University of Göttingen

Göttingen University Press
Not a member yet
    1007 research outputs found

    Kleidungspraxis bei Mutter-Tochter-Paaren

    No full text
    Softcover, 17x24Geben, Nehmen, Schenken, Leihen und Vererben – Prozesse der Weitergabe sind ebenso vielschichtig wie die Beziehungen, die sie manifestieren. Die Studie betrachtet die Modi des Austauschs und die wechselseitigen Wahrnehmungen von Mutter-Tochter-Paaren anhand ihrer alltäglichen Kleidungspraxen. Ausgehend von Gesprächen, Familienfotos und Beobachtungen vor Kleiderschränken spürt sie den vestimentären Erfahrungshorizonten zweier Frauengenerationen nach. Gefragt wird nach den Generationalisierungen, den Konzeptionalisierungen von Weiblichkeit sowie den historisch vorgeprägten Geschmackspräferenzen, die diesen Prozessen zugrunde liegen. Neben Konstruktionen von Gemeinsamkeit und Differenz wird dabei der Zusammenhang von Generation und Geschlecht diskutiert

    Kurs 2014/2015

    No full text
    Softcover, 17x24Die Mathematik hat als eine der ältesten Wissenschaften in Theorie und Anwendung eine mehrtausendjährige Geschichte. Sie hat großen Einfl uss auf die Naturwissenschaften. In diesem Universitätsdruck werden mathematische Grundlagen für Studierende der Biologie und der Geowissenschaften des ersten Semesters bereitgestellt. Der Umfang ist darauf zugeschnitten, dass der Stoff in einer zweistündigen Vorlesung präsentiert werden kann, aber auch in einer vierstündigen Vorlesung. Die dann zusätzlich benötigten Kapitel sind mit dem Zusatz „ergänzend“ gekennzeichnet. Es werden viele Beispiele ausführlich durchgerechnet, und dazu gibt es auch viele Aufgaben zum Üben

    Eine empirische Untersuchung zu Deliktformen, Sanktionierung und Rückfälligkeit

    No full text
    Softcover, 17x24Die Straßenverkehrsdelinquenz ist mit weitem Abstand der quantitativ bedeutsamste Bereich staatlich geahndeten Fehlverhaltens. Selbst bei Außerachtlassung der Ordnungswidrigkeiten stellen Verkehrsdelikte einen Großteil der justiziell behandelten Kriminalität. Trotz der hohen Bedeutung der Straßenverkehrskriminalität existieren nur wenige repräsentative empirische Forschungen zu dieser Thematik. Die Arbeit will hier Abhilfe schaffen. Sie stellt bundesweite Daten zur Strafzumessung und Rückfälligkeit vor, und zwar differenziert nach den wesentlichen Straßenverkehrsdelikten sowie den allgemeinen und verkehrsspezifischen Sanktionen. Dafür wertet sie erstmalig einen kompletten Datensatz aus dem Bundeszentralregister aus, der rund 250.000 Personen mit Straßenverkehrsdelinquenz umfasst. Damit stützt sich die Untersuchung auf die annähernd vollständige Grundgesamtheit aller Personen, die in einem bestimmten Jahr in Deutschland gerichtlich verurteilt oder sonst in eintragungspflichtiger Form sanktioniert wurden. Dabei geht es zum einen um die Straftaten und die Sanktionierung von Verkehrsdelinquenten, insbesondere in Abhängigkeit von deren strafrechtlicher Vorbelastung. Zum anderen nutzt die Arbeit die spezifische Analyse der zu Grunde liegenden Legalbewährungsuntersuchung, um Aussagen zur Wiederverurteilung und damit zum Erfolg der Sanktionen, insbesondere der verkehrsspezifischen Reaktionen, einzuschätzen.Traffic violations represent by far the most significant number of misconducts punished by law. This is due to the fact that the majority of the population actively participates in road traffic. Despite the importance of this topic, only a limited number of empirical studies have been conducted about traffic offenses. The present study intends to reduce this deficit in the field of traffic infringements by analyzing nationwide data about sentences and cases of repeated offenses, differentiating by seriousness of the misdemeanors and their general and traffic specific penalties. For the first time, a complete data set from the "Bundeszentralregister" (Federal Central Criminal Register) is evaluated. This traffic violation data set contains records of 250,000 people. As a result, this research incorporates nearly all people convicted in a specific year in Germany. Under due consideration of criminal records, these data are classified into distinct categories depending on the seriousness of the offense and the type of punishment. Furthermore, this study appraises the correlation between traffic specific reconviction rates and the success of related punishments

