspuffer auf 1200 - 1750 kW stark gestiegen. Die Leistungsspitzen liegen dabei zwischen 284 - 353 kW, 411 - 552 kW und 1050 - 1400 kW. Die optimalen spezifischen Energiekosten sind bei der Kosten-Optimierung im Bereich 7,60 - 7,76 ct/kWh. Sie betragen für die Anschlussleistungs-Optimierung 8,42 - 8,38 ct/kWh und sind für die Maximierung des Batteriekapazitätspuffer mit 8,8 - 9,6 ct/kWh am höchsten. Die Batteriekapazitätspuffer-Optimierung zeigt dabei als einzige 100% Robustheit gegen unerwartete Unsicherheiten, auf Kosten der hohen Anschlussleistung. Die anderen Optimierungsstrategien können einen sicheren Busbetrieb bei einstufiger Betrachtung nicht gewährleisten. Durch den verwendeten zweistufigen Optimierungsansatz konnten die Vorteile der Optimierungsstrategien erfolgreich kombiniert werden und ein sicherer Busbetrieb bei einer Anschlussleistung von 455 - 576 kW, maximalen Leistungsspitzen zwischen 398 - 516 kW, sowie spezifischen Energiekosten von 7,71 - 7,98 ct/kWh simuliert werden. Die robusten Ladekurven der zweistufigen Optimierung können als Ausgangspunkt für die Entwicklung eines verbesserten Echtzeit-Algorithmus zur Realanwendung dienen. Es werden Vorschläge für Teilaspekte eines solchen Algorithmus geliefert, unter denen eine Neuoptimierung bei Abweichungen aus Unsicherheiten vermieden werden könnte.This thesis deals with the challenges and solutions in the charging management of electrically powered buses, in particular taking into account uncertainties such as delays and increased energy consumption. As part of the European climate targets, one focus is on the electrification of local public transport. The optimization of charging processes is important both to reduce operating costs and to keep the additional network load low. The effects of uncertainties on a charging management system, created using linear optimization for a planned e-bus system, were analysed by uncertainty scenarios. Robustness simulations were used to investigate the conditions under which charging curves, resulting from the optimization, can ensure reliable operation of the buses. One focus was on comparing different optimization strategies, including minimizing the connected load, minimizing operating costs and maximizing the battery capacity buffer. These were compared based on the connected and peak power, as well as the resulting specific electricity costs. Depending on the level of uncertainty, the connected load is 284 - 378 kW in the case of connected load optimization, between 519 - 603 kW in the case of cost optimization and is greatly increased between 1200 - 1750 kW when the battery capacity buffer is maximized. The power peaks are between 284 - 353 kW, 411 - 552 kW and 1050 - 1400 kW. Under cost optimization, the optimum specific energy costs are 7.60 - 7.76 ct/kWh. For connected load optimization, they are 8.42 - 8.38 ct/kWh and are highest for maximizing the battery capacity buffer at 8.8 - 9.6 ct/kW. The battery capacity buffer optimization is the only one to demonstrate robustness against unexpected uncertainties. The other optimization strategies cannot guarantee reliable bus operation in a single-stage approach. With the two-stage optimization approach used, the advantages of the optimization strategies could be successfully combined and safe bus operation could be simulated with values of 455 - 576 kW for the connected load, a maximum power peak between 398 - 516 kW, and specific energy costs of 7.71 - 7.98 ct/kWh. The robust loading curves of the two-stage optimization can provide a simple starting point for the development of a simple real-time algorithm for real-world applications. Suggestions for individual aspects of such an algorithm are provided, under which overall re-optimization could be avoided

    Erweiterung des Instruments der Systemischen Denkfigur auf die Makrostruktur des Sozialraums und die Erprobung im Feld

