University of Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität (AAU) Klagenfurt: Netlibrary
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    7841 research outputs found

    Research of the features of in-door technologies in 5G networks

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    Pulatov OtabekMaster's thesis Submitted in fulfilment of the requirement for the degree of Diplom-Ingenieurin/ Diplom-Ingenieur – Magistr darajasi In the framework of Double Degree Programme “Information and Communication Engineering (ICE)”,Universitat Klagenfurt and “Mobile Communication Technologies”, Tashkent University of Information Technologies named after Muhammad al-KhwarizmiAcademic yearMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Masterarbeit Tashkent University of Information Technologies named after Muhammad al-Khwarizmi 2024Teilweise in kyrillischer Schrif

    Customer Experience Journey im Sozialbereich am Beispiel der Pflegeelternschaft

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Customer Experience Journey der Pflegeeltern in Kärnten. Der Fokus wird dabei auf die emotionale Begeisterung der Kundinnen und Kunden in Dienstleistungsprozessen des sozialen Sektors gelegt. Mithilfe der Methoden, Tools und Ansätze wie Empathy-Map, Fan-Modell, Limbic®-Map und Flow-Experience werden Modellierungspotenziale der emotionalen Experience der Pflegeeltern herausgefiltert.Die Basisdaten zum Anwendungsbeispiel entstammen dem Mixed-Methods-Ansatz und wurden im Rahmen von qualitativen Interviews mit Expertinnen und Experten, sowie einer quantitativen Umfrage über Pflegeelternschaft in Kärnten erhoben.Der Ergebnisteil der Arbeit behandelt die wesentlichen Touchpoints und die vorherrschenden Emotionen an diesen Punkten. Der anschließende Diskussionsteil befasst sich vor allem mit der Frage, wie positive Emotionen und Begeisterung im Rahmen der Customer Experience Journey für Pflegeeltern hervorgerufen werden können.Ines LedererMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 2024Abstract in englischer Sprach

    Sustainable practices in new product development: analyzing Golden Goose's approach on the example of luxury fashion

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    This master thesis aims to explore how sustainable practices can be integrated into the new product development (NPD) process within the luxury fashion industry, while also investigating the extent to which circular economy principles are applied. To address this research topic, the thesis adopts a qualitative empirical approach, using as a case study the company Golden Goose, a Venetian brand renowned for its luxury shoes and clothing. The analysis focuses specifically on the footwear segment, as it represents the company's core product line.The findings reveal a strong connection between the theoretical framework and its application in real-world scenarios. The stages outlined in the NPD process framework are followed in practice, and the specific characteristics of these stages are evident in the operations of Golden Goose. Sustainability, though increasingly embedded in the development process, is largely driven by consumer demand in the luxury fashion context. While sustainable practices are integrated throughout the NPD process, circular economy principles emerge as an additional level of commitment, typically manifesting through post-purchase services rather than during product development.This thesis adds value by examining the intersection of sustainability, circular economy, and the NPD process in the specific context of luxury fashion, offering a concrete example of how a real company navigates these critical issues.Giada TegonMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Materielle Anreizsysteme in der österreichischen Baubranche: Eine kritische Reflexion über ihre Effektivität und potenziellen Nachteile

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    In dieser Arbeit wird die Wirksamkeit materieller Anreize in der österreichischen Baubranche, insbesondere in Bezug auf die Motivation und Bindung von Bauarbeitern, untersucht. Basierend auf einer Literaturrecherche und einer empirischen Untersuchung wurden die verschiedenen Auswirkungen der Anreizsysteme analysiert. Diese empirische Untersuchung wurde mittels eines Online-Fragebogens unter Geschäftsführern und Personalverantwortlichen der Baubranche durchgeführt. Zudem werden Best Practices für Anreizsysteme aus verschiedenen Branchen vorgestellt und weitere Faktoren erörtert, die zur Mitarbeiterbindung beitragen. Die Ergebnisse zeigen, dass materielle Anreize für kurzfristige und Routineaufgaben effektiv sein können, jedoch langfristig zu steigenden Erwartungen und möglicher Demotivation führen. Neben den materiellen Anreizen betonte die Arbeit die Bedeutung immaterieller Anreize wie Wertschätzung, Weiterbildungsmöglichkeiten und eine starke Führungskultur. Insbesondere die Rolle der Poliere als Führungskräfte ist entscheidend für die Mitarbeitermotivation. Unternehmen sollten daher eine ausgewogene Anreizstrategie entwickeln, die materielle und immaterielle Elemente kombiniert, um die langfristige Zufriedenheit und Bindung der Mitarbeiter zu sichern.Ricardo PenalozaMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 2024Abstract in englischer Sprach