    Viertes Symposium der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen mit der Yonsei Law School (Seoul)

    No full text
    Softcover, 17x24Die deutsche Wiedervereinigung von 1989/90 steht exemplarisch für grundlegende geopolitische Veränderungen im Zusammenhang eines Wechsels des gesamten Rechtsrahmens. Daneben sind die große Strafrechtsreform aus dem Jahre 1975, die Schuldrechtsreform von 2002 oder die grundlegende Neuordnung des Rechts in Bezug auf zahlungsunfähige Schuldner namhafte Beispiele eines innerstaatlichen Reformwillens von rechtsgrundsätzlicher Art. Umso mehr ist das koreanische Interesse an den deutschen Erfahrungen der letzten 25 Jahre nicht nur rein rechtshistorisch begründet, sondern insbesondere auch in dem potentiellen Fall einer koreanischen Wiedervereinigung zu sehen. Der vorliegende Band umfasst die Beiträge des vierten Symposiums der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen mit der Yonsei Law School (Seoul), welches im Februar 2015 in Göttingen ausgerichtet wurde. Band 18 der Reihe „Göttinger Juristische Schriften“ Die Reihe wird von der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität herausgegeben und macht Veranstaltungen an der Fakultät einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich.The German reunification in 1989/90 is paradigmatic for fundamental geopolitical changes, in the context of a change of the entire legal system. Further well-known examples of the State’s national desire for reformations with respect to legal principles are the great reform of the penal system in 1975, the reform of the law of obligations in 2002 and the fundamental reorganization of the law with respect to illiquid debtors. The Koreans are not only interested in the Germans’ experience of the last quarter of a century because of legal-historical reasons, but also in particular because of the possible case of a Korean reunification. The present volume contains the contributions to the 4th symposium of the Faculty of Law of the Georg-August-Universität Göttingen and the Yonsei Law School (Seoul), which was held in Göttingen in February 2015

    Eine Untersuchung der Werbereglementierungen der freien Berufe und der Werbeverbote für Tabak- und Alkoholprodukte sowie Heil- und Arzneimittel mit besonderer Betrachtung der Rechtmäßigkeit der medienspezifischen Werbeverbote für öffentliches Glücksspiel

    No full text
    Softcover, 17x24Obwohl das Werberecht der freien Berufe weitestgehend liberalisiert wurde, nutzen Freiberufl er vor allem die Möglichkeiten digitaler Werbung nur eingeschränkt. Gesundheitsgefährdende und suchtgefährliche Produkte werden dagegen in der Presse, im Fernsehen, Radio und Kino sowie im Internet mit allen Mitteln gewerblicher Werbung präsentiert. Vor dem Hintergrund dieser Gegensätze vergleicht dieses Buch das Standesrecht der freien Berufe mit den Reglementierungen für Tabakprodukte, alkoholische Getränke und Arzneimittel. Es wird dargelegt, inwieweit mediale Werbeformen für berufsund produktbezogene Werbung genutzt werden dürfen und mit welchen Schutzzweckerwägungen die Rechtsprechung Beschränkungen rechtfertigt. Anhand der hieraus folgenden verfassungs- und europa rechtlichen Erfordernisse an eine kohärente Medienreglementierung wird anschließend die Rechtmäßigkeit der Werbeverbote des Glücksspielstaatsvertrages beurteilt, welche seit der ersten Staatsvertragsfassung von 2008 erheblicher Kritik ausgesetzt ist

