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    Die Reichweite der sogenannten Organisationsgewalt öffentlich-rechtlicher Religionsgemeinschaften und die staatliche Mitwirkung bei ihrer Ausübung

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    Softcover, 17x24Der Körperschaftsstatus gemäß Art. 140 GG i.V.m. Art. 137 Abs. 5 WRV eröffnet den öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaften unter anderem die sogenannte Organisationsgewalt. Diese ermöglicht es ihnen, Untergliederungen öffentlich-rechtlich zu organisieren. Anders als etwa Fragen zum Kirchensteuereinzug blieb die Organisationsgewalt ein nur wenig betrachteter Teilaspekt des Körperschaftsstatus. Die Arbeit untersucht, was unter der Organisationsgewalt zu verstehen ist, wobei insbesondere auf die staatliche Mitwirkung bei der Ausübung eingegangen wird. Dabei stellt sich die Frage, ob und in welchem Maß staatliche Mitwirkung bei der Ausübung der Organisationsgewalt geboten bzw. erforderlich ist. Darüber hinaus wird auf den Zusammenschluss von öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaften eingegangen. Abschließend wird auf Grundlage der gefundenen Ergebnisse eine Neubestimmung des Begriffs der Organisationsgewalt entwickelt

    Katastrophenszenarien

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    Softcover, 12,6x20,5Wie treffen uns Katastrophen, und wie gehen wir mit ihnen um? Das hängt sehr davon ab, in welchem Lebensbereich die Katastrophe eintritt und welche Möglichkeit zur Reaktion wir haben – aber es hängt auch davon ab, ob wir bereit sind, das Ausmaß der Katastrophe wahrzunehmen und die richtigen Lehren zu ziehen. In diesem Heft werden drei sehr unterschiedliche Arten von Katastrophen unter die Lupe genommen: Gerhard Wörner befasst sich mit schweren Naturkatastrophen wie Vulkaneruptionen, Erdbeben und Tsunamis; Stefan Tangermann geht auf Hungerkrisen und die katastrophale Lage der Welternährung ein; und Andreas Busch untersucht die Reaktion der Politik auf die katastrophalen Krisen an den Finanzmärkten im Jahr 2008 und danach. So grundverschieden die Katastrophenszenarien sind, um die es in diesem Heft geht – in einem Punkt lassen sie das gleiche bedenkliche Reaktionsmuster der Gesellschaft erkennen: Wir vergessen zu schnell, wie leicht es zu Katastrophen kommen kann, und wir verschließen zu oft die Augen vor den notwendigen Konsequenzen

    Eine kritische Ethnografie zu Camps für Rom_nja in Rom

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    Softcover, 17x24Als Dörfer der Solidarität werden insbesondere in Rom, meist mit Wohncontainern ausgestattete, eingezäunte Camps bezeichnet, in denen Rom_nja und Sint_izze institutionell untergebracht werden. Medial sind diese vielbeachtet, die Bewohner_innen werden stereotypisiert noch immer als „Nomaden“ kategorisiert, die als solche spezifischer Wohnmöglichkeiten - nämlich ihrer Halteplätze - bedürfen. Doch sind diese Camps weniger Halteplätze und kulturell spezifische Wohnform, als vielmehr Orte der Segregation sowie Konflikt- und Aushandlungsräume. In ihnen verdichten sich unterschiedliche Machtverhältnisse, wie Rassismus und Sexismus, aber auch ein spezifischer Umgang mit Armut und Migration. Ausgehend von der Ausrufung des Notstands in Bezug auf die Anwesenheit der „Nomaden“ im Jahre 2008, untersucht Simona Pagano in dieser Monographie die Auswirkungen dieser Machtverhältnisse insbesondere auf den Alltag der bislang zu gering berücksichtigten weiblichen Bewohnerinnen dieser Camps in Rom. In der alltäglichen Begleitung der Frauen, in Gesprächen, Interviews mit zivilgesellschaftlichen Organisationen und institutionellen Akteuren sowie durch das Nachzeichnen der Entstehung dieser Orte vermittelt die Autorin anhand einer intersektionalen Perspektive ein komplexes Bild dieser Camps. Sie kann dabei zeigen, dass diese zwar Orte der Segregation und Kontrolle, der Profitgenerierung und Gewalt, aber auch Räume der Solidarität, der Beheimatung und der Freundschaft sein können.In Italy, Solidarity Villages are state-provided places of accommodation for Romani people. In Rome, they are typically fenced off areas equipped with low-quality portable housing. In the media, these halting sites are often represented as a culturally appropriate housing solution. Yet, these camps are neither temporary halting places nor cultural forms of housing. Rather, they are places of segregation, conflict and negotiation—sites where racism, sexism and a particular way of dealing with poverty and migration condense. Beginning with the declaration of a Nomad Emergency in 2008, Simona Pagano documents the emergence of the spatial logic of the camp and offers an intersectional analysis of the complex power relations that shape the lives of its female residents. Drawing on ethnographic engagement, as well as interviews with institutional actors and civil society organizations, Pagano shows that the camps are often places of segregation and control, of profit generation and violence, but also, spaces of solidarity, homemaking and friendship