    Ansätze zur Implementierung einer Kultur der kontinuierlichen Verbesserung bei einem Mittelständischen Unternehmen

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    Die produzierenden Unternehmen unterliegen seit jeher der Herausforderung ihre Wettbe-werbsfähigkeit abzusichern. In der heutigen Zeit, die geprägt ist von instabilen Märkten, unbe-rechenbaren geopolitischen Veränderungen, ungewissen Entwicklungen, einer hohen Kom-plexität in der Interpretation von Ursachen-Wirkungszusammenhängen und einer Mehrdeu-tigkeit als auch Widersprüchlichkeit von Informationen, ist die Umwelt für Unternehmen dy-namischer denn je. Daher sind Unternehmen heute mehr denn je gefordert sich in allen Be-langen der unternehmerischen Tätigkeiten kontinuierlich zu verbessern, um in diesen Märk-ten nachhaltig und dauerhaft erfolgreich sein zu können. Damit die Wirksamkeit der Verbes-serungen mit dem stetig steigenden Druck an die Wettbewerbsfähigkeit Schritt halten kann, ist es jedoch nicht mehr ausreichend, wenn nur zeitweise und nur punktuell Verbesserungen im Unternehmen umgesetzt werden. Diese Masterarbeit soll aufzeigen, was es benötigt, um eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung in einem Unternehmen zu verankern und das die kontinuierliche Verbesserung in einem Unternehmen weit mehr ist als eine Ansammlung von Methoden und Werkzeugen. Die Masterarbeit wurde mit dem Ziel erstellt die Einflussfak-toren und Rahmenbedingungen zu untersuchen, welche bei einer Transformation in eine sol-che Kultur beachtet werden müssen. Dazu wurden zuerst im Literaturteil die Theorie und in weiterer Folge anhand von Fallstudieninterviews und Cross-Case-Analysen Erfahrungen aus der Praxis untersucht. Die Ergebnisse dieser beiden Untersuchungen wurden im letzten Teil in einer Schlussfolgerung zusammengefasst.Thomas ObertautschMasterarbeit Universität Klagenfurt, Universitätslehrgang Business Manager/in 2024Abstract in englischer Sprach

    Skibergsteigerinnen Skibergsteiger Schibergsteigerinnen Schibergsteiger

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    Die vorliegende Masterarbeit beschäftigt sich mit der Wahrnehmung, der Entstehung und dem Einsatz der mentalen Stärke im Skibergsteigen und welche Erkenntnisse wir daraus in den Alltag nehmen können. An der Fragebogenerhebung nahmen 267 Personen aus drei Leistungskategorien (Weltcupskibergsteiger:innen, Freizeitskibergsteiger:innen, kein:e Skibergsteiger:innen) teil. Vorab wurden acht Expert:innenintervies mit den Skibergsteiger:innen des österreichischen Nationalteams durchgeführt. Die Aussagen der Athlet:innen legen nahe, dass mentale Stärke beim Skibergsteigen durch den Willen, Leid zu ertragen und über die eigenen Grenzen hinauszugehen sowie durch das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten zum Ausdruck kommt. Dies kann insbesondere durch den Einsatz verschiedener Techniken aus dem Mentaltraining erreicht werden, die ebenfalls im Alltag der Leistungssportler:innen Anwendung finden. Die quantitative Untersuchung zeigte nach Berücksichtigung des Alters als Kovariate keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den Leistungsgruppen in der Hauptskala des Mental Toughness Questionnaire (MTQ48). Jedoch wurden signifikante Unterschiede in den Subskalen Commitment, Emotional control und Challenge zwischen Weltcupskibergsteiger:innen und diejenigen, die kein Skibergsteigen betreiben, gefunden. Weiters lässt sich durch eine Pearson Korrelation ein großer Zusammenhang zwischen einer höheren Ausprägung der mentalen Stärke und einer geringeren Wettkampfängstlichkeit bei Weltcupskibergsteiger:innen erkennen. Kein signifikanter Unterschied wurde bei den verwendeten Stressbewältigungsstilen zwischen den Leistungsgruppen gefunden. Allerdings ging durch eine multiple lineare Regression hervor, dass die Stressbewältigungsstrategien einen signifikanten Prädiktor für die Ausprägung der mentalen Stärke darstellen. Eine höhere Ausprägung der mentalen Stärke kann mit einem problemorientierten Bewältigungsverhalten in Verbindung gebracht werden. Zudem zeigte eine Moderationsanalyse, dass die Leistungskategorien einen signifikanten Einfluss auf den Zusammenhang zwischen generalisierter Angststörung und mentaler Stärke, jedoch nicht zwischen allgemeinem Wohlbefinden und mentaler Stärke haben. In der Gruppe der Weltcupskibergsteiger:innen war ein schwächerer negativer Zusammenhang zwischen generalisierter Angststörung und mentaler Stärke feststellbar.Stefanie HochenwarterMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Der Zusammenhang zwischen partnerschaftlicher Bindung und positivem Körperbild

