University of Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität (AAU) Klagenfurt: Netlibrary
Not a member yet
    7841 research outputs found

    Enhancing payment system security: a neural network approach to authentication improvement

    No full text
    "Rustamova, Sanobar Ravshanovna"Master's thesis Submitted in fulfilment oof the requirement for the degree of Diplom-Ingenieurin/ Diplom-Ingenieur – Magistr darajasi In the framework of Double Degree Programme “Information and Communication Engineering (ICE)”,Universitat Klagenfurt And “Computer Systems Design”, Tashkent University of Information Technologies named after Muhammad al-KhwarizmiAcademic yearMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Masterarbeit Tashkent University of Information Technologies named after Muhammad al-Khwarizmi 2024Teilweise in kyrillischer Schrif

    Einflussfaktoren auf den Kaufentscheidungsprozess in der Automobilzuliefererindustrie mit Empfehlung auf eine zukünftige Ausrichtung : Alexander Bauer

    No full text
    Die Automobilzuliefererindustrie sieht sich aufgrund des volatilen Umfelds mit gravierenden Veränderungen konfrontiert. Faktoren wie Klimawandel, Innovationsdruck und neue Wettbewerber lassen sich als wesentliche Indizien für diese Entwicklung anführen. Die vorliegende Masterthesis befasst sich mit der Untersuchung der Einflussfaktoren auf den Kaufentscheidungsprozess in der Automobilzulieferindustrie. Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung erfolgt eine Analyse des Kaufverhaltens. Zum einen wird untersucht, welche Kriterien derzeit den Kaufentscheidungsprozess in der Automobilzuliefererindustrie bestimmen, zum anderen, welche Kriterien in Zukunft den Kaufentscheidungsprozess bestimmen werden. Die Beantwortung der Forschungsfragen erfolgt zum einen auf Basis der Erkenntnisse der Literatur und zum anderen im Rahmen eines qualitativen Forschungsdesigns, welches die Durchführung von acht Experteninterviews zu den jeweiligen Themen umfasst. Die Ergebnisse zeigen, dass eine Vielzahl von Kriterien eine Relevanz für die Kaufentscheidung aufweisen. Dazu zählen Basiskriterien, welche grundlegende Voraussetzungen wie die Akzeptanz von vertraglichen Standards umfassen, sowie kommerzielle, qualitative, technologische, strategische, risikobezogene, logistische, geopolitische, diversitätsbezogene und nachhaltige Kriterien. Es ist zu erwarten, dass diese Kriterien das Kaufverhalten in Zukunft maßgeblich beeinflussen werden. Darüber hinaus wird untersucht, wie Marketing- und Vertriebsstrategien auf Basis der ermittelten Kriterien gestaltet werden können. Die Berücksichtigung der Resultate als Automobilzulieferer erlaubt eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, was wiederum die Möglichkeit eröffnet, Neugeschäft zu akquirieren.Masterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 2024Abstract in englischer Sprach

