Technische Universität Dresden: Qucosa
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    Autonomous Navigation with Deep Reinforcement Learning in CARLA Simulator

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    Autonomous navigation is a critical component in the development of self-driving vehicles. This thesis explores the application of deep reinforcement learning (DRL) for autonomous navigation within the CARLA simulator, an open-source simulation plat form designed for autonomous driving research. The work focuses on training agents to make optimal driving decisions in dynamic urban environments without human inter vention. Deep learning models were combined with reinforcement learning techniques so the vehicle could perceive its surroundings, predict outcomes, and take appropriate actions to navigate safely. The study evaluates the performance of a state-of-the-art DRL algorithm, Proxi mal policy optimization (PPO), while actively addressing and overcoming challenges like sparse rewards, training stability, and generalization to unseen scenarios. A cus tom reward function was crafted to prioritize collision avoidance, lane-keeping, smooth acceleration, and steering, ensuring the agent adheres to realistic driving behavior. Experimental results demonstrated that the DRL-based agent achieved promising per formance in various simulated driving tasks, including maintaining speed, following traffic signals, lane-following, and intersection handling. Furthermore, the agent ex hibited commendable performance in novel environments, highlighting its capacity to generalize and adapt efficiently. This thesis contributes to the understanding of integrating DRL for autonomous navigation in simulation-based environments and highlights the CARLA simulator’s role as a robust testing ground. The findings lay the groundwork for further ad vancements in sim-to-real transfer and scalable training methods for autonomous vehicles.:1 Introduction 1.1 Problem Statement 5 1.2 Thesis Structure 6 2 Background 2.1 Machine Learning 7 2.2 Deep Learning 8 2.2.1 Feed-Forward Network 9 2.3 Reinforcement Learning 10 2.3.1 Markov Decision Process 10 2.3.2 Bellman Equation 11 2.3.3 Reward Function 13 2.3.4 Action Spaces 13 2.4 Deep Reinforcement Learning 15 2.4.1 Policy-Based Approaches 15 2.4.2 Proximal Policy Optimization 17 3 Experiment Setup 3.1 CARLA Simulator 21 3.1.1 Vehicle Control 22 3.1.2 Maps 23 3.1.3 Waypoints and Routes 24 3.2 Environment Setup 25 3.3 Deep Reinforcement Learning Setup 26 3.3.1 State Space 26 3.3.2 Action Space 29 3.3.3 Reward Function 30 3.4 Network Architecture 33 3.5 Model Training 34 4 Evaluation 4.1 Evaluating Agent on New Maps 38 5 Conclusio

