Vorarlberg University of Applied Sciences

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    Alternative Performance Measures in der DACH-Region

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    Alternative Performance Measures (APMs) sind ein fester Bestandteil der Berichterstattung. Sie ermöglichen unternehmensspezifische Anpassungen von Leistungskennzahlen, können jedoch die Vergleichbarkeit und Transparenz für externe Adressaten und Adressatinnen erschweren. Mit der Einführung von IFRS 18 im Jahr 2027 treten strengere Regeln für den Ausweis von APMs in Kraft, insbesondere durch die verpflichtende Veröffentlichung von Management-defined Performance Measures (MPMs) im Anhang. Es wird das Ziel verfolgt, die aktuelle Verwendung von APMs in der DACH-Region systematisch zu analysieren und darauf aufbauend Handlungsempfehlungen für die Umsetzung des neuen Standards zu geben. Mittels quantitativer Inhaltsanalyse wurden insgesamt 47 Geschäftsberichte von börsennotierten Unternehmen am ATX, SMI und DAX untersucht. Die Ergebnisse zeigen Unterschiede in der Verwendung von APMs in Abhängigkeit von Branche, Börse und Unternehmensgröße. Lediglich im Hinblick auf die Unternehmensgröße konnte ein signifikanter Unterschied festgestellt werden. Insgesamt wird ein Verbesserungsbedarf bei der Kennzeichnung, Erläuterung und Darstellung von APMs identifiziert. Eine frühzeitige Auseinandersetzung mit IFRS 18 ist für Unternehmen unerlässlich, um eine regelkonforme und transparente Berichterstattung sicherzustellen

    Success Factors of Foreign Leaders in DACH

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    The raising need for skillful foreign experts in the DACH region (Germany, Austria, and Switzerland) lead to both opportunities and challenges for international leaders crossing these culturally distinct situations. This study explores the success factors of foreign leaders in the DACH region, highlighting the role of Cultural Intelligence (CQ) and Organizational Support (OS) in their professional adaptation and accomplishments. Applying a qualitative research approach, the study will be conducted through semi-structured interviews with foreign leaders who have successfully integrated into the DACH business environment. The findings target to provide insights about how CQ enables effective cross-cultural interactions and how OS facilitates foreign leaders’ adjustment and performance. By exploring the interplay between these factors, the study seeks to offer recommendations for organizations aiming to enhance their leadership development and support frameworks. The results will contribute to the broader understanding of expatriate leadership success, fostering more inclusive and efficient business environments in the DACH region

    Return to Office

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    Die COVID-19-Pandemie hat die Arbeitswelt nachhaltig verändert und zu einem starken Anstieg von Homeoffice sowie zur Etablierung hybrider Arbeitsmodelle geführt. Mit dem Wegfall pandemiebedingter Maßnahmen fordern viele Unternehmen ihre Mitarbeitenden nun zur Rückkehr ins Büro auf. Ein Prozess, der unter dem Begriff „Return to Office“ (RTO) bekannt ist. Diese Masterarbeit untersucht, wie sich diese Veränderung, insbesondere der Wechsel vom Homeoffice zurück ins Büro, auf die kurzfristigen Befindlichkeiten von White-Collar-Mitarbeitenden auswirkt. Mithilfe des Mehrdimensionalen Befindlichkeitsfragebogens (MDBF) wurden drei zentrale Dimensionen der Befindlichkeit – Wachheit-Müdigkeit, Gute-Schlechte Stimmung und Ruhe-Unruhe – sowohl während der Corona-Pandemie als auch danach erfasst. Die quantitativen Ergebnisse, basierend auf einer freiwilligen Online-Umfrage, zeigen sowohl signifikante Unterschiede in der Wachheit-Müdigkeit als auch in der Guten-Schlechten Stimmung von White-Collar-Mitarbeitenden während und nach Corona. Die innere Ruhe-Unruhe hat sich jedoch in diesem Zeitraum nicht signifikant verändert. Zusätzlich gibt es keine signifikanten Unterschiede in diesen Dimensionen zwischen Mitarbeitenden mit RTO und Mitarbeitenden ohne RTO. Die Arbeit leistet einen Beitrag zum besseren Verständnis der psychischen Auswirkungen neuer Arbeitsmodelle und bietet Unternehmen Anhaltspunkte für eine mitarbeiterorientierte Gestaltung von Arbeitsumgebungen.The COVID-19 pandemic has permanently changed the world of work, leading to a sharp increase in remote working and the establishment of hybrid working models. With the lifting of pandemic-related measures, many companies are now requesting their employees to return to the office. This process is referred to as the ‘return to office’ (RTO). This master's thesis examines how this change–particularly the transition from working from home back to the office–affects the short-term well-being of white-collar employees. Using the Multidimensional Well-Being Questionnaire (MDBF), three core dimensions of well-being – alertness vs. fatigue, good vs. bad mood, and calmness vs. restlessness – were measured both during and after the coronavirus pandemic. The quantitative results, based on a voluntary online survey, reveal significant differences in both alertness–fatigue and good–bad mood among white-collar employees during and after COVID-19. However, inner calm vs. restlessness did not change significantly during this period. Furthermore, there are no significant differences in these dimensions between employees affected by RTO and those not affected. This thesis contributes to a better understanding of the psychological effects of new working models and offers companies guidance on how to design employee-oriented work environments

