Digitale Landesbibliothek Oberösterreichische
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Verlorener Posten
VERLORENER POSTEN
Verlorener Posten ( - )
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Title page ([3])
Imprint ([4])
[Widmung]: Dem Andenken meines Freundes Karl Frhr. von Babo gefallen im Artois ([5])
[Karte]: (18)
[Karte]: (30)
[Nachwort]: (84)
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Cover ([uncounted]
Donaumont
DONAUMONT
Donaumont ( - )
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Title page ([3])
Imprint ([4])
Inhaltsverzeichnis ([5])
[Karte]: Verdun ([6])
Grabmäler (7)
Auftakt (12)
Maitage (34)
Intermezzo (61)
Bayernangriff (72)
Herbst (89)
Wandlung (103)
Frostnacht (115)
Hammer (125)
Gefecht (135)
Schicksal (155)
Kruzifix (166)
Feuergürtel (184)
Wirrwarr (195)
Etappe (213)
Finale (231)
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Die Kriegführung im Sommer und Herbst 1917. Die Ereignisse außerhalb der Westfront bis November 1918.
DIE KRIEGFÜHRUNG IM SOMMER UND HERBST 1917. DIE EREIGNISSE AUSSERHALB DER WESTFRONT BIS NOVEMBER 1918.
Der Weltkrieg 1914 bis 1918 (-)
Die Kriegführung im Sommer und Herbst 1917. Die Ereignisse außerhalb der Westfront bis November 1918. (13. 1942) ( - )
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Bundesarchiv ( - )
[Vortitel]: Oberkommando des Heeres - Der Weltkrieg - Dreizehnter Band ([I])
Title page ([II])
Title page ([III])
Einführung zum dreizehnten und vierzehnten Bande. ([V])
Inhaltsverzeichnis. ([VII])
Abkürzungen. ([XV])
Erster Teil. ([1])
I. Die Entwicklung der Gesamtlage im Sommer 1917. ([1])
A. Auffassung der Obersten Heeresleitugn Ende Juni. ([1])
B. Die Oberste Heeresleitung und die Weiterentwicklung der politischen Lage. (3)
1. Kanzlerwechsel und Friedensrevolution. (3)
2. Entwicklung der Beziehungen zu Österreich-Ungarn und Kriegszielfragen. (14)
3. Zusammenarbeit mit Reichskanzler Michaelis. (21)
C. Neue Ziele der militärischen Kriegführung. (22)
1. Zustand des Heeres. (22)
a) Allgemeines. (22)
b) Ersatzlage. (24)
c) Waffen, Gerät und Munition. (27)
d) Weiterentwicklung des Kampfverfahrens. (30)
2. Operative Erwägungen. (32)
II. Lage und Absichten der Entente. ([44])
A. Die Gesamtlage. ([44])
B. Die Lage an der Westfront. (50)
Kräfteverhältnis Entente/Mittelmächte Sommer 1917. (50)
Franzosen, Engländer, Porugiesen, Belgier (Heeresgruppen) (51)
III. Der Krieg im Westen. ([53])
A. Die Schlacht in Flandern. Beilagen 2 und 4. ([53])
1. Bis zum ersten Großkampftage am 31. Juli. ([53])
a) Lage nach dem Verlust des Wytschaete-Bogens. ([53])
b) Der englische Angriffsplan. Beilagen 4 und 5. (58)
c) Bis zum Vorabend des ersten Großkampftages. (60)
2. Vom Beginn der Schlacht bis zum 19. September. Beilage 5. (62)
a) Großkämpfe zwischen Bixschote und Warneton. (62)
Gliederung der Angriffsfront am 31. Juli: (63)
b) Teilangriffe und Großkampf bei Bixschote-Gheluvelt (16. August). (65)
Gliederung an der Angriffsfront am 16. August: (68)
c) Teilangriffe und Kampfpause bis Mitte September. (69)
3. Wiederbeginn der Offensive. Beilage 6. (73)
a) Großkampf zwischen Langemarck und Hollebeke (20. September). (73)
Gliederung an der Angriffsfront am 20. September: (73)
b) Großkampf bei Zonnebeke und am Polygon-Wald (26. September). (76)
Gliederung der Angriffsfront am 26. September: (76)
Gliederung an der Angriffsfront am 4. Oktober: (78)
c) Großkampf bei Poelkappelle-Gheluvelt (4. Oktober). (79)
d) Großkampf zwischen Draaibank und Gheluvelt (9. Oktober). (82)
Gliederung an der Angriffsfront am 9. Oktober: (82)
e) Großkämpfe um Passchendaele. (84)
Gliederung an der Angriffsfront am 12. Oktober: (84)
Angriff südlich des Houthulster Waldes (22. Oktober). Beilage 7. (88)
Gliederung an der Angriffsfront am 26. Oktober: (89)
Neuer Großkampf am 26. Oktober. (90)
Gliederung an der Angriffsfront am 30. Oktober: (91)
Angriff am 30. Oktober. (92)
Angriffe am 6. und 10. November und Ende der Schlacht. (92)
Gliederung an der Angriffsfront am 6. November: (93)
Gliederung an der Angriffsfront am 10. November: (94)
4. Betrachtungen. (96)
Verluste nach den Listen der O. H. L. (Zahlen abgerundet): (96)
B. Die übrige Westfront während der Schlacht in Flandern. (100)
1. Die Kämpfe der 5. Armee vor Verdun. Beilage 9; Skizze 17 in Band X und 13 in Band XI. (101)
2. Die Kämpfe der 7. und 1. Armee und der Verlust der Laffaur-Ecke. Beilagen 8 sowie 13, 14, 15 u. 17 von Bd. XII. (109)
Der französische Angriffsplan. (115)
Der Verlauf des Kampfes. (117)
Die Räumung des Chemin des Dames. (121)
Betrachtungen. (123)
C. Die Schlacht bei Cambrai. (124)
1. Der britische Tankangriff. Beilagen 10 und 11. (124)
a) Die deutsche Front und die englischen Angriffsvorbereitungen. (124)
Gliederung der 2. Armee am 18. November: (125)
b) Die Abwehr des englischen Angriffs. (128)
2. Der deutsche Gegenangriff. (133)
a) Die Vorbereitungen. Beilagen 10 und 12. (133)
Gliederung der Angriffsfront: (136)
b) Erster Angriffstag. (139)
c) Zweiter Angriffstag und Ende der Schlacht. (142)
3 Betrachtungen. (143)
D. Das Ergebnis der großen Abwehrschlachten. (145)
Verluste an Toten und Verwundeten: (146)
IV. Der Krieg im Osten. ([148])
A. Die Abwehr der Kerenski-Offensive. Beilagen 13 und 14. ([148])
Gliederung der Ostfront Ende Juni: ([148])
Gliederung der angegriffenen Front: (149)
1. Die Kämpfe der Heeresgruppe Böhm-Ermolli. (150)
2. Die Kämpfe der Heeresgruppe Eichhorn. (156)
B. Die Gegenoffensive in Ostgalizien. Beilagen 15 und 16. (159)
1. Der Durchbruchsangriff bei Zloczow. (159)
Gliederung der Angriffsfront am 19. Juli (vom linken Flügel): (163)
2. Die Verfolgung. (165)
a) Anschluß der Südarmee und ö.-u. 3. Armee an das Vorgehen. (165)
b) Ausdehnung der Offensive auf die Heeresfront Erzherzog Joseph. (168)
3. Die Vorgänge auf russischer Seite. (176)
4. Betrachtungen. (178)
C. Die Kämpfe in Rumänien und in den Karpaten. Beilage 17. (179)
Gliederung der rumänischen Front: (181)
Gliederung der Angriffsfronten am 6. Aug.: (183)
Betrachtungen. (187)
D. Die Offensive im Baltikum. (189)
1. Die Einnahme von Riga. Beilagen 13 und 18. (191)
Die Vorbereitungen. (191)
Gliederung der Angriffstruppen am 1. Sept. früh: (193)
Der Düna-Übergang. (194)
Maßnahmen des Gegeners, Verluste und Beute, Betrachtungen. (197)
2. Die Einnahme von Jakobstadt. Beilage 19. (199)
3. Die Einnahme der Baltischen Inseln. Beilage 20. (200)
Gliederung der Streitkräfte: (201)
E. Entwicklung der Gesamtlage an der Ostfront. (206)
V. Der Krieg an der italienischen Front. ([208])
A. Die 11. Isonzo-Schlacht. Beilagen 21 und 22. ([208])
Gliederung Ende Juli vom linken Flügel: ([208])
Gliederung im August: (209)
B. Der Gegenangriff der Mittelmächte. Beilagen 22 und 23. (212)
