University of Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität (AAU) Klagenfurt: Netlibrary
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    Entwicklung und strategische Positionierung einer nachhaltigen Employer-Branding-Strategie am Beispiel von Regionalbanken

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    Diese Masterthesis beschäftigt sich mit der Entwicklung und strategischen Positionierung einer nachhaltigen Employer-Branding-Strategie am Beispiel von Regionalbanken und lässt sich grob in vier Teile gliedern.Im ersten Teil wird die Entstehung und der Aufbau des Bankensektors in Österreich beleuchtet, wobei der Fokus auf die Gruppe der Regionalbanken gelegt wird und deren Ausgangssituatio-nen und Problemstellungen analysiert werden. Im zweiten Teil wird das Thema „Employer Branding“ anhand eines Literaturreviews allgemein betrachtet und eine begriffliche Differenzie-rung vorgenommen. Des Weiteren setzt sich der zweite Teil mit den Funktionen und Treiber einer starken Arbeitgebermarke auseinander. Im dritten Teil dieser Masterthesis wird näher auf die verschiedenen Phasen der Entwicklung und Umsetzung einer nachhaltigen Employer-Branding-Strategie eingegangen. Dieser Literaturreview dient als Basis für den vierten und letz-ten Teil dieser Thesis, welcher einen Leitfaden für die Entwicklung und strategische Positionie-rung einer nachhaltigen Employer-Branding-Strategie für Regionalbanken darstellt.Christoph MarchlerMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 2023Abstract in englischer Sprach

    Beschaffungs-Management Beschaffungsmanagement

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    Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit den Veränderungen, Herausforderungen und Trends im Beschaffungsmanagement sowie dem Einsatz und den Auswirkungen von Big Data und Predictive Analytics im Beschaffungs- und Demand Management. Dafür werden zwei Forschungsfragen definiert. Zur Darstellung der Begriffsbestimmungen werden die theoretischen Grundlagen aufgearbeitet. Diese Aufarbeitung zeigt die Chancen und Risiken im Beschaffungsbereich, wie die erhöhte Nachfrage nach elektronischen Komponenten, den Einsatz von Big Data und Predictive Analytics sowie Themen rund um die Datenpflege und -aktualität. Anschließend erfolgt die Durchführung einer Case Study Research. Hierfür werden auf Basis eines semi-strukturierten Interviewleitfadens drei Experteninterviews mit in Kärnten ansässigen Produktionsunternehmen bzw. Fertigungsdienstleistern für elektronische Komponenten durchgeführt. Die Ergebnisse der einzelnen Interviews werden festgehalten, miteinander abgeglichen und der aufgearbeiteten Theorie gegenübergestellt. Die befragten Interviewpartner geben im Zusammenhang mit den Veränderungen im Beschaffungsmanagement an, dass ein großer Fokus auf die kontinuierliche Verbesserung der Prozesse und die digitale Anbindung von Lieferanten gelegt wird. Zudem werden die Beschaffung und Qualität der Daten als große Herausforderungen angesehen. Big Data und Predictive Analytics werden in den befragten Unternehmen bereits eingesetzt, aufgrund organisatorischer und technologischer Herausforderungen jedoch noch nicht in dem gewünschten Umfang.Andreas NessmannMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Die grundbücherliche Sicherung des Erwerbers im Bauträgervertrag

