Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg: Elektronische Zeitschriften
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    Unsere Zeitschrift „Cicadina“ auf dem Weg in die digitale Zukunft

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    Vorwort zu Band 1

    Gesamtband

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    Zum 65. Geburtstag von RNDr. Pavel Lauterer

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    Die Zikadenfauna (Homoptera, Auchenorrhyncha) des Pürgschachener Moores (Steiermark, Österreich)

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    Bewertung des Renaturierungserfolges in einer Agrarlandschaft Nordwestdeutschlands anhand der Zikadenfauna (Auchenorrhyncha)

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    Leitbildkonzept Halle: Zukunft gestalten - Zukunft erhalten

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    Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bauwesen (BMBau) geförderten Planspiels Innenstadt wurde im Jahr 2000 auch in Halle (Saale) eine Reihe von Arbeitsgruppen initiiert, deren Aktivitäten 2001 ebenso wie das Planspiel Innenstadt selbst zum Abschluss kamen. Auch die Arbeitsgruppe Leitbild hatte sich in diesem Kontext unter Leitung von Prof. Dr. Sahner konstituiert, setzte aber ihre Arbeit mit Unterstützung der Stadt über diesen Zeitpunkt hinaus fort.Die Arbeitsgruppe verstand sich dabei als ein offenes Forum für Bürger, Verbands- und Wirtschaftsvertreter sowie sonstige an der Diskussion Interessierte und versuchte immer wieder, diesen Anspruch an ein lebendiges offenes Forum neu zu beleben. Neben den eigentlichen Arbeitsgruppensitzungen wurde im November 2001 eine öffentliche Podiumsdiskussion “Halle XXL? Zukunft im Visier“ durchgeführt, die auf Expertenebene Ideen über Halles Zukunft diskutierte und auch in der Öffentlichkeit auf eine so gute Resonanz stieß, dass sich der Teilnehmerkreis der Arbeitsgruppe erheblich erweiterte und die Idee eines offenen Bürgerforums Gestalt annahm. Allerdings ließ sich der erreichte Schwung nicht aufrechterhalten, was sich während der im März 2002 durchgeführten Zukunftswerkstatt zeigte

    Saisonale Variabilität des Einflusses von Karsttributären auf die hydrologische Entwicklung der Altmühl (Bayern)

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    Im Bereich des Karstgebietes der Südlichen Frankenalb wurde der Einfluss der Schüttung verschiedener Karstquellen auf das hydrologische Verhalten der Altmühl untersucht. Jedoch lassen sich in Karstgebieten aufgrund der karsttypischen Besonderheiten keine einfachen N-Q- Beziehungen für die jeweiligen Quelleinzugsgebiete angeben. Daher wurden nur Schüttungsaufzeichnungen der Karstquellen als Inputdaten für die Modellierung des Abflussverhaltens der Altmühl herangezogen. Mit Hilfe des ATV-DVWK-Gewässergütemodells wurden in mehreren Szenarien die Auswirkungen und die Bedeutung der Schüttung von Karstquellen und einigen Nebengewässern auf den Abfluss der Altmühl dargestellt. Insbesondere in den Sommermonaten tragen die Karstquellen erheblich zum Abfluss der Altmühl bei, während im Winter das Wasser überwiegend aus dem mittelfränkischen Vorland stammt.The influence of several karst springs and tributaries to the hydrological behaviour of a surface river was examined for the example of the Altmühl River (South Franconian Alb, Bavaria). Simple relations between precipitation and discharge of karst springs are uncommon for karst areas. Instead discharge hydrographs of the different karst springs were used for modelling of the hydrological properties of the surface river. To evaluate the importance of the hydrological characteristics of karst springs and other tributaries to the Altmühl discharge the ATV-DVWK water quality model was applied. Especially during summer karst springs show a high contribution to the water quantity of the Altmühl River whereas in winter most water comes from the upper catchment, which is located outside the South Franconian Alb in the Mid-Franconian foreland

    Untersuchungen zur Effizienz von Erdwärmesondenanlagen in Sachsen-Anhalt in Abhängigkeit von der Geologie des Untergrundes

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    Die vorliegenden Ergebnisse und Auswertungen sollen einen Beitrag zum Verständnis der Dimensionierungsgrundlagen für Erdwärmesondenanlagen darstellen und am Beispiel von Sachsen-Anhalt zeigen, dass es systematische Wechselwirkungen zwischen geologischer Untergrundsituation und den bundesweit eingeführten Richtwerten nach VDI 4640 gibt. Die gesamte Thematik bietet aufgrund der Varianz in den Berechnungsgrundlagen bei einer Anlagendimensionierung, auch bedingt durch die am Markt vorhandenen, verschiedenentechnischen Anlagensysteme, sowie wegen der Vielzahl maßgeblicher interner und externer Eingabeparameter einen großen Diskussionsbedarf und erhebliche Spielräume bei der Bearbeitung. Dennoch konnte durch die eingesetzte Arbeitsmethodik ein Ansatz geboten werden, mit dessen Hilfe Berechnungen zu Dimensionierungen von Erdwärmesondenanlagen mit einfachen Mitteln durchgeführt werden können. Diesem Ansatz folgend wurde eine Auswertung auf statistischer Grundlage versucht, um die Einwirkungen aus der geologischen Untergrundsituation abzuleiten und Schlussfolgerungen für die Praxis ziehen zu können. Die in die Berechnung einbezogenen 110 Anlagenstandorte wurden, zugeordnet zu regionalen Flächeneinheiten, mit ähnlichen geologischen Bedingungen, in einer Übersichtskarte dargestellt. Diese verdeutlicht, welche Gebiete eher unkomplizierte Planungs- und Dimensionierungsbedingungen aufweisen und in welchen Regionen erschwerte Planungsbedingungen in Sachsen-Anhalt herrschen. Es können somit für die Gebiete, die durch eine hohe Varianz der spezifischen Wärmeentzugsleistung gekennzeichnet sind, Einschätzungen und Empfehlungen gegeben werden, wie dort mit erhöhtem Erkundungsaufwand die Eignung für eine geothermischen Nutzung zu prüfen ist. Bei kritischen Standortbedingungen sollte die bestehende geologische Situation in der Planung und der technischen Umsetzung auf jeden Fall sorgfältig berücksichtigt werden

    Mischfaunen und Sandstein-Gänge in devonischen und unterkarbonischen Sedimenten: bisher wenig beachtete Faktoren bei der Strukturanalyse des Harzes

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