Bern University of Applied Sciences

Berner Fachhochschule: ARBOR
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    12291 research outputs found

    German Games Journalists 1980-2000

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    A data set that collects all names of people mentioned in the imprint of fifteen German gaming magazines from 1980-2000. More information on the dataset and its structure can be found here: https://chludens.hypotheses.org/285

    The Challenges of Regulatory Pluralism

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    Countries with small and/or less-resourced regulatory authorities that operate outside of a larger medical product regulatory system face a regulatory strategy dilemma. These countries may rely on foreign well-resourced regulators by recognizing the regulatory decisions of large systems and following suit (regulatory reliance); alternatively, such countries may extend formal decision recognition to regulators in multiple other jurisdictions with similar oversight and public health goals, following a system which we call regulatory pluralism. In this policy comment, we discuss three potential limitations to regulatory pluralism: (i) regulatory escape, in which manufacturers exploit regulatory variation and choose the lowest regulatory threshold for their product; (ii) increased fragmentation and complexity for countries adopting this approach, which may, in turn, lead to inconsistent processes; and (iii) loss of international bargaining power in developing regulatory policies. We argue that regulatory pluralism has important long-term implications, which may not be readily apparent to policy makers opting for such an approach. We advocate for the long-term value of an alternative approach relying on greater collaboration between regulatory authorities, which may relieve administrative pressures on countries with small or less-resourced regulatory authorities, regardless of whether countries pursue a strategy of domestic regulation or regulatory pluralism

    Digitalisierung und (De-)Konstruktion: Überlegungen zur Entwicklung eines Prototyps für die digitale Zugänglichmachung des Atlas der Schweizerischen Volkskunde

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    Im Rahmen des Forschungsprojekts «Partizipative Wissenspraktiken in analogen und digitalen Bildarchiven» wird der "Atlas der Schweizerischen Volkskunde" (ASV) mit seinem Quellenmaterial restauriert, umgelagert, erschlossen, digitalisiert und über eine Webseite zugänglich gemacht. Der Beitrag beleuchtet die laufende Forschung der Autor: innen zur Digitalisierung des ASV aus Perspektive der Kulturanthropologie, der Design-Forschung und der Digital Humanities. In interdisziplinärer Zusammenarbeit wird der Prototyp einer Webseite für die digitale Zugänglichmachung des ASV konzipiert und gestaltet. Die digitale Präsentation der historischen ASV-Sammlung (um 1930– 1995) verfolgt das Ziel, Wissenspraktiken und -formate in den Fokus zu stellen und so den Kontext und den Prozess der damaligen Forschungen aufzuzeigen. Dies bringt verschiedene Herausforderungen mit sich: Einerseits bei der Digitalisierung der Sammlung, etwa durch deren Umfang und materielle Heterogenität, an der sich die komplexe Art der Wissensgenerierung aufzeigen lässt. Andererseits durch wissenstheoretische Aspekte, etwa dem ASV-Projekt sowie den Sammlungsobjekten inhärente Zeitkontexte, die sich in einem spezifischen Verständnis von ‹Volk› und ‹Raum›, von Objektivität und Wissen(schaftlichkeit) zeigen

    Eine Wohnung für viele Leben

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    In Zürich-Altstetten haben Mathis Kamplade Wohnungen mit drehbaren Wänden gebaut. Dank diesen entscheiden die Bewohnerinnen selbst über die Raumanordnung

    Wie die Gemeinde am Lebensende unterstützen kann

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    Schlussbericht und Handlungsempfehlungen zum Aufbau einer online Austauschplattform für Lehrpersonen

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    Der vorliegende Bericht fasst die Erkenntnisse des Projekts «Schweizweiter online Wissensaustausch unter Lehrpersonen» zusammen, welches von 2020-2023 durchgeführt wurde. In dem Projekt ging es um die Möglichkeit des Austausches von Unterrichtsmaterialien via Online-Plattform. Wir blicken zurück auf die unterschiedlichen Phasen des Projekts und die darin gewonnen Erkenntnisse. Mit einer Literaturrecherche und verschiedenen Befragungen wurden die Basis für das Projekt gelegt. Die Resultate flossen in die Evaluation und das Design einer möglichen Plattform ein. Anschliessend wurde eine Plattform aufgebaut, im August 2022 eingeführt und nach einem Jahr evaluiert. Mit den Erfahrungen aus den Literaturrecherchen, den diversen Erhebungen und der Einführung der Plattform formulieren wir am Schluss im Kapitel 6 vierzehn Handlungsempfehlungen für Schulen und Bildungseinrichtungen, welche eine Austauschplattform für Lehrpersonen in einer ähnlichen Art aufbauen und betreiben wollen

    Wie sich ‚Big Visual Data‘ in einem digitalen Archiv explorieren und teilen lassen

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    Das Fotoarchiv der Empirischen Kulturwissenschaft Schweiz ist mit über 105.000 Bildern ein wichtiger Teil des kulturellen Gedächtnisses der Schweiz. Am Beispiel von drei Sammlungen entwickelt unser Forschungsprojekt ein neues „Participatory Image Archive“, das es ermöglicht, Bilder und Erzählungen von Zeitzeug:innen zu bewahren und weiterzugeben

    Intensivtagebücher: Eine Möglichkeit zur Reduktion von PTBS

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