Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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The Impact of Regulation on Innovation
Als wesentliche Einflussfaktoren auf die Innovationsaktivitäten von Unternehmen, Branchen und Volkswirtschaften wurden regulatorische Rahmenbedingungen identifiziert. Allerdings wurden in der wachsenden Zahl empirisch fundierter Literatur die Auswirkungen der Regulierung als eher ambivalent für die Innovation im Allgemeinen bewertet, was oftmals von den verschiedenen Arten der Innovation abhängt. Unterschiedliche Formen von Regulierungen verursachen unterschiedliche Auswirkungen auf Innovation; schon eine spezifische Form der Regulierung kann Innovation auf eine vielschichtige Weise beeinflussen, die zwischen Innovationsinput, d.h. Forschung und Entwicklung, unterscheidet und Output, z.B. inkrementelle oder radikale Innovationen und oft von der Umsetzung abhängig ist
A Guide to Evaluation Activities in Funding Agencies
Für F&E-Förderungsagenturen sind Evaluierungsaktivitäten eine wichtige Informationsquelle für die Wissensbasis, die zur Entwicklung von Forschungs- und Innovationsstrategien und -politiken, zur Verbesserung von Förderprogrammen und zur Entwicklung von Organisationen in einer lernenden Gesellschaft verwendet wird. Dieser Evaluierungsleitfaden besteht aus drei Teilen: Der erste Teil argumentiert für den Wert der Festlegung einer Evaluierungsstrategie, einer Politik oder eines Plans für die Finanzierungsagentur und für einen systematischen Ansatz für die Evaluierungstätigkeiten; Der zweite Teil beschreibt den Evaluierungsprozess; Und der dritte Teil zieht Schlussfolgerungen aus den Bemerkungen in der Arbeitsgruppe und fasst einige Grundsätze für eine gute Evaluierungspraxis zusammen
Evaluating Social Innovation
In diesem Beitrag untersuchen wir, wie gemeinsame Evaluationsansätze und -praktiken Innovation einschränken und Lehren über einen neuen Evaluationsansatz - als Entwicklungsevaluierung – geben, welcher die für Innovation so wichtige Anpassung unterstützt. Für welche Arten von Stiftungsstrategien sollten Geldgeber bei der Entwicklungsevaluierung in Betracht ziehen? Welche organisatorischen Voraussetzungen sind für die Arbeit notwendig? Wie können sich Grantmaker mit den herausfordernden Fragen auseinandersetzen, die die Entwicklungsevaluierung über Innovation, Rechenschaftspflicht, Strenge und Anpassungsfähigkeit aufwirft? Auf der Grundlage der Reflexion und der Erkenntnisse von Stiftungsmitarbeitern und Evaluatoren, die mit der Entwicklungsevaluierung experimentiert haben, fordern wir die Philanthropie auf, die Rolle, den Zweck und die Prozesse der Evaluation neu zu definieren, damit soziale Innovationen eine bessere Erfolgschance haben
On motives for participation in the Framework Programme
Im Frühjahr 2013 wird das norwegische Ministerium für Bildung und Forschung ein Weißbuch zur Erhöhung der norwegischen Teilnahme am EK-Rahmenprogramm (FP) vorlegen. Dementsprechend hat das Ministerium die Technopolis Group beauftragt, eine Studie über Pros und Contras für die norwegische Beteiligung am FP durchzuführen, vor allem im FP7 Health, IKT (Informations- und Kommunikationstechnologien) und bei Umweltthemen. Die Arbeit wurde zwischen Juni und September 2012 vollbracht, wobei sich die Datenerfassung vor allem auf Fokusgruppen, Interviews mit Forschern und Personal von mehrmaligen FP-Teilnehmerinstitutitonen sowie Interviews mit Nicht-Teilnehmern konzentriert hat; insgesamt konnten die Ansichten von mehr als 100 Personen gesammelt werden.