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    Das Bauträgervertragsgesetz (BTVG) bezweckt den Erwerberschutz. Um diesen Zweck zu erreichen, sieht das BTVG drei Haupt-/Grundsicherungsmodelle zum Erwerberschutz vor (vgl § 7 Abs 2 BTVG). Es handelt sich dabei um die schuldrechtliche Sicherung (§ 8 BTVG), die grundbücherliche Sicherung in Verbindung mit der Zahlung nach Ratenplan (§§ 9 f BTVG) und die pfandrechtliche Sicherung (§ 11 BTVG). In der Praxis kommt das grundbücherliche Sicherungsmodell (§§ 9 f BTVG) am häufigsten vor. Es sichert den Erfüllungsanspruch des Erwerbers gegenüber dem Bauträger. Dieses Sicherungsmodell zielt daher darauf ab, dass der Erwerber seine vom Bauträger zugesagte, grundbücherliche Position sowie seine bisher geleisteten Zahlungen nicht verliert, wenn über das Vermögen des Bauträgers oder des Liegenschaftseigentümers ein Insolvenzverfahren eröffnet wird oder der Bau „stecken“ bleibt. Das Ziel dieser Arbeit ist es – auf Grundlage der relevanten Gesetzesbestimmungen sowie der Auseinandersetzung mit der Rechtsprechung und Literatur – herauszuarbeiten, welche (rechtlichen) Voraussetzungen vorliegen müssen, damit das grundbücherliche Sicherungsmodell ordnungsgemäß umgesetzt ist. Der Fokus dieser Arbeit liegt dabei auf der Beantwortung der Frage, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit die zugesagte (grundbücherliche) Rechtsposition des Erwerbers – insbesondere für den Fall der Insolvenz des Bauträgers bzw des Liegenschaftseigentümers – iSd § 7 Abs 5 und § 9 BTVG gesichert ist.Die Ergebnisse (Schlussfolgerungen) dieser Arbeiten zeigen, dass die vom Bauträger zugesagte (grundbücherliche) Position des Erwerbers iSd § 7 Abs 5 und § 9 BTVG erst dann gesichert ist, wenn deren Erlangung ausschließlich in der Hand des Erwerbers oder des bei diesem Sicherungsmodell zwingend zu bestellenden Treuhänders (§ 12 Abs 1 BTVG) liegt. Ein weiteres Zutun des Bauträgers oder des Liegenschaftseigentümers darf für die Erlangung der zugesagten (grundbücherlichen) Position des Erwerbers nicht erforderlich sein. Es muss in diesem Zusammenhang im Falle der Insolvenz des Bauträgers oder des Liegenschaftseigentümers auch sichergestellt sein, dass die Grundbuchssperre (§ 13 IO und § 56 Abs 3 GBG) durchbrochen und das Rücktrittsrecht des Insolvenzverwalters (§ 21 IO) ausgeschlossen ist. Außerdem muss dem Erwerber vom Bauträger das lastenfreie Eigentum verschafft werden, sofern vertraglich nichts Anderes vereinbart ist (§ 9 Abs 3 BTVG).Manuel Christian TraxlerDissertation Universität Klagenfurt 2023Abstract in englischer Sprach

    Credibility, awareness and interaction with physician rating websites within the Austrian environment