    Göttinger Kirchen des Mittelalters

    No full text
    Hardcover, 17x24Die Stadt Göttingen beherbergt viele und wichtige mittelalterliche Kirchen. Das Panorama der Baugeschichten, der Nutzungen und der Formenvielfalt reicht vom 13. zum 16. Jahrhundert und sogar bis in die Gegenwart, da die Kirchen auch später immer wieder verändert worden sind. Die Kirchenbauten sind das sichtbarste Zeugnis einer längst vergangenen Epoche. Das Buch hebt diesen Schatz und nimmt den Leser auf eine Zeitreise mit, bei der die sechs erhaltenen Kirchen in bisher nie dagewesener Weise ausführlich untersucht werden

    15. Internationaler Kongress der Gesellschaft für Musikforschung - Freie Referate, Band 2

    No full text
    Softcover, 17x242Die Musik des 20. und bisherigen 21. Jahrhunderts ist geprägt von einer nie dagewesenen Komplexität kompositorischer Ansätze, die mit dem Aufbrechen der herkömmlichen Dur-Moll-Tonalität begann und mit den multimedialen Möglichkeiten des neuen Jahrhunderts noch lange nicht zu Ende ist. Auch die vor allem nach 1950 eingetretene fundamentale Wandlung ästhetischer Positionen aufgrund gesellschaftlicher Umbrüche hat ihre Spuren in der Musik hinterlassen. Der Begriff der Musik entwickelte sich im Laufe des 20. Jahrhunderts zu einem vielschichtigen Topos pluraler Musiken, basierend u.a. auf neuen kompositorischen Mitteln, interkulturellen Begegnungen, unterschiedlichen medialen Zugängen und nicht zuletzt einem Wandel ästhetischer Rezeptionsmechanismen. Im vorliegenden Band werden Referate zu diesem Themenkomplex aus der Rubrik „Freie Referate“ des 15. Internationalen Kongresses der Gesellschaft für Musikforschung, der vom 4.–8. September 2012 in Göttingen unter dem Motto „Musik | Musiken. Strukturen und Prozesse“ stattfand, zusammengefasst. Das Panorama reicht dabei von Fragen nach einer kompositorischen Spätstilistik, kulturellen Austauschprozessen, musikalischen Grenzerfahrungen und intermedialen Exotismen bis hin zu multimedialen Klanginstallationen und Musiktheaterkompositionen und dem damit verbundenen Aufbrechen tradierter Gattungsgefüge

    Kulturgeschichtliche und naturwissenschaftliche Ergebnisse zur Ausgrabung des neuzeitlichen katholischen Friedhofes in Götttingen

    No full text
    Softcover, 17x24Im Frühjahr 2011 wurden in Göttingen bei Baumaßnahmen auf dem Universitätsgelände zwischen dem Kreuzbergring und der Weender Landstraße menschliche Knochen entdeckt. Sie konnten bald darauf dem vergessenen katholischen Friedhof (1851- 1889) zugeordnet werden, von dem der entscheidende Teil archäologisch ergraben und sorgfältig analysiert wurde. Dieses Buch gibt Einblick in die Geschichte der katholischen Minderheit in Göttingen und in die Bestattungskultur der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die spannenden Ergebnisse der vielfältigen wissenschaftlichen Auswertungen werden anschaulich beschrieben und sind ausführlich bebildert. Die vielfältigen Funde umfassen Rosenkränze, Schmuck, Medaillons, Spielzeug und Kleidungsreste, wie auch Teile des Sargschmucks. Zahlreiche Skelette weisen zudem Spuren einer anatomischen Sektion auf, die im Rahmen der Ausbildung von Medizinern an der Georg-August Universität durchgeführt wurden. Die beteiligten Autoren kommen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen wie der Anthropologie, Archäologie, Geschichtswissenschaft, Kunstgeschichte, Medizingeschichte, Textilkunde und Zoologie und widmen sich daher einem breiten Spektrum an Themen rund um die Bestattungen