1. Die Entwicklung des Angriffsgedankens und die Bereitstellung der Truppen. (212)
a) Die Bitte um deutsche Unterstützung. (212)
b) Die Erkundung durch General von Krafft und erste grundlegende Befehle. (218)
c) Die Bereitstellung der Angriffstruppen. (224)
d) Die Lage beim Gegener vor Angriffsbeginn. (227)
Stärkeverhältnis nach italienischen, vor dem Angriff aufgestellten Berechnungen (Cadorna, II, S. 125ff.): (229)
2. Der Durchbruchsangriff im Gebirge (12. Isonzo-Schlacht). (230)
a) Der Einbruch in die feindlichen Stellungen am 24. Oktober. (230)
Gliederung an der Isonzo-Front am 24 Oktober und Gliederung der Angriffsfront am 24. Oktober: (230)
Aufgaben und Angriff der Truppen im "Tolmeiner-Brückenkopf". (233)
Maßnahmen der Führung. (235)
b) Fortgang der Kämpfe am 25. Oktober. (236)
c) Die Vollendung des Durchbruchs am 26. Oktober. (240)
d) Der Austritt in die Ebene am 27. Oktober. (244)
e) Maßnahmen des Gegeners und Betrachtungen. (247)
Betrachtungen. (249)
3. Die Kämpfe in der Ebene bis zum Übergang über den Tagliamento. (250)
a) Absichten der Führung. (250)
b) Der Vormarsch am 28. und 29. Oktober. Einnahme von Udine und erste Kämpfe am Tagliamento. (253)
c) Die Führung am 28. und 29. Oktober. (257)
d) Der Vorstoß gegen Codroipo und Latisana am 30. und 31. Oktober. Vermischung der Verbände. (261)
e) Die ö.-u. 10. Armee und der Nordflügel der 14. Armee am 30. und 31. Oktober. (266)
f) Stillstand am Tagliamento vom 31. Oktober bis zum 2. November. (268)
g) Die Bewegungen des Gegners. Betrachtungen. Beute und Verluste. (272)
Betrachtungen. (274)
4. Vom Übergang über den Tagliamento bis zur Einstellung der Offensive. (276)
a) Ziele der weiteren Operationen. (276)
b) Der Übergang über den Tagliamento und die Verfolgung. (282)
Maßnahmen der Führung. (282)
Durchführung des Flußüberganges und Vormarsch. (284)
Gliederung der Front gegen Italien am 7. Nov.: (287)
c) Die Kämpfe zwischen Brenta und Piave. Beginn des Stellungskrieges. (289)
Maßnahmen der Führung, Angriff bei der Heeresgruppe Conrad. (289)
Die Kämpfe im Gebiet des Mt. Grappa und am Piave. (292)
d) Die Einstellung der Offensive. (298)
Die Entschlüsse der Führung. (298)
Die letzten Kämpfe. (302)
e) Maßnahmen des Gegners und abschließende Betrachtungen. (303)
Betrachtungen. (305)
VI. Der Krieg zur Luft. ([309])
VII. Die Kriegsführung der Gegner im Sommer und Herbst 1917. ([314])
VIII. Die Oberste Heeresleitung im Sommer und Herbst 1917 und Rückblick auf die Kreigsführung seit Herbst 1916. ([318])
Rückblick auf die Kriegführung der dritten Obersten Heeresleitung vom Herbst 1916 bis Herbst 1917. (332)
Zweiter Teil. Die Ereignisse außerhalb der Westfront bis Kriegsende. ([342])
IX. Der Abschluß der Kämpfe im Osten seit Herbst 1917. ([342])
A. Waffenstillstand und Friedensverhandlungen. ([342])
1. Der Weg zum Waffenstillstand. ([342])
2. Die Friedensverhandlungen mit Sowjet-Rußland und der Ukraine in Brest-Litowsk. (346)
Friedensschluß mit der Ukraine und Aussprache mit Graf Czernin in Berlin. (352)
Abschluß der Verhandlungen. (353)
3. Die Friedensverhandlungen mit Rumänien in Buftea. (356)
B. Die Wiederaufnahme des Kampfes im Osten. (362)
Gliederung der Ostfront Mitte Februar 1918 (Abgaben nach dem Westen Beil 28a): (362)
1. Der Einmarsch in Sowjet-Rußland. Beilage 24. (363)
a) Der Vormarsch der 10. Armee über Minsk zum Dnjeper. 19. Februar bis 9. März. (365)
b) Vormarsch der Armee-Abteilung D auf Polozk und Pleskau. 18. bis 28. Februar. (367)
c) Der Vormarsch der 8. Armee nach Livland und Estland. 19. Februar bis 5. März. (368)
2. Die Hilfeleistung für Finnland. 21. Februar bis 2. Mai. Beilage 25. (371)
3. Der Einmarsch in die Ukraine. 18. Februar bis 22. Mai. Beilage 24. (374)
a) Die Einnahme von Kiew und Gomel. (375)
b) Vordringen bis Odessa, Cherson und Charkow. Beilage 24. (378)
c) Entwicklung der inneren Verhältnisse der Ukraine. (380)
d) Besetzung der Krim und des Donez-Gebietes. (383)
e) Der Abschluß der Operationen in der Ukraine. (386)
C. Die Ostfront nach Abschluß der militärischen Operationen. (387)
Betrachtungen. (397)
X. Der Abschluß der Kämpfe an den Nebenfronten seit Sommer 1917. ([400])
A. Die mazedonische Front. Beilage 24. ([400])
1. Die Ereignisse bis zum Sommer 1918. ([400])
2. Der Zusammenbruch der mazedonischen Front. (407)
a) Der französisch-serbische Angriff. 14. bis 20. September. (407)
b) Bis zum Abschluß des Waffenstillstandes durch Bulgarien. (409)
c) Der Rückzug der deutschen und österreichisch-ungarischen Truppen aus Serbien. (413)
3. Betrachtungen. (417)
B. Der Krieg der Türkei. Beilage 1. (419)
1. Die Ereignisse bis Oktober 1917. (419)
2. Der Kampf in Palästina im Herbst und Winter 1917/18. (423)
a) Die unglücklichen Kämpfe der 8. Armee. (424)
b) Der Verlust von Jerusalem. (426)
c) Maßnahmen der obersten Führung und weitere Ereignisse an der Front. (428)
3. Ereignisse an der Kaukasus-Front und zur See. (431)
4. Der Endkampf in Palästina. (436)
5. Betrachtungen. (442)
XI. Die Ereignisse zur See und in Ostafrika. ([447])
A. Der Krieg zur See seit Sommer 1917. ([447])
B. Der Krieg in Ostafrika seit 1916. Beilage 26. (452)
Nachweis des wesentlichen Schrifttums. ([463])
Personenverzeichnis. ([466])
Truppenverzeichnis. ([474])
Deutschland. ([474])
Österreich-Ungarn. (479)
Belgien, Bulgarien, Türkei. (481)
England, Frankreich, Italien, Rumänien. (482)
Rußland, Serbien, Vereinigte Staaten von Nordamerika. Sonstiges. (483)
Verzeichnis Beilagen ( - )
Die Kriegsschauplätze der Mittelmächte im Oktober 1917 und August 1918. Beilage 1. ( - )
Die Front gegen Frankreich am 20. Juni 1917. Beilage 2. ( - )
Die Front gegen Frankreich am 20. Juni 1917. Beilage 2.a. ( - )
Die Front gegen Frankreich. Mitte November 1917. Beilage 3. ( - )
Die Flandern-Schlacht 1917. Die Lage am 30. Juli. Beilage 4. ( - )
Die Flandern-Schlacht 1917. 31. Juli bis 19. September. Beilage 5. ( - )
Die Flandern-Schlacht 1917. 20. September bis 12. Oktober. Beilage 6. ( - )
Die Flandern-Schlacht 1917. 22. Oktober bis 10. November. Beilage 7. ( - )
Der Verlust der Laffaux-Ecke. 22. Oktober 1917. Beilage 8. ( - )
Verdun im Herbst 1917. Beilage 9 ( - )
Die Schlacht bei Cambrai im Herbst 1917. Die Lage am 18. November. Beilage 10. ( - )
Die Schlacht bei Cambrai im Herbst 1917. Der britische Tankangriff am 20. November morgens. Beilage 11. ( - )
Die Schlacht bei Cambrai im Herbst 1917. der deutsche gegenangriff am 30. November morgens. Beilage 12. ( - )
Der Krieg im Osten. Die Front Anfang Juli 1917. Beilage 13. ( - )
Der Krieg im Osten. Die Kerenski-Offensive. Lage am 1. Juli 1917. Ereignisse bis 16. Juli. Beilage 14. ( - )
Der Krieg im Osten. Der deutsche Durchbruch in Ostgalizien 19. Juli bis 31. August 1917. ( - )
