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Geschichte der Amtsstadt Schorndorf im Mittelalter
GESCHICHTE DER AMTSSTADT SCHORNDORF IM MITTELALTER
Geschichte der Amtsstadt Schorndorf im Mittelalter ( - )
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Abconterfectur des Löblichen Fürstenthumbs Wirtemberg ( - )
Inhaltsübersicht (7)
Geleitwort von Univ.-Prof. Dr. jur. H. E. Feine (10)
Preface (11)
1. Teil: Die frühe Geschichte des Schorndorfer Bodens bis zur Christianisierung der Alamannen (13)
1. Kapitel: Die Vorgeschichte bis zur Römerzeit (13)
2. Kapitel: Schorndorfs Bedeutung zur Römerzeit (14)
3. Kapitel: Die alamannische Besiedlung des mittleren Remstales (18)
4. Kapitel: Die Einführung des Christentums bei den Alamannen (22)
2. Teil: Die verfassungsrechtlichen und kirchlichen Verhältnisse von Schorndorf bis etwa zur Stadtgründung um das Jahr 1250 (25)
1. Kapitel: Die Ausbauhundertschaft Winterbach und ihre spätere grundherrschaftliche Untergliederung im Raum Winterbach-Schorndorf (25)
2. Kapitel: Die Winterbacher Urkirche (30)
3. Kapitel: Der Rechtsstatus der alten Pfarrkirchen in der Form des Eigenkirchenrechts und Patronats (33)
4. Kapitel: Die Reichsgrundherrschaft Winterbach (40)
5. Kapitel: Der Gau Ramesdal und die Grafschaft des Poppo (48)
6. Kapitel: Die erste kirchliche Niederlassung in Schorndorf; das Patrozinium des Basilides und seiner Konpatrone (51)
7. Kapitel: Der kirchenrechtliche Status, insbesondere das filialkirchliche Zuordnungsverhältnis der Pfarrkirchen von Winterbach und Schorndorf (61)
8. Kapitel: Das ländliche Schorndorfer Pfarrvolk (70)
9. Kapitel: Ein Exkurs zum vorchristlichen und mittelalterlichen Toten- und Begräbnisrecht (73)
10. Kapitel: Die rechtliche und wirtschaftliche Stellung, insonderheit des ländlichen Pfarrklerus (79)
11. Kapitel: Das Landarchipresbyterat, Landdekanat und Archidiakonat vor allem zu ländlicher Zeit (87)
12. Kapitel: Schorndorf und die Diözese Konstanz im Mittelalter (92)
3. Teil: Die verfassungsrechtlichenund kirchlichen Verhältnisse der wirtembergischen Amtsstadt Schorndorf von der Stadtgründung bis zur Reformation (96)
1. Kapitel: Das mittlere Remstal und das Haus Wirtemberg bis um 1250 (96)
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2. Kapitel: Die wirtembergische Amtsstadt Schorndorf (100)
3. Kapitel: Die Herrschaftrechte des Hauses Wirtemberg in der Stadt Schorndorf (122)
4. Kapitel: Die Entwicklung der städtischen Pfarrkirche zu Schorndorf bis zur Reformation (126)
5. Kapitel: Das städtische Pfarrvolk (134)
6. Kapitel: Der Schorndorfer Pfarrklerus zu städtischer Zeit (141)
7. Kapitel: Kapellen und Altäre, Kapläne und Altaristen im mittelalterlichen Schorndorf (145)
8. Kapitel: Prädikatur und Organistenpfründe (161)
9. Kapitel: Die mittelalterliche Schorndorfer Lateinschule (163)
10. Kapitel: Präsenz und Bruderschaften (165)
11. Kapitel: Kirchliche Institute außerhalb und innerhalb des Schorndorfer Pfarrverbandes (168)
Zusammenfassung (185)
Appendix (188)
Liste der Schorndorfer Kirchrektoren und Plebane (188)
Verzeichnis der Abkürzungen (229)
Verzeichnis der ungedruckten Quellen (231)
Literaturnachweis (232)
Person's index (235)
List of locations (239)