    Beitrag zum Unterbrechungsverhalten von Photovoltaik-Sicherungen bei Überströmen

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    In der vorliegenden Arbeit wurde das Unterbrechungs- und Langzeitverhalten von Schmelzleitern aus Silber mit Lot aus Zinn in Sicherungen für die Anwendung in Photovoltaik-Anlagen untersucht. Ziel war es, Sicherungen so zu gestalten, dass sie langzeitstabil betrieben werden können und bei unzulässigen Überströmen möglichst kurze Unterbrechungszeiten aufweisen. Hierfür wurden Schmelzleiter mit unterschiedlichen Geometrien untersucht, bei denen sich durch den Überstrom unterschiedliche Temperaturen und –verteilungen entlang des Lots einstellten. Die Geometrien der Schmelzleiter wurden so gewählt, dass entweder die Temperaturen oder die Temperaturverteilungen entlang des Lots vergleichbar waren. Bildete sich durch den Überstrom ein Temperaturgradient über dem Lot des Schmelzleiters, veränderte dies den Vorgang beim Unterbrechen von Überströmen maßgeblich. An modellhaften Schmelzleitern mit nur einer Engstelle wurden bei Belastung mit Überströmen die Temperaturen ermittelt, welche zum Unterbrechen des Schmelzleiters führen. Die sich am Lot des Schmelzleiters bildende Temperatur und -verteilung ist von der Geometrie des Schmelzleiters und der Stromstärke des Überstroms abhängig. Bei einer Belastung mit Überströmen beginnt der Schmelzleiterwerkstoff aus Silber ab der Grenztemperatur ϑGrenz = 218 °C in den Lotwerkstoff zu diffundieren. Das bedeutet, dass der Querschnitt des Schmelzleiters sich verringert, welcher direkt den Widerstand des Schmelzleiters in diesem Bereich veränderte (vgl. Kapitel 4.1). Der Widerstand wurde zeitsynchron zur Temperatur gemessen, um die Grenztemperatur zu ermitteln. Jedoch unterbrachen die Schmelzleiter den Überstrom bei der Grenztemperatur noch nicht zuverlässig. Schmelzleiter, bei denen sich jedoch eine Temperatur oberhalb der Liquidustemperatur des Zinns ϑLiq = 232 °C am Lot und ein Temperaturgradient Δϑ > 0 K über dem Lot einstellte, unterbrachen den Strom innerhalb der konventionellen Prüfdauer von tk = 2 h. Mit diesen Kriterien zur Temperatur und -verteilung am Lot konnten Typen von Schmelzleitern mit der FEM Berechnung ausgewählt werden, welche den Strom zuverlässig beim großen Prüfstrom If = 1,35 In unterbrachen. Außerdem konnten die Typen der Schmelzleiter so gewählt werden, dass sie den kleinen Prüfstrom Inf = 1,13 In mindestens für die konventionelle Prüfdauer tk zuverlässig übertrugen. Die Geschwindigkeit, in welcher sich der Querschnitt des Schmelzleiters vollständig im Zinnlot löste, war oberhalb der Liquidustemperatur des Zinns abhängig von der sich bildenden Temperaturverteilung über dem Lot (vgl. Kapitel 4.2). Bildete sich ein Temperaturgradient über dem Lot des Schmelzleiters, diffundierten die Silberatome vorwiegend an der wärmeren Seite in das Lot. Durch den Temperaturgradienten bildete sich innerhalb des Lots eine thermokapillare Konvektion aus, welche die im Zinn gelösten Silberatome von der warmen zur kalten Seite des Lots transportierte. An der kälteren Seite des Lots teilte sich die Schmelze aufgrund der kälteren Temperatur in die feste silberhaltige ε Phase und reines flüssiges Zinn auf. Dadurch war der Konzentrationsgradient zwischen dem Lot und dem Schmelzleiter an der warmen Seite stets hoch. Bei einem hohen Konzentrationsgradienten diffundierte der Schmelzleiterwerkstoff schneller in den Lotwerkstoff, wodurch die Zeit zum Unterbrechen der Überströme gering war. Beim Überstrom If kann die Unterbrechungszeit tu in die Heizzeit tHeiz und die Flüssigzeit tLiq unterteilt werden. In der Heizzeit hatte das Lot einen