Junior Management Science (E-Journal - LMÜ München)
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    Do Elite Students Good? The Impact of Social Background on CSR Perception – an Empirical Analysis

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    More and more companies are pursuing corporate social responsibility (CSR) initiatives. Current scientific literature mainly evaluates the underlying economic and non-economic motivations of CSR. This thesis aims to expand the current framework and empirically investigate the impact of managers’ social background on CSR perception. Therefore, I first review Bourdieu’s theory of social reproduction with a special notion of the different forms of capital and the concept of habitus as well as existing research on CSR perception with an emphasis on stakeholder theory. In a next step, I developed an online questionnaire that combines these two concepts. This questionnaire was sent to students of the Bavarian EliteAcademy, a program that educates future leaders from all social backgrounds. The results of the regression reveal that social background is influential in determining the importance put on shareholder interests. Moreover, students align their ranking of stakeholder importance with their self-perception as stakeholders. Self-perception as shareholders shows most correlations with social background variables. These findings support the hypothesis that social background affects CSR perception. It is especially interesting that students who might assume future leadership positions are already now united by a similar habitus.Keywords: Corporate Social Responsibility (CSR), Stakeholder theory, Bourdieu’s Social Reproduction Theory, Habitus, Leadershi

    Relative Performance Information and Financial Incentives in Multidimensional Task Settings – A Conceptual and Experimental Analysis of Effects on Performance and Attention towards Task Dimensions

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    oai:jums.ub.lmu.de:article/4974The provision of Relative Performance Information (RPI) is commonly used by firms to increase the performance of their employees. In case employees have to fulfil tasks that involve multiple dimensions, firms have to decide on the dimensionality of RPI and can basically choose between unidimensional and multidimensional Performance Information. I discuss behavioural effects of unidimensional and multidimensional RPI under different compensation schemes and apply a controlled laboratory experiment to empirically test the influence of the dimensionality of RPI on performance and attention towards task dimensions. The study demonstrates that solely the provision of unidimensional RPI improves performance in multidimensional task settings while the effects for multidimensional RPI are small and insignificant. Importantly, both unidimensional and multidimensional RPI imply a negative effect on the performance of participants with a low position in the provided ranking on overall performance. Additionally, the application of performance-based compensation negatively moderates the performance impact of both forms of RPI which though seem to be especially critical for multidimensional RPI. In this regard, multidimensional RPI induces a significant performance decrease compared to unidimensional RPI in the presence of a performance-based contract. The findings provide some indication that a distortion of attention toward the ‘quantity’ dimension of the applied experimental task may have caused the negative performance effect. Notably, the experimental results do not indicate increased learning effects regarding a task-specific strategy under multidimensional as compared to unidimensional RPI. Overall, no significant differences in attention towards task dimensions between the two forms of RPI can be shown.Keywords: Relative performance information, Incentive schemes, Multidimensional tasks, Social comparison theory, Competition, Feedbac

    Entwicklung eines modifizierten Binomialmodells zur Bewertung von Mitarbeiteraktienoptionen – Bewertungsmodell zur Berücksichtigung der Besonderheiten von Mitarbeiteraktienoptionen und Vergleich mit Angaben der DAX und MDAX-Unternehmen