Der Krieg im Osten. Der Aufmarsch zum Durchbruch der Gruppe Zloczow am 19. Juli 1917. Beilage 16. ( - )
Der Krieg im Osten. Die Kämpfe an der rumänischen Front vom 22. Juli bis 3. September 1917. Beilage 17. ( - )
Der Krieg im Osten. Die Einnahme von Riga. Die Lage am 1. September 1917. Beilage 18. ( - )
Der Krieg im Osten. Die Eroberung von Jakobstadt am 21./22. September 1917. Beilage 19. ( - )
Der Krieg im Osten. Die Einnahme der baltischen Inseln vom 9. bis 21. Oktober 1917. Beilage 20. ( - )
Die Kämpfe an der italienischen Front im Sommer 1917. Die 11. Isonzo-Schlacht 18. August bis 13. September. Beilage 21. ( - )
Die Kämpfe an der italienischen Front im Herbst 1917. Beilage 22. ( - )
Die Kämpfe an der italienischen Front im Herbst 1917. Der Durchbruch durch die Julischen Alpen vom 24. bis 27. Oktober. Beilage 23. ( - )
Der Krieg im Osten im Jahre 1918. Beilage 24. ( - )
Der Feldzug in Finnlad. 3. April bis 5. Mai 1918. ( - )
Die Kämpfe in Ostafrika 1916 bis 1918. Beilage 26. ( - )
Gliederung des Westheeres am 1. August 1917. Beilage 27. ( - )
Wechsel von Divisionen innerhalb der Westfront vom 1. Juli 1917 bis 31. Januar 1918 (einschließlich Reservern der Obersten Heeresleitung). Beilage 28b (Anschluß an Band XII, Beilage 27.) ( - )
Wechsel von Divisionen innerhalb der Ostfront (ausschließlich Rumänien) vom 1. Juli bis 31. Oktober 1917. Beilage 28c. ( - )
Gegenüberstellung deutscher und feindlicher Artilleriestärken von Juli bis Dezember 1917. Beilagen 29a -g. ( - )
Deutsche und feindliche Artillerie in Flandern am 30. Juli 1917. Beilage 29a. ( - )
Deutsche und feindliche Artillerie vor Verdun am 20. August 1917. Beilage 29b. ( - )
Deutsche und feindliche Artillerie bei Cambrai. A. Am 20. September 1917. - B. Am 30. November 1917. Beilage 29d. ( - )
Deutsche Artillerie für den Durchbruch bei Zloczow am 19. Juli 1917. Angaben über russische Geschütze waren nicht zu ermitteln. Beilage 29e. ( - )
Deutsche, österreichisch-ungarische sowie feindliche Artillerie am Isonzo am 24. Oktober 1917. Beilage 29g. ( - )
Zeittafel des Kriegsverlaufs von Juni 1917 bis März 1918. Beilage 30. ( - )
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Oberste Heeresleitung und Balkan
OBERSTE HEERESLEITUNG UND BALKAN
Oberste Heeresleitung und Balkan ( - )
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Title page ([1])
Imprint ([2])
Vorwort. ([3])
Einführung. ([5])
Deutsche Balkanpolitik der letzten Friedenszeit 1913/14. (7)
Die Balkanlage am Vorabend des Weltkrieges. 26. Juni - 4. August 1914. (25)
Beurteilung der Balkanlage bei Kriegsbeginn. (36)
Das Kriegsjahr 1914. (42)
Aufgaben des Balkan vom Standpunkt der deutschen Kriegführung. (42)
Serbien. (43)
Türkei. (46)
Der Kampf um die Öffnung des Balkanweges nach Konstantinopel. (52)
Rumänien. (65)
Bulgarien. (74)
Griechenland. (77)
Rückblick. (79)
Das Kriegsjahr 1915. (80)
Der Kampf um die Öffnung des Balkanweges nach Konstantinopel. (80)
Januar bis März. (80)
April bis Juli. (101)
Juli bis Mitte September. (123)
Mitte September bis Jahresende. (134)
Die Saloniki-Frage. (142)
Rückblick. (147)
Das Kriegsjahr 1916. (150)
Montenegro, Albanien. (150)
Griechenland (bis Ende August). (151)
Rumänien (bis Ende August). (158)
Die Balkanlage September bis Jahresende. (171)
Rückblick. (178)
Das Kriegsjahr 1917. (183)
Griechenland. (183)
Die Saloniki-Frage. (188)
Die Dobrudscha-Frage. (196)
Rumänien. (201)
Die Türkei. (203)
Rückblick. (206)
Das Kriegsjahr 1918. (209)
Der Kampf Bulgariens um deutsche Waffenhilfe an der mazedonischen Front. (209)
Der Zusammenbruch der mazedonischen Front und der Verlust Serbiens. (228)
Rumänien. (245)
Die Türkei. (247)
Rückblick. (252)
Betrachtungen. (255)
Die Bedeutung des Balkan für den Kriegsverlauf. (255)
Dei deutsche Balkanpolitik vor dem Weltkrieg. (257)
Politik und Kriegführung. (259)
Der Einfluß der Kriegslage auf die Balkanpolitik. (261)
Die Schwierigkeiten eines Balkankrieges. (262)
Die Waffe der Propaganda. (271)
Zusammenarbeit zwischen Siegern und Besiegten. (272)
Der Faktor Wirtschaft für Politik und Kriegführung. (273)
Anlage 1. Abschrift. Der deutsch-türkische Bündnisvertrag vom 2. August 1914. (275)
Anlage 2. Abschrift. Der deutsch-türkische Bündnisvertrag vom 11. Januar 1915. (276)
Anlage 3. Abschrift. Der deutsch-türkische Zusatzvertrag vom 28. September 1916. (278)
Anlage 4. Übersetzung. Freundschafts- und Bündnis-Vertrag zwischen dem Deutschen Reich und Bulgarien vom 6. September (24. August) 1915. (280)
Anlage 5. Geheim-Konvention zwischen dem Deutschen Reich und Bulgarien vom 6. September (24. August) 1915. (281)
Anlage 6. Abschrift. Militär-Konvention zwischen Deutschland, Österreich-Ungarn und Bulgarien. (283)
Anlage 7. Abschrift. Bündnisvertrag zwischen Grossbritannien, Frankreich, Italien, Russland und Rumänien vom 4. (17.) August 1916. (286)
Anlage 8. Die russisch-rumänische Militärkonvention vom Jahre 1916. (288)
Schrifttumverzeichnis. (294)
Inhaltsverzeichnis. ( - )
Cover ( - )
Cover ( -
Krummau a. d. Moldau
KRUMMAU A. D. MOLDAU
Krummau a. d. Moldau ( - )
Cover ( - )
Title page ( - )
[Vorwort]: ( - )
[Abb.]: ( - )
[Abb.]: Budweiser Tor. Eingang in die Stadt. Letzter Teil der Befestigungsmauer. ( - )
[Abb.]: Eingang zum Minoritenkloster. ( - )
[Abb.]: Kreuzgang im Monoritenkloster. ( - )
[Abb.]: Gardeplatz Aufgang ins Schloß. ( - )
[Abb.]: Schloßturm mit Ausgang. ( - )
[Abb.]: Aussicht vom Schloßturm. ( - )
[Abb.]: Hofstiege. ( - )
[Abb.]: Schloßturm. ( - )
[Abb.]: Schloß mit Turm der ehem. Jodokuskirche ( - )
[Abb.]: Jodokuskirche ehem. protest. Gotteshaus. ( - )
[Abb.]: Adolf Hitlerplatz mit Rathausgasse. ( - )
[Abb.]: Adolf Hitler-Platz mit Mariensäule. ( - )
[Abb.]: Blick in den Packgraben. ( - )
[Abb.]: Packgraben mit ehem. Gymnasium (Jesuitenkolleg.) ( - )
[Abb.]: St. Veitskirche. ( - )
[Abb.]: Obere Gasse. Erker am Kaplanhaus. ( - )
[Abb.]: Ältest. Teil d. Schlosse v. Wirtl aus gesehen. ( - )
[Abb.]: Tor beim Schlosstheater. ( - )
[Abb.]: Bellaria i. Hofgarten. Erbaut um 1730. ( - )
[Abb.]: Kaskade im Hofgarten. ( - )
[Abb.]: Partie vom unteren Flößberg. ( - )
Die in diesem Buche enthaltenen Bilder von krummau sind Abdrucke von den Original-Hand-Linolschnitten, welche nach Motiven von Hans Philipp nachhergestellt wurden. ( - )
Imprint ( - )
Cover ( -
Die Bevölkerungsstruktur des Gaues Oberdonau
DIE BEVÖLKERUNGSSTRUKTUR DES GAUES OBERDONAU
Die Bevölkerungsstruktur des Gaues Oberdonau ( - )
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Title page ([1])
Vorwort. (3)
Introduction (5)
[Karte]: Die Kreise im Gau Oberdonau (-)
Einwohner und Fläche. (8)
[Abb.]: Die steigende Einwohnerzahl (-)
[Tabelle]: [Einwohner/Fläche Oberdonau] (10)
[Abb.]: Die Wohndichte in Oberdonau (-)
Bodenbenutzung. (12)