    Steuerliche Maßnahmen zur Förderung des Klimaschutzes in Österreich

    No full text
    Die Klimaerwärmung stellt die größte globale Herausforderung des 21. Jahrhunderts dar. Nach dem ersten völkerrechtlichen Klimaschutzabkommen, der Klimarahmenkonvention von 1992, wurden im Kyoto-Protokoll 1997 erstmals verbindliche Ziele zur Reduktion der Treibhausgasemissionen festgelegt. Seitdem sind die Europäische Union und Österreich verpflichtet, Maßnahmen zur Emissionsreduktion zu ergreifen. Österreich führte erste ökologisch-steuerliche Maßnahmen in den 90er Jahren ein, wie die NoVA (1991) und die Energieabgaben (1996). Besonders in der aktuellen Regierungsperiode (2020 – 2024) wurde der Fokus auf eine ökologische Abgabenpolitik gelegt. 2022 wurde die CO2-Bepreisung durch das NEHG 2022 eingeführt und bestehende Umweltabgaben wie die NoVA und die motorbezogene Versicherungssteuer ökologisiert. Zudem wurden ökologisch-steuerliche Entlastungsmaßnahmen für Photovoltaikanlagen eingeführt, wie der von der Einkommensteuer befreite Freibetrag und die Umsatzsteuerbefreiung. Im Zuge dieser Masterarbeit werden folgende Forschungsfragen betrachtet: 1.Welche Klimaschutzmaßnahmen in Form von Umweltabgaben sowie ökologisch motivierter steuerlicher Entlastungsmaßnahmen hat Österreich seit der Einführung einer nationalen Klimapolitik und internationalen Vorgaben gesetzt? 2. Welche Auswirkungen lassen sich von bisher eingeführten Klimaschutzmaßnahmen im Bereich des Abgabenrechts in Studien nachweisen, die auf die Sinnhaftigkeit solcher Maßnahmen in Hinblick auf die Erreichung der ökologischen Ziele schließen lassen? 3. Welche zukünftigen Anpassungen der bisherigen Klimaschutzmaßnahmen im Bereich des Abgabenrechts sind denkbar?Die Bearbeitung erfolgt in Form einer Literaturarbeit, die sowohl die Analyse von Gesetzesmaterialien und Statistiken als auch einen empirischen Teil mit Beispielrechnungen umfasst. Als Umweltabgaben werden die Mineralölsteuer, die Energieabgaben, die Emissionszertifikate des EU-ETS und des NEHG 2022, die NoVA, die motorbezogene Versicherungssteuer, die Flugabgabe und der Altlastenbeitrag vorgestellt. Bei den ökologisch-steuerlichen Entlastungsmaßnahmen werden die Befreiungen der Elektrofahrzeuge von den Transportsteuern, die Befreiung der Biokraftstoffe von der Mineralölsteuer, die Begünstigungen der erneuerbaren Energien von den Energieabgaben und die steuerlichen Befreiungen und Begünstigungen bezüglich Elektrofahrzeuge und Photovoltaikanlagen im EStG und im UStG dargestellt.Die Schlussfolgerung dieser Masterarbeit ist, dass ökologisch-steuerliche Maßnahmen einen sinnvollen Beitrag für den Klimaschutz leisten können und bereits ökologische Wirkungserfolge in Österreich erzielen konnten. Dies trifft insb auf die Mineralölsteuer zu, bei der der Gesetzgeber das Instrument des Steuersplittings nutzt. Nur durch die Differenzierung der Steuersätze für die Kraftstoffprodukte konnte erreicht werden, dass ein Umstieg sowohl von bleihaltigem auf bleifreies Benzin sowie von schwefelhaltigen auf schwefelfreie Kraftstoffe als auch von fossilen Kraftstoffen auf Kraftstoffen mit biogenen Stoffanteilen gelingen konnte. Vorschläge zur Verbesserung der ökologischen Wirksamkeit sind Abgabenerhöhungen, die Abschaffung des Dieselprivilegs und den transparenten Ausweis der Energiesteuern auf Tankbelegen. Ökologisch-steuerliche Entlastungsmaßnahmen können ebenfalls effektive Maßnahmen zur Verhaltenslenkung der Bevölkerung hin zum Einsatz von ökologischen Alternativen sein. Die Steuerbegünstigungen für Photovoltaikanlagen führte zu exponentiellen Zuwächsen der PV-Leistung in Österreich und einem Rekordjahr 2023. Auch für die nächsten Jahre ist realistisch zu erwarten, dass sich die Neuanschaffungen im prognostizierten Bereich bewegen und somit die Zielsetzung von einer PV-Leistung von 11.000 MWp im Jahr 2030 aus dem EAG erreicht wird. Ein Mitgrund dafür wird die echte Umsatzsteuerbefreiung von Photovoltaikanlagen ab 2024 sein. Bei den ökologisch-steuerlichen Entlastungsmaßnahmen für Elektrofahrzeuge ist zu kritisieren, dass sich diese lediglich auf Unternehmen fokussieren. Um den Absatzmarkt bei privaten Elektrofahrzeugen zu steigern könnte eine befristete echte Steuerbefreiung im UStG nach dem Vorbild der Umsatzsteuerbefreiung für Photovoltaikanlagen auch für Elektrofahrzeuge eingeführt werden. Dies müsste im Einklang mit der Mehrwertsteuersystemrichtlinie auf europäischer und nationaler Ebene umgesetzt werden. Insgesamt kann doch ein positives Resümee gezogen werden, auch wenn größere Wirkungserfolge insb im Verkehrssektor aufgrund der mangelhaften Ausgestaltung der ökologisch-steuerlichen Maßnahmen bisher ausblieben. Nichtsdestotrotz ist eine erhöhte ökologische Wirksamkeit erwartbar, wenn die vorgeschlagenen Anpassungen bei den bestehenden Umweltabgaben und ökologisch-steuerlichen Entlastungsmaßnahmen umgesetzt werden.Sonja TremmelMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    A utility-based approach to security in robotics : security incentives, system models and network defense

