Universität Rostock, Lehrstuhl Datenbank- und Informationssysteme: Dbis Repository
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FlyingDoc: Eine Architektur für verteilte, nutzerfreundliche und personalisierte Informationssysteme
eNoteHistory - Identifizierung von Schreiberhänden in historischen Notenhandschriften mit Werkzeugen der modernen Informationstechnologie
Umsetzung von Datenmodellen und Methoden bei der Integration spezieller Dokumentenserver in eine IBM-Content-Manager-Umgebung
In der vorliegenden Diplomarbeit werden Konzepte und Verfahren zur Integration von Dokumentenarchiven in eine IBM Content Manager-Umgebung entwickelt. Dabei werden zwei Ansätze betrachtet: Zum Einen die Föderierung von Archiven über einen Föderierungsdienst und zum Anderen die Migration von Archiven in eine zentrale Content-Manager-Umgebung. Als Föderierungsdienst wird der IBM DB2 Information Integrator for Content verwendet. In diesem Zusammenhang wird untersucht, welche Voraussetzungen ein Dokumentenarchiv zur Integration erfüllen muss und wie die lokalen Datenstrukturen in den Föderierungsdienst integriert werden können. Als Zielplattform für das Migrationsszenario wird der IBM DB2 Content Manager for Multiplatforms verwendet. Zur Umsetzung der Migration wird ein Algorithmus zur Abbildung unterschiedlicher Datenmodelle auf das Datenmodell des IBM DB2 Content Manager for Multiplatforms entwickelt. Darüberhinaus werden ein Verfahren für die Datenmigration und Methoden für die Integration spezieller Funktionen vorgestellt. Die theoretischen Ergebnisse dieser Arbeit werden abschließend bei der Migration eines Archivs von historischen Notenhandschriften angewendet
Integration von Wissenskomponenten in ein Digitales Archiv zur Schreiberidentifikation von historischen Musikhandschriften
Konzeption und Umsetzung von multimedialen Nutzerschnittstellen im eNoteHistory-Musikarchiv
Im Rahmen dieser Arbeit ist eine leistungsstarke und flexible Schnittstelle zur Erstellung von multimedialen Front-Ends für digitale Bibliotheken entstanden. LibScens baut konsequent auf eine dreistufige Architektur auf, welche sich in Nutzerschicht, Schnittstellenschicht und Datenbankschicht gliedert. Das Konzept ermöglicht einerseits die Anbindung mehrerer heterogener Datenbanksysteme und lässt andererseits ein weites Spektrum divergierender Ausgabeformate zu. Im Mittelpunkt steht dabei der modulare Entwurf der Szenariobausteine, welche den Programmablauf definieren. In klar getrennten Abschnitten stellen sie die Verbindung mit dem Nutzer her, sind für die Befüllung und Konvertierung der Eingabedaten aus den verschiedenen Quellen verantwortlich und legen die konkreten Repräsentationsformen von komplexen Datenstrukturen fest. Durch den Einsatz so genannter Hilfsfunktionen kann die Funktionalität der Szenariobausteine projektspezifisch angepasst oder erweitert werden. Geschachtelte Templates hingegen ermöglichen die Adaption von Interaktions- und Darstellungsformen zur Laufzeit. Unter Einsatz fortschrittlicher Standards wie XML, XPath und XSL-Transformationen in einer Java-2-Laufzeitumgebung wurde im Implementationsteil ein Prototyp entwickelt, der zukunftsträchtige Technologien mit performanten Softwarewerkzeugen vereint
Towards a Digital Document Archive for Historical Handwritten Music Scores
Contemporary digital libraries and archives of music scores focus mainly on providing efficient storage and access methods for their data. How-ever, digital archives of historical music scores can enable musicologists not only to easily store and access research material, but also to derive new knowl-edge from existing data. In this paper we present the first steps in building a digital archive of historical music scores from the 17th and 18th century. Along with the architectural and accessibility aspects of the system, we describe an in-tegrated approach for classification and identification of the scribes of music scores