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    Today, many of the opportunities and possibilities offered by digitalization are perceived as a matter of course. Consumers shop not only online, but also engage in conversations about their purchases on social networks. In addition, there is a certain trend towards online product and service rating. These developments have also reached the healthcare sector. Nowadays, physicians provide consultations online. Further, health-specific services can be evaluated and rated online. These ratings can be conducted on general rating websites or specific physician rating websites (PRWs). The use of PRWs opens up a range of new perspectives for patients and physicians. In general, patients can use these websites to get information about the treating physician in advance and to share their individual experience with a medical service provider with the online community. For physicians, even more opportunities have presented themselves: Patient ratings and evaluations provide an enormous amount of data. This data can be used to identify quality deficits at an early stage, to obtain information regarding patient satisfaction or to obtain a general impression of patient sentiment. In addition, positive evaluations can be used for external communication and create an advertising effect. Especially in country markets where physicians are subject to a legal ban on advertising, this approach would be a way to achieve a positive external effect despite these laws.Notwithstanding the high popularity of PRWs, fundamental questions about their existence have not been adequately addressed. One point of criticism that comes up repeatedly in conjunction with online ratings is the question of their credibility. Furthermore, it is not yet known to what extent awareness of and interaction with those online portals has spread in certain country markets like Austria. Finally, it is unclear which factors lead to the use and recommendation of these portals and which role social influence plays in this context.For this reason, as a first step, the objective of this cumulative dissertation is to determine how credible ratings on PRWs are. Since individual studies on the validity of data on PRWs already exist, Study 1 is conducted using a systematic literature review approach. The second step is to identify the level of awareness of PRWs within the Austrian population, to discover how users interact with these websites and which population segments use these portals in Austria. Study 2.1 was designed as a cross-sectional online survey, using chi-square tests, t-tests, and descriptive methods for data analysis.Study 2.2 uses a subsample of the data set from Study 2.1. In addition to that, Study 2.2 includes an Experimental Study. Within these studies, the focus is on determining the factors that lead to the behavioral intention to use as well as to recommend PRWs. One focus in this area is on the importance of social influence as an independent variable. Other considerations involve several independent variables, with the behavioral intention to use PRWs or to recommend PRWs acting as the dependent variable. Methods used within Study 2.2 include regression analysis, moderated mediation analysis and structural equation modelling.All three studies resulted in significant implications for practice. Furthermore, this scientific work's theoretical and methodological ramifications are discussed. In summary, it was shown that data and information on PRWs are credible when the perspective of patients (patient satisfaction) is used as a comparative measure. However, these portals contain little information about the quality of medical treatments and other objective quality measurement criteria. Furthermore, it could be shown that within the study population in Austria there is a relatively high level of awareness of and interaction with PRWs. PRWs appear to be a useful tool to improve the health decision-making process, especially for female, middle-aged, better educated, urban, and technology-savvy population segments. Finally, it was possible to take a closer look at the factor structure that leads to the intention to use, the use of as well as the recommendation of PRWs. Based on theories of behavioral psychology, the economic perspective and technology acceptance, it was shown that social influence plays a significant role in the decision for or against the use of PRWs. However, this influence does not appear to be exclusively direct, but also indirect via the two mediator variables credibility and performance expectancy. In addition to social influence as independent variable, two comprehensive structural equation models with several factors from the Extended Unified Theory of Accaptance and Use of Technology were also tested. This structural equation models provide comprehensive insights into which factors lead to the use and recommendation of PRWs.Bernhard Guetz, BA MScDissertation Universität Klagenfurt 202

    Coaching als Stabilitätsfaktor moderner Führung

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    Die erforderliche Kompetenz- Entwicklung, um effektive Manager und Führungskräfte zu sein, rich- tet ihren Fokus zunehmend auf das Coaching als stabilisierendes Managementinstrument im glo- balen und digitalen Wandel. Die zentralen Fragestellungen beziehen sich auf Erwartungen der Mit- arbeiter an Führung, die positiven Auswirkungen von Coaching auf die Beziehung zwischen Mitar- beiter und Führungskraft und wie dadurch die Resilienz in Veränderungsprozessen gesteigert wer- den kann. Die Ergebnisse verweisen auf zahlreiche in der Literatur bestätigten relevante Erfolgs- Faktoren wie das wertschätzende Beziehungsmanagement, Fehlerkultur, transparentes Change- management, Rollen- und Potenzialentwicklung sowie sichere Selbstwirksamkeitserwartung. Coaching Aktivitäten können zur Steigerung sowohl der Performanz und Arbeitsleistung auf der Basis von Mitarbeiterzufriedenheit und Resilienz, aber auch von Leistungsbereitschaft, Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen und seinen Zielen beitragen. Zahlreiche notwendige Kom- petenzen im Executive Coaching zur effizienten Nutzung der Human Resources zum Wohl der Mitarbeiter jedoch auch des Unternehmens betreffen soziale Eigenschaften, Haltung und Werte- orientierung des Coaches sowie die Organisation- und Diversity Kompetenz. Coachingerfolge las- sen sich gesteigerten Fähigkeiten zur Partizipation, Performanz, Zufriedenheit und Gesundheit der Mitarbeiter erkennen. Zur professionellen Entwicklung von Coaching ist künftig eine wissenschaft- lich theoretische Fundierung der Coaching Grundlagen aus empirischer als auch aus praktischer Sicht sinnvoll.Mario WinterMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 2023Abstract in englischer Sprach