    No full text
    This work seeks to tackle moral hazards in robotic software security from a utility-theory-based point of view, taxonomizes graph models for cyber-attacks for complex networks, and proposes novel network hardening for (robotic) system-of-systems. The first aspect we address is the analysis of which factors incentivize and hinder the integration of (re)liable security and safety along the robotic supply chain. We analyze if there exist mechanisms aligning robot vendors’ economic goals with safety and security. First, the analysis of the literature from network and information economics shows that lock-in effects, supply-side scale economies, and first-mover advantages influence a firm’s decision (not) to invest in security. Furthermore, following an approach from law and economics, our game-theoretic model-based analysis shows that for rational agents, supply and demand, production costs, liability costs, the liability regime in place as well as the threat landscape strongly influence investments in safety and security. Generalizing an existing model from the law and economics literature, we can not only confirm that shifting liability towards firms may regulate product security and decrease vulnerabilities, but we can show that an increase in threats has a regulating effect, realigning firm’s objectives with those of society: that higher safety and security is desirable. Next, we address which incentive mechanisms help implement efficient security efforts for (robot) software developers. The specific methodology to tackle these problems is the design of suitable tools and incentive mechanisms combined with equilibrium analysis. We introduce the bug-bounty contest mechanism, Second, which is a team tournament between a software developer team and white-hat hackers / bug-bounty hunters. The proposed solution is not only efficient, but it also combats the hidden action problem in secure software engineering and poses incentives for documentation and writing secure code. Notably, incentive mechanisms for secure (robotic) software development have limited capability of solving the problem under study. While they help prevent security failure due to misaligned incentives in developing future robotic and cyber-physical systems, they cannot ex-post affect the security of products currently on the market (which have already been developed under misaligned security incentives). Therefore, to cater not only to robotic security for systems under development but also to the current situation of vulnerable robotic systems in place, we analyze how cyber-attacks on complex systems, can be modeled. We analyzed the state of the art of representing and analyzing cyber-attacks using attack graph models and proposed a taxonomy based on 70 attack-graph models. The taxonomy classifies attack graphs according to their semantics, the agents involved as well as the analysis features. The result, among others, is that the current graph formalisms should be adapted for cyber-physical systems, such as robots. IoT and integrated systems need different models covering the virtual as well as the physical attack and effect surface. The design of graph models and analysis methods for safety and security analysis of cyber-physical systems posed another research gap, which we (partially) addressed in this work. We addressed how security vulnerabilities can efficiently be patched in complex systems, such as robotic or IoT systems, under budget constraints. We employ game-theoretic optimization to compute the optimal network defense.Dipl.-Ing. Jasmin Wachter B.Sc. B.A.Dissertation Universität Klagenfurt 202

    Herausforderung Generation Z: Rebranding der Arbeitgebermarke als Chance für die Personalgewinnung

    No full text
    Unternehmen und Arbeitgeber stehen vor verschiedenen Herausforderungen. Die Veränderungen sind teilweise nicht nachvollziehbar oder planbar, Wirtschaft und externe Einflussfaktoren sind dynamisch und werden von globalen Ereignissen beeinflusst. Megatrends wirken sich auf den Arbeitsmarkt und die Arbeitnehmer aus und der demographische Wandel sorgt für einen massiven Fachkräftemangel. Die Arbeitskräfte von heute stammen aus der Generation Z. Sie sind bereits in die Arbeitswelt integriert oder absolvieren aktuell ihre Ausbildung. Werte, Prägungen und Wünsche der Heranwachsenden haben sich geändert. Anhand einer strukturierten Literaturrecherche wird die Situation am Arbeitsmarkt beschrieben und es wird aufgezeigt, wie die Generation Z tickt und welche Informationen für Arbeitgeber relevant sind. Das SINUS-Modell für jugendliche Lebenswelten und die Shell Jugendstudie liefern zusätzliche Erkenntnisse. Im Fokus stehen die Themen Employer Branding und Kommunikation. Anhand der Literatur wird dargestellt, wie sich Unternehmen am Arbeitsmarkt als attraktiver Arbeitgeber platzieren können und welche Kommunikationswege notwendig sind, um die Zielgruppe zu erreichen. Die Analyse von zwei Fokusgruppeninterviews liefert weitere Ergebnisse und Erkenntnisse zur zielgruppenorientierten Kommunikation. Grundlage bildet die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring und die deduktive Bildung von zwölf Kategorien. In der Diskussion wird über Ergebnisse diskutiert, die von der Literatur abweichen oder diese ergänzen und dadurch einen Mehrwert darstellen. In der Schlussfolgerung wird Bezug auf die Forschungsfragen genommen, ein Fazit zu den wesentlichen Erkenntnissen gezogen und kritisch reflektiert.Dominik FitzMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 2024Abstract in englischer Sprach