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    Die Mitarbeiteraktienoptionen, die Unternehmen ihrem Vorstand gewähren, unterscheiden sich von herkömmlichen Optionen durch bestimmte Einschränkungen und Ausübungsbedingungen. Diese Besonderheiten müssen bei der Ermittlung der erreichten Vergütung berücksichtigt werden. Im Zuge dieser Arbeit wird deshalb ein Verfahren entwickelt, dass es ermöglicht, auf die Herausforderungen bei der Bewertung von Mitarbeiteraktienoptionen einzugehen. Durch die Modifikation eines herkömmlichen Binomialmodells werden verschiedene Ausübungshürden, die Dauer der Vesting Period und Handelsbeschränkungen, denen die Optionen unterliegen, berücksichtigt. Zusätzlich werden auch die frühzeitige Ausübung durch den Vorstand, ein möglicher Verfall der Optionen sowie die rechtlichen Vorschriften des IFRS 2 bei der Bewertung beachtet. Bei der Konzeption des Modells wurde großer Wert auf die Möglichkeit einer einfachen Implementierung gelegt. Dies unterscheidet das entwickelte Verfahren von den meisten vorhandenen wissenschaftlichen Veröffentlichungen und ermöglicht einen Vergleich der aktienoptionsbasierten Vergütung über verschiedene Unternehmen und Jahre hinweg. Das vorgestellte modifizierte Binomialmodell erreicht eine Korrelation von über 82 % mit den Angaben aus den Geschäftsberichten der DAX- und MDAXUnternehmen aus den Jahren von 2006 bis 2012. Durch die Berücksichtigung der unterschiedlichen Besonderheiten reduziert sich der Wert der betrachteten Mitarbeiteraktienoptionen um durchschnittlich 35 % im Vergleich zu einer Bewertung anhand des Black-Scholes-Modells ohne zusätzliche Anpassungen.Keywords: Vorstandsvergütung, Mitarbeiteraktienoptionen, aktienbasierte Incentives, Binomialmodell, Corporate Governanc

    Inkommensurabilität – Implikationen für die evolutionäre Organisationstheorie unter begriffstheoretischer und epistemologischer Perspektive

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    Innerhalb der Organisationstheorie ist ein Theoriepluralismus zu konstatieren, der sich in einer Vielzahl unterschiedlicher Erklärungsansätze und Konzeptualisierungen des Verhaltens betriebswirtschaftlich organisierter Unternehmen äussert. Drehund Angelpunkt für die Beantwortung der Frage, wie dieser Theoriepluralismus zu bewerten ist, bildet der Begriff der Inkommensurabilität. Die vorliegende Untersuchung nimmt sich dieser Thematik an. In einem ersten Schritt wird der Begriff der Inkommensurabilität analysiert. Zielpunkt dieser Begriffsklärung ist ein metatheoretischer Bezugsrahmen, der mit einer begriffstheoretischen und einer epistemologischen Bedingung ein Kriterienpaket bereithält, welches die Grundlagen der Inkommensurabilität sicht- und handhabbar macht. Anhand dieses Bezugsrahmens werden in einem zweiten Schritt exemplarisch Implikationen der Inkommensurabilitätsthematik für die evolutionäre Organisationstheorie dargelegt. Die Implikationen werden in Form von acht inter- und intratheoretischen Befunden erläutert.Diese Argumentationslinie ermöglicht abschliessend eine reflektierte Einschätzung des Theoriepluralismus und die Exponierung einer neuen Forschungsstrategie für die Grundlagendebatte in der Organisationstheorie.Keywords: Theoriepluralismus, Inkommensurabilität, Thomas S. Kuhn, Evolutionäre Organisationstheori

    Effektive Prävention ethisch-moralisch bedingter Unternehmenskrisen – Eine fallbasierte Untersuchung in Deutschland und den USA