    Play/Write Student Journal / The doll house dream: simulation, ideology and the good life in The Sims 4

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    Miriam Scuder

    Female representation in Asian-American literature: Born fighting someone else’s war : intergenerational trauma and mother-daughter relationships in E.J. Koh's The Magical Language of Others & Maxine Hong Kingston's The Woman Warrior

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    There is an undeniable notion, that the influence of one’s parents plays an immense role in the development of a child. This influence can be exerted by the parents either consciously—by setting certain boundaries, for example, or indirectly or unconsciously—for instance by setting an example with their behavior. The latter oftentimes occurs through the parents’ own experiences made in their childhood, which they adapt into their own educational measures. In general, the parents are not aware of this particular behavioral takeover, which plays an immense role not only in their own development, but also in the development of their offspring. In a similar way to behavioral traits, trauma can be passed down to one’s descendants without the victim’s knowledge. This phenomenon is referred to as transgenerational or intergenerational trauma. The transmission of experiences of the members of one generation to the members of a subsequent generation is usually an unintentional, often unconscious, and not infrequently also an unwanted event. Keeping this in mind, the following thesis will explore different types of trauma, while predominantly focusing on the idea of generational trauma. This phenomenon will then be placed in the context of E.J. Koh’s The Magical Language of Others, as well as Maxine Hong Kingston’s The Woman Warrior. Both texts, which are considered memoirs, introduce characters that are stricken by traumatic experiences—some of those being their own, while others are transmitted onto them by their mothers and their grandmothers. Further, it will also be determined whether their traumatic experiences cause long-lasting repercussions in the lives of the protagonists, and if they manage to respond to them adequately, or if they simply keep the vicious circle alive, by fighting a war that is not theirs.Lada RaisovaDiplomarbeit Universität Klagenfurt 202

    Die Förderung von Medialitätsbewusstsein im Deutschunterricht am Beispiel von ‚Fake News‘

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    Im Zeitalter des Web 2.0 ist die Digitalisierung längst in der Lebenswelt aller angekommen und die Nutzung von modernsten Technologien und Medienangeboten eine kaum noch erwähnenswerte Selbstverständlichkeit. Die online - Vernetzung der heutigen Zeit bietet außerdem eine nie dagewesene Fülle an Informations- und Unterhaltungsangeboten. Mit dem immensen und wachsenden Medienangebot sowie der immer einfacher werdenden Mediennutzung steigt aber auch das Vorkommen von schädlichen Medieninhalten wie Fake News zusehends. Daher ist es zweifellos notwendig, die intensive Mediennutzung stets mit einer kritischen Betrachtung zu verbinden, denn Medien sind durch ihren vermittelnden Charakter nicht nur Hilfsmittel zur Wissensaneignung, sondern haben durch diese Stellung auch das Potential, meinungsbildend und schließlich handlungsleitend zu wirken. Insbesondere junge Menschen wachsen früh in diese mediatisierte Welt hinein und verstehen sich in der Medienanwendung schon im Kindesalter beinahe als Experten. Aufgrund auch ihrer zunehmenden Mediennutzung steigt jedoch auch für diese Nutzer/innen die Häufigkeit mit Desinformationen konfrontiert zu werden. Gerade Kinder und Jugendliche sind aber laut Studien häufig nicht in der Lage, Falschmeldungen als diese zu erkennen oder sich deren Beeinflussung bewusst. Woran dies liegen kann und wie diesem Mangel an Medialitätsbewusstsein im Deutschunterricht entgegengewirkt werden kann, wird in dieser Arbeit erarbeitet.Marion Kogler, BADiplomarbeit Universität Klagenfurt 202