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    Die vorliegende Masterarbeit behandelt die Themen Bindung und Körperbild. Ziel war es herauszufinden, ob es einen negativen Zusammenhang zwischen ängstlichem/vermeidendem partnerschaftlichem Bindungsstil und positivem Körperbild gibt, wie sich dieser Zusammenhang nach Geschlecht und Altersgruppen unterscheidet, und ob dieser durch eine weitere Variable (Sport) moderiert wird. Zur Beantwortung der Fragestellungen wurden Daten mithilfe einer Online-Umfrage erhoben, welche anschließend anhand einer Stichprobe von n = 164 quantitativ ausgewertet wurden. Die Ergebnisse zeigten, dass es einen signifikanten negativen Zusammenhang zwischen sowohl Bindungsangst als auch Bindungsvermeidung und positivem Körperbild in der Gesamtstichprobe gab. Dieser Zusammenhang existierte auch bei getrennter Betrachtung von männlichen und weiblichen Personen. Bei Untersuchung von drei Altersgruppen wurde bei 18-29-jährigen Personen ebenfalls eine signifikante negative Korrelation zwischen Bindungsangst und positivem Körperbild gefunden, in älteren Gruppen (30-49 und 50-73 Jahre) bestand kein Zusammenhang. Bindungsvermeidung und positives Körperbild korrelierten in allen drei Altersgruppen signifikant negativ. Das Betreiben von Sport moderierte den Zusammenhang zwischen Bindungsangst und positivem Körperbild, aber nicht den zwischen Bindungsvermeidung und positivem Körperbild. Die Ergebnisse zeigten, dass partnerschaftliche Bindungsangst und Bindungsvermeidung mit der Wahrnehmung des eigenen Körperbildes zusammenhingen, dieser Zusammenhang sich jedoch bei Betrachtung verschiedener Gruppen unterschied. Da sowohl Bindung als auch Körperbild ein bedeutsamer Bestandteil im Leben eines jeden Menschen sind, ist es wichtig, deren Zusammenhänge anhand von Studien wie dieser zu untersuchen und zu verstehen, wie sich diese bei unterschiedlichen Menschen zeigen.Anna-Maria PolesnigMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