festen Aggregatszustand. Innerhalb der konventionellen Prüfzeit war der Diffusionsstrom zwischen Feststoffen vernachlässigbar. In der Heizzeit trat also keine Alterung des Schmelzleiters durch Interdiffusion auf. Mit der FEM konnten stationäre Temperaturen am Lot berechnet werden, welche die Diffusionsprozesse zwischen Schmelzleiter- und Lotwerkstoff vernachlässigten. Je höher die berechneten stationären Temperaturen am Lot waren, desto kürzer war die Heizzeit tHeiz des Schmelzleiters bei Belastung mit dem Überstrom If (Bild 79). Die Flüssigzeit tLiq, in der der Schmelzleiterwerkstoff in den Lotwerkstoff diffundierte, war kürzer, je größer der Temperaturgradient über dem Lot war. Abhängig vom Typ des Schmelzleiters entstanden beim Überstrom If unterschiedliche Temperaturgradienten über dem Lot des Schmelzleiters. In der Flüssigzeit ist der Diffusionsprozess deutlich stärker ausgeprägt als in der Heizzeit, wodurch sich der Querschnitt der Schmelzleiter in diesem Bereich verringert und die Schmelzleiter altern. Innerhalb der Unterbrechungszeit tu sollte daher die Heizzeit deutlich länger als die Flüssigzeit tHeiz >> tLiq sein. Dadurch wären Schmelzleiter robuster bei einer Belastung mit volatilen Überströmen, wie sie in Photovoltaik-Anlagen auftreten können. Länger andauernde Überströme würden dennoch zuverlässig und zügig unterbrochen. Bei den Unterbrechungsversuchen wurden die unterschiedlichen Typen der Schmelzleiter so gewählt, dass sich beim Überstrom If ähnliche Temperaturen und -gradienten am Lot bildeten. Dadurch konnten folgende Zusammenhänge gezogen werden. Engstellen direkt neben dem Lot verringerten die Heizzeit im Vergleich zu Schmelzleitern ohne angrenzende Engstelle am Lot (vgl. Kapitel 4.3). Je größer das Volumen des Lots und je dünner der Schmelzleiter war, desto schneller konnte der gesamte Querschnitt des Schmelzleiterwerkstoffs im Zinnlot gelöst werden. Dadurch verringerte sich die Flüssigzeit. Je größer das Volumen des Lots war, desto größer war jedoch die Temperatur ϑf beim Unterbrechen. Auch waren die Temperaturen beim Unterbrechen ϑf größer, wenn sich eine Engstelle neben dem Lot befand, verglichen zu Schmelzleitern ohne Engstelle neben dem Lot. Je größer der Temperaturgradient über dem Lot war, desto geringer war die Temperatur beim Unterbrechen ϑf, bei welcher der Lichtbogen einsetzen würde. Außerdem war die Streuung der Unterbrechungszeiten Δtu bei Schmelzleiteitern mit großem Temperaturgradienten geringer als bei Schmelzleiten mit geringem Temperaturgradienten über dem Lot. Bild 79: Einflüsse für ein zuverlässiges und robustes Betriebs- und Unterbrechungsverhalten In den Langzeitversuchen von bis zu 4000 h, die deutlich länger als die konventionelle Prüfzeit von 2 h waren, wuchsen bei hohen Temperaturen intermetallische Phasen (IMP) zwischen dem Lot und dem Schmelzleiter. Deren Wachstum war direkt von der Temperatur und Dauer der Belastung abhängig, wie dies das parabolische Zeitgesetz beschreibt. Schmelzleiter, die mit Gleichstrom oder im Wärmeschrank bis zu einer konstanten Temperatur von ϑLot ≤ 200 °C für 4000 h gealtert wurden, wiesen trotz der gebildeten IMP ein zuverlässiges Langzeit- und Unterbrechungsverhalten auf. Bei konstanten Temperaturen von ϑLot = 220 °C im Wärmeschrank diffundierte das Lot bereits nach einer Belastungsdauer von t = 380 h entlang der Oberfläche des Schmelzleiters. Bei anschließenden Unterbrechungsversuchen mit diesen Schmelzleitern verringert sich die Unterbrechungszeit teilweise deutlich. Wurden Schmelzleiter für 4000 h mit 6000 Zyklen bei Temperaturen von bis zu ϑLot ≤ 200 °C am Lot belastet, riss das Volumen des Lots auf. Dies war unabhängig davon, ob