    Journalistinnen Journalisten

    No full text
    Die vorliegende Masterarbeit untersucht die ethischen Konflikte, denen österreichische Journalist:innen in der Berichterstattung über Rechtsextremismus begegnen und entwickelt Ansätze für eine verantwortungsvolle Medienpraxis. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie eine sachliche Berichterstattung über rechtsextreme Themen gewährleistet werden kann, ohne zur Normalisierung oder Legitimierung extremistischer Positionen beizutragen. Theoretisch fundiert ist die Arbeit durch den Agenda-Setting-Ansatz sowie Priming- und Framing-Effekte, die die Medienrolle in der öffentlichen Wahrnehmung und Meinungsbildung beleuchten. Die empirische Basis bildet eine qualitative Interviewstudie mit österreichischen Journalist:innen, die über ihre Erfahrungen mit der Berichterstattung über Rechtsextremismus reflektieren. Die Arbeit liefert wertvolle Einblicke in die journalistische Praxis und formuliert zudem praxisorientierte Empfehlungen für eine ethisch reflektierte Berichterstattung. Sie leistet damit einen Beitrag zur Journalismusforschung, indem sie die ethischen Konflikte und Entscheidungsprozesse von Journalist:innen bei der Thematisierung von Rechtsextremismus systematisch analysiert. Durch die Verknüpfung von Theorien wie Agenda-Setting, Priming und Framing mit empirischen Erkenntnissen zeigt die Studie auf, wie Journalist:innen die Balance zwischen Informationspflicht und ethischer Verantwortung wahren können. So sensibilisiert die Arbeit für die mediale Verantwortung in polarisierten gesellschaftlichen Kontexten und eröffnet Perspektiven für weiterführende Forschungen zur Rolle des Journalismus in demokratischen Gesellschaften.Alina Unterreiter, BAMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    positive Emotionen Engagement Relationships Meaning Achievement

    No full text
    Diese Masterarbeit untersucht die Nutzung von Kommunikationsmitteln im hybriden Arbeitskontext im Zusammenhang mit Positive Leadership und der Beziehungsqualität unter Teammitgliedern. Die Studie erforscht, wie die Nutzung verschiedener Kommunikationsmittel diese Beziehungen beeinflusst. Hybride Arbeitsumgebungen, die sowohl remote als auch im Büro stattfinden, sind besonders nach der COVID-19-Pandemie zunehmend verbreitet. Diese Forschung zielt darauf ab, die Dynamik von Führung und Kommunikation in diesen Settings zu verstehen und wie sie die zwischenmenschlichen Beziehungen der Teammitglieder beeinflussen. Die Studie verwendet ein quantitatives Forschungsdesign und sammelt Daten durch Umfragen bei Mitarbeitenden aus dem öffentlichen Dienst, die in hybriden Umgebungen arbeiten. Sie untersucht die Häufigkeit und Art der verwendeten Kommunikationsmittel und misst die Beziehungsqualität und wahrgenommene Führungseffektivität anhand des PERMA-Lead-Frameworks. Zentral ist hier das Prinzip der Mediensynchronizitätstheorie, die verschiedene Kommunikationsmittel in ihre Synchronizitätsgrade einordnet. In der vorliegenden Studie werden die Kommunikationsformen Face-to-Face-Interaktion (persönliche Interaktion), Online-Meeting, Telefongespräche und E-Mails untersucht. Die Analyse konzentriert sich auf die Untersuchung von Zusammenhängen zwischen diesen Variablen und das Verständnis der moderierenden Rolle von PERMA-Lead (Ebner, 2019) in der Beziehung zwischen der Nutzung von Kommunikationsmitteln und der Arbeitszeit, die im Büro verbracht wird. Weiterhin wird untersucht, wie die Nutzung von Kommunikationsmitteln die Beziehungsqualität unter Teammitgliedern beeinflusst und welche Rolle die Arbeitszeit im Büro spielt. Die wichtigsten Ergebnisse deuten darauf hin, dass eine höhere Anwesenheit im Büro und positive Führungspraktiken dazu führen, das es zu vermehrten persönlichen Interaktionen unter Mitarbeitenden kommt. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung der Auswahl geeigneter Kommunikationsmittel und der Übernahme eines positiven Führungsstils, wobei der positive Führungsstil sich nur im Kontext von persönlichen Interaktionen als wirksam erweist und im Kontext von digitalen Kommunikationsformen keine nachweislichen Effekte zeigt. Diese Erkenntnisse sind wertvoll für Organisationen, die ihre hybriden Arbeitsmodelle optimieren möchten, um bessere Teamdynamiken und eine höhere Mitarbeitendenzufriedenheit zu fördern.Verena StraßerMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Predicting build results using software metrics and developer sentiment

