Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
Not a member yet
    781 research outputs found

    Forschungsquotenziele 2020. Aktualisierung 2017.

    Get PDF
    Die österreichische Bundesregierung hat im Rahmen der Strategie "Europa 2020" Forschungsquotenziele gesetzt: Die Forschungs- und Entwicklungsquote soll bis 2020 auf 3,76% des BIP gesteigert werden bei einem Finanzierungsanteil des öffentlichen Sektors von einem Drittel. Zusätzlich soll die Grundlagenforschungsquote auf 0,94% des BIP angehoben werden. Diese Studie berechnet einen idealtypischen Finanzierungs- und Ausgabenpfad, der die Erreichung dieser Ziele bis 2020 ermöglichen würde. Die für die Zielerreichung notwendige Finanzierung wird der vergangenen und vom Bundeshaushalt vorgegebenen künftigen Entwicklung der tatsächlichen F&E-Finanzierung gegenübergestellt. Aus dem Vergleich ergibt sich eine Finanzierungslücke zur Erreichung der Forschungsquotenziele

    Evaluierung der Innovationsscheck-Programme

    Get PDF
    The Innovationscheck programmes (I-Scheck programmes) are SME-oriented grants aimed at encouraging these companies to participate in regular FEI activities, to promote the transfer of knowledge between SMEs and the scientific sector, to support the efficiency and effectiveness of FEI projects, and to bring their results to market maturity more quickly. In the course of the present evaluation, the design and implementation of the two I-check programmes should be analyzed and assessed to what extent they have actually pursued their objectives. Optimization potentials should be revealed and collected experience should be used for further development. In order to fulfill these tasks, a method mix was used. In addition to the analysis of relevant documents, the project team evaluated the FFG monitoring data, as well as in-depth qualitative surveys carried out by companies, research facilities, programme management and the ministries involved (interviews and focus groups)

    Evaluation der Leibniz-Forschungsverbünde. Bericht der ExpertInnenkommission.

    Get PDF
    Evaluation der Leibniz-Forschungsverbünde. Bericht der ExpertInnenkommission

    Evaluation der Leibniz-Forschungsverbünde DOSSIER

    Get PDF
    Die Etablierung und Weiterentwicklung der Leibniz‐Forschungsverbünde (LFV) und Leibniz‐WissenschaftsCampi (LWC) bildet einen Schwerpunkt der Leibniz‐Gemeinschaft (LG) im Rahmen des dritten Paktes für Forschung und Innovation1. Um einen kritischen „Blick von außen“ zu erhalten, hat die Leibniz‐Gemeinschaft im März 2017 eine externe Evaluierung der Instrumente initiiert. Diese wird, über eine Bestandsauf-nahme hinaus, auch die Grundlage für deren Weiterentwicklung bilden. Mit der Begleitung beider Evaluierungsvorhaben wurde der österreichische Wissenschafts-fonds (FWF) beauftragt, der zwei Evaluierungskommissionen zusammengestellt hat. Die Berichte der Kommissionen, die unabhängig voneinander erstellt wurden, werden Ende 2017 veröffentlicht werden. Das vorliegende Dossier wird der Arbeit der Evaluierungskommission Leibniz-Forschungs-verbünde zugrunde gelegt werden

    Forschungsquotenziele 2020. Aktualisierung 2015

    Get PDF
    Die österreichische Bundesregierung hat im Rahmen der Strategie "Europa 2020" Forschungsquotenziele gesetzt: Die Forschungs- und Entwicklungsquote soll bis 2020 auf 3,76% des BIP gesteigert werden bei einem Finanzierungsanteil des öffentlichen Sektors von einem Drittel. Zusätzlich soll die Grundlagenforschungsquote auf 0,94% des BIP angehoben werden. Diese Studie berechnet einen idealtypischen Finanzierungs- und Ausgabenpfad, der die Erreichung dieser Ziele bis 2020 ermöglichen würde. Die für die Zielerreichung notwendige Finanzierung wird der vergangenen und vom Bundeshaushalt vorgegebenen künftigen Entwicklung der tatsächlichen F&E-Finanzierung gegenübergestellt. Aus dem Vergleich ergibt sich eine Finanzierungslücke zur Erreichung der Forschungsquotenziele