die Schmelzleiter zyklisch mit Gleichstrom oder in einem verfahrbaren Ofen gelagert wurden. Auch Schmelzleiter, die in Atmosphäre aus Stickstoff in einem verfahrbaren Ofen gelagert wurden, wiesen diese Risse auf. Bei ϑLot ≤ 185 °C waren die Risse im Lot deutlich weniger stark durch die zyklische Beanspruchung ausgeprägt. Schmelzleiter, die bei zyklischer Wechsellast gealtert wurden, wiesen geringfügig längere Unterbrechungszeiten bei Überströmen auf als neue Schmelzleiter. Schmelzleiter sollten daher so ausgelegt sein, dass sich beim Nennstrom Temperaturen am Lot einstellen, die kleiner als ϑLot ≤ 200 °C sind.:1 Einleitung 1 2 Aufbau, Funktion und Auslegung von Sicherungen 4 2.1 Aufbau und Funktion von Sicherungen 4 2.2 Betriebsverhalten von Sicherungen 6 2.2.1 Normalbetrieb 7 2.2.2 Abschalten von Kurzschlussströmen 7 2.2.3 Abschalten von Überströmen 8 2.3 Physik des Unterbrechungsvorgangs bei Überströmen 10 2.3.1 Lösen des Schmelzleiterwerkstoffs im flüssigen Lotwerkstoff 11 2.3.2 Konvektive Strömungen im flüssigen Zinn auf dem Schmelzleiter 13 2.4 Konstruktive Auslegung von Schmelzleitern zum Unterbrechen von Überströmen 16 2.4.1 Temperatur am Lot 17 2.4.2 Ort des Lots 18 2.4.3 Lotvolumen 20 2.5 Langzeitverhalten des Schmelzleiters im Bereich des Lots 21 2.5.1 Langzeitverhalten abhängig von Interdiffusion 22 2.5.2 Kurzzeitige Alterung durch Diffusion bei flüssigem Zinn 25 2.5.3 Weitere Alterungsmechanismen 25 3 Präzisierung der Aufgabenstellung 29 4 Verhalten von Schmelzleitern beim Unterbrechen von Überströmen 31 4.1 Temperatur am Lot als Kriterium zum Unterbrechen 33 4.1.1 Methodik zum Analysieren der Einflussparameter 35 4.1.2 Grenzeinsatztemperatur des Unterbrechens 40 4.1.3 Temperatur für zuverlässiges Unterbrechen von Überströmen 44 4.1.4 Einfluss der Abmessungen der Engstelle auf das Unterbrechungsverhalten 46 4.2 Temperaturgradient und Dauer des Unterbrechens 48 4.2.1 Temperaturverteilung an Schmelzleitern aus Silber mit Lot aus Zinn 49 4.2.2 Metallographische Analyse 52 4.2.3 Einfluss der Einbaulage auf die Unterbrechungszeit 58 4.2.4 Untersuchungen mit rein thermischer Belastung 61 4.2.5 Diskussion des Temperaturgradienten über dem Lot beim Unterbrechen von Überströmen 67 4.3 Einfluss der Konstruktion des Schmelzleiters auf das Unterbrechen von Überströmen 70 4.3.1 Einfluss der Temperaturverteilung am Schmelzleiter auf die Unterbrechungszeit 71 4.3.2 Unterbrechungszeit abhängig vom Volumen des Lots 74 4.3.3 Einfluss der Dicke des Schmelzleiters auf die Unterbrechungszeit 78 4.4 Zusammenfassung der konstruktiven Einflussgrößen auf das Unterbrechungsverhalten 80 5 Untersuchungen zum Langzeitverhalten von Schmelzleitern 83 5.1 Versuchsaufbau und -durchführung der Langzeitversuche 84 5.1.1 Konstante und zyklische stromlose Langzeitbelastung 85 5.1.2 Konstante und zyklische Langzeitversuche bei Gleichstrom 87 5.1.3 Vergleich von Temperaturprofilen der stromlosen und stromdurchflossenen Versuche 88 5.2 Ergebnisse der Langzeitversuche 89 5.2.1 Visuelle Analyse der definiert gealterten Schmelzleiter 90 5.2.2 Analyse der Schliffbilder gealterter Schmelzleiter 92 5.2.3 Elektrischer Widerstand der Schmelzleiter während der Alterung 95 5.3 Einfluss der Alterung auf das Unterbrechungsverhalten 97 5.3.1 Unterbrechungsverhalten von Schmelzleitern nach konstanter thermischer Belastung im Wärme-, Tiefkühlschrank oder mit Gleichstrom 97 5.3.2 Unterbrechungsverhalten nach zyklischer Belastung im Wärmeschrank oder bei Gleichstrom 102 5.3.3 Voralterung durch kurzzeitig zulässige Überströme 103 5.4 Diskussion zum Langzeitverhalten 105 6 Zusammenfassung 107 7 Ausblick 111 8 Literaturverzeichnis 113 Anhang 12