    No full text
    Continuous Integration (CI) is a popular software development practice that allows seamless integration of changes into a common code base shared on platforms such as GitHub or GitLab. Despite its popularity and positive impact on the software development process, issues, for example long build times or unclear root causes of build failures, impact the workflow and productivity. In comparison to manual building, using CI, many more builds are executed. This potentially results in long build times, that hinder the programming workflow. Delays tend to pile up, as usually not only one developer is triggering a build ata time, but multiple. We plan to address the problem of long build times by investigating machine learning techniques to predict build results. These predictions can serve developers as a foundation for deciding whether to execute or skip the build. Furthermore, we analyse the importance of the features in our dataset to provide information on the most important features for build result prediction. This information can help developers when troubleshooting, as it indicates categories that impact the build result. Most state-of-the-art build result prediction works are based on the TravisTorrent dataset, which consists mainly of general purpose coarse-grained level features. This dataset is no longer maintained and contains commits up to the year 2017, making it out of date. Therefore, our work is based on a novel dataset. Our dataset has 86 features per commit extracted from 12 Java projects from GitHub. Features include for example the previous build result, the commit message’s sentiment value, code changes or build file changes. It contains 27,997 commits with 26,249 passing and 1,748 failing build results. We divide our work into three experiments to answer our three research questions RQ0, RQ1 and RQ2 using subquestions. RQ0 aims to find the best combination of machine learning classifier and resampling method for the task of build result prediction. 40 different combinations are evaluated using the metrics F1-score, AUC, and MCC. The best combination is used in all remaining experiments. RQ1 is answered using experiments performed in a project-specific setting and RQ2 is answered performing holistic build result prediction. Each of these parts provides insights into the performance of the trained models and a corresponding analysis of the most important features. We found that the Random Forest algorithm with SmoteTomek as resampling method works best for build result prediction. This combination achieved the best median performance for the metric MCC (0.56). Overall, the results of the classifier comparison highlight the dominance of the Random Forest algorithm as this classifier achieved the best median values for all performance metrics. The analysis of the classifiers trainings using performance metrics revealed that the dataset’s ratio of successful and failing builds impacts the model’s performance. Moreover, we found that the most important features for build result prediction are the previous build result, the developer’s overall and relative experience and the time between the current and the last commit.submitted by Katharina StenggMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Innovative Geschäftsmodelle in der Landwirtschaft: eine Analyse österreichischer Landwirtschaftsbetriebe

    No full text
    Hintergrund: Der Agrarsektor befindet sich in einem Transformationsprozess hin zu Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Gleichzeitig hat sich die Anzahl der österreichischen Landwirtschaftsbetriebe in den letzten 70 Jahren auf weniger als die Hälfte reduziert. Die Plattform Mein Hof – Mein Weg dokumentiert österreichische landwirtschaftliche Betriebe, die durch die Umsetzung von Innovationen Lösungen für Herausforderungen wie steigenden Konkurrenzdruck entwickeln. Methoden: Mittels qualitativer Methoden werden die Innovationen von 308 österreichischen Landwirtschaftsbetrieben im Hinblick auf das Geschäftsmodell analysiert. Geschäftsmodellinnovationen in den Bereichen Nutzenversprechen, Wertschöpfungsarchitektur, Kundenschnittstelle und Ertragsmechanik sowie deren ökologischer und sozialer Impact werden beschrieben. Ergebnisse: Die erfassten Innovationen werden in Form einer ‚Innovationslandkarte‘ dargestellt, welche die Elemente des Geschäftsmodells sowie deren ökologischen und sozialen Impact umfasst. Daraus werden zwei Pfade der Geschäftsmodellinnovation abgeleitet: Landwirtschaft erweitert denken und die Diversifizierung hin zu einem Post-Agrar-Betrieb. Konklusion & Implikationen: Differenzierung in Nischenprodukte und diversifizierte Nutzenversprechen durch Dienstleistungen und Verknüpfungen mit anderen Branchen wie dem Gesundheitssektor gewinnen an Bedeutung, ebenso wie kurze Vertriebswege und digitalisierte Kommunikationskanäle. Während bei vielen Betrieben die landwirtschaftliche Urproduktion als Nutzenversprechen erhalten bleibt, gibt es auch Beispiele, bei denen Landwirtschaft zum Mittel für andere oder neue Zwecke wird. Somit wird ein umfassendes Bild über Geschäftsmodelle und Geschäftsmodellinnovationen in der Landwirtschaft im Kontext von Österreich gezeichnet.Jonathan KnirschMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Auswirkungen der Corona Pandemie auf gemeinnützige Sportvereine in Österreich