    Get PDF
    Diese Masterthesis beschäftigt sich im Wesentlichen mit der Erweiterung des Instruments der Systemischen Denkfigur (SDF) auf die Makrostruktur des Sozialraums und die Erprobung im Feld. In der Systemischen Denkfigur von Geiser (2015) sowie in sozialarbeiterischen und sozialräumlichen Theorien und Methoden wird der Makroebene der Gesellschaft zu wenig Beachtung geschenkt. Es gibt hierbei keine dezidiert sozialräumlich sozialarbeiterischen Methoden, wobei die SDF von Geiser (2015) in ihrer theoretischen und methodischen Konzeption makrostrukturelle Anknüpfungspunkte zulässt. Die Forschungsfrage dieses Forschungsvorhabens ist somit, inwieweit es möglich ist, anhand einer systemtheoretischen Perspektive das Instrument der SDF stärker auf die Makroebene der sozialarbeiterischen Rezeption, speziell auf den Sozialraum auszurichten. Zur Beantwortung dessen wird das Forschungsvorhaben in zwei Blöcke geteilt, orientiert an den W-Fragen von Geiser (2015). Es wird eine metatheoretische Studie mit ‚literature reviews‘ und ‚systematic literature reviews‘ durchgeführt und daran anschließend das Instrument der SDF auf die Makrostruktur des Sozialraums verwirklicht und einer Felderprobung unterzogen, angeleitet durch den Aktionsforschungszyklus. Die Arbeit bezieht neben den Ausführungen von Geiser (2015) weitere zentrale Werke von Staub-Bernasconi (1998, 2006, 2018), Obrecht (1996a, 2001, 2005a, 2005b), Wigger und Reutlinger (2010) und Hinte (2019) ein. Die Ergebnisse dieser Forschung sind, dass eine solche makrostrukturelle Verwirklichung der Denkfigur sowohl theoretisch als auch methodisch möglich und im Feld anwendbar ist. Die Verwirklichung der makrostrukturellen SDF des Sozialraums zeigt einerseits die Stärke der SDF und andererseits die zukünftigen Möglichkeiten in der Disziplin der Sozialraumarbeit auf.This master's thesis was concerned with extending the tool of the ‘systemic figure of thought’ (SDF) to the macro structure of the social space and testing it in the field. In Geiser's (2015) SDF, in social-work-studies and socio-spatial theories and methods in general, too little attention is paid to the macro level of society. There are no dedicated socio-spatial social work methods, although Geiser's (2015) SDF allows for macro-structural points of contact in its theoretical and methodological conception. The research question of this master's thesis is therefore, to what extent is it possible to align the SDF more strongly to the macro level of social work reception, specifically to the social space, using a systems theory framework. To answer this question, the research is divided into two pieces, based on Geiser's (2015) W-questions. A metatheoretical study with 'literature reviews' and 'systematic literature reviews' is carried out and then the SDF instrument is applied to the macrostructure of the social space and subjected to a field test, guided by the action-research-cycle. In addition to Geiser (2015), the master thesis includes other key works by Staub-Bernasconi (1998a, 2006, 2018), Obrecht (1996a, 2001, 2005a, 2005b), Wigger and Reutlinger (2010) and Hinte (2019). The results of this research are that such a macro-structural realization of the SDF is both theoretically and methodologically possible and applicable in the field. The realiza-tion of the macro-structural SDF of the social space shows on the one hand the strength of the SDF and on the other hand the future possibilities in the discipline of social space work

    Agile requirements engineering as a service: the co-creation of the let's care hub

    Get PDF
    The engineering of Information and Knowledge-Management Systems presents challenges due to changing environments and diverse stakeholder needs. Traditional requirement engineering approaches often result in dissatisfaction among stakeholders and users. To address this, agile methodologies have emerged as a solution, emphasizing responsiveness to stakeholder needs throughout system design and development. While agility in Information and Knowledge-Management Systems engineering is recognized, there remains a need to define agile requirements engineering processes. The aim of this article is to investigate into the research about what the concepts of agile requirements engineering for Information Systems are and how an agile requirement engineering process can look like. The findings are based on a systematic literature review. The insights derived from this article help to discern existing approaches in the literature, the most addressed themes or methods, and the suggestions proposed by authors along with the gaps that still need to be filled

    A smart shop floor information system architecture based on the unified namespace

    Get PDF
    Modern research in the field of Smart Manufacturing often focuses on the big data aspect, where the goal is to obtain actionable insights from the data. In this paper, the focus is shifted back to the Smart Shop Floor and how to efficiently derive information with the big data tasks that follow as simple as possible. A condensed literature review of the existing architectures and frameworks for Smart Manufacturing is combined with the experience of practitioners to assess the requirements for a Smart Shop Floor Information System Architecture. On this basis, an architecture is proposed that consists of eight modular building blocks. After a detailed description of the roles and functionalities of these building blocks, a reference implementation using readily available, open-source tools and technologies is laid out. This reference implementation intends to strike the right balance between generality and specificity. It provides the reader with a tangible starting point for implementing and adapting the proposed architecture to their own needs

    795

    full texts

    2,106

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Online Publication Server University of Applied Science Vorarlberg is based in Austria
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