Open-Access-Journals @ Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
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Reflexion des beruflichen Alltags von Lehrkräften in der digitalen Welt: Über das Selbstverständnis von Lehrkräften im #twitterlehrerzimmer
Die Arbeit fragt nach dem beruflichen Selbstverständnis von Lehrkräften im #twitterlehrerzimmer bzw. dem #twlz. Im empirischen Vorgehen werden Methoden der (Online-)Ethnografie und der Grounded Theory trianguliert, um so nicht nur Aussagen über twitternde Lehrkräfte bereitzustellen, sondern auch über die Einflüsse sowie die Bedeutung der Sozialen Medien und der damit verbundenen Dynamik des Digitalen. 
Selbstbalancierender Roboter - Der intelligente Weg zum Ausgleich
Zur Zeit besteht ein wachsendes Interesse f¨ur Anwendungsgebiete wie Service-Robotik, Logistik- und Produktionsindustrie.Mit hohen Pr¨azision und Schnelligkeit k¨onnen intellegente Roboter Aufgabe erledigen, die f¨ur Menschen zu gef¨ahrlich oder zu anstrengend sind. Da selbstbalancierender Roboter leicht und leistungsf¨ahig, k¨onnen solche Aufgaben ausgef¨uhrt werden.Die Structure des selbstbalancierenden Roboter entspricht die Kombination des linearen umgekehrten Pendels und des mobilen Roboters mit R¨adern. Da der Roboter von Natur aus unstable ist, wird aus der Regelungstechnik ein Regler verwendet, damit der Roboter auf nur zwei R¨adern aufrecht halten kann. Bestehend aus Sensoren und Aktoren kann der Roboter durch st¨andiges Ausgleichen der vertikalen Neigung ein stabiles Zustand erreichen. Im Rahmen des Projektseminars wurde ein selbstbalancierenden Roboter mit Hilfe eines Gyroscope gebaut und mit MATLAB programmiert
Farbsortierroboter f¨ur Socken
Die folgende Arbeit besch¨aftigt sich mit der Planung, Konstruktion und Programmierung eines Farbsortierroboters, der mithilfe des LEGO Mindstorms EV3 gebaut wurde. Dieser soll in der Lage sein, die Farbe von Socken zu erkennen und diese zu einer entsprechenden Ablagefl¨ache zu transportieren, sodass sie farbrein sortiert werden. Dazu werden verschiedene Sensoren zur Farberkennung und Programmausf¨uhrung sowie Motoren zum Greifen und Bewegen ben¨otigt. Die Programmierung erfolgt mit MATLAB
Smart Car
Das Projektseminar Elektrotechnik und Informationstechnik findet jährlich an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg statt. Im Rahmen des diesjährigen Projektseminars wurde ein Auto entwickelt. Dieses trägt dazu bei, die Zahl der Verkehrsunfälle zu reduzieren. Die Entwicklung und Konstruktion des Autos erfolgte auf Basis von LEGO Mindstorms-Sets und dem LEGO NXT-Steuerungscomputer. Die softwaretechnische Umsetzung wurde mit MATLAB realisiert. In diesem Papier werden der Aufbau und die Funktionsweise des Autos vorgestellt. Des Weiteren werden einige Herausforderungen während des Konstruktionsprozesses sowie deren Lösungsansätze diskutiert
„Ankommen“ und Wohnen von Migrant*innen in europäischen Städten: Einblicke in den transdisziplinären Austausch innerhalb des Projekts HOUSE-IN und die Fallstudie Leipzig
Dieser Beitrag gibt einen kurzen Einblick in das Projekt HOUSE-IN und dessen Erkenntnisse aus dem transdisziplinären Austausch zu Wohnen und sozialer Teilhabe von ankommenden Migrant*innen in verschiedenen europäischen Städten. Insbesondere wird vorgestellt, wie innerhalb des Projekts auf die veränderten Situationen durch den Krieg gegen die Ukraine eingegangen wurde. Ein besonderer Fokus liegt auf der Fallstudie Leipzig und den dortigen Bedingungen von Wohnen und sozialer Teilhabe, sowie auf dem lokalen Austausch mit den Praxispartner*innen, u.a. zu Diskriminierung im Kontext Wohnen und den besonderen Herausforderungen und Dilemmata im Kontext der Fluchtmigration aus der Ukraine.This contribution gives a short insight in the project HOUSE-IN and its learnings from transdisciplinary exchange on housing and integration of migrant newcomers in different European cities. In particular, we will present how we reacted to the changed circumstances due to the war against Ukraine. A special focus is on the case study Leipzig and the conditions of housing and social participation, as well as on the local exchange with the practice partners. This exchange addressed local experience of discrimination in the context of housing and the special challenges and dilemmas in the context of refugee migration from Ukraine