[Abb.]: Die Bodenbenutzung in Oberdonau (-)
[2 Tabellen]: (1)In den einzelnen Kreisbauernschaften hat die landwirtschaftlich genutzte Fläche folgenden Anteil an der Gesamtfläche (in v. H.): (2)Gmunden ist der waldreichste Landkreis, über die Hälfte seiner Fläche ist bewaldet. (-)
[Abb.]: Aufteilung der landwirtschaftlich genutzten Flächen (-)
[Tabelle]: Vom Hundert der landwirtschaftlich genutzen Fläche entfallen auf: (-)
[Abb.]: Dichte der Bevölkerung, bezogen auf den landwirtschaftlich genutzten Geviertkilometer (nach Kreisbauernschaften) (-)
[Tabelle]: Wenn wir die Bevölkerung auf die Ernährungsgrundlage beziehen, also die Wohndichte auf den landwirtschaftlich genutzten Geviertkilometer umrechnen, so ergibt sich nach Kreisbauernschaften geordnet folgende Stufung: (18)
Bevölkerungsstruktur. (19)
[Tabelle]: Vom Hundert der Bevölkerung entfallen: (-)
[Tabelle]: Der Anteil der landwirtschaftlichen Bevölkerung hat sich innerhalb von zwei Jahren (1937 bis 1939) in folgenden Kreisen verringert: (-)
[Abb.]: Anteil der Bevölkerung (i.v.h.) an den Wirtschaftsgruppen i.E.1939 (21)
[Abb.]: Die soziale Stellung der Erwerbstätigen i.E. 1939 (23)
Bevölkerungsbewegung. (25)
[Tabelle]: Die Zahl der Eheschließungen beträgt aufs Tausend: (-)
[Abb.]: Die Bevölkerungsbewegung seit 1871 (27)
[Abb.]: Die Geburten nach Monaten in den Jahren 1937 bis 1940 (-)
[Abb.]: Geburten in den Jahren 1933 bis 1940 aufs Tausend der Bevölkerung ( - )
[Tabelle]: Auch im Zeitabschnitt von 1923 - 1934 (Volkszählungsdaten) kann die Landflucht klar erkannt werden. (-)
[Abb.]: Die Geburten in den Kreisen des Gaues im Jahr 1940 (36-37)
Altersaufbau. (38)
[Abb.]: Altersaufbau Oberdonau ; Stand: 1.1.1934. ( - )
[Abb.]: [Overlay]: Altersaufbau Oberdonau ; Stand: 1.1.1934. (41)
[Abb.]: [Altersaufbau Oberdonau] ; Stand: 1.1.1940. (41)
[2 Tabelle]: (1)Die Zahl der uneheliche Geburten aber beträgt in Obderdonau seit 1914 um 20-28 der gesamtgeburten. (2)Auf 100 Lebendgeborene kommen uneheliche: (-)
Vom rassischen Wert. (44)
Quellen: ( - )
Cover ( -
300 Jahre alpenländisches Soldatentum
300 JAHRE ALPENLÄNDISCHES SOLDATENTUM
300 Jahre alpenländisches Soldatentum ( - )
[Abb.]: ( - )
Title page ([1])
Imprint ([2])
Kameraden! Soldaten aus der Ostmark! ([3])
Inhaltsverzeichnis ([5])
Einleitung des Verfassers ([11])
Österreichische Kriegsgeschichte (13)
Der Dreißigjährige Krieg (1618 bis 1648) (13)
Ursachen, Der Böhmisch-Pfälzische Krieg (1618 bis 1625) (13)
Der Dänisch-Niedersächsische Krieg (1625 bis 1629) (14)
[Abb.]: Albrecht Graf Waldstein, genannt Wallenstein, Herzog zu Friedland Sagan und Mecklenburg. (Nach einer Radierung von Josef Bergler, diese nach einem Gemälde im Schloß Friedland in Böhmen). (-)
[Abb.]: Der Sieg des kaiserlichen Heeres über die Schweden bei Nördlingen 16. September 1634. (Nach dem Freskogemälde von Carl Blaas, im Heeresmuseum Wien) (-)
Der Schwedisch-Französische Krieg (1635 bis 1648) (15)
[Abb.]: Überfall einer schwedischen Reitereskadron auf kaiserliche Fußtruppen mit Troß im Dreißigjährigen Kriege, 1618 bis 1648 (Nach einem Ölgemälde von Pieter Snayers) (-)
[Abb.]: Infanterie 1866. (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867" (Zum Text auf Seite 72) ( - )
Die Türkenkriege (17)
[Abb.]: Der Kriegsrat bei St. Gotthard, 1. August 1664. (Nach dem Freskogemälde von Carl Blaas im Herresmuseum Wien) (-)
Der erste Türkenkrieg Kaiser Leopolds I. (1663 bis 1664) (18)
Der zweite Türkenkrieg Kaiser Leopold I. (1683 bis 1699) (18)
[Abb.]: Episode aus der Verteidigung Wiens gegen die Türken 1683 (13. Juli bis 12. September 1683) mit dem Porträt des verwundeten kaiserlichen Feldmarschalls Rüdiger Graf Starhemberg. (Nach einem Freskogemälde von Carl Blaas, im Herresmuseum Wien) (-)
Der Türkenkrieg (1716 bis 1718) (19)
[Abb.]: Generalleutnant und Feldmarschall Prinz Eugen von Savoyen, 1663 bis 1736 (Nach einem Ölporträt von Kupetzky, im Heeresmuseum Wien) (-)
Der Türkenkrieg (1737 bis 1739) (20)
[Abb]: Episode aus der Belagerung von Ofen, 2. September 1686 (Nach einer Lithographie, diese nach einer Zeichnung von Teodor Dietz, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Die Schlacht bei Zenta, 11. September 1697. Flucht des geschlagenen türkischen Heeres (Nach dem Freskogemälde von Carl Blaas, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Schlacht bei Belgrad, 16. August 1717. (Nach einem Kupferstich von Huchtenburg, im Heeresmuseum Wien) (-)
Der Türkenkrieg (1787 bis 1792) (22)
Der Pfälzische Krieg (1688 bis 1697) (22)
Der Spanische Erbfolgekrieg (1701 bis 1714) (22)
[Abb.]: Der Überfall von Cremona, 1. Februar 1702. (Nach einem Freskogemälde von Carl Blaas, im Herresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Prinz Eugen von Savoyen in der Schlacht bei Malplaquet am 11. September 1709. (Nach einer Lithographie, diese nach einer Zeichnung von Sigmund L'Allemand, im Heeresmuseum Wien) (-)
Der erste Schlesische Krieg 1740 bis 1742 (1743) (24)
[Abb.]: Kaiserin-Königin Maria Theresia. (Nach einem Ölporträt eines unbekannten Malers, im Heeresmuseum Wien) (-)
Der zweite Schlesische Krieg (1744 bis 1745) (25)
[Abb.]: Feldmarschall Ludwig Andreas Graf von Khevenhüller, 1683 bis 1744. (Kupferstich nach einem Gemälde von J. Weitens, gestochen von C. Voser, im Heeresmuseum Wien) (-)
Der Siebenjährige Krieg (1756 bis 1762) (26)
[Abb.]: Die Schlacht bei Kolin, 18. Juni 1757. (Nach dem Freskogemälde von Carl Blaas, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Feldmarschall Gideon Ernst Freiherr von Loudon (Laudon) (Nach einem Ölporträt von Carl Caspar, 1790, im Heeresmuseum Wien) (-)
Die Franzosenkriege (1792 bis 1815) (28)
Der Feldzug 1799 (29)
Der Feldzug 1805 (30)
[Abb.]: Erzherzog Karl (Ölgemälde von Einsle, im Heeresmuseum Wien) (-)
Der Feldzug 1809 (30)
[Abb.]: Donau-Übergang 1809 (Nach einem Aquarell von Joh. Nep. Hoechle, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb]: Verteidigung des Blockhauses Predil, 1809 (Nach einer Heliogravure, diese nach einem Gemälde von P.J.N. Geiger, im Heeresmuseum Wien) ( - )
[Abb.]: Feldartillerie 1863 bis 1867. (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867"). (Zum Zext auf Seite 83) (-)
Tirols Erhebung 1809 (33)
[Abb.]: Andreas Hofer, Speckbacher und Haspinger nach dem Kampfe am Berg Isel, 29. Mai 1809. (Nach dem Freskogemälde von Carl Blaas, im Herresmuseum Wien) (-)
Der Feldzug 1813 (35)
Der Feldzug 1813 bis 1814 (36)
[Abb.]: Feldmarschall Fürst Carl Philipp zu Schwarzenberg. (Nach einem Kupferstich von J. G. Mansfeld, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Episode aus der Schlacht bei Leipzig, Oktober 1813. Erstürmung der Schäferei "Auenhain". (Nach einer Lithographie von M. Trentsensky, im Heeresmuseum Wien) (-)
Der Feldzug 1815 (37)