    No full text
    Die Corona-Pandemie seit Jahresbeginn 2020 hat weltweit den Alltag erheblich verändert. Sie stellte unter anderem Non-Profit-Organisationen und Sozialunternehmen vor erhebliche Herausforderungen, die sich auf verschiedenen Ebenen innerhalb dieser Organisationen auswirkten (BMSGPK, 2021). Folglich stehen viele Sportvereine in Österreich vor existenziellen Herausforderungen. Einnahmequellen fallen weg, während die Kosten fortbestehen. Fixkosten, wie Miete oder Pacht, Versicherungen, TrainerInnenentschädigungen und Beiträge an Fachverbände müssen weiterhin gezahlt werden. Der Großteil der Einnahmen wird durch den aktiven Vereinsbetrieb in Form von Wettkämpfen und Veranstaltungen generiert. Durch die Maßnahmen wurden Sportveranstaltungen flächendeckend abgesagt, da Großveranstaltungen die Anzahl der COVID-19-Infektionen beeinflussen und nachweislich zur Verbreitung von Infektionskrankheiten beitragen können (Parnell et al., 2020). Darüber hinaus verloren Vereine durch die Krise viele Sponsor und Vereinsmitglieder. Die überwiegend ehrenamtlich geleiteten Vereine mussten erhebliche Anstrengungen unternehmen, um den fortlaufenden Schutz- und Handlungsverordnungen zu entsprechen. Diese Vorgehensweise wird weiterhin praktiziert, um die Bindung der Mitglieder zu gewährleisten und die Auflösung des Sportbetriebs zu verhindern (ASKÖ OÖ, 2020). Im Zuge dieser Arbeit soll daher die folgende Forschungsfrage beantwortet werden: Wie hat die Corona-Pandemie die finanzielle Stabilität und die Mitgliederentwicklung gemeinnütziger Sportvereine in Österreich beeinflusst und welche Strategien wurden angewandt, um den daraus resultierenden Herausforderungen zu begegnen? Diese Frage ist von großer Relevanz, da gemeinnützige Sportvereine eine wesentliche Rolle in der Gesellschaft einnehmen. Die vorliegende Untersuchung basiert auf einer gründlichen Literaturrecherche, der Analyse von Statistiken sowie der Empirie mittels Mixed-Methods Ansatz. Diese kombinierte Methodik ermöglicht es, ein detailliertes und differenziertes Bild der Situation und der angewandten Bewältigungsstrategien zu zeichnen. Dabei wird insbesondere auf die verschiedenen betriebswirtschaftlichen Aspekte eingegangen, die im Kontext des Dienstleistungsmanagements von Sportvereinen während der Pandemie von Bedeutung sind. Für die Praxis ergeben sich aus dieser Analyse mehrere Empfehlungen. Sportvereine sollten verstärkt in digitale Technologien investieren und diese als festen Bestandteil ihrer Angebote etablieren. Gleichzeitig ist die Diversifizierung der Einnahmequellen unerlässlich, um finanzielle Risiken zu minimieren. Die Implementierung von Relationship Management Strategien und flexiblen Organisationsstrukturen kann helfen, die Resilienz der Vereine zu stärken und sie besser auf zukünftige Krisen vorzubereiten.Lisa TschabuschnigMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    0

    full texts

    7,841

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Alpen-Adria-Universität (AAU) Klagenfurt: Netlibrary
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