Preface
This volume of Tech. Mech. contains selected papers presented at the 18th event of the international conference series on fluid flow technologies, referred to today as Conference on Modelling Fluid Flow (CMFF’22). This conference took place in Budapest (Hungary) between Aug. 30th and Sept. 2nd, 2022, with more than 100 participants from 14 countries. The next event is scheduled for September 2025. Please bookmark https://www.cmff.hu if you would like to be kept informed
Verhaltensrebounds beim Heizen und Lüften? : Zusammenhänge zwischen Energienutzungsverhalten und energetischer Gebäudequalität im Mietwohnbereich
Trotz bestehender Erkenntnislücken zum Energienutzungsverhalten in Wohngebäuden werden Rebound-Effekte häufig den Gebäudenutzer*innen zugeschrieben . Der Beitrag zeigt anhand einer Querschnittsanalyse Zusammenhänge zwischen selbst berichtetem Heiz- und Lüftungsverhalten undmit baulichen Merkmalen auf und trägt so zur empirischen Fundierung der Diskussion um Verhaltensrebounds bei. Dabei finden sich keine empirischen Belege für Verhaltensrebounds beim Heizen und Lüften. Vielmehr fallen die durchschnittlichen Thermostateinstellungen in unsanierten Gebäuden im Wohn- und Schlafzimmer höher aus als in teilsanierten oder ambitionierten Standards. Im Schlafzimmer finden sich sparsamere Heizungseinstellungen außerdem in Wohnungen mit Wärmeschutzverglasung. Beim Fensteröffnungsverhalten bestehen klare und je Zimmer unterschiedliche Präferenzen für eine reine Stoß- oder Kipplüftung. Abgesehen von einer kürzeren und selteneren Stoßlüftung in Wohnzimmern mit alten Fenstern wurden jedoch keine Zusammenhänge mit baulichen Merkmalen festgestellt.Despite an existing lack of knowledge about energy use behaviour in residential buildings, rebound effects are often attributed to the building users . Based on a cross-sectional analysis, this article shows correlations between self-reported heating and ventilation behaviour with energetic building characteristics and thus provides an empirical base for debates about behavioural rebounds. The results show no empirical evidence for behavioural rebounds in heating and airing. Rather, the average thermostat settings in unrenovated buildings in the living room and bedroom are higher than in partially renovated or ambitious standards. Furthermore, in the bedroom, lower heating settings can be found in households with energy-efficient windows. When it comes to window opening behaviour, there are clear preferences for pure shock or tilt ventilation that vary between rooms. However, apart from a shorter and less frequent shock ventilation in living rooms with old windows, no correlations with building characteristics were found
Entwurf eines Testbetts für Assistenzsysteme in der Netz- und Systemführung
Am 30.06.2011 beschloss der Bundestag einen vollständigen Ausstieg aus der Kernenergie [1]. Des Weiteren wurde am 03.06.2020 ein vollständiger Ausstieg aus der Kohlkraft vereinbart [2]. Durch diese Beschlüsse kam es zu einem erheblichen Rückgang der konventionelle Erzeuger und damit zu einer deutlichen Reduktion der trägen Schwungmassen im Netz. Zusätzlich ist der Anteil der Erneuerbaren Energieträger an der Bruttostromerzeugung in den letzten Jahren von 18,9 TWh (1990) auf 233,6 TWh (2021) angestiegen [3], wodurch gleichzeitig die hochdynamische Leistungselektronik im Netz deutlich zunahm. Sie kann in Zukunft nicht mehr mit etablierten, vollständig manuell auszuführenden Netzführungskonzepten bewerkstelligt werden. Dementsprechend müssen einige Prozesse der Netzführung teil- oder vollständig automatisiert werden. In der vorliegenden Arbeit wird eine solche Automatisierung der Netzführung betrachtet. Dazu wird zunächst die Grundlage des entwickelten Testbetts, die normkonforme Schnittstelle, vorgestellt. Dies beinhaltet eine Evaluierung der in der IEC-60870-5 enthaltenen Bedingungen bezüglich des Kommunikationsaufbaus und -ablaufs sowie der Zusammensetzung der jeweiligen Telegramme. Außerdem werden sowohl technische als auch juristische Voraussetzungen von Assistenzsystemen untersucht. Die Zusammensetzung des Testbetts wird detailliert beschrieben. Dabei werden die unterschiedlichen Funktionen der Kommunikationspartner (Leitwarte, Schnittstelle und Simulationsumgebung) veranschaulicht. Der Verbindungsaufbau, Datenaustausch und Aufbau des später verwendetet Assistenzsystems sind ebenfalls Bestandteil dieses Arbeitsschrittes. Die mathematische Herleitung der in der Simulationsumgebung implementierten Berechnungen (Lastfluss und Sensitivitätsanalyse) und die inhaltlichen Unterschiede zwischen dem Redispatch und dem Redispatch 2.0 schließend den analytischen Teil dieser Arbeit ab. Die detaillierte Beschreibung des Assistenzsystems erfolgt zunächst mathematisch, um im späteren Verlauf an zwei unterschiedlichen Fallbeispielen veranschaulicht zu werden. Diese Fallbeispiele beinhalten ein 6-Konten-Netz aus der 110-kV-Ebene und ein komplexeres Netz, welches eine Nachbildung des Übertragungsnetzes von Sachsen-Anhalt samt Nachbarstationen und unterlagerten Stationen beinhaltet. Anhand dieser Netze werden sowohl die Funktionalität als auch die Vorteile des Assistenzsystems vorgestellt und belegt. Die dazugehörigen Simulationen basieren auf viertelstündlichen Messwerten und umfassen ein komplettes Jahr. Außerdem werden in dem 6-Knoten-Netz mehrere Kombinationen hinsichtlich des Einspeiseverhaltens berücksichtigt.On June 30, 2011, the Bundestag decided to completely phase out nuclear energy [1]. Furthermore, a complete exit from coal power was confirmed on June 3rd, 2020 [2]. These decisions led to a significant decline in conventional generators and thus to a significant reduction in the inertial flywheel masses in the grid. In addition, the share of renewable energy sources in gross electricity generation has increased in recent years from 18.9 TWh (1990) to 233.6 TWh (2021) [3]. At the same time, the highly dynamic power electronics in the network increased significantly. As a result of this transformation, the dynamics in the individual supply networks are noticeably increasing. In the future, it can no longer be accomplished with established network management concepts that have to be carried out completely manually. Accordingly, some network management processes must be partially or fully automated. Such an automation of the network management is considered in the present work. For this purpose, the basis of the developed test bed, the standard-compliant interface, is presented first. This includes an evaluation of the conditions contained in IEC-60870-5 regarding the communication structure and process as well as the composition of the respective telegrams. In addition, both technical and legal requirements of assistance systems are examined. The composition of the test bed is described in detail. The different functions of the communication partners (control room, interface and simulation environment) are illustrated. The connection setup, data exchange and setup of the assistance system used later are also part of this work step. The mathematical derivation of the calculations implemented in the simulation environment (load flow and sensitivity analysis) and the differences in content between redispatch and redispatch 2.0 conclude the analytical part of this work. The assistance system is then first outlined mathematically in order to be illustrated later using two different case studies. These case studies include a grid with 6 nodes from the 110 kV level and a complex network, which contains a replica of the transmission network of Saxony-Anhalt including neighboring stations and subordinate stations. Using these networks, both the functionality and the advantages of the assistance system are presented and documented. The associated simulations are based on measured values based on every quarter of an hour and cover a full year. In addition, several combinations are considered with regard to the feed-in behavior in the 6-node network
LEGO-Farbsortiermaschine
Im Rahmen des LEGO-Praktikums sollten die Studierenden nicht nur das theoretische Programmieren mit MATLAB, einer Software zur L¨osung mathematischer Probleme und zur grafischen Darstellung der Ergebnisse, erlernen, sondern sich auch kreativ und praktisch mit dem Bau von selbstgew¨ahlten LEGO Robotern bet¨atigen. Dabei entstand w¨ahrend des zweiw¨ochigen Praktikums eine Farbsortiermaschine, die mit Hilfe verschiedener LEGO-Mindstorms-Sensoren Objekte nach ihrer Farbe sortieren kann