Austrian Platform for Research and Technology Policy Evaluation
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    The value of visual co-analysis models for an inclusive citizen science approach. Inspired by co-creation methods from design thinking.

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    Wirkungsmonitoring der FFG Förderungen 2021 Unternehmen und Forschungseinrichtungen

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    Das Wirkungsmonitoring 2021 bezieht sich auf im Jahr 2017 beendete Forschungsprojekte ab einer gewissen Mindestgröße, für die kein programmspezifisches Monitoring der FFG durchgeführt wird.1 In diesem Jahr wurden zudem die Einflussfaktoren auf die wirtschaftliche Verwertung von Projektergebnissen gesondert in der Befragung berücksichtigt. Es konnten 92 % der Unternehmen erreicht werden; der Netto-Rücklauf beträgt 61 % (372 Projektteilnahmen). In diesem Berichtsjahr ist erstmals der Anteil an Projektbeteiligungen an Thematischen Programmen im Wirkungsmonitoring größer als jener der Basisprogramme. Die Projektbeteiligungen verteilen sich auf 54 % Thematische Programme, 42 % Basisprogramme, 2 % Strukturprogramme sowie 2 % Luft- und Raumfahrtprojekte. Forschungseinrichtungen (FE) werden im Wirkungsmonitoring ebenfalls berücksichtigt, weisen im Vergleich zu Unternehmen jedoch typischerweise weniger Projektteilnahmen auf. Insgesamt wurden 502 Projektteilnahmen erreicht und 344 Fragebögen ausgewertet. Dies entspricht einem Netto-Rücklauf von rd. 69 %

    Begleitende Evaluierung IWB/EFRE AT 2014-20. Leistungspaket 1: Prioritätsachse 1 – Forschung, technologische Entwicklung und Innovation. Endbericht.

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    Die Geschäftsstelle der Österreichischen Raumordnungskonferenz (ÖROK GSt.) hat als Verwaltungsbehörde des österreichischen IWB/EFRE -Programms die Durchführung einer begleitenden Evaluierung des Programms beauftragt, die mit Zuschlagserteilung der Bundesbeschaffung GmbH vom 07.12.2017 an ein Konsortium bestehend aus ÖIR, convelop, KMUFA, ÖAR, ÖGUT sowie Spatial Foresight ging. Die Evaluierung wird in mehreren Leistungspaketen bearbeitet, die sich im Wesentlichen auf die Prioritätsachsen des Programms beziehen, ergänzt um Evaluierungen zu den Bereichen „Governance“, „Kommunikation“ und „Querschnittsthemen“. Die gegenständliche Evaluierung ist ein Bestandteil dieser begleitenden Evaluierung und befasst sich im Kern mit den Maßnahmen der Priorität 1 „Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit durch Forschung, technologische Entwicklung und Innovation“, ergänzt um die Maßnahme 15 „F&I in CO2-Reduktionstechnologien“ (P3) sowie die Maßnahmen 16 „F&T-Infrastruktur (Wien)“ und 17 „Innovationsdienstleistungen (Wien)“ (beide PA4). Mit 226,4 Mio. € decken die behandelten Maßnahmen 42% der EFRE-Mittel des Gesamtprogramms ab. Die Evaluierung zeichnet insgesamt ein überwiegend positives Bild der FTI-Förderung im EFRE, das es gilt, auch in Zukunft aufrechtzuerhalten. Die Empfehlungen der FTI-Evaluierung zielen vor allem auf eine noch klarere Konzeption und Darstellung von FTI-Maßnahmen mit grundsätzlich unterschiedlichen Wirkungslogiken und eine Weiterführung bestehender Bemühungen zur Harmonisierung regional unterschiedlicher Abwicklungsmodi innerhalb dieser Maßnahmen ab. Daneben sollte der Anspruch der Anwendungsorientierung im Lichte der stark wahrgenommenen Grundlagenorientierung in der Praxis reflektiert werden. Auch im Bereich der Datenerfassung und -qualitätsicherung wurden Ansatzpunkte für Verbesserungen aufgezeigt

    Multidimensionality through self-evaluation: From theory to practice in the Brazilian graduate system

