Open-Access-Journals @ Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Not a member yet
    2156 research outputs found

    MUSIKALISCHE KREATIVITÄT UND IHRE ANALYSE: ANMERKUNGEN ZUM SCHAFFENSPROZESS VON IGOR STRAWINSKY

    No full text
    Quellen, die Auskunft über die Stadien der Entstehung eines Kunstwerkes geben, werden in den Musikwissenschaften intensiv untersucht. Sowohl die sogenannte Musikphilologie als auch -historie, -pädagogik und „-systematik“ (in erster Linie Musikpsychologie und -soziologie) fragen nach Informationen über die Prozesse, die zur Herstellung eines gelungenen Objektes führen. Dieses muß nicht eine Komposition sein, denn auch einer Interpretation oder Improvisation geht in der Regel eine facettenreiche Vorgeschichte der Elaboration voraus. Spezifischere Fragen werden hier anhand von Igor Strawinskys Orchestrationsskizzen zu Ragtime für 11 Instrumente (1918) und einer Typologie-Skizze beantwortet

    Summaries

    No full text
           &nbsp

    RECHNERUNTERSTÜTZTE KOOPERATION VON AUTONOMEN MOBILEN SYSTEMEN

    No full text
    Das Familienauto durchquert mit der vom Bordcomputer angezeigten Geschwindigkeit von 50 km/h ohne weitere Verkehrsregelung die belebte Kreuzung. Wie im Reißverschlussverfahren zischen die Autos aneinander vorbei. Der Fahrer lauscht entspannt der Radioübertragung eines Roboter-Fußballspiels um die deutsche Meisterschaft. Die Kinder im Fond vertreiben sich die Zeit bis zur Ankunft am Urlaubsort mit interaktiven Spielen. Ihre während der Fahrt gefundenen Spielpartner befinden sich irgendwo in einem anderen Fahrzeug der näheren Umgebung. Über Forschungsaktivitäten der Wissenschaftler der Magdeburger Fakultät für Informatik, welche diese Zukunftsvision Realität werden lassen, soll in diesem Beitrag berichtet werden

    KONFLIKTSTRUKTUREN UND WERTSCHÖPFUNGSPOTENZIALE: EINE VERHANDLUNGSANALYTISCHE PERSPEKTIVE

    No full text
    Bei einer Verhandlung geht es immer um Verteilung – Verteilung von Vorteilen oder von Nachteilen. Die Verteilung ist jedoch überhaupt erst möglich, weil die Verhandlung einen gemeinsamen Wertschöpfungsprozess impliziert, der von einer Partei alleine nicht zu realisieren wäre. Die für Gestaltungszwecke wichtigste Erkenntnis der Verhandlungsanalyse ist, dass Synergie durch Unterschiedlichkeit und nicht durch Gleichheit der interagierenden Parteien entsteht. Die Parteien werden dabei als Rollen gesehen, die von Spielern in der Verhandlung ausgefüllt werden. Die Charakterisierung der Rollen ist Teil der Problemstruktur. Die Unterscheidung zwischen einer Problem- und einer Spielerebene erlaubt es, Konfliktstrukturen zu bewerten und Verfahren zu entwickeln, um das darin enthaltene Wertschöpfungspotenzial produktiv zu nutzen

    Erfahrungen bei der Realisierung eines Vernetzungsprogramms auf einer EDVA. Die Generierung der Topologie

    No full text
      &nbsp

    Paradigma zur Anwendung der irreversiblen Thermodynamik auf die Turbulenz, insbesondere auf die der ebenen Kanalströmung

    No full text
      &nbsp

    Die Methode des kleinen Parameters bei der Berechnung dreischichtiger Schalen

    No full text
      &nbsp

    Finite Elemente im Pumpen- und Verdichterbau

    No full text
      &nbsp

    Longitudinal Fracture Analysis of an Inhomogeneous Stepped Rod with Two Concentric Cracks in Torsion

    No full text
    Analysis of the longitudinal fracture behaviour of an inhomogeneous stepped rod with two concentric longitudinalcracks is developed. The stepped rod has circular cross-section and exhibits continuous material inhomogeneity in radial direction.The material has non-linear elastic mechanical behaviour. The rod is subjected to torsion. The two cracks present concentriccircular cylindrical surfaces. Thus, the fronts of the cracks are circles. The fracture is studied in terms of the strain energy releaserate by considering the complementary strain energy stored in the rod. Solutions to the strain energy release rate are derived atdifferent lengths of the two cracks. The balance of the energy is analyzed in order to verify the solutions. It is shown that thesolutions can be applied also when the stepped rod is inhomogeneous in both radial and length directions. The solutions are usedin order to evaluate the influences of the locations of the two concentric cracks in radial direction and the material inhomogeneityin radial and length directions on the longitudinal fracture behaviour of the stepped rod

    ZEHN JAHRE AUFBAU OST EINE ZWISCHENBILANZ

    No full text
    Mit der wirtschaftlichen Vereinigung Deutschlands im Jahr 1990 begann eines der ungewöhnlichsten Experimente der Wirtschaftsgeschichte: Ein Land, das aus politischen Gründen über vierzig Jahre von der marktwirtschaftlichen Arbeitsteilung in der Welt praktisch abgeschnitten war, wurde fast über Nacht in diese Arbeitsteilung eingefügt, gewissermaßen hineingestoßen. Es begann ein beispielloser Kraftakt der sogenannten Transformation der ostdeutschen Wirtschaft: Privatisierung, Sanierung und Modernisierung des Kapitalstocks, Erneuerung des Baubestands und der Infrastruktur auf allen Ebenen, Qualifizierung von Arbeitskräften und vieles mehr. Diese Transformation hat Wirkung gezeigt: Die ostdeutsche Wirtschaft ist heute eine funktionsfähige Marktwirtschaft, d. h. die Allokation der volkswirtschaftlichen Ressourcen erfolgt im wesentlichen nach Kriterien der Knappheit, wie sie sich über Marktpreise äußert. Insofern gibt es keinen systemischen Unterschied mehr zwischen dem Osten und dem Westen Deutschlands oder auch zwischen Ostdeutschland und anderen Regionen bzw. Ländern der Europäischen Union. Gleichwohl ist die ostdeutsche Wirtschaft in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich geblieben bzw. geworden, und dies lässt sich fast zehn Jahre nach der deutschen Vereinigung an einer Reihe von stabilen strukturellen Besonderheiten festmachen. Der vorliegende Beitrag hat das Ziel, eine Zwischenbilanz zu ziehen über diese strukturellen Besonderheiten der ostdeutschen Wirtschaft und daraus wirtschaftspolitische Schlussfolgerungen abzuleiten. Der Beitrag besteht aus zwei Teilen. In Teil 1 werden die strukturellen Besonderheiten der ostdeutschen Wirtschaft – verglichen mit der westdeutschen – in sieben Kernaussagen zusammengefasst. In Teil 2 werden daraus Schlussfolgerungen gezogen für wirtschaftspolitische Strategien in den kommenden Jahren

    0

    full texts

    2,156

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Open-Access-Journals @ Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