Der Feldzug 1848 bis 1849 (Italien) (38)
[Abb.]: Deutschlands Triumph! Glorreicher Einzug der verbündeten Heere (Österreicher, Preußen und Russen) in Paris 1814 (Nach einem kolorierten Kupferstich, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Feldmarschall Josef Wenzel Graf Radetzky. Im Hintergrund Benedek als Chef des General-Quartiermeisterstabes Radetzkys. (Nach einem Ölgemälde von Franz Adam, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Feldmarschal Heinrich Freiherr von Heß. (Nach einem Ölporträt von Friedrich Krepp, Kriegsschule Wiener-Neustadt) (-)
[Abb.]: Der Übergang der k.k. österreichischen Armee über den Ticino bei Pavia am 20. März 1849. (Nach einer Lithographie, diese nach einer Zeichnung von Adam, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: K.k. Truppen der 2. Armee verlassen, und Nachrückende beziehen Lagerplätze vor Mortara, März 1849. (Photo nach einer Lithographie von Ed. Schreiner, nach der Natur gezeichnet, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Die Rückkehr des Feldmarschalls Graf Radetzky am Tage nach der Schlacht von Novara, März 1849. (Nach einer Lithographie, diese nach einer Zeichnung von Adam, im Heeresmuseum Wien (-)
[Abb.]: Zeitgenössische Darstellung des Bombardement von Venedig durch die k.k. österreichische Artillerie und die von Achatius konstruierten Lufballon-Fallbomden. (Nach einer kolorierten Lithographie im Heeresmuseum Wien, Lithograph Kirchmayr, Zeichner M. Fontana) (-)
Der Feldzug 1859 (42)
[Abb.]: Episode aus der Schlacht bei Solferino 1859. (Photo nach einem Gemälde von Luigi Campini, im Heeresmuseum Wien) (-)
Der Feldzug 1864 (43)
[Abb.]: Feldmarschalleutnant Freiherr von Gablenz im Gefecht bei Oeverse am 6. Februar 1864. (-)
Der Feldzug 1866 in Böhmen (45)
[Abb.]: Feldzeugmeister Ludwig Ritter von Benedek. (Nach einer Lithographie von Josef Kriehuber im Heeresmuseum Wien) (-)
Der Feldzug 1866 in Italien (46)
[Abb.]: Erzherzog Albrecht und sein Stab in der Schlacht bei Custoza am 24. Juni 1866. (Nach einer Heliogravure, diese nach einem Gemälde von Sigmund L'Allemand, im Heeresmuseum Wien) (-)
Die Okkupation Bosniens und der Herzegowina (1878) (47)
[Abb.]: K. K. Vizeadmiral und Marinekommandant Wilhelm von Tegetthoff. (Nach einem Pastell von Georg Decker, im Heeresmuseum Wien) (-)
Der Aufstand in der Krivoščje (1882) (48)
Der Weltkrieg 1914 bis 1918 (49)
Ursachen (49)
Der Krieg gegen Rußland (49)
Das Jahr 1914 (49)
[Abb.]: Feldmarschall Graf Franz Conrad v. Hötzendorf. (Nach einer Photographie, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: General der Infanterie Roth von Limanowa (-)
Das Jahr 1915 (52)
[Abb.]: Karpaten-Winter 1914/15 (Photo nach einem Aquarell von Oskar Larsen, im Heeresmuseum Wien) (-)
Das Jahr 1916. Kämpfe in Siebenbürgen. (54)
Das Jahr 1917 (54)
Das Jahr 1918 (55)
Der Krieg 1915 bis 1918 gegen Italien (55)
[Abb.]: Stellung Dreisprachenspitze, Stilfserjoch (-)
[Tabelle]: Die ersten elf Isonzoschlachten (-)
Die österreichisch-ungarische Offensive 1916 (57)
Die 12. Isonzo-Schlacht. Der Durchbruch bei Flitsch-Karsreit 1917 (57)
[Abb.]: Nordwestlicher Hang am Monte Sabotino mit Fernsicht auf die Julischen Alpen (-)
[Abb.]: Beobachter auf dem Monte Sabotino (-)
[Abb.]: Abstieg in die Eismo-Schlucht bei Ponte della Sera, Dezember 1917 (-)
Die österreichisch-ungarische Offensive gegen Italien (Juni 1918) (59)
Der Krieg 1914 bis 1918 auf dem Balkan (60)
Das Jahr 1914 (60)
Das Jahr 1915. Der Feldzug gegen Montenegro. (61)
Entwicklung des österreichischen Heeres. (63)
Das Söldnerwesen (63)
Aufbringung und Ergänzung. Das Waldsteinsche Werbesystem. Werbesystem 1649 bis 1748. (63)
Werbe- und Ergänzungssysteme 1749 bis 1765 (1771) (63)
Die Reichswerbung. Einführung der Konskription, Werbe- und Bezirkssystem, 1771 (1781) bis 1804. (64)
[Abb.]: Dragoner und Kürassier 1848 (Zum Text auf Seite 92) ( - )
Das kaiserliche Fußvolk (65)
1700. 1740. (38)
16. Jahrhundert (65)
[Abb.]: Kaiser Maximilian I. und Georg von Frundsberg. (Freskogemälde von Carl Blaas, im Heeresmuseum Wien) (-)
1618 bis 1740 (65)
[Abb.]: Leutnant der Infanterie des österreichischen Heeres von 1620 bis 1650 (-)
[Abb.]: Infanterist des österreichischen Heeres von 1620 bis 1650. (-)
[Abb.]: Pikeniere des österreichischen Heeres von 1620 bis 1650. (Nach einer Lithographienfolge von F. Gerasch) (-)
1740 bis 1792 (67)
[Abb]: Offizier der "Deutschen" k.k. Infanterie, 1740 bis 1767. (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") (-)
1792 bis 1815 (69)
[Abb.]: Spielleute und Grenadier der k. k. "Deutschen" Infanterie, 1769 bis 1798 (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") (-)
[Abb.]: Deutsche Infanterie, 1798 bis 1805 (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") (-)
1815 bis 1866 (70)
[Abb.]: K. k. Infanterie 1848. (Aus Ottenfeld-Teuber-Dolleczek: "Die österreichische Armee 1700 - 1867) (-)
[Abb.]: Infanterist eines Infanterieregimentes um 1900 (Von Alexander Pock, im Heeresmuseum Wien) (-)
Die Entwicklung der Jägertruppe (72)
[Abb.]: Fahnenträger und Fahnenoffizier eines Infanterieregimentes um 1909. Im Hintergrund das Regiment (Nach einem Aquarell von Alexander Pock, im Heeresmuseum Wien) (73)
[Abb.]: Jäger, 1798 bis 1805 (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") (-)
[Abb.]: Jäger, 1861 bis 1867. (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") (75)
[Abb.]: Tiroler Kaiserjäger, defilierend, vor 1914. (Nach einem Aquarell von Alexander Pock, im Heeresmuseum Wien) (76)
Artillerie (77)
16. Jahrhundert (77)
[Abb.]: Artillerist des kaiserlichen Heeres im Dreißigjährigen Krieg. (Nach einer Lithographie von Franz Gerasch) (-)
1618 bis 1756 (77)
[Abb.]: Artillerie 1710. (Auis Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") (-)
1756 bis 1772 (79)
[Abb.]: Regimnentsgeschütz ("Geschwindstück"). (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") (-)
[Abb.]: Büchsenmeister des k.k. Artillerie-Corps und k. k. Artillerie-Füsilier, 1751 bis 1786. (Aus Ottenfeld-Teueber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") (-)
1808 bis 1850 (80)
[Abb.]: Sappeur- und Mineuroffiziere und mannschaft 1800 (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") ( - )
[Abb.]: Feldmarschall Josef Wenzel Fürst von und zu Lichtenstein (Geboren 1696, gestorben 1772, Sieger von Biacenza 16. Juni 1746 und Organisator der k. k. österreichischen Artillerie) (-)
1850 (81)
[Abb.]: Feldzeugmeister, später Feldmarschall, Franz Josef Graf Kinsky. (Kupferstich nach einem Gemälde von Josef Kreitzinger, gestochen von Jakob Adam, im Heeresmuseum Wien) (-)
1854 (82)
1860. 1863. (83)
[Abb.]: Oberst Georg Freiherr von Vega, der Erfinder von Logarithmentafeln (-)
1867 (83)