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Die Kinder von Arden
DIE KINDER VON ARDEN
Die Kinder von Arden ( - )
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Inhalt ( - )
1. Der Lord von Arden (7)
2. Das Wappentier (31)
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3. Zeitgenosse Napoleons (60)
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4. Die Landung der Franzosen (78)
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5. Der Straßenräuber (91)
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6. Die geheime Kammer (111)
7. Der Wohnzimmerschlüssel (131)
8. Die Verschwörung (147)
9. Die Gefangenen im Tower (166)
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10. Weiße Schwingen (187)
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11. Entwicklungen (202)
12. Filme und Wolken (221)
13. Maiglöckchen und Perlen (234)
14. Ein Schatz wird gefunden (250)
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Zum Spielen und Lachen
ZUM SPIELEN UND LACHEN
Zum Spielen und Lachen ( - )
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Kletterbüblein ( - )
Eine Lügengeschichte ( - )
Zum Zungenzerbrechen ( - )
Wer versteht das? ( - )
Das Huhn und der Karpfen ( - )
Weizen mähen ( - )
Auf unserem Dorfe ( - )
Ich auch ( - )
Der Einkauf ( - )
Und was ist das? ( - )
Verkehrte Welt ( - )
Eins, Zwei, Drei ( - )
Der Wundergarten ( - )
A B C ( - )
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Tierkinder in unserem Wald
TIERKINDER IN UNSEREM WALD
Tierkinder in unserem Wald ( - )
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Der Fuchs schlich weiter, hielt inne, duckte sich... ( - )
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Contents ( - )
Zwei Rehkinder und ihre Mutter (7)
Gefahr, Gefahr! (9)
,,So nah habe ich noch nie ein Reh gesehen", flüsterte Ilse (11)
Der Bauer und sein Hund (13)
Karo sah nur das Reh und lief, so schnell er laufen konnte... (16)
Die erste Nacht der Rehkinder (17)
Ein Fuchs, ein Fuchs! (19)
Ein stolzer Vogel - der Fasanenhahn! (23)
Die Kitze müssen noch viel lernen (25)
Zweikampf auf der Kleewiese (28)
Keiner der beiden Rehböcke wollte nachgeben... (31)
Hansi, das Eichörnchen (33)
Die Kinderwiege (33)
Eine böse Nacht (38)
Die kleinen Eichhörnchen sprangen schon munter umher... ([39])
Im Försterhaus (43)
Vor dem großen Waldmann hatte das Eichhörnchen keine Angst (47)
Der Wald ruft (54)
Märzhasen (61)
Die Hasenhochzeit (61)
Wie Boxer stießen sich die beiden Hasen vor den Bauch (65)
Eingefügte Seite (61)
Das Hasennest (66)
Die kleine Lerche kündete den Frühling an (67)
Eingefügte Seite (67)
Fox bekommt eine Tracht Prügel (70)
Kampf mit den Krähen (75)
Die Krähe zerrte das verletzte Häslein aus dem Nest (81)
Die schönste Stunde der Hasenkinder (83)
Die Räuberburg in den Fuchsbergen (88)
Dieter will die Fuchsfamilie belauschen (89)
Da - da sind sie ja! (91)
Gänse und Hühner, hütet euch! (93)
Überfall, Überfall! (96)
Da packte der Fuchs das überraschte Huhn... (98)
Waldmann auf der Fuchsfährte (100)
Der frische Geruch der Fährte erregte Waldmann sehr (101)
Die Fuchsfamilie verläßt den Bau (103)
Vater brummt, aber Dieter freut sich (107)
Fuchsfamilie ausgezogen! erzählte Waldmann seinem Herrn (109)