    Tradition und Moderne in Bewegung

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    Softcover, 17x24Die Beiträge in diesem Band zeugen einerseits von der produktiven Kraft des Wechselspiels zwischen Tradition und Moderne, sei es im Theater, der Literatur oder der Populärkultur. Andererseits betonen sie die Bedeutung von Kulturmittlern, zu denen auch Übersetzer_innen gehören. Der aktuelle Band manifestiert somit, dass türkisch-deutsche Themen in großer Bandbreite trotz bzw. gerade angesichts aktueller politischer Entwicklungen, sowohl in der Türkei als auch in Deutschland, gesellschaftlich und wissenschaftlich lebendig sind und dazu drängen, auch weiterhin untersucht, hinterfragt, diskutiert und präsentiert zu werden.The articles in this volume bear witness to the productive energy of the interplay between tradition and modernity, whether in theater, literature, or popular culture. At the same time, they emphasize the importance of cultural intermediaries, including translators. The volume thus illustrates that - despite (or precisely because of) political developments in Turkey and Germany, alike - a multitude of Turkish-German themes remain vital in both society and the academy, urging further consideration, investigation, discussion, and presentation

    Der Rücktritt vom versuchten Unterlassungsdelikt durch weiteres Unterlassen

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    Softcover, 17x24Wendet sich ein Unterlassungstäter von seinem Vorhaben ab, so sind die Anforderungen, die an das Rücktrittsverhalten gestellt werden, vermeintlich eindeutig. Unkritisch wird hierbei stets ein entgegengesetztes Handeln gefordert. Zu beachten ist allerdings, dass diese Frage meist nur im Rahmen der Unterlassung an sich erörtert wird. Der Vater, der seine Tochter ertrinken sieht und vorsätzlich nicht eingreift, kann in diesem Rahmen durch bloßes Zuwarten freilich nicht zurücktreten. Anders könnte es sich aber dann darstellen, wenn die Tochter sich selbst rettet und der Vater die Möglichkeit erkennt, die Tochter wieder zurück ins Wasser zu stoßen, dies jedoch unterlässt. Fraglich erscheint dann, ob das Ablassen von einer weiteren aktiven Ausführungsmodalität tauglich ist, um insgesamt zurückzutreten

    Innovation und Tradition. Herbert Bachs Beitrag zur Anthropologie und Humangenetik

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    Softcover, 17x24Das Buch befasst sich mit dem Beitrag Herbert Bachs (1926 – 1996) zur Anthropologie und Humangenetik. Untersucht wurden seine wissenschaftlichen Leistungen auf diesen Gebieten, seine wissenschaftsorganisatorischen Aktivitäten, vor allem als Institutsdirektor, sein Wirken als Hochschullehrer und sein publizistisches Werk. Ausgehend von seinen Vorgängern im Institutsdirektorat, Hans Friedrich Karl Günther (1930 – 1935) und Bernhard Struck (1936 – 1960) wird der Erneuerung der Anthropologie in Jena nachgegangen. Hierbei zeigte sich, dass Bach immer vom Grundsatz der engen Verflechtung von Anthropologie und Humangenetik, insbesondere von der Möglichkeit der Kausalanalyse anthropologischer Befunde mit Hilfe der Genetik ausging. Innerhalb des Instituts legte er die anthropologischen Schwerpunkte auf die Entwicklungs- und die Prähistorische Anthropologie, während er die Humangenetik auf Weiterentwicklung und Anwendung der Labordiagnostik sowie auf die humangenetische Beratung konzentrierte. Seine persönlichen Arbeitsgebiete waren die Prähistorische Anthropologie sowie die humangenetische Beratung und deren Grundlagen. Die Lehre weitete er sowohl hinsichtlich des Inhalts als auch Adressatenkreises erheblich aus, wobei er sich unter anderem für die Integration anthropologischer und humangenetischer Lehrgebiete in das Medizinstudium engagierte. Als Direktor wandelte Bach das anthropologisch-völkerkundliche Institut in eine moderne anthropologisch-humangenetische Lehr- und Forschungsstätte um und prägte zugleich den Aufbau des humangenetischen Beratungsdienstes der DDR wesentlich.This book examines the contribution of the German biologist Herbert Bach (1926 – 1996) to physical anthropology and human genetics in Eastern Germany. It highlights his scientific achievements and publications, his work as director (1960 – 1993) and lecturer at the Institute of Anthropology in Jena (Germany). In order to trace his contributions, this work outlines the previous historical development of the Institute of Anthropology under Hans Friedrich Karl Günther (1930 – 1935) and Bernhard Struck (1936 – 1960). Bach fostered the cooperation between anthropology and genetics by examining anthropological data within a genetic framework. His major accomplishments included the prehistoric anthropology of former populations in central Germany and the implementation of genetic counseling services in Eastern Germany. As director of the Institute of Anthropology, he advanced anthropometrie and prehistoric anthropology and expanded teaching in content and scope. He elaborated new anthropological curricula of biologists, teachers and physicians. In addition Bach re-built the anthropological institute, shifting its focus from ethnology to genetics and expanding the scope of research and teaching. He also integrated the institute into a network of genetic counseling services