    Hier bin ich Kind, hier darf ich warten: Die aktivierende Gestaltung von Wartebereichen in SPZs für Kinder mit Hemiparese

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    Kinder mit einer motorischen Einschränkung in Folge eines Schlaganfalles verbringen viel Zeit in Wartebereichen von Therapiezentren. Damit müssen diese Wartebereiche auch Spiel- und Freizeitfunktionen aufnehmen können. Aufgrund der körperlichen Einschränkungen der Kinder treten hier oft physische und psychische Barrieren auf, welche die Kinder daran hindern, aktiv am Spielgeschehen teilzunehmen. Mit diesem Forschungsartikel sollen nun architektonische Lösungen für die Frage gefunden werden, wie Kinder mit Hemiparese in Spiel- und Wartebereichen von Sozialpädiatrischen Zentren allein oder gemeinsam mit anderen Kindern aktiv werden können. [... aus dem Text

    Controlling Magnetic Anisotropy in Amplitude Expansion of Phase Field Crystal Model

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    The amplitude expansion for a magnetic phase-field-crystal (magnetic APFC) model enables a convenient coarse-grained description of crystalline structures under the influence of magnetic fields. Considering higher-order magnetic coupling terms, the possibility of tuning the magnetic anisotropy in these models is demonstrated. This allows reproducing the easy and hard directions of magnetization. Such a result can be achieved without increasing the computational cost, enabling simulations of the manipulation of dislocation networks and microstructures in ferromagnetic materials. As a demonstration, the simulation of the shrinkage of a spherical grain with the magnetic anisotropy of Fe is reported

    Instructional load induces functional connectivity changes linked to task automaticity and mnemonic preference

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    Learning new rules rapidly and effectively via instructions is ubiquitous in our daily lives, yet the underlying cognitive and neural mechanisms are complex. Using functional magnetic resonance imaging we examined the effects of different instructional load conditions (4 vs. 10 stimulus-response rules) on functional couplings during rule implementation (always 4 rules). Focusing on connections of lateral prefrontal cortex (LPFC) regions, the results emphasized an opposing trend of load-related changes in LPFC-seeded couplings. On the one hand, during the low-load condition LPFC regions were more strongly coupled with cortical areas mostly assigned to networks such as the fronto-parietal network and the dorsal attention network. On the other hand, during the high-load condition, the same LPFC areas were more strongly coupled with default mode network areas. These results suggest differences in automated processing evoked by features of the instruction and an enduring response conflict mediated by lingering episodic long-term memory traces when instructional load exceeds working memory capacity limits. The ventrolateral prefrontal cortex (VLPFC) exhibited hemispherical differences regarding whole-brain coupling and practice-related dynamics. Left VLPFC connections showed a persistent load-related effect independent of practice and were associated with ‘objective’ learning success in overt behavioral performance, consistent with a role in mediating the enduring influence of the initially instructed task rules. Right VLPFC's connections, in turn, were more susceptible to practice-related effects, suggesting a more flexible role possibly related to ongoing rule updating processes throughout rule implementation

    Impact of LNG imports and shale gas on a European natural gas diversification strategy

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    In this article the impact of liquefied natural gas (LNG) imports and shale gas exploitation on a European dependency from main gas suppliers is analysed. For this purpose we introduce the “Gas Market Model (GaMaMod)” that represents the European natural gas market within a bottom-up approach. In order to analyse the European gas supply, we look at two main scenarios for the year 2025 with regard to an extension of LNG import capacities and an increased exploitation of European shale gas. Within the scenarios, we modify the basic conditions with respect to the level of demand and present the supply mix in the European gas market. Our results show that LNG and shale gas have an effect on the diversification of gas supply, but the effect is quite limited and main European gas suppliers, especially Norway and Russia, will still remain dominantly in the European gas supply

