Ostwestfalen-Lippe University of Applied Sciences and Arts
Publikationen an der Technischen Hochschule Ostwestfalen-LippeNot a member yet
6551 research outputs found
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Comparative study on the effect of mild temperature conditions in fractionated sterilization of carrot juice on microbiological stability and sensory properties
Carrot juice is valued for its high vitamin and antioxidant content, necessitating gentle thermal processing
to preserve these nutrients. Its slightly acidic pH value requires a two-step heating process, warranting
optimization to enhance product quality and resource efficiency. This study investigated the impact of
varying the first heating step between 100 and 130 °C on chemical, sensory, and microbiological parameters.
While other chemical parameters remained stable, lactic acid content increased significantly from 55 to 1405
mg/L over downtimes, highlighting the influence of external factors that could not be influenced within the
investigations. Lower heating temperatures compromised microbiological stability, with spore-forming
bacteria (5 colony forming units per 20 mL) detected at just a 10 °C reduction. Sensory quality showed
minimal change, with descriptive analysis identifying only 3 respectively 4 significantly different attributes
out of 19 across the factors experimental parameter setting and technical repetition. The quality of raw
materials had a more pronounced impact on sensory outcomes than the heating temperature. This study
concludes that adjusting the first heating temperature has limited benefits for sensory quality but risks
microbiological safety. Emphasis should therefore be placed on ensuring high-quality raw materials and
consistent raw juice properties to maintain product quality
Elektrische und optische Verbindungstechnik 2025 : Tagungsband der VDE/VDI GMM-Fachtagung : 10. Symposium Connectors
Konzeption und Umsetzung eines Corporate Designs für ein IT-Unternehmen zum Aufbau einer visuellen Identität
Exploring the impact of virtual reality on presence: findings from a classroom experiment
Introduction: This study examines the perception of presence among students using virtual reality (VR) compared to iPads. The research aimed to provide deeper insights into students' immersive experiences and identify factors influencing perceived presence.
Method and results: Using a comparative approach, we show a significant difference between the two groups, with students using VR reporting a heightened sense of immersion. Additionally, participant's previous experience with immersive VR affect the presence significantly, while we report no detectable effects of age and gender.
Discussion: These findings contribute to the discussion on innovative teaching methods, supporting the development of more effective and inclusive virtual learning environments
Subjektive Ästhetik – Wie kulturelle Verortung und individuelle Wahrnehmung Schönheit definieren: Eine Analyse am Beispiel der Kameraarbeit einer Marokko-Dokumentation
Diese Arbeit untersucht, wie kulturelle Perspektiven die ästhetische Wahrnehmung im dokumentarischen Film prägen und wie dieser Einfluss in der Kameraarbeit sichtbar wird. Ausgangspunkt ist eine in Marokko produzierte Dokumentation, die junge Menschen aus den verschiedenen Orten Imsouane, Tafraoute und Casablanca porträtiert. Theoretische Ansätze zu ästhetischer Wahrnehmung, kultureller Prägung und dokumentarischer Bildästhetik bilden den Rahmen, um eigene Kameraentscheidungen kritisch zu analysieren.
Anhand ausgewählter Szenen wird deutlich, dass dokumentarische Bilder nicht nur Realität abbilden, sondern durch Auswahl, Perspektive und Bildgestaltung aktiv Bedeutungen erzeugen. Bestimmte Szenen zeigen, wie stark der westlich geprägte Blick eingefangene Motive beeinflusst, die für die Mitwirkenden alltäglich sind. Gleichzeitig verdeutlichen spontane Begegnungen, dass die Offenheit für das Ungeplante ebenso wichtig sein kann, wie bewusst geplante Situationen.
Die Ergebnisse unterstreichen, dass kulturelle Prägung keine Einschränkung ist, sondern eine gestalterische Ressource sein kann. Die bewusste Reflexion dieser Einflüsse ermöglicht es, Bilder zu schaffen, die ästhetisch ansprechend sind und zugleich zur Hinterfragung eigener Wahrnehmungsmuster einladen
Intelligente Interaktion - Modulare Integration von Sprachmodellen in Operationssysteme als interaktives Interface
25 Jahre arbeitswissenschaftliche Prozessmodellierungsprache K3 – Welche Kernideen sind im Praxisstandard BPMN 2.0 enthalten?
Prozessmodellierungssprachen weisen für die Beschreibung und Verbesserung von Geschäftsprozessen eine hohe Bedeutung auf. Zur Formalisierung der Beschreibung bestehen mit K3 und BPMN 2.0 zwei graphische Modellierungssprachen. Im vorliegenden Beitrag erfolgt ein Vergleich der Zeichensätze sowie syntaktischen, semantischen und pragmatischen Merkmale beider Modellierungssprachen. Hierdurch werden die Kernideen von K3 herausgearbeitet und deren Fortbestand in BPMN 2.0 untersucht. Für nicht kongruente Merkmale werden Modellierungsalternativen in BPMN 2.0 dargelegt und die Erkenntnisse im Anschluss kritisch diskutiert. Als Fazit wird die Fähigkeit zum vollständigen Ersatz von K3 durch BPMN 2.0 für die Modellierung von Arbeitsprozessen festgestellt
Von Partikeln zu Wellen - Analyse und Implementierung von Wassersimulationstechniken in Houdini
Das missbrauchte Geschlecht - Gendern, geht das auch sensibel?
In einer Welt, in der Sprache immer mehr im Mittelpunkt gesellschaftlicher Debatten steht, bietet dieses Buch eine fundierte, kritische und persönliche Reflexion über das Phänomen des Genderns. Der Autor, zunächst überzeugt von der „gendersensiblen“ Sprache und ihren inklusiven Absichten, beschreibt seinen Wandel von einem unbedarften Mitmacher zu einem reflektierten Skeptiker.
Kritisches Nachdenken und intensives Recherchieren beleuchtet bisher kaum beachtete Argumente und Folgen des Genderns entlang gesellschaftlicher Konfliktlinien. Was als Zeichen für Gerechtigkeit und Inklusivität gilt, enthüllt zunehmend auch Schattenseiten: Zwang, Spaltung und eine Moralität, die nur wenig Raum für abweichende Ansichten lässt. Ist das Gendern wirklich der Weg zu einer gerechteren Sprache? Oder liegt in der Vielfalt der deutschen Sprache ein viel größeres Potenzial für Inklusivität, das behutsam und respektvoll entfaltet werden sollte?
Für die vielen Menschen, die sich unwohl fühlen, ob sie gendern oder nicht, und nach Argumenten für ihre Entscheidung suchen, bietet dieses Buch eine wertvolle Orientierung. Es ist eine Einladung zum Nachdenken, zum Abwägen und zum bewussten Umgang mit der Sprache, die wir prägen und die uns alle prägt