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    Unternehmen geraten schon lange nicht mehr nur mit positiven Meldungen in die Schlagzeilen der Presse. Unternehmen sind Organisationen, die sich aus Menschen zusammensetzen. Menschen treffen zuweilen ethisch-moralisch bedenkliche Entscheidungen, lassen sich z.B. zu korruptem oder betrügerischem Verhalten hinreißen. Solch ein Verhalten kann sich, auf die gesamte Organisation bezogen, über Prozesse positiver Rückkopplungseffekte, zu starren Strukturen und festgefahrenen Verhaltensmustern entwickeln. Einmal festgefahrene Strukturen können auf Dauer nur noch durch ein Aufrütteln des ganzen Unternehmens, z.B. in Form einer Unternehmenskrise, aufgebrochen werden. Diese Schilderung spiegelt eine ethisch-moralisch bedingte Unternehmenskrise aus der Perspektive der Theorie Organisationaler Pfadabhängigkeit wider.Mittels einer fallbasierten Untersuchung selektierter DAX 30- und Dow Jones 30-Krisenfälle im Zeitraum von 1988 bis 2014 schafft diese explorative Arbeit ein tieferes Verständnis ethisch-moralisch bedingter Unternehmenskrisen. Eine integrierte Betrachtung ethisch-moralisch bedingter Unternehmenskrisen und der Theorie Organisationaler Pfadabhängigkeit soll Ansatzpunkte für eine effektive Prävention dieser Krisen liefern. Zu diesem Zweck wird eine vergleichende Analyse besonders für diese Art von Unternehmenskrisen anfälliger bzw. unanfälliger Unternehmen durchgeführt. Dabei werden Maßnahmen wie Reputationsmanagement, Corporate Governance oder Compliance-Programme etc. auf ihre Eignung als Krisenpräventionsmaßnahmen untersucht.Die vorliegende Arbeit liefert wertvolle Erkenntnisse zum Verständnis ethisch-moralisch bedingter Unternehmenskrisen. Abgeleitet werden darüber hinaus qualitative Ansätze für ein Pfadbrechen, d.h. das Nutzen einer solchen Unternehmenskrise als Chance, um mit festgefahrenen Strukturen und Verhaltensweisen, also dem Pfad, zu brechen, um künftige ethisch-moralisch bedingte Unternehmenskrisen zu vermeiden.Keywords: Prävention von Unternehmenskrisen, Krisenmanagement, Organisationale Pfadabhängigkeit, Qualitative Untersuchung (USA/ Deutschland

    Potenziale von Batteriespeichersystemen zur Regelenergiebereitstellung

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    Die Energiewirtschaft befindet sich zur Zeit in einem Umbruch. Der wachsende Anteil der fluktuierenden Stromproduktion von Erneuerbaren Energien und die zunehmende Verdrängung konventioneller Kraftwerke gefährdet die Stabilität des Stromnetzes. Deshalb müssen neue Lösungen zur Sicherstellung einer verlässlichen Energieversorgung gefunden werden. Batteriespeichersysteme können ein bedeutender Baustein für den Erfolg dieser Energiewende sein. Vom technischen Standpunkt sind sie besonders dazu geeignet Primärregelleistung bereitzustellen. Folglich wird das entsprechende Geschäftsmodell durch eine Kapitalwertberechnung für ein fiktives Lithium-Ionen und ein Bleisäure Batteriespeichersystem, basierend auf Marktdaten und neu eingeführten Vorschriften, untersucht. Leider verhindern die gegenwärtigen Marktbedingungen in Deutschland einen profitablen Betrieb beider Speichertechnologien, wobei das Bleisäure Batteriespeichersystem ein vielversprechenderes Ergebnis liefert.Keywords: Batteriespeicher, Energiewende, Primärregelleistung, Regelenergie, Wirtschaftlichkei

    Necessity is the Mother of Invention: Rise of Creativity due to Constraints

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    Due to its unique nature, creativity it is an inseparable part of an innovative outcome. While creativity and innovation are significant indicators of organizational present and future success, it is reasonable to introduce an organizational approach to promote both phenomena. Since work environment is rarely abundant, a very special way of enhancing creativity is discussed and analyzed, known as “less is more”. This novel view refers to the ability of demonstrating creative thinking under a restriction of the favorable conditions. The prior interest of this Bachelor’s thesis is to reflect the possible positive impact of scarcity of time, budget, and monitoring on the level of creativity. Constraint-based creativity is indeed a real-life phenomenon, though limitations alone may rarely provide an enhancement of creative thinking and thus require supplementary effects.Keywords: Constraints, Creativity, Innovation, Scarcity, Invention

    Rückzug auf Raten – Management strategischen Wandels: Eine retrospektive Längsschnittstudie am Beispiel der ChemCo.

