University of Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität (AAU) Klagenfurt: Netlibrary
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    Gewalt im sozialpädagogischen Alltag : Gewalterfahrungen von Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen in der stationären Fremdunterbringung

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    Die hier vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit dem Thema: Gewalt im sozialpädagogischen Alltag. Genauer genommen wird auf Gewalterfahrungen von Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen eingegangen. Die Arbeit ist in einen theoretischen und einen empirischen Teil gegliedert. Der theoretische Teil beschäftigt sich mit den Definitionen und Erklärungen rund um die Begriffe Gewalt, Sozialpädagogik und stationäre Fremdunterbringung von Kindern und Jugendlichen. Im empirischen Teil wird mittels einem leitfadengestützten Experteninterview auf die Gewalterfahrungen von Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen eingegangen und ein Abbild der tatsächlichen Situation erstellt. Des Weiteren wird auf Ressourcen und Unterstützungen durch die Institution eingegangen. Interviewt werden insgesamt 8 Personen und die Interviews mittels der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring ausgewertet.Anna Mitterberger, BAMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    MedienJournal / Die Nähe von Politik und Medienauf höchster Regierungsebene : eine erste Annäherung anÖsterreichs Kanzlerfiguren auskommunikationswissenschaftlicher Sicht

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    Thomas Birkne

    Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen in der Behandlung von Adoleszenten mit einer subsyndromalen oder manifesten Borderline-Persönlichkeitsstörung

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    Hintergrund: Die Therapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) wurde lange Zeit als wenig erfolgversprechend angesehen und Betroffene galten häufig als therapieresistent. Ein entscheidender Fortschritt wurde durch Marsha Linehan erzielt, deren Entwicklung der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) einen bedeutenden Durchbruch in der Behandlung der BPS darstellte und wesentlich zur Entmystifizierung der Störung beitrug (Bohus, 2019). Mit der Einführung der ICD-11 sind umfassende Veränderungen in der diagnostischen Praxis zu erwarten, insbesondere im Hinblick auf die Diagnose und Behandlung im Jugendalter. Aktuelle Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass frühzeitige Interventionen bei BPS maßgeblich zu einem günstigeren Behandlungsverlauf und einer Verbesserung des Wohlbefindens beitragen können (von Auer & Kaess, 2022; Wewetzer & Bohus, 2016). Die vorliegende qualitative Studie widmet sich den Erfahrungen von PsychotherapeutInnen in der Therapie von Adoleszenten mit einer manifesten oder subsyndromalen BPS. Besonderes Augenmerk gilt dabei aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen. Methode: Die Stichprobe besteht aus sieben PsychotherapeutInnen in Österreich. Es wurden ExpertInneninterviews durchgeführt, welche schließlich anhand der inhaltlich-strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse nach Kuckartz (2016) ausgewertet wurden.Ergebnisse: Die Ergebnisse der Untersuchung betonen die Bedeutung eines differenzierten und zugleich sorgsamen diagnostischen Zugangs. Auch werden die erwarteten Neuerungen der ICD-11 weitgehend als positiv betrachtet, speziell in Hinblick auf Frühinterventionen, um die langfristige Entwicklung und das Wohlbefinden der Betroffenen positiv zu beeinflussen. Zudem wird die zentrale Rolle der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) hervorgehoben, deren Elemente auch in andere Therapieansätze integriert werden.Mag. phil. Nadja Kilzer, Bakk. phil. Bsc MAMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Emotionale Einflüsse in der Risikoidentifikation und der Risikoanalyse