[Abb.]: Josef Freiherrr von Smola. (Nach einer Photoreproduktion eines unsignierten Ölporträts, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Feldmarschallleutnant Franz Freiherr von Achatius (-)
[Abb.]: Feldzeugmeister Vinzenz von Augustin. (Nach einer Lithographie von Josef Kriehuber, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: K. k. Artillerist, Bombardier, Fuhrwesen und Sappeur, 1836 bis 1848. (Aus Ottenfeld-Teuber-Dolleczek: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") (-)
1871. 1876 (85)
[Abb.]: Artillerie unbd Train, 1798 bis 1803. (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") (-)
1885 (85)
[Abb.]: Artillerie und Fuhrwesen 1809. (Aus Ottenfeld-Teuer: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") (-)
1894. 1908 (86)
Entwicklung der kaiserlichen Reiterei (87)
[Abb.]: Kaiserlicher Reitergeneral im Dreißigjährigen Krieg Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim. (Nach der Lithogrfaphiefolge des Werkes von F. Würbel) (-)
[Abb.]: k.k. Kürassieroffizier 176. (Aus Ottenfeld-Teuber: Die österreihische Armee von 1700 bis 1867"). (-)
[Abb.]: K.k. Kürassier, 1740 bis 1769. (Aus Ottenfeld-Teuber: Die österreichische Armee 17000 bis 1867") (-)
[Abb.]: K.k. Grenadier (zu Pferd) und Dragoner (zu Fuß), 1740 bis 1756 (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") (-)
[Abb.]: Kürassiere 1815. (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") (-)
[Abb.]: Kürassier 1859. (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armme 1700 bis 1867") (-)
[Abb.]: Dragoner (Chevau-Legers) 1866. (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armme 1700 bis 1867") (-)
[Abb.]: Dragoner um 1900. (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") (93)
Technische Truppen. Ingenieure, Sappeure und Mineure bis 1800. (94)
Bis 1800 (94)
[Abb.]: Ingenieur-Offizier und gemeiner Sappeur 1760. (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") (-)
Pioniere (95)
[Abb.]: Pionier und Pontonier 1800. (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") (-)
[Abb.]: Pionier 1809. (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") (-)
1800 bis 1851. Sappeurkorps. Mineurkorps. (96)
Pioniere (96)
[Abb.]: Sappeur-Pontonier und Mineur 1809. (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") (-)
1851 bis 1914 Geniewaffe. (97)
Pionierkorps (97)
[Abb.]: K.k. Oberst und Brigadier des Pionierkorps Karl Freiherr von Birago in der Uniform der kgl. lombardisch-venezianischen adeligen Leibgarde als Unterleutnant derselben (Photographie nach Aquarell, im Heeresmuseum Wien. (-)
Eisenbahn- und Telegraphenregiment. (98)
[Abb.]: Pionier (Handwerker) und Genie, 1852 bis 1860. (Aus Ottenfeld-Teuber: "Die österreichische Armee 1700 bis 1867") (-)
Geschichte der Traditions-Truppenkörper (99)
Infanterie. (99)
Infanterieregiment Nr. 7 (99)
[Abb.]: Die Kapitulation von Linz, 24. Jänner 1742. (Nach einem Freskogemälde von Carl Blaas, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Das Treffen bei Ebelsberg, 3. Mai 1809. (Nach einem Freskogemälde von Carl Blaas, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Der Sturm auf die Rotonda bei Vicenza durch das Regiment Prohaska am 10. Juni 1848. (Photo nach einer Lithographie, diese nach einer Zeichnung von Franz Adam, im Heeresmuseum Wien) (-)
Infanterieregiment Nr. 27 (106)
[Abb.]: Überfall und Erstürmung von Schweidnitz, 30. September und 1. Oktorber 1761. (Nach dem Freskogemälde von Carl Blaas, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Schlacht bei Caldiero 1805: "Erzherzog Carl an der Spitze seiner Straffoldo-Grenadiere in der Schlacht bei Caldiero 1805". (Nach einer Lithographie von W. Camphausen, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Korporal und Infanterist des Infanterieregimentes Nr. 27 nach 1878 (Aquarell von Alexander Pock, im Heeresmuseum Wien) (-)
Infanterieregiment Nr. 47 (113)
[Abb.]: Die Schlacht bei Turin, 7. September 1706. (Nach dem Freskogemälde von Carl Blaas, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Generalmajor Friedrich Freiherr von Bianchi, Duca di Casalanza, der Jüngere (Nach einer Lithographie von Prinzhofer, 1849, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Oberleutnant A. v. Schönfeld führt eine Dion des k.k. Infanterieregimentes Nr. 47 am 23. März 1849 bei Nobara zum Angriff vor und wird dabei schwer verwundet. (Photo nach einer Photographie nach dem Gemälde von Aug. b. Mály, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Generaloberst Friedrich Graf Beck-Rzikowsky als Chef des k. u. k. Generalstabes. (Nach einem Ölgemälde von Franz Horst, im Heeresmuseum Wien) (-)
Infanterieregiment Nr. 59 (120)
[Abb.]: Feldmarschall Leopold Josef Graf von Daun. (Nach einem Kupferstich von J. Gottfried Haid, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Schlacht bei Hochkirch 14. Oktober 1758. (nach eine Origianl-Ölgemälde von Johann Chr. Brand, im Heeresmuseum Wien). (-)
[Abb.]: Innere Ansicht des Forts Malghera am Tage der Einnahme, 23. Mai 1849. (Photo nach einer Lithographie, diese nach einer Zeichnung von Eugen Adam, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Feldmarschalleutnant von Horsetzky (-)
[Abb.]: Hochfläche von Lasraun mit Cima und Mandriolo (-)
Jägertruppe (129)
Tiroler Kaiserjäger. Regimentsinhaber seit 1848 Kaiser Franz Josef I. (129)
[Abb.]: Unterkunft der Reserven am Rombonhange (-)
[Abb.]: Feldzeugmeister Peter Freiherr Pirquet von Cesenatico als Feldmarschalleutnant. (Nach einer Lithographie von Kriehuber, 1855, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Volta am 27. Juli 1848. (Photo nach einer Lithograpie, diese nach einer Zeichnung von Franz Adam, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Schlacht von Novara am 24. März 1849. (Nach einer Lithograpie, diese nach einer Zeichnung von Adam, im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Kaiser Franz Joseph I. auf dem Manöverfelde 1891. (Nach einem Ölgemälde von Tadeusz Ajdukiewicz im Heeresmuseum Wien) (-)
[Abb.]: Feldmarschalleutnant von Verdroß (-)
[Abb.]: Pasubio-Gebiet mit Corni Zuga von Monte Testo gesehen (-)
Feldjägerbataillon Nr. 8 (137)
Feldjägerbataillon Nr. 9 (140)
Landwehrfußtruppen (143)
Schützenregimenter Nr. 3 und 26 (143)
[Abb.]: Flitscher becken (-)
Kaiserschützenregimenter Nr. I bis III (145)
[Abb.]: Dnjestrtal gegen Zaleszczyki (-)
Gebirgsschützenregimente Nr. 1 (148)
Artillerie (149)
Feldkanonenregiment Nr. 9 (149)
Feldkanonenregiment Nr. 41 (149)
[Abb.]: Ort Cherz und Col di Lana (-)
[Abb.]: Ein Ruhmesblatt in der Geschichte der k.k. österreichischen Artillerie, 3. Juli 1866 (-)
Feldhaubitzregiment Nr. 3 (152)
Gebirgsartillerieregiment Nr. 14 (152)
Schweres Feldartillerieregiment Nr. 6 (153)