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    Nicht zuletzt haben die Neuordnung der weltweiten Chemie-Branche infolge von M&A-Aktivitäten und die aktuelle Konsolidierungswelle gezeigt, wie Traditionskonzerne vermehrt wichtige Teile der Unternehmenswurzeln kappen oder in eine „bessere Heimat“ überführen. Angesichts der fortschreitenden Commoditisierung von Kernmärkten und verstärkter Konkurrenz aufstrebender Schwellenländer, trennen sich Unternehmen häufig von weniger rentablen Geschäftssparten, um sich voll und ganz auf lukrative Geschäfte zu konzentrieren und die eigene Zukunft zu sichern. Dass Anpassungen an veränderte Markt- und Wettbewerbsbedingungen und damit verbundene radikale Schnitte häufig auch „zögerlich“ verlaufen können, führt die vorliegende Fallstudie der ChemCo vor Augen. In dem Bemühen verschiedene Wirkungsmechanismen zum spezifischen Zustandekommen eines sukzessiven, über einen Zeitraum von 13 Jahren langfristig vollzogenen „Rückzugs auf Raten“ aufzudecken, werden Rückzugsstrategien innerhalb einer retrospektive Längsschnittstudie unter ihrem Potential zur Implementierung strategischen Wandels untersucht und spezifische Phänomene von Trägheit in den Vordergrund gerückt.Entgegen ihrer praktischen Relevanz werden Rückzüge als eigenständiges strategisches Werkzeug zur Neuausrichtung in der Managementforschung wenig thematisiert und oft als bloßes Spiegelbild zu M&A-Transaktionen als eine Maßnahme innerhalb Restrukturierungsprogrammen betrachtet. Analysen ist vorrangig eine rein statische Sichtweise zugrunde gelegt. Um tiefergehende Einblicke in das Prozessgeschehen zu gewinnen wurde innerhalb einer retrospektiven Längsschnittstudie auf eine bestimmte Produktgruppe eines deutschen Chemieunternehmens fokussiert und die Geschäftstätigkeit, von den Anfängen im Familienbetrieb bis zum Aufgang im internationalen Großkonzern, untersucht. Die Analyse war darauf gerichtet ein genaueres Bild über spezifische Merkmale und Einflussfaktoren von Rückzugsprozessen zu erlangen und einen Beitrag zu einem besseren Verständnis von Wandlungsbarrieren in der Strategieimplementierung zu leisten.Basierend auf einer Reihe von problemzentrierten Interviews sowie vielfältigen Dokumentationen und Archivdaten unterschiedlicher Bestände wurden die forschungsleitenden Fragestellungen explorativ untersucht. Unter Zuhilfenahme von Techniken der Grounded Theory werden Formen und Ursachen augenscheinlicher Beharrungstendenzen aus verschiedenen Positionen der Organisationstheorie analysiert. Im Zusammenwirken der Wandlungsbarrieren können verriegelnde Prozesse und dominante Entscheidungsmuster im Rückzugsverlauf aufgedeckt und eine eingetretene „Lock-In-Situation“ ermittelt werden. Erst unter spezifischen Bedingungskonstellationen konnten nachgewiesene Rigiditäten erfolgreich durchbrochen und ein letztlich vollständiger Ausstieg aus schrumpfenden Kerngeschäften langfristig vollzogen werden. Unterschiedliche Konzeptionen der Organisationstheorie, insbesondere Arbeiten zur Pfadabhängigkeit, liefern hierzu wichtige Erklärungsansätze. Damit wird nicht der Anspruch einer Generalisierbarkeit verfolgt, sondern ein Einblick in die Vielschichtigkeit und Multikontext-Probleme des Feldes strategischer Wandelprozesse angestrebt.Die Forschungsergebnisse erhellen grundlegend das Verständnis für verschiedene Wirkaspekte, welche im Rahmen der Wandlungsvorhaben begrenzenden Charakter besitzen und im Fallgeschehen zu langfristigen Ineffizienzen führten. In Verbindung mit analysierten Verknüpfungen zwischen strategischen Prozessen und Veränderungen des organisationalen Kontext, wird hierbei die Ambivalenz beeinflussender Faktoren, die einerseits als Treiber des Wandels erscheinen, sich gleichsam aber auch in Trägheitstendenzen äußern und zu Pfadabhängigkeiten führen können verdeutlicht. Es wird die Abkehr einer isolierten Betrachtung von Strategie- und Wandelprozessen und Integration einer dynamischen Dimension zum besseren Verständnis von Strategieprozessen betont, wie in der Strategieprozessforschung gegenwärtig verstärkt propagiert.Keywords: Strategischer Wandel, Rückzugsstrategien, Corporate Restructuring, Organisationale Trägheit, Pfadabhängigkei