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    Die Risiken sind in unserer eng vernetzten und modernen Welt um einiges vielschichtiger und komplexer geworden. Die Digitalisierung schreitet rasant voran, die Population der Menschheit wächst und die Globalisierung erschließt neue Kooperationen und Kommunikationsmöglichkeiten. Die sich aus der Verflechtung und Vernetzung ergebenden beruflichen und gesellschaftlichen Chancen sind vielfältig, bieten aber gleichzeitig den Nährboden für Risiken in verschiedensten Konstellationen. Vorrausschauendes Handeln ist unerlässlich und zur Kernaufgabe des Risikomanagements geworden. Betrachten wir die Risikolandschaft der letzten zwölf Monate, so ist die Covid-Pandemie in den Hintergrund gerückt. Der Ukraine Krieg und die Konjunkturprogramme der Regierung, die mit dem wirtschaftlichen Abschwung verbunden sind, sorgen für Veränderungen in der Risikoeinschätzung von Unternehmen. Laut Global Risk Consensus (2023) finden wir unter den Top fünf globalen Risiken zunehmend Cyber-Crime, Inflation, Fachkräftemangel, makroökonomische Veränderungen und extreme Wetterereignisse. Dies veranlasst, einen gezielten Blick auf das Risikomanagement zu werfen.Für eine nachhaltige und erfolgreiche Entwicklung eines Betriebs ist die effektive Steuerung und Bewertung von Risiken maßgebend. Das Risikomanagement ist breit gefächert und inkludiert Ziele bzw. Teilaufgaben wie die Analyse der Chancen und Gefahren, sowie die Identifikation, Quantifizierung, Aggregation, Überwachung und Bewältigung von Risiken. Die gewonnene Informationsgrundlage dient unternehmerischen Entscheidungen und initiiert Risikobewältigungsmaßnahmen, die darauf abzielen, Risikokosten zu reduzieren und den Bestand des Unternehmens zu sichern. Besonders in KMU sind die Wahrnehmung und Risikohandhabung von großer Bedeutung, da dort die Ressourcenausstattung, der Organisationsgrad und das Risikomanagement-methoden-Know-how vergleichsweise geringer ausfallen als bei großen Konzernen. Aufgrund von Unsicherheit, Volatilität und Veränderungen stehen Controller vor komplexen Herausforderungen, welche sich im Kontext des Risikomanagements wiederfinden. Durch diese Vielschichtigkeit ergeben sich zahlreiche Entscheidungsprozesse, welche durch psychologisch bedingte Phänomene beeinflusst werden. Zahlreiche Entscheidungsprozesse werden von Gefühlen geleitet und laufen unbewusst ab. Besonders in Krisensituationen in denen die Urteilsbildung unter hohem Stress, Unsicherheit, begrenzter Zeit und Informationen stattfindet, sollen neben den kognitiven Fähigkeiten eines Individuums auch auf die emotionalen Aspekte und deren Einflussnahme in den einzelnen Risikomanagementprozessen geachtet werden. Es ist notwendig, sich der Gefahr von systematischen Fehleinschätzungen im Risikosektor bewusst zu sein, um mit gezielten Verfahrensweisen entgegenwirken zu können. Die psychologische Risikoforschung zeigt, dass die subjektive Risikowahrnehmung ein wesentlicher Faktor in der Entscheidungsfindung ist und die unterschiedliche Risikowahrnehmung das Ergebnis einer komplexen Reizverarbeitung darstellt. Daher ist im Risikomanagement der Mensch nicht nur als rational und Nutzen maximierender Homo Oeconomicus zu verstehen. Die Aussage von Peter Sandmann „The risks that kill you are not necessarily the risks that anger and frighten you“ verdeutlicht, dass die Wahrnehmung und Risikobewertung nicht ausschließlich auf rationalen Merkmalen beruht. In der unterschiedlichen Risikowahrnehmung spielt die kognitive Psychologie eine wesentliche Rolle, da psychologische, kulturelle, soziale und kommunikationspsychologische Aspekte miteinbezogen werden. Das wahrgenommene Risiko (perceived risk) ist ein subjektives und kontextabhängiges Konstrukt. Individuen bewerten Risiken oft nicht objektiv, sondern basierend auf persönlichen Erfahrungen auf emotionaler Ebene. Psychologische Faktoren wie Angst, Vertrauen, Bedrohung etc. können die Wahrnehmung von Risiken wesentlich beeinflussen und erschließen einen Einblick wie die Person das Risiko interpretiert und bewertet.Andreas SchobaMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Die Feminisierung des Volksschullehrberufs in Kärnten : geschichtliche Entwicklung und aktuelle Aspekte

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    Der berufliche Weg der Lehrerin verlief von Anfang an anders als der des Lehrers. Erst seit wenigen Jahrzehnten wird der Volksschullehrberuf vorwiegend von Frauen ausgeübt. Vor weniger als 100 Jahren war der Anteil männlicher Volksschullehrer noch deutlich höher als jener der weiblichen Kolleginnen. Von einer tatsächlichen Feminisierung des Lehrberufs kann seit den 1960er Jahren gesprochen werden, betonen die Autoren Kappler, Keck Frei und Bieri Buschor. So kam es, dass sich ein ursprünglich typischer Männerberuf zu einem Frauenberuf wandelte.In der vorliegenden Arbeit wird neben einer Literaturrecherche auch eine empirische Studie durchgeführt, die den Frauenanteil an Kärntens Volksschulen über einen Zeitraum von 136 Jahren untersucht. Durch die Analyse historischer Daten wird der Wandel des Geschlechterverhältnisses im Lehrerberuf aufgezeigt und dokumentiert. Diese empirische Untersuchung liefert wichtige Einblicke in den Prozess der Feminisierung des Volksschullehrberufs in Kärnten und bietet eine fundierte Grundlage für die weiterführende Diskussion über die Ursachen, Konsequenzen und potenziellen Handlungsoptionen im Zusammenhang mit diesem Phänomen.Christina Maria StegerMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Die Dehumanisierung falsch Verurteilter und der Einfluss falscher Geständnisse

