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    Bergordnung Bamberg 1550

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    Am 26. Juni 1550 erließ Fürstbischof Weigand von Redwitz eine Bergordnung für die Bergwerke in den Besitzungen des Hochstifts Bamberg in Kärnten. Diese mit 46 Paragrafen in 255 Absätzen sehr umfangreiche Bergordnung basiert auf den Schwazer Bergordnungen aus der Zeit von 1490 bis 1512 sowie der Österreichische Bergordnung von Kaiser Maximilian I. aus dem Jahr 1517. Neben dem Bergrecht beinhaltet sie auch Teile eines Stadtrechtes sowie das Waldrecht.sourc

    Geowissenschaftliche Mitteilungen - GMIT 99

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    Die Ausgabe der Geowissenschaftlichen Mitteilungen vom März 2025 enthält die Themenblöcke: GEOfokus: Genehmigungsverfahren für die Exploration von oberflächennahen Rohstoffen in Deutschland, GEOaktiv (Wirtschaft, Beruf, Forschung und Lehre), GEOlobby (Gesellschaften, Verbände, Institutionen), GEOreport (Geowissenschaftliche Öffentlichkeitsarbeit, Tagungsberichte, Ausstellungen, Exkursionen, Publikationen), GEOszene (Würdigungen, Nachrufe).DFG, SUB Göttingenjourna

    InSAR-Monitoring of Ground Movements: A comparative Analysis to Levelling referring to the Schlema-Alberoda Mine of Wismut GmbH

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    Die Technik der Radarinterferometrie verspricht die Möglichkeit der millimetergenauen Überwachung von Bodenbewegungen aus dem Weltraum. Die Nutzung der verfahrensspezifischen Vorteile ist auch im markscheiderischen Kontext interessant. In einem umfangreichen Monitoring aus Nivellement und Lagebeobachtungen über der Uranerzgrube Schlema-Alberoda der Wismut GmbH werden die flutungsbedingten Bodenbewegungen überwacht und Deformationen an überwachungsbedürftigen Gebäuden und Anlagen im Territorium abgeleitet. Zur Optimierung des Monitorings wurde der Einsatz von InSAR geprüft. Dazu wurde 2023 eine erste Auswertung der radarinterferometrischen Daten vorgenommen, welche für den nachfolgenden Beitrag die Datengrundlage bilden. Im Rahmen einer vergleichenden Analyse wird das satellitenbasierte Messverfahren auf Grundlage der vertikalen Bodenbewegungen mit dem Nivellement verglichen. Die dafür notwendigen Schritte wurden aus vergleichbaren Untersuchungen der internationalen Forschung abgeleitet, in geeigneter Weise kombiniert und weiterentwickelt. Auf Grundlage umfangreicher Verifizierungsuntersuchungen konnte im Rahmen der Studienarbeit (1) gezeigt werden, dass das angepasste Verfahren zuverlässige Ergebnisse liefert. Durch Verarbeitung der TerraSAR-X-Daten mit den Nivellementsergebnissen zeigen sich Abweichungen zwischen beiden Messverfahren, die im Rahmen eines präzisen Bodenbewegungsmonitorings nicht akzeptiert werden können. Auf Grundlage der durchgeführten genauigkeitsbasierten Untersuchung konnte die Verschiedenheit beider Messverfahren jedoch nicht für alle untersuchten Punkte und Teilgebiete bewiesen werden. Die Ergebnisse der Untersuchung wurden abschließend genutzt, um die Möglichkeit einer Integration der Radarinterferometrie in das zukünftige Monitoringkonzept für die geflutete Uranerzgrube Schlema-Alberoda zu bewerten.InSAR-technique offers the potential for millimeter-precise monitoring of ground movements from space. Its specific advantages are also of interest in the field of mine-surveying. Extensive monitoring comprising leveling and spatial observations above the Schlema-Alberoda uranium mine of Wismut GmbH is conducted to monitor flood-induced ground movements and to derive deformations on buildings and facilities within the territory that require observation. To optimize this monitoring, the use of InSAR was explored. In 2023, an initial evaluation of the radar interferometric data was carried out, which serves as database for the following contribution. In a comparative analysis, the satellite-based method was compared with leveling based on vertical ground movements. The necessary steps were derived from similar international research studies, appropriately combined, and further developed. Based on extensive verification investigations, it was demonstrated in the presented thesis (1), that the adapted method provides reliable results. Processing the TerraSAR-X data alongside the leveling results revealed discrepancies between the two measurement methods, which are not acceptable in the context of precise ground movement monitoring. However, the accuracy-based investigation did not prove the difference between the two measurement methods for all examined points and sub-areas. Finally, the investigation results were used to evaluate the potential integration of InSAR into the future monitoring concept for the flooded Schlema-Alberoda mine.researc

    Erkenntnisse, Wissenstransfer, Forschungsthemen, Ergebnisse

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    Erkenntnisse, Wissenstransfer, Forschungsthemen, Ergebnisse des Arbeitskreises „Hebungserscheinungen infolge von Gruben- und Grundwasseranstieg“ des Deutschen Markscheider-Verein e.V.repor

    Bergordnung Oberpfalz 1548

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    Am 22. Februar 1548 erließ Kurfürst Friedrich II. von der Pfalz eine Bergordnung für Erbendorf. Grundlage dieser Bergordnung war die Joachimsthaler Bergordnung von 1541/1548. Andere Inhalte wurden aus den Bergordnungen für Niederösterreich (1517) und Platten (1548) entnommen. Das Stollenrecht wurde dem Iglauer Bergrecht entlehnt. In 214 Paragrafen wurden die Rechte und Pflichten des Bergmeisters, der Schichtmeister, der Amtleute und Geschworenen, der Steiger, der Gegenschreiber, der Arbeiter sowie der Markscheider niedergeschrieben. Geregelt wurde der gesamte Bergwerks- sowie der Hüttenbetrieb. Am Ende wurden die Eide der Bergwerksbeamten aufgeführt. Erwähnt wird auch der Bergbau auf Kupfer und Blei.sourc

    Practical considerations for the potential reuse of old boreholes in Brandenburg for geothermal applications (Transgeo Project).