Festungsartilleriebataillon Nr. 1 (154)
Festungsartillerieregiment Nr. 4 (154)
[Abb.]: 30.5-Mörser (-)
Festungsartilleriebataillon Nr. 8 (155)
Landwehrartillerie. Landwehrfeldhaubitzdivision Nr. 22 und Landwehrfeldkanonendivision Nr. 22 (156)
Kavallerie. Dragonerregiment Nr. 5 (157)
Landwehrkavallerie (161)
Technische Truppen (162)
Das Feuerwerkbuch von 1420
DAS FEUERWERKBUCH VON 1420
Das Feuerwerkbuch von 1420 ( - )
Cover ( - )
[Abb.]: Fritz Todt ([3])
Title page ([5])
Imprint ([6])
Zur Einführung (7)
[Abb.]: Bild 1. Die erste Textseite aus der Handschrift ms 10895 des Feuerwerkbuches von 1420 in der National-Bibliothek Wien (8)
[Abb.]: Bild 2. Mörser im Abschuß. Verkleinerte Wiedergabe eines doppelseitigen Bildes aus der handschrift ms 10895 (c7), Seite 37b, in der National-Bibliothek Wien (9)
Inhaltsübersicht (11)
Quellenverzeichnis (12)
Faksimile-Druck des im Jahre 1529 durch Heinrich Stainer zu Augsburg gedruckten Erstdruckes des Feuerwerkbuches von 1420 ([13])
[Abb.]: ([13])
Übertragung des mittelalterlichen Textes des 1529 bei Heinrich Stainer zu Augsburg gedruckten Feuerwerkbuches von 1420 ins Hochdeutsche nach dem vorstehenden Faksimile-Druck Seite 15 - 36 ([37])
[Abb.]: Bild 3. Verteidigung einer befestigten Stadt im 15. Jahrhundert. Im Vordergrund rechts ein Ritter, der eine Klotzbüchse abfeuert. Nach einer Malerei eines unbekannten deutschen Künstlers. In der Handschrift "Jason und Herkules" aus dem Jahre 1464, im Kupferstichkabinett zu Berlin (38)
Vorbemerkungen (39)
Technische Fachausdrücke (39)
Hier folgt eine Abhandlung von Büchsen, Geschoss, Pulver, Feuerwerk, wie man sich damit aus einer Stadt, Feste oder Schloss, wenn solche von Feinden belagert werden, erretten, auch sich der Feinde damit erwehren möchte (41)
[2 Abb.]: (1)Bild 4. Alte Büchsen mit Richthorn am Schaft, Mitte des 14. Jahrh. Aus der Münchener Handschrift 600, 1390 - 1400, (b 2) Entn. Essenwein A VII (2)Bild 5. Zwei Büchsen mit halbkreisförmiger Höhen-Richtscheibe. Aus der Münchener Handschrift 600, 1390 - 1400, (b 2) Entn. Essenwein A VII (42)
[Abb.]: Bild 6. Berthold Schwarz, "Erfinder der freien Kunst des Büchsenschießens". Aus Furttenbach, Architectura Recreationis, 1640 (44)
[2 Abb.]: (1)Bild 7. Der innige Zusammenhang zwischen Teufel, Mönch und Büchsenmeister. Nach einem Holzschnitt aus dem Jahre 1554 Entn. Kraemer, Mensch und Erde (2)Bild 8. Stangen-Handbüchse auf Gabel. Nach einer Zeichnung von Kyeser von Eichstätt, um 1405. Aus cod. ms phil. 63, Göttingen (46)
[Abb.]: Bild 9. Verkeilen und Verschoppen des Steins im Rohr, Ende des 14 Jahrh. Aus der Münchener Handschrift 600, 1390 - 1400, (b 2). Entn. Essenwein A IV (48)
[Abb.]: Bild 10. Anfertigung des Klotzes, des Holzpfropfs zwischen Pulver und Steinkugel, Ende des 14. Jahrh. Aus der Münchener Handschrift 600, 1390 - 1400, (b 2). Entn. Essenwein A II (50)
[Abb.]: Bild 11. Teilung der Büchsenlänge innen in fünf Teile. Aus der Münchener Handschrift 600, 1390 - 1400, (b 2). Entn. Essenwein A III (52)
[2 Abb.]: (1)Bild 12. Festungsgeschütze als "Legstücke". Aus der Münchener Handschrift 600, 1390 - 1400 (b 2). Entn. Essenwein (2)Bild 13. Altes Geschütz auf Rollgerüst mit Höheneinstellung. Aus der Münchener Handschrift 600, 1390 - 1400, (b 2) Entn. Essenwein (54)
[Abb.]: Bild 14. Abschießen der Büchse und Stellung des Büchsenmeisters. Aus der Münchener Handschrift 600, 1390 - 1400, (b 2). Entn. Essenwein A V (56)
[Abb.]: Bild 15. Beschuß der Büchse nach Umkehrung der hier nach oben stehenden Mündung nach unten. Aus der Münchener Handschrift 600, 1390 - 1400, (b 2). Entn. Essenwein A I (58)
[2 Abb.]: (1)Bild 16. Beschießung einer befestigten Stadt. Aus Dürers Ehrenpforte. Entn. Essenwein A CVI (2)Bild 17. Sturm gegen eine Festung, 15. Jahrh., Geschütz auf einer Achse. Aus "Chroniques de St.-Denis" im Britischen Museum zu London. Entn. Kraemer, Mensch und Erde (68)
[Abb.]: Bild 18. Büchsen, auch zum Schießen von Stangen und Pfeilen. Aus der Berliner Handschrift ms. germ. fol. 94, 16. Jahrh., (a 10) farbig (72)
[Abb.]: Bild 19. Ritter, Büchse ladend. Aus der Berliner Handschrift ms. germ. qu. 1188 (a 8) (koloriert, Originalbild 18x18,3 cm) (76)
[Abb.]: Bild 20. Ritter, Kanone richtend. Aus der Berliner Handschrift ms. germ. qu. 1188 (a 8) (koloriert, Originalbild 31x20 cm) (78)
Der unbekannte Verfasser (79)
Entstehungszeit des Feuerwerkbuches (83)
[Abb.]: Bild 21. Angeblich erste Formen der "von den Engländern erfundenen Pulvergeschütze". Aus dem Manuskript des Walter de Milemete in Oxford, von 1326, mit nachträglich zugefügter Malerei. Entn. Rathgen, Das Geschütz im Mittelalter (84)
Übersicht über die wesentlichen Handschriften zum Feuerwerkbuch (84)
[Tabelle]: Übersicht über die wesentlichen Handschriften zum Feuerwerkbuch (85)
Ein bemerkenswertes Buchgeschick (89)
[Abb.]: Bild 22. Titelblatt des 1529 bei Christian Egenolph zu Straßburg gedruckten Feuerwerkbuches von 1420. Kleine Ausgabe des 1529 von Heinrich Stainer, Augsburg, gedruckten Erstdruckes (90)
[Abb.]: Bild 23. Aus Dürers Ehrenpforte, etwa 1520. Beachtlich rechts oben das aus Zirkeln gebildete Hakenkreuz. Entn. Essenwein A CV (93)
Der technische Inhalt des Feuerwerkbuches (94)
Inhalts-Übersicht (94)
Ratschläge für alle in Waffenfragen Verantwortlichen und Verhaltungsregeln für Büchsenmeister (zu 1, 4, 5, 69, 70) (95)
[Abb.]: Bild 24. Sturm auf eine Festung und ihre Verteidigung mit Handbüchsen (farbiges Bild). Aus der Berliner Handschrift ms. germ. fol. 94, 16. Jahrh. (a10) (96)
Geschichtliches über die Erfindung von Pulver und Geschützen (zu 3) (97)
Die 12 Büchsenmeisterfragen (zu 2) (98)
[3 Abb.]: Bild 25 a - c. Das Verpassen (Verpissen) der Kugel im Büchsenrohr (a) Abmessungen der alten Geschützrohrform (2)b) Einseitige Zentrierung der Kugel, infolgedessen einseitige Abweichung. Falsch "verpißt". (3)c) Zu lang vorstehende Keile, infolgedessen Gefahr der Rohrsprengung. Falsch "verpißt". (100)
[Abb.]: Bild 26. Drei Kaliber langer Flug. Aus einer Nürnberger Handschrift, etwa 1422. Entn. Essenwein A XXVI (101)
[Abb.]: Bild 27. Handpulverstampfe. Aus der Münchener Handschrift 600, 1390 - 1400 (b 2). Entn. Kraemer, Mensch und Erde (102)
Materialien für Pulver (zu 6 - 37, 66, 67) (102)
[Abb.]: Bild 28. Handpulverstampfe. Eine bequeme Einrichtung, Pulver zu machen, und (es) geht (dabei) schlicht zu. Aus der Weimarer Handschrift ms Q 342 (e) (103)
[Abb.]: Bild 29. Pulverstampfe mit Wasserrad-Antrieb, 17. Jahrh. Aus Simienowicz und Elrich, 1676 (104)
[Abb.]: Bild 30. Pulvermühle und Stampfwerk mit Pferdebetrieb im 17. Jahrhundert. Aus Braun, Novissimum Fundamentum, 1687. Entn. Kraemer, Mensch und Erde (105)
[Abb.]: Bild 31. Pulverstampfe, Handbetrieb und mechanischer Antrieb. Aus der Berliner Handschrift 94, 16. Jahrhundert (a10) (107)