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    Stigmatisierung und Diskriminierung sowie Schwierigkeiten bei der Wiedereingliederung nach dem Aufenthalt in Haft sind bekannte Folgen falscher Verurteilungen und werden durch falsche Geständnisse als Grund für die Verurteilung verstärkt. Ein wesentlicher Hintergrund der Stigmatisierung von zu Unrecht Verurteilten ist die Assoziation mit Straftäter*innen. Diese sind neben Stigmatisierung und Diskriminierung auch von Dehumanisierung betroffen, was bedeutet, dass ihnen in bestimmtem Umfang ihre Menschlichkeit abgesprochen wird. Obwohl es umfassende Forschung zur Stigmatisierung und Diskriminierung von Exonerees gibt, fehlen weitgehend Untersuchungen zur Dehumanisierung dieser Gruppe. Die vorliegende Studie zielt darauf ab, diese Forschungslücke zu schließen und folgende Forschungsfragen zu beantworten: 1. Werden Verurteilte unabhängig von der Rechtmäßigkeit ihrer Verurteilung dehumanisiert? 2. Werden zu Unrecht Verurteilte in ähnlicher Weise bzw. im ähnlichen Ausmaß dehumanisiert wie zu Recht Verurteilte? 3. Werden falsch Verurteilte mehr dehumanisiert, wenn der Grund für ihre Verurteilung ein falsches Geständnis ist? Um diese Forschungsfragen zu beantworten, wurde eine quantitative Online-Umfrage zur Wahrnehmung falsch Verurteilter durchgeführt. Die Dehumanisierung wurde für drei Versuchsgruppen (zu Recht Verurteilte, zu Unrecht Verurteilte – falsches Geständnis, zu Unrecht Verurteilte – falsche Zeugenaussage) und einer Kontrollgruppe mit Hilfe von zwei verschiedenen Dehumanisierungsskalen (Mind Attribution Skala und Skala der Dualen Dehumanisierung) erhoben. Die Ergebnisse bestätigten, dass Verurteilte als Gesamtgruppe unabhängig von der Rechtmäßigkeit ihrer Verurteilung als weniger menschlich wahrgenommen werden. Zwischen Straftäter*innen und zu Unrecht Verurteilten zeigten sich teilweise Ähnlichkeiten in der Ausprägung der Dehumanisierung. Anderenteils wurden auch Unterschiede in der Stärke der Entmenschlichung bei der Dualen Dehumanisierung festgestellt, was auf Differenzen in der Form der Entmenschlichung zwischen zu Recht und zu Unrecht Verurteilten hinweist. Zudem konnte der Einfluss falscher Geständnisse im Sinne einer stärkeren Dehumanisierung der Betroffenen bestätigt werden. Zusätzlich durchgeführte explorative Analysen deuten darauf hin, dass dieser Zusammenhang durch die Zuschreibung von Verantwortung für die eigene Situation beeinflusst wird. Ein vermuteter Zusammenhang zwischen der Dehumanisierung und einem geringeren Zugeständnis von Wiedereinstiegshilfe konnte im Rahmen der explorativen Analysen nicht bestätigt werden.Friederike Anna Viktoria BorgerMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Weisheit in einer sozial-ökologischen Transformation : eine Studie in Deutschland und Österreich zur Untersuchung von Weisheit in Bezug auf die Bewertung sozial-ökologischer Maßnahmen