    The intersection of leadership and mental health

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    Jugendliche wollen mitreden

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    Diese Masterarbeit untersucht die Jugendbeteiligung und Sozialraumwahrnehmung von Jugendlichen in der Stadt Feldkirch. Im Fokus stehen die räumlichen, sozialen und kulturellen Bedingungen, die das Erleben und die Partizipation Jugendlicher im urbanen Raum beeinflussen. Die Studie basiert auf einem qualitativen Forschungsdesign mit methodischer Triangulation. Dabei werden das World Café und Sozialraumbegehungen als zentrale Methoden eingesetzt, um die Perspektiven der Jugendlichen umfassend zu erfassen. Die theoretische Fundierung erfolgt durch das St. Galler Modell der Sozialraumarbeit, die Lebensweltorientierung nach Hans Thiersch sowie die Machttheorie nach Staub-Bernasconi. Die Ergebnisse zeigen, dass Jugendliche sich eine stärkere Einbindung in städtische Entwicklungsprozesse wünschen, jedoch strukturelle und soziale Hürden deren Partizipation erschweren. Besonders öffentliche Räume, kulturelle Angebote und soziale Netzwerke spielen eine entscheidende Rolle für die Identifikation mit dem städtischen Umfeld. Die Arbeit leistet einen Beitrag zur sozialräumlichen Forschung und formuliert konkrete Handlungsempfehlungen für eine jugendgerechte Stadtentwicklung in Feldkirch

    Welchen Zusammenhang haben emotionale Intelligenz von Führungskräften und das soziale Wohlbefinden von Mitarbeitenden?

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    Die emotionale Intelligenz von Führungskräften gilt als wichtige Ressource für die Zusammenarbeit in Teams, insbesondere im Hinblick auf das soziale Wohlbefinden von Mitarbeitenden. Die vorliegende Masterarbeit untersucht, in welchem Zusammenhang diese beiden Konstrukte stehen und welche Kontextfaktoren, wie Teamgröße oder Wahrnehmungsperspektiven, eine Rolle spielen. Ziel war es, über eine differenzierte Betrachtung neue Erkenntnisse zur Wirkung emotionaler Führung auf zwischenmenschliche Beziehungen am Arbeitsplatz zu gewinnen. Befragt wurden 126 Personen, darunter 16 Führungskräfte und die dazugehörigen 110 Mitarbeitende eines Industrieunternehmens. Die Auswertung erfolgte mittels Korrelationsanalysen und t-Tests. Es zeigte sich ein signifikanter positiver Zusammenhang zwischen emotionaler Intelligenz und dem sozialen Wohlbefinden der Mitarbeitenden. Unterschiede zeigten sich hinsichtlich der Teamgröße und in der Einschätzung der emotionalen Intelligenz zwischen Führungskräften und ihren Teams. Keine Unterschiede ergaben sich im Hinblick auf die Tätigkeit oder die Wahrnehmung des sozialen Wohlbefindens. Die Ergebnisse betonen die Bedeutung emotionaler Kompetenzen in der Führungsarbeit und liefern praxisnahe Hinweise für die Personalentwicklung

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