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Flores musicae
FLORES MUSICAE
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Inhalt (3)
Abkürzungen (4)
I. Leben und Werke Hugo Spechtsharts (5)
II. Einführung in die Flores musicae (17)
III. Die Quellen (23)
A. Handschriften (23)
B. Inkunabeln (39)
IV. Edition der Flores musicae (45)
A. Vorbemerkungen (45)
I. Textfassung, Orthographie und Interpunktion. (45)
II. Textgliederung, Versnummerierung und Folioangaben. (46)
III. Textkritischer Apparat und Kommentar. (46)
IV. Abkürzungen des textkritischen Apparates. (46)
B. Der Text (47)
(47)
(51)
(65)
(74)
(85)
C. Notenanhang (104)
Vers 268 - 277 (fol. [Diiij]r - Eiiijr) (104)
Vers 407 - 411 (fol. [Fv]r - Gijr) (107)
Vers 473 ss. (109)
Vers 554 - 565 (fol. [Lv]v - Miijv) (117)
Vers 566 ss. (fol. [Mv]r - [Nv]r) (119)
Vers 605 - 608 (fol. [Nvj]v) (123)
V. Index terminorum et rerum (124)
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Märchen für die Jüngsten
MÄRCHEN FÜR DIE JÜNGSTEN
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Einleitung (5)
Erläuterungen zu den Märchen (14)
Der Wolf und die sieben Geißlein (14)
Der süße Brei (14)
Großmütterchen Immergrün (15)
Frau Holle (15)
Mischka, der Bär (15)
Der Kater und der Hahn (16)
Die Märchen „Schalmei und Krüglein" und „Das Blümchen Siebenblatt" (16)
Aschenputtel (17)
Dornröschen (18)
Schneeweißchen und Rosenrot (19)
Der arme Müllerbursche und das Kätzchen (20)
Der gute Hirt (21)
Der kleine Häwelmann (21)
Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich (22)
Das Waldhaus (22)
Die Wichtelmänner (23)
Die Jägerbrüder (23)
Der Spatz, das Mäuschen und der Pfannkuchen (24)
Kullererbse (24)
Das tapfere Schneiderlein (25)
Die Seidenspinnerin (25)
Das Märchen vom silbernen Teller und vom goldenen Apfel (26)
Das Geschenk des Zauberers (27)
Die verzauberte Weinflasche oder warum Hund und Katze einander feind sind (28)
Mimi-Chili, der Starke (28)
Der Wolf und die sieben Geißlein (30)
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Der süße Brei (34)
Großmütterchen Immergrün (35)
Frau Holle (36)
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Mischka, der Bär (40)
Der Kater und der Hahn (44)
Schalmei und Krüglein (48)
Blümchen Siebenblatt (54)
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Aschenputtel (63)
Image ([65])
Dornröschen (71)
Schneeweißchen und Rosenrot (74)
Image ([77])
Der arme Müllerbursche und das Kätzchen (81)
Der gute Hirt (85)
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Der kleine Häwelmann (90)
Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich (93)
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Das Waldhaus (98)
Die Wichtelmänner (104)
Die Jägerbrüder (106)
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Der Spatz, das Mäuschen und der Pfannkuchen (111)
Kullererbse (115)
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Das tapfere Schneiderlein (122)
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Die Seidenspinnerin (131)
Das Märchen vom silbernen Teller und dem goldenen Apfel (135)
Das Geschenk des Zauberers (141)
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Die verzauberte Weinflasche oder warum Hund und Katze einander feind sind (147)