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    In dieser Studie wird der Zusammenhang zwischen Weisheit und der Bewertung sozial-ökologischer Maßnahmen untersucht, um die Rolle von Weisheit in einer sozial-ökologischen Transformation zu verstehen. Der Einfluss von Weisheit wird anhand der Kurzform der dreidimensionalen Weisheitsskala (3D-WS-12) (Thomas et al., 2017), der Beurteilung verschiedener politischer Maßnahmen und der Einnahme unterschiedlicher Perspektiven durch die Studienteilnehmenden untersucht. Zusätzlich zu der persönlichen Bewertung der politischen Maßnahmen, haben die Teilnehmenden sozial-ökologische Maßnahmen aus der Perspektive einer weisen Person oder aus der Perspektive zukünftiger Generationen bewertet. Insgesamt nahmen 140 deutschsprachige Personen an der Studie teil. Es konnte kein Zusammenhang von Weisheit mit der Bewertung von sozial-ökologischen Maßnahmen gefunden werden. Die Bewertung der Maßnahmen aus der Perspektive einer weisen Person zeigte keinen Unterschied zur persönlichen Bewertung. Die Bewertung der Maßnahmen aus der Perspektive zukünftiger Generationen zeigte eine positivere Bewertung der sozial-ökologischen Maßnahmen im Vergleich zur persönlichen Bewertung. Die politische Orientierung der Teilnehmenden hatte einen Einfluss auf die Bewertung der Maßnahmen. Je weiter links die Teilnehmenden ihre politische Orientierung einordneten, desto eher stimmten sie den Maßnahmen zu. Die Ergebnisse geben Einblick in ein bisher vernachlässigtes Feld der Weisheitsforschung und deren Auswirkungen auf den Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen durch eine sozial-ökologische Transformation. Weitere Forschung kann Auswirkungen auf Interventionen zur Förderung einer nachhaltigeren Gesellschaft durch Weisheit haben.Felicia WinterMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Corporate Social Responsibility

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    This thesis explores the Corporate Social Responsibility (CSR) communication strategiesemployed by two prominent cosmetic brands, LUSH and Kiehl's, with a particular focus ontheir mental health initiatives. The research is motivated by the growing significance of CSRin the cosmetics industry and the rising awareness of mental health, especially in the contextof the United Nations Sustainable Development Goals (SDGs), particularly SDG 3, whichfocuses on good health and well-being. Using a qualitative research approach, this studycombines content analysis with a multi-case study approach to examine how these brandscommunicate their CSR commitments and mental health initiatives. The findings revealdifferences in how LUSH and Kiehl's integrate mental health into their wider CSR strategies,with LUSH adopting a more holistic approach and Kiehl's focusing more on diversity andinclusion. This study contributes to the understanding of effective CSR communication in thecosmetics industry, highlighting its role in promoting mental health awareness.Hing Chi Cathy WongMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Development of a software product for automating university workflow

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    Toshpulatov JakhongirMaster's thesis Submitted in fulfilment oof the requirement for the degree of Diplom-Ingenieurin/ Diplom-Ingenieur – Magistr darajasi In the framework of Double Degree Programme “Information and Communication Engineering (ICE)”,Universitat Klagenfurt And “Computer Engineering (Applied Software Design)”,Tashkent University of Information Technologiesnamed after Muhammad al-KhwarizmiMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Masterarbeit Tashkent University of Information Technologies named after Muhammad al-Khwarizmi 202

    Kritische Erfolgsfaktoren im Projektmanagement der Produktentwicklung

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    Diese Masterarbeit untersucht die kritischen Erfolgsfaktoren im Projektmanagement bei Produktentwicklungsprojekten. Angesichts der Herausforderungen und der Komplexität moderner Produktentwicklungsprojekte zielt diese Arbeit darauf ab, ein tieferes Verständnis für die Rolle des Projektmanagements in der erfolgreichen Durchführung dieser Projekte zu schaffen. Durch eine umfassende Literaturrecherche wurden bestehende Studien gesichtet und analysiert, um Muster und gemeinsame Erkenntnisse zu identifizieren sowie die theoretischen und praktischen Aspekte des Projektmanagements zu beleuchten. Die Ergebnisse zeigen, dass eine effektive Kommunikation, eine starke Unterstützung durch das Top-Management, eine angemessene Ressourcenallokation und eine adaptive Projektmanagementmethodik, die klassische und agile Ansätze kombiniert, entscheidend für den Erfolg sind. Darüber hinaus spielt die Teamdynamik eine wesentliche Rolle, wobei sowohl die sozialen Prozesse innerhalb des Teams als auch die Führungskompetenzen des Projektleiters signifikant zum Projekterfolg beitragen. Diese Arbeit trägt nicht nur zu einem verbesserten Verständnis der kritischen Erfolgsfaktoren bei, sondern bietet auch praktische Implikationen für Projektmanager und Teams, die in der Produktentwicklung tätig sind. Die Erkenntnisse könnten genutzt werden, um bestehende Projektmanagementpraktiken zu verbessern und die Erfolgsquote von Produktentwicklungsprojekten zu erhöhen. Abschließend werden Vorschläge für zukünftige Forschungen in diesem Bereich gemacht, um die Lücke zwischen Theorie und Praxis weiter zu schließen.Marco Herrera CarrascoMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 2024Abstract in englischer Sprach

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