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    The impact of Responsible Research and Innovation (RRI). A co-created template with a compilation of the scientific, societal and economic impacts of RRI

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    Impact assessment of Bpifrance’s financial support to SMEs’ innovation projects

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    A participatory, multidimensional and modular impact assessment methodology for citizen science projects

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    Documenting and assessing open innovation: co-creation of an open data model for surgical training

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    Bericht zur wissenschaftlichen und technologischen Leistungsfähigkeit Österreichs 2022

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    Mit dem jährlich erscheinenden Bericht zur wissenschaftlichen und technologischen Leistungsfähigkeit Österreichs bietet der RFTE seit 2012 Akteur:innen und politischen Entscheidungsträger:innen des FTI­ Systems eine entsprechend fundierte Grundlage für evidenzbasierte, systemisch wirksame Handlungen. In diesem Jahr trägt der RFTE den sich stetig verändernden Erfordernissen mit der vorliegenden Ausgabe eines neu gedachten Berichts und dem neuen webbasierten FTI­ Monitor unter fti-monitor.rfte.at Rechnung

    External evaluation of the Programme on Arts-based Research (PEEK): Statement of the Austrian Science Fund FWF on the evaluation report

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    Das Hauptziel des FWF ist die Förderung und nachhaltige Unterstützung von Exzellenz in der Forschung in Österreich. Ein Bestandteil des Portfolios des FWF ist die Förderung der künstlerischen Forschung durch das Programm zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK). Mit der Einführung des Programms im Jahr 2009 reagierte der FWF auf die in der Hochschulgesetznovelle 2002 postulierte Gleichstellung der Kunstuniversitäten mit Universitäten, die im Forschungs- und Technologiegesetz 2007 verankert ist. Um adäquate Forschungsleistungen zu erbringen, die dem Charakter und der Reichweite der Kunstuniversitäten entsprechen, wurde die kunstbasierte Forschung (ABR) als vielversprechender Ansatz identifiziert. Mit der Verwendung des Begriffs "arts-based research" möchte der FWF betonen, dass das Forschungsprojekt einen integralen Bezug zur künstlerischen Praxis haben muss. Dennoch versteht sich das PEEK als Grundlagenforschung und nicht als anwendungsorientiertes Forschungsprogramm. Künstlerische Praktiken sollen gesellschaftliches Wissen vermehren und voranbringen. Mit seinem Fokus auf ästhetische und künstlerische Prozesse unterscheidet sich das ABR grundlegend von kunst- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen wie Literaturkritik und -geschichte, Kunstgeschichte und Musikwissenschaft. Das PEEK-Programm fördert klar definierte Forschungsprojekte von hoher künstlerischer und wissenschaftlicher Qualität im Bereich ABR. Die Förderung umfasst Maßnahmen zum Aufbau von Kapazitäten sowie neue Strategien zur Verbreitung künstlerischer Produktionen. Es handelt sich jedoch weder um ein Programm zur Förderung der künstlerischen Praxis an sich, noch um ein Programm zur Entwicklung der Lehre oder Ausbildung. Seit seinem Start im Jahr 2009 folgt das PEEK einem konsequenten Bottom-up-Prinzip. Vorschläge können einmal pro Jahr zu einer festgelegten Frist eingereicht werden, und das Budget jeder Aufforderung ist grob festgelegt. Die Anträge werden von mindestens zwei internationalen GutachterInnen bewertet. Der FWF stützt sich bei der Entscheidungsfindung auch auf ein Expertengremium (PEEK Board), das sich aus sechs internationalen ForscherInnen im Bereich ABR zusammensetzt. Das PEEK-Board stuft die Anträge auf Basis der Gutachten der internationalen ExpertInnen ein. Die endgültige Förderungsentscheidung trifft, wie in anderen FWF-Programmen auch, das FWF-Kuratorium. PEEK ist nicht auf Kunstuniversitäten beschränkt. Zur Einreichung eingeladen sind Forscherinnen und Forscher aller österreichischen Forschungseinrichtungen sowie Einzelpersonen, die in der künstlerischen Forschung tätig sind und über die notwendigen Qualifikationen verfügen. Dazu gehören auch Künstlerinnen und Künstler, die einer Universität angehören, oder nicht-universitäre

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