Universität Rostock, Lehrstuhl Datenbank- und Informationssysteme: Dbis Repository
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    Inverse Anfragen in ProSA

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    Im Bereich des Forschungsdatenmangament wird eine Analyse, Archivierung und Verarbeitung von großen Mengen an Forschungsdaten durchgeführt. Für die Unterstützung dieser Auswertung, Archivierung und Analyse von Forschungsdaten wurde das Tool ProSA entwickelt. Dabei verfolgt das Tool ProSA das Ziel eine Rückverfolgung der Anfrageergebnisse zu realisieren. Um eine Rückverfolgbarkeit eines Anfrageergebnis zu gewährleisten, ist eine Berechnung einer minimalen Teildatenbank notwendig. Die minimale Teildatenbank beschreibt die Archivierung der verwendeten Daten, die für die Generierung des Anfrageergebnis benötigt werden. Für die Berechnung einer minimalen Teildatenbank wird eine invertierte Anfrage benötigt, um eine Rückabbildung vom Anfrageergebnis auf die verwendeten Originaldaten zu realisieren. Das Ziel der Masterarbeit: Inverse Anfragen in ProSA ist eine Invertierungsmethode, für die Generierung einer invertierten Anfrage, zu konstruieren. Diese Konstruktion wird basiert auf bestehende Invertierungsmethoden aufgebaut, die in vorherigen Arbeiten an der Universität Rostock entwickelt wurden und für die Invertierung von Anfragen entsprechend erweitert. Anschließend wird die Implementierung der entwickelten Invertierungsmethode für die Anwendung mit ProSA durchgeführt. Als weiteres Ziel dieser Masterarbeit dient die Definition der Darstellung der Anfragen als Menge von Abhängigkeiten und die Definition der Invertierung der Abhängigkeiten. Diesbezüglich werden unterschiedlichste SQL-Anfragen und dessen Darstellung als Abhängigkeiten betrachtet und auf Vollständigkeit untersucht

    JSON to Property Graph Mapping

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    Big Data Analytics für die effiziente Aktivitätserkennung und -vorhersage in Assistenzsystemen

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    In dieser Arbeit wird untersucht, inwiefern parallele relationale Datenbanksysteme für Methoden der Aktivitätserkennung und -vorhersage in Assistenzsystemen gewinnbringend eingesetzt werden können. Der Fokus liegt hierbei auf der effizienten und skalierbaren Umsetzung und Komposition von Basisoperatoren der linearen Algebra. Dies ermöglicht neben der Umsetzung zugehöriger Machine-Learning-Verfahren die Einbeziehung zahlreicher weiterer Methoden des wissenschaftlichen Rechnens. Für die potenzielle Umsetzung solcher werden daher zahlreiche Aspekte diskutiert und experimentell ausgewertet

    Erweiterung der ProSA-Pipeline um die Verarbeitung einzelner Schemaevolutionschritte

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    Das Werkzeug ProSA, welches vom Lehrstuhl Datenbank- und Informationssysteme der Universität Rostock entwickelt wurde, bietet verschiedene Möglichkeiten zum Forschungsdatenmanagement an. Mit der Erstellung einer minimalen Teildatenbank soll die Reproduzierbarkeit von Forschungsergebnissen ermöglicht und gleichzeitig der Speicherbedarf reduziert werden. Dabei werden die Forschungsdatenbanken laufend mit neuen Daten erweitert und verändern sich in ihrer Struktur, wodurch die damalige Anfrage oft nicht die selben Ergebnisse liefert oder garnicht erst Ausführbar ist. Ziel dieser Arbeit ist Erweiterung der ProSA-Pipeline zur Implementierung von (Inverse-)Schemaevolutionen. Demnach sollen Änderungen an Datenbanken vorrübergehend Rückgängig gemacht werden, sodass wir die ursprüngliche Datenbank erhalten und die Anfrage erneut stellen können. Dazu sollen bereits implementierte Komponenten wie ChaTEAU und der Invertierer verwendet werden, um die Schemaevolutionsoperatoren anzuwenden und deren Inversen zu bilden. Vorherige Arbeiten der Universität Rostock bilden die Basis für die Grundlagen und das Konzept der Erweiterung