Mimi-Chili, der Starke (155)
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Quellenverzeichnis (162)
Inhaltsverzeichnis (164)
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Kasperle im Kinderhaus
KASPERLE IM KINDERHAUS
Kasperle im Kinderhaus ( - )
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[Kapitelanfang] (5)
Kastanien (7)
Oma Tipfele erzählte (18)
Tine und Anton (23)
Jahrmarkt in Ringelstädt (38)
Tri tra trallala (53)
Warum Vater Piepenseuk ins Kinderhaus kam (60)
Kartoffelfeuer (81)
Eine schlimme Geschichte (88)
Der Heuboden (94)
Kasperle fliegt durch die Luft (106)
3mal „Herein!" (118)
Viel Flecken - viel Flicken, zum Stecken - zum Sticken! (129)
Aus! (138)
Ein Brief (148)
Der Reihe nach ( - )
Imprint ( - )
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Einführung in die Zahlentheorie
EINFÜHRUNG IN DIE ZAHLENTHEORIE
Einführung in die Zahlentheorie ( - )
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Inhaltsverzeichnis ([V])
Vorwort zur dritten Auflage ([XIII])
Vorwort zur zweiten Auflage ([XIV])
Vorwort zur ersten Auflage ([XV])
Kapitel 1. Die Folge der Primzahlen (1) ([1])
Kapitel 2. Die Folge der Primzahlen (2). ([13])
Kapitel 3. FAREYreihen und ein Satz von MINKOWSKI. ([25])
Kapitel 4. Irrationalzahlen. ([41])
Kapitel 5. Kongruenzen und Reste. ([52])
Kapitel 6. Der FERMATsche Satz und Folgerungen. ([70])
Kapitel 7. Allgemeine Eigenschaften von Kongruenzen. ([92])
Kapitel 8. Kongruenzen nach zusammengesetzten Moduln. ([106])
Kapitel 9. Die Darstellung von Zahlen durch Dezimalbrüche. ([121])
Kapitel 10. Kettenbrüche. ([147])
Kapitel 11. Approximation von Irrationalzahlen durch Rationalzahlen. ([175])
Kapitel 12. Der Fundamentalsatz der Arithmetik in k (1), k (i) und k (ǫ). ([202])
Kapitel 13. Einige Diophantische Gleichungen. ([216])
Kapitel 14. Quadratische Zahlkörper (1). ([232])
Kapitel 15. Quadratische Zahlkörper (2). ([249])
Kapitel 16. Die zahlentheoretischen Funktionen ȹ (n), μ (n), d (n), σ (n), r (n). ([266])
Kapitel 17. Erzeugende Funktionen von zahlentheoretischen Funktionen. ([278])
Kapitel 18. Die Größenordnung zahlentheoretischer Funktionen. ([296])
Kapitel 19. Zerfällungen. ([310])
Kapitel 20. Die Darstellung einer Zahl durch zwei oder vier Quadrate. ([337])
Kapitel 21. Darstellung durch Kuben und höhere Potenzen. ([361])
Kapitel 22. Die Folge der Primzahlen (3). ([387])
Kapitel 23. Der Satz von KRONECKER. ([422])
Kapitel 24. Geometrie der Zahlen. ([443])
Über Primzahlpaare. ([466])
Literatur. ([469])
Bemerkungen zu den verwendeten Bezeichnungen. ([472])
List of subjects ([473])
Namenverzeichnis ([475])
List of subjects ([478])
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Die Klassen-Elf will Meister werden
DIE KLASSEN-ELF WILL MEISTER WERDEN
Die Klassen-Elf will Meister werden ( - )
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Das ist ein Treffer ins Torkreuz – alle Achtung! ( - )
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Inhalt ( - )
Es spielen mit: ( - )
Der neue Lehrer (7)
Eine große Überraschung (10)
„Mensch, Werner, sieh doch mal, was hier steht!“ (14)
Bernd Lauter macht mit (16)
Der Ball ist weg – was nun? (19)
„So eine Rasselbande!“ schimpft der alte Degenhardt (20)