    Ein deutsch-koreanischer Vergleich

    No full text
    Softcover, 17x24Die Dissertation wird von dem Anliegen getragen, den Umgang der Gesellschaft mit gefährlichen Straftätern mit den Mitteln des Strafrechts (rechtsvergleichend für Deutschland und Korea) zu analysieren. Im Fokus steht hierbei insbesondere die Sicherungsverwahrung als Maßregel der Besserung und Sicherung, wobei zu Beginn der Arbeit die Einbettung selbiger in das zweispurige System in den Blick genommen wird, am Ende der Schrift dann auch mögliche Alternativen beleuchtet werden. Im Ergebnis wird die Zweispurigkeit des Strafrechts und die Aufnahme der Maßregeln der Besserung und Sicherung in das koreanische Strafgesetzbuch befürwortet, aber zugleich betont, dass der Schwerpunkt der strafrechtlichen Behandlung von gefährlichen Straftätern auf einer erfolgreichen Therapie und Resozialisierung liegen muss und dass insoweit nicht freiheitsentziehende Alternativen Vorrang besitzen sollten.The thesis analyzes a treatment of dangerous criminals on society with viewpoint of comparative criminal law in Germany and South Korea. In particular, with a focus on "preventive detention" as a "measure of improving and security", at first, basic theory of the Measure of Improving and Security is referred for the analysis of Preventive Detention. At the end of the thesis possible alternatives to Preventive Detention are reviewed. As a result, duality of the criminal law and Measure of Improving and Security will have to be acceptable to the Criminal Code, but the focus of the criminal treatment of dangerous criminals should also be successful treatment and re-socialization, alternatives that do not deprive of freedom emphasized to hold a dominant position

    Zum Verhältnis von Gewalt und Ästhetik im italienischen Futurismus

    No full text
    Softcover, 17x24„Man schreit vor Angst und Entsetzen. Diese Bilder sind das Innerste, Erschütterndste, Grandioseste, Unfaßbarste, das seit Menschengedenken gemacht worden ist.“ Der Künstler Hugo Ball (1886–1927) zeigte sich 1913 nach seinem Besuch des Kunstsalons Emil Richter in Dresden wahrhaft überwältigt angesichts der dort ausgestellten Gemälde der Futuristen. Auch andernorts riefen die Künstler Umberto Boccioni, Carlo Carrà, Giacomo Balla, Luigi Russolo und Gino Severini teils heftige Reaktionen hervor. Gegründet wurde die italienische Avantgardebewegung 1909 mit der Veröffentlichung des Manifests Le Futurisme durch den Dichter Filippo Tommaso Marinetti. In der darin aufgestellten Behauptung „Schönheit gibt es nur noch im Kampf. Ein Werk ohne aggressiven Charakter kann kein Meisterwerk sein“ wird Gewalt als ideologische Basis der Bewegung bekundet. War die ganzheitliche Erneuerung der Kunst und Kultur Italiens das Ziel der Futuristen, so teilten sie die Überzeugung, dass diese nur auf der (ideellen) Zerstörung tradierter kultureller und gesellschaftlicher Werte gründen könne. Die vorliegende Untersuchung geht dem Ursprung des Themas der Gewalt in den futuristischen Manifesten aus der Geisteshaltung des späten 19. Jahrhunderts nach und analysiert die Art und Weise, wie die futuristischen Künstler das Thema der Gewalt auf ihre bildlichen Werke übertrugen. Reaktionen von Betrachtern wie Hugo Ball werden herangezogen, um zu untersuchen, inwiefern die Kunst im Futurismus als Kommunikationsmittel gesellschaftlicher Forderungen und ästhetischer Inhalte der futuristischen Ideologie eingesetzt wurde

    0

    full texts

    1,007

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Göttingen University Press
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