    Zwischenevaluierung des Forschungsschwerpunkts Nano Environment, Health and Safety (Nano EHS)

    Get PDF
    Im Rahmen dieser Zwischenevaluierung wurden (i) das bisher Gemachte, Erreichte und Bewirkte analysiert, (ii) der künftige Bedarf an Nano-EHS-Forschung aus Sicht wesentlicher Stakeholder erfasst und (iii) Empfehlungen für die künftige Gestaltung des Förderschwerpunkts Nano EHS entwickelt. Der Forschungsschwerpunkt Nano Environment, Health and Safety (Nano EHS) ist das österreichische Instrument zur gezielten Förderung von Forschung, die der Abschätzung der gesundheitlichen und ökologischen Risiken von synthetischen Nanomaterialien dient

    Evaluation of the START Programme and the Wittgenstein Award

    Get PDF
    Im Jahr 2014 wurden das Fraunhofer ISI und die KMU Forschung Austria vom FWF damit beauftragt, zwei in Österreich einzigartige Förderungsinstrumente zu evaluieren: Das START-Programm, das eine Art "Startpaket" für eine wissenschaftliche Karriere von vielversprechenden NachwuchsforscherInnen darstellt sowie den Wittgenstein-Preis, der als einziges Instrument das Prinzip "finanziere Menschen, nicht Projekte" verfolgt. Die Evaluation basierte auf einem Methodenmix bestehend aus einer bibliometrischen Analyse inklusive Kontrollgruppenvergleich, Online-Befragungen mit unterschiedlichen Zielgruppen, Experteninterviews, Fallstudien, Auswertung von Programm- und Monitoring-Daten sowie einem Validierungsworkshop. Das START-Programm erhöht die ohnehin schon hohe wissenschaftliche Leistungsfähigkeit der Geförderten deutlich: Deren Leistungen sind, gemessen an bibliometrischen Indikatoren, signifikant besser als diejenigen der Kontrollgruppe. Es gibt außerdem Hinweise darauf, dass mit Hilfe der START-Förderung neue und unkonventionelle Fragestellungen untersucht werden. Zusätzlich befördert das Programm die Karriereentwicklung der Geförderten: Alle bisher Geförderten sind im Wissenschaftssystem geblieben, darunter die Mehrzahl in einer österreichischen Institution. Der Wittgenstein-Preis hat zu unkonventionellen und Hochrisiko-Forschungsaktivitäten beigetragen, die wissenschaftliche Leistungsfähigkeit erhöht und die Sichtbarkeit österreichischer Forscherinnen und Forscher, aber auch der Forschung in Österreich, erhöht. Die mit dem Preis verbundenen Freiheiten wurden genutzt, um neue Methoden und Forschungsfragen zu entwickeln und interdisziplinär zu forschen. Die Wittgenstein-Gruppen haben ihre führende Rolle in der Spitzenforschung ausgebaut und eine anregende Umgebung für junge ForscherInnen geschaffen. Aufgrund der zahlreichen positiven Wirkungen für das österreichische Wissenschaftssystem empfehlen wir ohne Einschränkung eine Fortsetzung der beiden Programme

    Bericht zur wissenschaftlichen und technologischen Leistungsfähigkeit Österreichs 2015

    Get PDF
    Der österreichische Ministerrat hat dem Rat für Forschung und Technologieentwicklung die Aufgabe übertragen, einen jährlichen „Bericht zur wissenschaftlichen und technologischen Leistungsfähigkeit Österreichs“ zu erstellen. Der Bericht fokussiert auf die Erreichung der Ziele der Strategie für Forschung, Technologie und Innovation (FTI-Strategie), die auch im aktuellen Regierungsprogramm weiterhin als wesentlicher Orientierungsrahmen für die FTI-Politik der Bundesregierung geführt wird. Im Mittelpunkt der Analyse stehen ein strategisches Monitoring der Umsetzung der FTI-Strategie und die Bewertung der Zielorientierung der getroffenen Maßnahmen. Die Ergebnisse dieses Umsetzungsmonitorings bilden eine wesentliche Grundlage für die Bewertung der Performance des österreichischen FTI-Systems

    779

    full texts

    781

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