    Berliner Stadtteilmütterprojekte als Aushandlungsraum städtischer Integrationspolitik

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    Softcover, 17x24Integration ist ein umkämpftes und von vielfältigen Rassismen geprägtes Thema. Dies zeigt sich sowohl in gesellschaftlichen Debatten als auch in der Umsetzung politischer Maßnahmen. In ihrer ethnografischen Fallstudie untersucht Sulamith Hamra die komplexen Dimensionen städtischer Integrationspolitik am konkreten Beispiel von vier sogenannten Stadtteilmütterprojekten in Berlin. Im Fokus der Beobachtung liegen Aushandlungsprozesse um die praktische Realisierung dieser Projekte und deren integrationspolitische und repräsentative Bedeutung. Berliner Stadtteilmütterprojekte und ihre Umsetzungen werden über mehr als zehn Jahre beobachtet und in ihren Logiken und Widersprüchlichkeiten sichtbar gemacht. Die Problematiken fehlender Arbeitsmarktzugänge und die Rolle politischer und medialer Darstellungen von integrationspolitischen Maßnahmen in Deutschland werden dabei in ihrer interaktiven Verschränkung deutlich.Project ‚Integration‘. Berlin District Mothers and the negociation of integration policies The topic of integration is fiercely disputed and influenced by various racisms. This is manifested in social debates as well as the implementation of policies. In her ethnographic case study, Sulamith Hamra examines the complex dimensions of urban integration policies using the example of four so-called district mothers projects in Berlin. The study focuses on negotiation processes relating to the actual implementation of those projects as well as their importance for the policy of integration and representation. It follows and describes the Berlin district mothers projects over the course of more than ten years and reveals their logics and inconsistencies. The study thereby highlights the issues caused by a lack of access to the labour market as well as the significance of the way integration policies are represented in politics and the media

    Jahrbuch der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. 2017

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    Softcover, 15,5x23Mit ihrem Jahrbuch legt die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen Rechenschaft über ihre Tätigkeit im Jahr 2017 ab. Das Jahrbuch enthält den Tätigkeitsbericht des Präsidenten und die Arbeitsberichte der Forschungsvorhaben, daneben Akademievorträge und Vorträge von Preisträgern. Die neuen Mitglieder stellen sich vor und die verstorbenen werden geehrt

    Politisch-kulturelle Bildung im Kontext von Deutsch als Zweitsprache

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    Softcover, 17x24In der Debatte um die deutsche Migrationspolitik wird immer wieder die Bedeutung von gemeinsamen Werten für eine gelingende Integration betont. Dementsprechend ist im Jahr 2005 der sog. „Orientierungskurs“ vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BaMF) eingerichtet worden, zu dessen Aufgaben es gehört, die Teilnehmenden mit den tragenden Leitwerten der Bundesrepublik Deutschland bekannt zu machen und sie zur Akzeptanz dieser Werte zu bewegen. Wie, mit welchen Mitteln, aber auch mit welchen Problemen und Schwierigkeiten diese anspruchsvolle Aufgabe in der Praxis umgesetzt wird, ist bislang jedoch, trotz des massiven öffentlichen Interesses an diesem Thema, weitgehend unerforscht geblieben. Das vorliegende Buch liefert erste empirisch fundierte Erkenntnisse über die Arbeit der Demokratie- und Wertevermittlung in Orientierungskursen. Dabei geht es zunächst der Frage nach, was Werte überhaupt sind, wie sie sich herausbilden, in welcher Hinsicht sie eine kulturelle und gesellschaftliche Relevanz beanspruchen können und welche theoretischen und didaktischen Konzepte zu ihrer Vermittlung existieren. Den Hauptteil der Untersuchung bildet eine qualitative empirische Studie, in deren Rahmen Kursleiter*innen in ausführlichen Gesprächen über Lehrerfahrungen, wertedidaktische Strategien und Vermittlungsprobleme sowie über normative Differenzen und Konflikte mit den Teilnehmenden Auskunft geben