    Mining for truth, belief and conspiracy using graph paradigms

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    Nutzung von ChaTEAU für das Answering-Queries-using-Views-Problem (AQuV)

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    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Ziel, Anfragen auf Datenbanken nur über Sichten zu beantworten. Das Finden von äquivalenten Anfragen auf Sichten ist nicht von einfacher Natur. Es gibt eine handvoll Algorithmen, mit denen diese Anfragen umgeschrieben werden können. Ein Verfahren ist der CHASE&BACKCHASE. Diese Arbeit beschäftigt sich mit diesem Verfahren und seinen Optimierungen. Das Ziel dieser Arbeit ist es, den CHASE&BACKCHASE und den Provenance-Directed CHASE&BACKCHASE in ChaTEAU zu implementieren. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der provenance-basierten Variante

    Termination and Confluence of an Extended CHASE Algorithm

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    Many requirements of systems managing and analyzing large volumes of data are interconnected and should therefore be realized together. In this research project, we use a fundamental algorithm of database theory - the CHASE - to address those requirements in a unified manner. While highly expressive, the language of the CHASE is still inadequate to formulate many problems of practical importance. Extending the CHASE with additional features would increase its range of applications, but might jeopardize its key features confluence, safe termination and efficiency. In this work, we demonstrate that calculating basic linear algebra operations with the CHASE is feasible after extending the algorithm with negation and a restricted set of scalar functions. We discuss how confluence and termination of the CHASE are influenced by these extensions

    Eine deskriptive Anfrageschnittstelle für Hydra.PowerGraph

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    Im Feld der Datenbankforschung stellen Graphdatenbanken eine große Innovation der letzten Jahre dar. Durch ihre Möglichkeit, hochgradig vernetzte Daten effizient darstellen und auswerten zu können, eignen sich solche Systeme für viele Anwendungsfälle, in denen das bisher vorherrschende Konzept der relationalen Datenbanken an seine praktischen Grenzen stößt. Allerdings hat dieses System den Graphdatenbanken eine wichtige Entwicklung voraus: eine einheitliche Anfragesprache fundiert auf einer soliden theoretischen Grundlage. Bei der Internationalen Organisation für Standardisierung (ISO) befindet sich ein solcher sprachstandard, genannt GQL, gerade in der Entwicklung. Dieser ist allerdings nur für eine spezielle Art von Graphdatenbankmodell, dem Property-Graph-Modell, entworfen. Ein anderes Modell, das Hypergraphenmodell, kann unangepasst nicht mit GQL verwendet werden. Diese Bachelorarbeit erarbeitet die Grundlagen, auf denen sich eine solche Anpassung an eine spezielle Art von Hypergraphdatenbankmodell, dem WossiDiA-PowerGraph-Modell, vornehmen lässt. Es wird eine theoretisch solide Grundlage, namentlich eine Graphenalgebra für Hypergraphen, erarbeitet, die sich mit der relationalen Algebra für relationale Datenbanken vergleichen lässt. Anschließend wird ein Vorschlag gegeben, wie diese Hypergraphenalgebra auf eine angepasste Version von GQL, HyperGQL, abgebildet werden kann. Dieser Vorschlag wird schließlich durch eine Implementation getestet und seine Tauglichkeit für Anfragen an die Datenbank untersucht. Dabei wird eine REST-Schnittstelle des WossiDiA-Systems verwendet, welche öffentlich bereitgestellt ist

    Datenbereinigung unter Beachtung Medienrecht und Barrierefreiheit

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    SO-TGDs und Skolemisierung für ChaTEAU

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    Schemaabbildungen und Evolution können als ST-TGDs dargestellt werden. Da die Komposition von zwei Schemaabbildungen sich nicht immer als ST-TGD darstellen lässt, wurden sogenannte SO-TGDs eingeführt. Wir betrachten, wann zur Darstellung der Komposition SO-TGDs notwendig sind und ob die Inversen von Schemaabbildungen immer als ST-TGD dargestellt werden können. Auÿerdem betrachten wir die Inverse von SO-TGDs. Abschlieÿend stellen wir vor, wie wir SO-TGDs und Skolemfunktionen in dem Chase-Tool ChaTEAU darstellen können

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