    How population migration affects carbon emissions in China: Factual and counterfactual scenario analysis

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    China's large-scale inter-provincial population migration has a vast impact on social changes, and significantly altered the energy consumption demand of various provinces, and further affected the spatial distribution of carbon emissions. Nevertheless, less attention has been paid to the impact of population migration on carbon emissions. To make up for the niche, this paper develops an innovative framework by integrating a geographically weighted regression model, a population migration matrix, and an environmentally extended multi-regional input-output model to assess the impact quantitatively based on factual and counterfactual scenarios. The results show that the carbon emissions increased by 78.16 million tonnes (Mt) in 2017 due to population migration, of which direct carbon emissions increased by 6.91 Mt. and indirect carbon emissions increased by 71.25 Mt. It must be emphasized that population migration increases indirect carbon emissions driven by urban consumption and investment in the provinces with net in-migrants. But these provinces transfer more carbon emissions to the regions with net out-migrants, which implies that population migration exacerbates carbon emissions inequality. This especially increases the carbon emission reduction barrier of provinces with net out-migrants. Overall, these empirical discoveries shed light on making regionally coordinated carbon reduction policies

    Einleitung in die Handreichung

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    Diese Handreichung bietet einen praktischen Blick auf die Umsetzung von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in der universitären Lehrkräftebildung an der TU Dresden, anhand von Beispielen aus den Fachdidaktiken und den Erziehungswissenschaften. Das Ziel besteht darin, in der universitären Lehrkräfteausbildung Impulse für BNE zu setzen. Dabei sollen einerseits die Merkmale von BNE in der Praxis erfasst und andererseits Chancen sowie Herausforderungen aus unterschiedlichen Fachperspektiven erkannt werden

    Förderung des kritischen Denkens im Physikunterricht

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    Die Fähigkeit, aktuelle Themen wie den Klimawandel und der Umgang mit Klimaleugnern sowie die Migrationspolitik und den rechten Populismus kritisch zu reflektieren, ist im Kontext der Bildung für nachhaltige Entwicklung von entscheidender Bedeutung. Kritisches Denken erfordert die Fähigkeit, verschiedene Perspektiven zu berücksichtigen (interdisziplinäres Denken), Argumente zu analysieren, die Komplexität von sozio-ökologischen Systemen und die verschiedenen Faktoren, die deren Gesundheit und Wohlbefinden beeinflussen, zu verstehen und die probabilistische Natur von Ergebnissen zu erkennen. Diese Fähigkeiten sind Voraussetzung für Empathie mit anderen und die Bereitschaft zum Handeln, was letztendlich zu besseren Entscheidungen führt

    Blockchain Technology in Operations & Supply Chain Management: a Content Analysis

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    Scholars are increasingly examining how the distributed blockchain technology can counter specific supply chain and operations management challenges. Various research approaches emerge from different scholarly backgrounds, but the interrelation of research areas and current trends has not been adequately considered in a systematic review. We employ a data-driven content analysis approach to examine previous research on blockchain technology in operations management and supply chain management. We investigate the extent to which blockchain technology was considered in scholarly works, structure the research efforts, and identify trends, interrelated themes, and promising research opportunities. Quantitative and qualitative content analysis is conducted on an extensive literature sample of 410 articles. Results indicate an optimistic attitude due to potentials such as tracking and tracing abilities, efficiency increases, and trust-building. Conceptual studies dominate the literature set, with increasing qualitative research efforts. Grand theories are seldomly addressed in the studies. Blockchain technology is outlined as particularly useful when combined with other technologies like IoT. We also identified sustainability implications of the technology, such as enabling transparency for SC stakeholders. Cryptocurrencies can facilitate further efficiency gains if legal uncertainties are reduced. The study is concluded with managerial and theoretical implications and future research opportunities

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