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    […] Das EU-geförderte Projekt TRANSGEO untersucht die potenzielle Nachnutzung von Altbohrungen, die ursprünglich für die Kohlenwasserstoffexploration in Zentraleuropa abgeteuft wurden, für geothermische Anwendungen. ​ Geothermie als erneuerbare Energiequelle spielt eine zunehmend wichtige Rolle bei der Umstellung auf nachhaltige Energieversorgung. ​ Im Rahmen des Projekts werden bestehende Bohrungen analysiert, Machbarkeitsstudien in Pilotregionen durchgeführt und ein transnationaler Maßnahmenplan entwickelt. ​ Brandenburg, als Teil des Norddeutschen Beckens, bietet aufgrund seiner geologischen Gegebenheiten ein hohes Potenzial für die Nutzung tiefengeothermischer Energie. ​ Der Geologische Dienst des Landesamtes für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) stellt umfangreiche Daten zu Altbohrungen bereit, darunter geologische Schichtenverzeichnisse, Temperaturangaben und petrophysikalische Parameter. ​ Von den identifizierten 1126 Bohrungen sind etwa 33 offen und könnten für eine geothermische Nachnutzung geeignet sein, wobei technische und rechtliche Aspekte berücksichtigt werden müssen. Das Projekt betont die Bedeutung der vorhandenen geologischen Daten und Erfahrungen aus früheren Bohrungen, die zur Bewertung des geothermischen Potenzials und zur Minimierung von Risiken beitragen können. ​ Ein IT-Tool unterstützt die Vorauswahl potenziell nutzbarer Bohrungen durch die Integration technischer Daten, Infrastruktur und Standortfaktoren. ​ Trotz der Herausforderungen bei der Wiederverwendung älterer Bohrungen bieten die gesammelten Daten einen erheblichen Nutzen für zukünftige Geothermieprojekte. ​FID GEO, SUB Goettinge

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    Vom 14. bis 18. September 2025 fand an der Universität Göttingen die Geo4Göttingen 2025 statt, von vier Fachgesellschaften organisiert wurde: der Deutschen Geologischen Gesellschaft (DGGV), der Deutschen Gesellschaft für Geomorphologie (DGGM), der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft (DMG) und der Paläontologischen Gesellschaft (PalGes). Diese Kooperation spiegelte die interdisziplinäre Struktur der Konferenz wieder. In enger Zusammenarbeit mit der Dachorganisation der Geowissenschaften (DVGeo) wurde eine Veranstaltung gestaltet, die ein breites Spektrum an Themen abdeckte – von den Weiten des Weltraums bis hin zu Kristallgittern, von der Tiefenzeit bis zu Femtosekunden. Unter dem Leitmotiv „Geo4Change – Earth, Life, Climate, Resources, Materials“ stand die Konferenz ganz im Zeichen der großen Herausforderungen unserer Zeit: dem Verständnis und Schutz unseres Planeten, der nachhaltigen Nutzung seiner Ressourcen und der Entwicklung innovativer Materialien für die Zukunft.researc

    Documentation of the pollen stratigraphic investigations on the distribution of the Holsteinian to Lower Saalian deposits in the area between Calau and Lauchhammer (Brandenburg) as well as Großenhain (Saxony)

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    […] Die vorliegende Dokumentation befasst sich mit pollenstratigraphischen Untersuchungen zur Verbreitung der Holstein- bis Unter-Saale-zeitlichen Ablagerungen im Gebiet zwischen Calau und Lauchhammer (Brandenburg) sowie Großenhain (Sachsen). ​ Die Ergebnisse fließen in das geologische 3D-Modell der Lausitz ein. ​ Die Untersuchungen zeigen, dass Holstein-Vorkommen in diesem Gebiet meist lokal begrenzt und an Toteishohlformen oder flache Rinnen gebunden sind. ​ Im Gegensatz zu den Vorkommen der östlichen Niederlausitz weisen diese Ablagerungen erst postholsteinzeitlich fluviatile Einflüsse auf. ​ Die pollenanalytischen Analysen belegen mehr oder weniger vollständige Holstein-Sequenzen, insbesondere im Lausitzer Tal zwischen Hirschberg und Großenhain. ​ Die Studie liefert wichtige Erkenntnisse zur Vegetationsentwicklung und geologischen Ausgangssituation in der Region und trägt zur Verbesserung des geologischen Verständnisses der Lausitz bei. ​FID GEO, SUB Goettinge

    Bergordnung Kaiser Maximilian I. für Schwaz 9. Juli 1510

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    Die am 9. Juli 1510 von Kaiser Maximilian I. erlassene Bergordnung war eine Anweisung an den Bergrichter Lienhard Moltl, seine Plicht zu erfüllen und die fortwährenden Verstöße gegen die gültige Bergordnung zu unterbinden.sourc

    Geophysical multi-sensor investigations in soil science surveying.

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    […] Der Beitrag stellt ein Pilotprojekt des LBGR vor, das erstmals 2D-seismische Untersuchungen in der Niederlausitz zur tiefengeologischen Landesaufnahme und zur Bewertung geothermischer Potenziale einsetzt. Im Fokus stehen Planung, Durchführung und AuswFID GEO, SUB Goettinge

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