Norwegen ist ziemlich erfolgreich im FP, wie durch erhebliche FP-Einnahmen und überdurchschnittliche Erfolgsraten bei Anträgen belegt werden kann. Dennoch ist die wirtschaftliche Rentabilität nicht zufrieden stellend, genauso wenig wie die Anzahl der teilnehmenden Organisationen. Die übergeordnete Frage dieser Studie heißt daher: Wie kann Norwegens FP-Beteiligung erhöht und verbreitert werden
An Evaluation of the Transparency and Overall Quality of Evaluation at the Swiss National Science Foundation
Die Gesamtqualität und Transparenz der Bewertung der SNF – der Schweizerischen National Science Foundation – wurde von sechs Schwerpunktevaluierungsfragen angeleitet, die in Unterkategorien gruppiert wurden in Beziehung zu (1) Strukturen und Umgebung, (2) Ziele, Kriterien, Richtlinien und Verfahren, (3) Transparenz und Nachvollziehbarkeit sowie (4) Auswirkungen. Insgesamt wurden 32 Fragen im Rahmen der Evaluierung nachgegangen. Methodisch wurde ein Mixed-Method Ansatz verfolgt, der das gleiche Gewicht sowohl auf quantitative wie auch auf qualitative Methoden setzt. Schlussfolgerungen und Empfehlungen basieren auf der Analyse von (1) einer Befragung von FC-Mitgliedern, (2) eine Befragung von BewerberInnen, (3) eine Befragung von externen GutachterInnen, (4) Daten, (5) Leitfadeninterviews mit Mitgliedern des NRC und des Sekretariats sowie (6) SNF-Dokumente. Gesamtheitlich gesehen, erfüllt der SNF seine Ziele. Der SNF ist besonders gut bei der Rekrutierung und Bindung qualifizierter MitarbeiterInnen, obwohl die zugrundeliegenden Prozesse nicht immer transparent sind. Darüber hinaus tragen die Struktur, Organisation und Aufgabenteilung innerhalb des SNF zu den Zielen bei. Außerdem ist die Kommunikation zwischen verschiedenen Gruppen und Abteilungen stark, aber flexibel
Evaluierung der Strategieprogramme IV2S und IV2Splus. Hauptergebnisse
IV2S - Intelligente Verkehrssysteme und Services (Laufzeit 2002-2006) und das Nachfolgeprogramm IV2Splus für den Zeitraum 2007 bis 2012 sind österreichische Strategieprogramme zur Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Mobilitäts- und Verkehrstechnologien. Die Programme liegen in der Verantwortung des BMVIT und werden von der FFG umgesetzt und abgewickelt. Die vorliegende Kurzfassung der Evaluierung fokussiert vor allem auf die Wirkungen des Programms, wobei es sich im Fall von IV2Splus um eine Zwischenbewertung handelt, da das Programm und insbesondere viele geförderte F&E-Projekte noch nicht abgeschlossen sind. Die empirischen Evaluierungsarbeiten fanden im Wesentlichen in der zweiten Hälfte des Jahres 2011 und zu Beginn 2012 statt
The Impact and Effectiveness of Support Measures for Exploiting Intellectual Property
Die Systeme zum geistigen Eigentumsrecht (GER) der verschiedenen Länder und Regionen der Welt sollen innovative Aktivitäten erleichtern. Ihr Ursprung und ihre Entwicklung haben sich auf dieses Ziel gerichtet und waren lang, komplex und manchmal überraschend. Für die konzeptionelle Klarheit und Relevanz für die politischen Entscheidungsträger konzentrierte sich diese Überprüfung auf jene Politiken, die zur Unterstützung der Nutzer eingesetzt wurden und Nutzer des Systems des geistigen Eigentums sind und als Maßnahmen zur Unterstützung der Politik oder der Programmplanung beschrieben werden können. Der Schwerpunkt der Überprüfung liegt also nicht auf dem GER-System selbst oder seiner detaillierten Entwicklung im Laufe der Zeit. Vielmehr liegt der Fokus auf jenen Politiken, die dazu beitragen sollen, dass Erfinder und andere kommerzielle Akteure sich des GE-Systems bewusst werden und ihnen explizit helfen, sie zu nutzen
Evaluation of the European Space Policy Institute
Im Rahmen dieser Evaluierung wurden die Entstehung und die Entwicklung von ESPI als "Europäisches" Institut für Weltraumpolitik in Wien mit Hilfe einer Mehrebenenanalyse untersucht. Im Mittelpunkt standen dabei die Ziele und Aktivitätsfelder des Instituts sowie dessen Nutzen für und Einfluss auf nationale und internationale Experten und Entscheidungsträger. Die mit diesem Ansatz verbundenen methodologischen Herausforderungen, insbesondere hinsichtlich der Messbarkeit von mittel- bzw. langfristiger Politikbeeinflussung, werden in diesem Bericht ebenso diskutiert
Nationales Reformprogramm Österreich 2012
Jedes EU-Land legt auf Basis der Integrierten Leitlinien seine Maßnahmen und den Umsetzungsstand in einem nationalen Reformprogramm fest, das alljährlich im April vorzulegen ist. Darin skizzieren sie ihre Strategie für nachhaltiges Wachstum und solide öffentliche Haushalte. In Österreich wird das Nationale Reformprogramm (NRP) unter Einbeziehung aller Ressorts, Sozialpartner, Länder- und Gemeindevertreter sowie Vertretern der Zivilgesellschaft erstellt. Die Federführung liegt beim Bundeskanzleramt. Entsprechend den Vereinbarungen im Rahmen der "Europa 2020"-Strategie informiert das österreichische Nationale Reformprogramm über die wesentlichen Wachstumshemmnisse, die der Erreichung der nationalen Ziele entgegenwirken, über die entsprechenden Reformmaßnahmen, deren Umsetzungsstand aber auch über bereits erzielte Fortschritte