    Evolutionsbiologie im Biologieunterricht der SBZ/DDR

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    Softcover, 17x24Erkenntnisse aus den Bereichen der Evolutionsbiologie prägten wissenschaftliche und öffentliche Debatten der letzten 200 Jahre. Bereits 1877 forderte Ernst Haeckel ihre Einbindung in den Schulunterricht und stieß damit auf heftigen Widerstand (vgl. Hoßfeld, 2010, S. 56). Wie Lässig (2010, S. 199) darlegt, wird Wissen gesellschaftlich vorstrukturiert. Ziel der Arbeit ist es, die Genese von Stellenwert und Darstellung evolutionsbiologischer Inhalte im Biologieunterricht der SBZ/DDR aufzuzeigen sowie diese in den jeweils herrschenden Kontext politisch-gesellschaftlicher Entwicklungen einzubetten. Ausgangsmaterialien sind relevante Lehrpläne sowie Schullehrbücher als „konkreteste Kodifizierung des in den Lehrplänen fixierten Inhalts“ (Neuner, 1989, S. 411). Eine primär deskriptive Examensarbeit dient der Untersuchung als Grundlage, da die Geschichte des Schülerbuches bisher nur in wenigen Fachbereichen gründlich erforscht ist (vgl. Rommel, 2006; vgl. Pöggeler, 2003, S. 37). Darauf aufbauend wird ein Analyseraster vorgestellt, welches einem multidimensionalen Forschungsansatz folgend, Aspekte der Bezugssysteme Design, Fachdidaktik und Fachwissenschaft Biologie beinhaltet. Die Auswertung der Quellen erfolgt produktorientiert in Einzel- und vertikalen Gruppenanalysen unter dem Primat der Interdisziplinarität mittels inhaltsanalytischer Methoden. Bei der abschließenden Diskussion der Ergebnisse wird die Rückwirkung soziokultureller Veränderungen auf die Schulbücher verdeutlicht. Es wird gezeigt, dass evolutionsbiologischen Inhalten im Biologieunterricht der SBZ/DDR eine exponierte Stellung zukam, deren Darstellung divergenten Ansätzen und Präferenzen folgte. In diesem Zusammenhang erfolgt die Einordnung der Lehr- und Lernmaterialien als Informatorium, Pädagogikum und Politikum (vgl. Stein, 1991).The scientific and public discussions over the last 200 years were shaped by findings from the field of evolutionary biology. Back in 1877, when Ernst Haeckel asked for the inclusion of evolutionary biology into class, he was met with fierce resistance (see Hoßfeld, 2010, p. 56). As Lässig (2010, p. 199) argues, knowledge is socially shaped. The aim of this study is to reveal the development of the significance as well as presentation of evolutionary biological contents in biology class within the SOZ/GDR and to embed it into the context of the respective prevailing political and social developments. Relevant curricula and schoolbooks as the most precise codification of the curricula fixed contents (see Neuner, 1989, p. 411) were used as raw material. For most subjects the history of schoolbooks is barely studied (see Pöggeler, 2003, p. 37). Therefore, as basis for this study, only one primary descriptive thesis about evolutionary biology in class (Rommel, 2006) could be used. Based thereupon an analytical framework will be introduced which follows a multidimensional approach of research by containing aspects of the three reference systems design, subject didactics and subject discipline. Product oriented separate and group analyses were used to evaluate the sources. This was carried out under the primacy of interdisciplinarity via analysis by content. The feedback of sociocultural changes on school books will be clarified in the concluding discussion. It will be shown that evolutionary contents occupied a significant position in biology classes within the SOZ/GDR and that the expression of those contents followed divergent approaches and preferences. The classification of teaching and learning material as an informational, pedagogical and political issue (see Stein, 1991) is taking place in the same context

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