    Learning from Business Failure – Does Restarting Affect the Business Model Design?

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    Business failure is an existent and severe threat for entrepreneurs, but also offers an opportunity for learning. According to literature, failed entrepreneurs are facing a tremendous learning experience. However, only very few studies focus on the long-term entrepreneur-related consequences of failure and even less work is available on entrepreneurs who decide to restart (Ucbasaran et al. (2013)). The goal of the thesis is to enhance business failure literature by focusing on behavioral outcomes of failure-based learning in the context of entrepreneurs who decide to restart after experiencing business failure. Hence, it will be possible to analyze whether cognitive learning processes result in changes of the entrepreneur’s behaviors and actions with respect to the subsequent business. Thus, the aim is to answer the following research questions: (1) How do business models of an entrepreneur’s failed business and the subsequent business differ? (2) What explains possible business model differences? The business model concept is employed as a unit of analysis to identify learning outcomes of entrepreneurs by comparing the business models of the initial, failed business and the subsequent business by conducting an in-depth multiple-case study. Particularly, five semistructured interviews with entrepreneurs who failed and restarted were conducted to allow for the theory building approach according to Eisenhardt (1989). In addition, to triangulate data and enrich the findigns objectively two interviews were held with bankruptcy trustees, experts in the field of business failure. Especially the information provided by the experts enhanced the cross-case analysis. By employing the business model concept as a unit of analysis in the context of restart entrepreneurship, I am able to provide in-depth, empirically-based insights into behavioral outcomes of failure-based entrepreneurial learning. The multiple-case study provides evidence that an entrepreneur rather improves the business model of the failed business than creating a completely novel business model design for a subsequent, new business. Findings also show that learning from failure is affected by situation-specific, entrepreneur-related conditions, which becomes obvious in the business model design of the subsequent businesses. Particularly, the time span between failure and restart, external support and outside options have an impact. Thus, learning from business failure does not automatically take place but is affected by the entrepreneur’s willingness and ability to reflect on past experiences and further conditions that are beyond the entrepreneur’s scope of influence. Therefore, the thesis enhances existing literature on failure-based learning as it highlights that failure-based learning does not happen automatically, but requires certain cognitive capabilities that depict a precondition for successful transfer of learning outcomes to an operational level. Overall, the thesis emphasizes a difference between business closure and serial entrepreneurship on the one hand and business failure and restart entrepreneurship on the other hand. This distinction is of particular importance for entrepreneurship research, as the behavior of serial entrepreneurs seems to follow a different logic compared to restart entrepreneurs. This important finding calls for future research that may rely on the thesis as groundwork and contributes to a deeper understanding of restart entrepreneurship. Managers or entrepreneur on the other hand shall use the findings as a guide. The thesis highlights the importance of the business model and its benefits for the real-world as a tool to objectively consider value creation and capture. In particular, the entrepreneur or manager shall check and critically analyze his or her business in terms of the internal and external fit the business model design. Furthermore, in the case of an approaching or already existent business failure, entrepreneurs should take time for reflection and learning; consider external advice and accept responsibilities and deal with costs of failure openly.Keywords: Business Failure, Learning, Restart Entrepreneurship, Business Mode

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