Vater weiß Rat (22)
Das Ehrenmitglied (26)
Behutsam wie einen Korb mit Eiern trägt Eugen den Ball (31)
Wir müssen sie schlagen (32)
„Tooor“ schreit auch Dr. Spitz ... (39)
Die Einladung (40)
Wir fahren nach Frankreich (44)
Wie stolz ist Jochen über seine paar französischen Brocken! (47)
Die „roten Teufel von Lille“ (51)
Rolf hat eine Bombenidee (57)
„Jetzt geht mir ein Talglicht auf“, ruft Jochen (58)
Ihr habt Talent, Jungen (61)
Vier halten „Kriegsrat“ (63)
Aus Frankreich zurück (66)
„Herzlich willkommen!“ sagt Eugen feierlich (67)
Dieses war der erste Streich (70)
Aus vollem Lauf schießt Jochen flach ins Netz (74)
Die Abwehr kommt zu spät (75)
Trainingsplatz im Obstgarten (76)
Jede freie Minute trainiert Jochen im Obstgarten (77)
Lauter wird Nationalspieler (79)
Wir wollen Meister werden (84)
Das hat uns gerade noch gefehlt (88)
Besonders beißfreudig scheinen die Fische nicht zu sein (89)
Man muß auch verlieren können (92)
Der Torwart greift ins Leere ... (94)
... und im Fallen hört Jochen den Jubel der Zuschauer (95)
Länderkampf im Hexenkessel (98)
„Wir sind ja so stolz auf Sie, Herr Lauter!“ (100)
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Obrigkeitsgedanke, Zunftverfassung und Reformation
OBRIGKEITSGEDANKE, ZUNFTVERFASSUNG UND REFORMATION
Obrigkeitsgedanke, Zunftverfassung und Reformation ( - )
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Inhaltsverzeichnis (VII)
Vorwort (1)
Einleitung (2)
I. Kapitel. Obrigkeitsgedanke und Zunftverfassung (11)
1. Rat und Zünfte im 15. Jahrhundert (11)
a) Ulm (11)
b) Eßlingen (17)
c) Schwäbisch Gmünd (21)
2. Der Eintritt der Kommunen in den Schwäbischen Bund und die weiteren Wandlungen in der politischen und sozialen Struktur der Städte (24)
a) Die Einführung einer obrigkeitlichen Verwaltung und Sozialpolitik in Ulm (28)
b) Das Vordringen des Obrigkeitsgedankens in Eßlingen und Schwäbisch Gmünd bis zum Beginn der Reformationszeit (35)
3. Obrigkeit und Frühkapitalismus (42)
4. Reichsregiment und Städte (48)
II.Kapitel. Stadtobrigkeiten und Reformation (56)
1. Wahrung der obrigkeitlichen Position gegenüber der religiösen Volksbewegung (56)
a) Die Furcht vor dem Aufruhr (56)
b) Der Sturz der Ehrbarkeit in Schwäbisch Gmünd (60)
c) Die Konfusion im reichsstädtischen Lager (64)
2. Erprobung und Abwehr des neuen Kirchenwesens (73)
a) Die „Einführung” der Reformation in Ulm (73)
b) Das Regiment der Religionsherren (81)
c) Sieg der Zünfte und Reformation in Eßlingen (87)
d) Gmünd als katholische Reichsstadt in der Refomationszeit (96)
3. Fürsten und Städte (103)
III. Kapitel. Kaiser und Reichsstädte (118)
1. Kaiser und Zunftverfassung (118)
a) Die Nürnberger Verfassung als Vorbild für das Zunftregiment (118)
b) Gehorsam gegen das Reich und Selbstbehauptungswille des Rats (131)
c) Der „Hasenrat” und die Freiheit der Zünfte (135)
2. Stadtobrigkeit und Religionsfrieden (154)
a) Die Festlegung der neuen Ulmer Verfassung (156)
b) Religionsfrieden und Parität in den Reichsstädten Ulm (162), Eßlingen (170) und Schwäbisch Gmünd (177) (162)
Schluss: Ausläufer der Verfassungs- und Religionskämpfe (189)
Verzeichnis der Abkürzungen (197)
Anmerkungen (197)
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