    Digi fit for all

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    Massive Open Online Courses have gained a lot of interest during the last few years. Despite their popularity, they still suffer from a number of problems: As learners become more demanding and the group of learners becomes more diverse and inhomogeneous, courses for the masses are no longer up to date. For these reasons, the DigiFit4All project was launched, which focuses on the personalization of online courses and provides course materials for digital skills. This master thesis covers the technical implementation of the personalization of courses within the learning management system Moodle. The project aims to provide Personalized Open Online Courses based on competency models. Based on the literature analysis, similar approaches in this subject area are identified and compared. Afterward, the project DigiFit4All and the GECKO platform developed for it are described. This is followed by the requirements elicitation, leading to the implementation of the plugin and its evaluation. The closing chapter answers the research questions of this thesis with the result that the plugin developed fulfills all desired requirements.Lukas Pagitz, BSc BScMasterarbeit Universität Klagenfurt 2023Zusammenfassung in deutscher Sprach

    Verwaltungsmodernisierung im Zeitalter der Digitalisierung

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    Mit der vorliegenden Masterarbeit sollen die aktuellen Herausforderungen an den öffentlichen Dienst bzw. an die öffentliche Verwaltung und damit verbundene Problembereiche und Lösungsansätze aufgezeigt werden. Gegenstand dieser Masterarbeit ist daher die Frage, wie die aktuellen Herausforderungen der öffentlichen Verwaltung künftig bewältigt werden können. Digitalisierung, Datenschutz, Wissensmanagement, Demographie, Bürgernähe, Reputation, Diversität, Internationalisierung und Globalisierung sind die wesentlichen Themen, die in der vorliegenden Masterarbeit angesprochen werden. Auch die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den öffentlichen Dienst werden in der Masterarbeit aufgezeigt.Die aktuell größte Herausforderung ist die Digitalisierung. Der öffentliche Dienst ist geprägt von einer umfassenden Digitalisierung und einer ständigen Veränderung in allen Bereichen. Durch die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung haben sich auch die Anforderungen an den öffentlichen Dienst verändert. Von Seiten der BürgerInnen wird erwartet, dass Anfragen und Anträge digital eingebracht werden können. Selbst MitarbeiterInnen haben auch veränderte Erwartungshaltungen gegenüber dem öffentlichen Dienst. Deshalb ist auch der öffentliche Dienst gefordert, die Erwartungen der Bevölkerung hinsichtlich der Digitalisierung, zu erfüllen. Mit der Digitalisierung sind sowohl Chancen als auch Risiken verbunden. In der Masterarbeit werden die umgesetzten digitalen Projekte der Verwaltung in Österreich sowie internationale Beispiele der Digitalisierung in Verwaltungen aufgezeigt und die neuesten Entwicklungen der Digitalisierung dargestellt. Außerdem werden die modernen Informations- und Kommunikationstechnologien wie die künstliche Intelligenz, Big Data oder Blockchain in der öffentlichen Verwaltung beschrieben und die Smart City Strategie vorgestellt. Eine weitere Herausforderung für den öffentlichen Dienst ist die demographische Entwicklung, welche in einem sehr engen Zusammenhang mit dem Wissensmanagement, der Globalisierung und der Diversität steht. Aufgrund der großen Pensionierungswelle in den nächsten Jahren ist ein Mangel an qualifizierten Arbeitskräften zu erwarten. Es ist mit erhöhten Personalabgängen aufgrund von Pensionierungen zu rechnen und gleichzeitig wird es laut aktuellen Prognosen schwieriger werden, Nachwuchskräfte zu rekrutieren. Auch die öffentliche Verwaltung wird sich in Zukunft um die Anwerbung von qualifiziertem Personal kümmern müssen. Das Angebot qualifizierter Arbeitskräfte wird knapp, deshalb wird der öffentliche Dienst seine Attraktivität (flexible Arbeitsbedingungen) steigern müssen. Dimensionen des Personalmanagements wie z.B. Personalmarketing, Personalrekrutierung und Personalentwicklung werden in Zukunft auch für den öffentlichen Dienst eine wichtige Rolle spielen.Michaela RaggerMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

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