    Circular Economy : Bestandsaufnahme und Ausblick des Circular Designs

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    Ziel dieser Arbeit ist das Konzept der Circular Economy (CE) anhand einer ausführlichen Literaturrecherche darzustellen. Es zeigt, dass dieses Konzept aus einer Vielzahl unterschiedlicher Theorien entstanden ist und sich im Laufe der Zeit immer weiterentwickelt hat. Circular Economy ist keine Einbahnstraße, sondern wird immer wieder durch andere artverwandte Konzepte unterstützt, ergänzt und vervollständigt. Die Entstehungsgeschichte führt diese Konzepte zusammen und zeigt ihre Parallelen auf. Aufgrund der zahlreichen Literatur und wissenschaftlichen Arbeiten, die in den letzten Jahren zu diesem Thema verfasst wurden, versucht diese Arbeit in einem weiteren Schritt das Thema abzugrenzen und eine starke, aussagekräftige Definition zu finden, Zirkularität zu definieren, Ressourcenkreisläufe zu veranschaulichen und durch verschiedene Ansätze zu strukturieren. Auch auf das Systemumfeld bei Implementierung und dessen Schwierigkeiten wurde eingegangen.Das Kernelement in dieser Arbeit ist jedoch die stärkste Waffe der Circular Economy – das Circular Design - dass eine Kreislaufwirtschaft erst ermöglicht. Anhand der theoretischen Zirkulationsmodelle und eigener Überlegungen wurde ein Rahmen für das Circular Design ausgearbeitet. Einzelne Teile davon waren bereits in der bisherigen Literatur beschrieben, jedoch fehlte eine ganzheitliche Betrachtungsweise und eine Ausarbeitung möglicher Design Strategien. Diese wurden unter den 4 Aspekten der Zirkulation eingeteilt: Verlangsamung bzw. Verlängerung, Verengung, Schließung und Umkehr von Ressourcenkreisläufen. Circular Economy bietet großartige Möglichkeiten die Wirtschaft und das Wirtschaften neu zu gestalten.Sabine Christine JonachMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    End-user acceptance of Central Bank Digital Currencies and Bitcoins: a comparative study of adoption behavior

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    This study explores user adoption behavior of Bitcoin and Central Bank Digital Currencies (CBDCs), employing a SWOT analysis to examine their strengths, weaknesses, opportunities, and threats. Comparing these digital currencies is inherently challenging due to their vastly different trajectories: Bitcoin, as the first cryptocurrency, has established itself as a global asset driven by decentralization, transparency, and its investment appeal, while CBDCs are still in their infancy, with many countries exploring designs and implementation strategies. Bitcoin faces challenges such as regulatory uncertainty, environmental concerns, and public perception issues tied to illicit activities and price volatility. In contrast, CBDCs, backed by central banks, offer trust, stability, and regulatory compliance, enabling integration into existing financial systems and fostering financial inclusion. Nonetheless, their centralized nature raises privacy concerns, cybersecurity risks, and high implementation costs. The analysis highlights key adoption drivers, including infrastructure and governance, trust and user perception, and the economic and regulatory environment. Bitcoin's decentralized blockchain provides robust security and financial independence but struggles with scalability and energy efficiency. Meanwhile, CBDCs leverage central authority for effective monetary policy and fraud prevention but risk surveillance misuse and resistance from traditional institutions.Emerging technologies like programmability and smart contracts present opportunities for CBDCs to enhance efficiency and meet evolving payment needs, while Bitcoin's adoption could benefit from simplified interfaces and public education. This research emphasizes the importance of aligning digital currency design with user needs, regulatory frameworks, and economic objectives to foster broader acceptance and ensure their successful integration into the global financial system.Juliana SanterMasterarbeit Universität Klagenfurt 202

    Polizistinnen Polizisten

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    Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit dem Thema der Selbst-und Fremdwahrnehmung von Polizist:innen und der Frage, welche Rolle Stereotype dabei spielen. Zur Beantwortung dieser Forschungsfrage wurden zwei Thesen aufgestellt. Zum einen wird davon ausgegangen, dass es einen Unterschied in der Selbst-und Fremdwahrnehmung von Polizeibeamt:innen gibt. Zum anderen wird vermutet, dass sich Polizist:innen oft von der Bevölkerung verkannt fühlen, und deshalb annehmen, dass die Polizei ein negativeres Ansehen hat, als dies tatsächlich der Fall ist. Um die Forschungsfrage zu beantworten wurde eine qualitative Studie durchgeführt, wobei mit Hilfe einer Online-Umfrage Daten erhoben wurden. Die Stichprobe wurde in zwei Teile geteilt, Polizist:innen und Personen anderer Berufsgruppen/Studierende. Die Auswertung hat gezeigt, dass es einen Unterschied in der Selbst- und Fremdwahrnehmung von Polizist:innen gibt. Angehörige des Polizeiberufs nehmen sich selbst positiver wahr, als sie von Personen anderer Berufsgruppen beschrieben werden. Auffallend ist, dass befragte Polizist:innen vermuten, dass die Polizei von anderen Personen eher positiv wahrgenommen wird.Christina Bernadette BurgerMasterarbeit Universität Klagenfurt 2024Abstract in englischer Sprach

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