Das Pulver und seine Arten (zu 38 - 58, 72 - 75) (114)
[Abb.]: Bild 32. Salpetersiederei und Holzkohlenbereitung für Pulver. Aus Simienowicz und Elrich, 1676 (115)
Klötze, Steine, Zunder (zu 59 - 61, 82, 83, 98, 99) (117)
Das Schießen (zu 62 - 65, 68, 71, 76 - 80, 86, 87, 89 - 92, 94 - 96) (118)
[2 Abb.]: Aus einer Berliner Handschrift ms. germ. qu. 1188 (a 8) (1)Bild 33. Feuer verbreitende Wurfgeschosse, "Häfen oder Sturmkrüge": "vasa", wie sie gut den englischen Milemete-"Vasengeschützen" hätten als Vorbild dienen können. (2)Bild 34. Wurfgeschosse mit Feuer und Gift gemischt mit Schießpulver, als Säcke mit Handring, um diese unter die Stürmer zu werfen. (121)
[Abb.]: Bild 35. Verschiedenartige Geschosse, 17. Jahrhundert (122)
[Abb.]: Bild 36. Sturm- und Sturmabwehr-Geräte mit Feuer- und Sprengladung, 17. Jahrhundert (123)
Sonstige verfahren (zu 81, 84, 85, 88, 90, 92, 93, 95, 97, 100) (125)
[Abb.]: Bild 37. Büchse mit Holzbrett auf Rollen, farbig. Aus der Berliner Handschrift 94, 16. Jahrhundert (a10) (125)
[Abb.]: Bild 38. Büchse, mit Holzbrett durch Hanfseile verbunden. Aus "Flavii Vegetii Renati vier bücher der Ritterschaft", 1475/76 deutscher Erstdruck zu Augsburg (126)
Entwicklungsstufen der Pulverwaffe bis zum Druck des Feuerwerkbuches (129)
[Gedicht]: Über die rein deutschen Erfindungen der Geschütze und der Buchdruckerkunst und eine Mahnung, den Erfindern Dankbarkeit zu erweisen (129)
[Abb.]: Bild 39. Beschießung einer Burg mit Geschützen und Handrohren. 15. Jahrhundert. Aus Thomas Lirer, Schwäbische Chronik, gedruckt 1486 (131)
[Abb.]: Bild 40. Beschießung einer Stadt. Holzschnitt von H. Burgkmair. Aus dem Wieskunig, um 1520 (133)
[Abb.]: Bild 41. Büchse und Holzstangenlager aus ältester Zeit im Germanischen Museum. Geschütz oder Handrohr? Entn. Essenwein A X (138)
[2 Abb.]: Bild 42. u. 43. Geschütz auf Holzstangenlager mit Höheneinstellung, um 1400. Aus der Berliner Handschrift ms. qu. 621, nach 1408 (a 1) (139)
[Abb.]: Bild 44. Stockbüchse mit Glut- oder Zündhaken, 15. Jahrhundert, farbig, früher im Kupferstichkabinett zu Berlin. Entn. Essenwein A LXVII (140)
Bau der Geschützrohre (141)
[Abb.]: Bild 45. Erste Urkunde des Büchsenschützen Merkeln Gast über den Eisenguß, um 1390. Stadtarchiv Frankfurt a. Main. Entn. Johannsen, Geschichte des Eisens (141)
[4 Abb.]: (1), (2)Bild 46 u. 47. Gußeiserne Steinbüchsen um 1400. Aus Rathgen, Das Geschütz im Mittelalter (3)Bild 48. Bombarden aus dem 14. u. 15. Jahrhundert, Zeughaus Berlin. Entn. aus Kraemer, Mensch und Erde (4)Bild 49. Steinbüchse 1480 - 1490. Aus der Münchener Handschrift 222, 1500 (b 8. Entn. Essenwein A LXIV (142)
[Abb.]: Bild 50. Die "Faule Grete". Vom deutschen Ritterorden um 1408 in Marienburg gegossen. Aus Rathgen, Das Geschütz im Mittelalter (143)
[2 Abb.]: (1)Bild 51. Der Braunschweiger "Faule Mette", gegossen 1411. nach einem Stich von 1728. Entn. Kraemer, Mensch und Erde (2)Bild 52. Die Genter "Tolle Grete", um 1430. Rohrlänge 5,05 m, Kaliber 64 cm, Gewicht 16 400 kg. Größte Steinbüchse in Europa. Nach Pfister, Monster-Geschütze der Vorzeit (1870). Entn. Johannsen, Geschichte des Eisens. (144)
[Tabelle]: Riesengeschütze (145)
[2 Abb.]: (1)Bild 53. Riesenmörser in Wien, angeblich im 14. Jahrhundert in Steyr geschmiedet, hat bei 2,50 m Länge ein Kaliber von 88 cm. Aneinander geschmiedete Längsstäbe mit eisernen Rundbändern gesichert (2)Bild 54. Schwere Geschütze mit langgestreckten und steinbeschwerten Balken-Rückstoß-Lagern, Mitte des 15. Jahrhunderts. Aus der Münchener Handschrift 599, 1472 (b 4). Entn. Essenwein A LIII (146)
[Abb.]: Bild 55. Schweres Geschütz mit festem Lager auf der Erde, noch zur Zeit Maximilians. Aus der Münchener Handschrift 222, 1500 (b 8). Entn. Essenwein A LXX (147)
[2 Abb.]: (1)Bild 56. "Legstück" mit Höheneinstellung, Anfang 15. Jahrhundert. Aus der Wiener Handschrift 2952, 1450 (c 5). Entn. Essenwein A XXVI (2)Bild 57. Hochgebautes Lager mit Seiten- und Höheneinstellung. Aus der Münchener Handschrift 734, 1460 - 1470 (b 5). Entn. Essenwein A XXXX (148)
[Abb.]: Bild 58. Bockstücke und fahrbare Büchse. Aus der Münchener Handschrift 599, 1472 (b 4). Entn. Essenwein A LVI (149)
[2 Abb.]: (1)Bild 59. Büchsen auf vierrädrigen Wagen. Aus der Münchener Hndschrift 734, 1460 - 1472 (b 5). Entn. Essenwein A XLIII (2)Bild 60. Geschütze, z. T. auf der Erde gelagert, z. T. auf Lafetten ohne Schildzapfen. Aus dem Weißkunig Entn. Essenwein A CVI (150)
[2 Abb.]: (1)Bild 61. Höhenverstellbare fahrbare Büchsen. Aus der Münchener Handschrift 599, 1472 (b 4). Entn. Essenwein A LV (2)Bild 62. Tarrasbüchse, aufgekommen 1412 in Marienburg. Aus der Münchener Handschrift 222, 1500 (b 8). Entn. Essenwein A XCI (151)
[Abb.]: Bild 63. Kartaunen mit Schildzapfen. Aus der Münchener Handschrift 222, 1500 (b 8). Entn. Essenwein A LXXVI (152)
[Abb.]: Bild 64. Haubitzen, aufgekommen 1419 - 1434, im Vergleich zur langen Büchse. Aus der Münchener Handschrift 222, 1500 (b 8). Entn. Essenwein A XXVI (153)
[2 Abb.]: (1)Bild 65. Schiffsgeschütz in Danzig, 14. Jahrhundert. Entn. Essenwein A X (2)Bild 66. Burgunder Lafette (154)
[Abb.]: Bild 67. Öse unterhalb des Rohres und Zapfen, Vorläufer der Schildzapfen, farbig. Aus der Weimarer Handschrift ms Q. 342 (e), vor 1428 (155)
[Tabelle]: Geschütz-Einteilung aus dem Jahre 1591 (156)
[2 Abb.]: (1)Bild 68. Öse unterhalb des Rohres und Zapfen. Aus der Weimarer Handschrift ms. Q 342, vor 1428 (e) (2)Bild 69. Oben: Frühe Anordnung von Schildzapfen an einer Büchse auf vierrädrigem Wagen, farbig. Aus der Berliner Handschrift 94, 16. Jahrhundert (a10) (157)
[Abb.]: Bild 70. Geschützbohrmaschine. Oben: bohrt von unten nach oben (um 90° gedreht gedacht) Unten: bohrt von oben nach unten, farbig. Aus der berliner Handschrift 94, 16. Jahrhundert (a10) (158)
[Abb.]: Bild 71. Geschützbohrmaschine, bohrt von oben nach unten. Aus der Weimarer Handschrift ms. Q. 342, vor 1428 (e) (159)
[Abb.]: Bild 72. Handschützen auf Schirmwagen (Vorläufer der heutigen Panzerwagen). 15. Jahrhundert. Aus "Flavii Renati vier bücher der Ritterschaft", 1529 (160)
[Abb.]: Bild 73. Stockbüchse. Zündung durch Zündeisen. Mitte des 14. Jahrhunderts. Rechts Haken zur Aufnahme des Rückstoßes, Anfang der "Hakenbüchse". Nach Greener, The Gun (162)
[Abb.]: Bild 74. Ritter mit Stockbüchse, Gabel und Lunte. Erster nachweis der Lunte statt des Zündeisens. Nach einer Zeichnung von 1449, Bibliothek des Grafen Wilczek in Wien. Entn. Kraemer, Mensch und Erde (163)
[2 Abb.]: (1)Bild 75. Ritter mit Handrohr (Vorläufer der Pistole), Mitte des 15. Jahrhunderts. Nach der Münchener Handschrift 734, 1460 - 1470 (b 5). Entn. Essenwein B II (2)Bild 76. Handbüchse und Armbrust als Bewaffnung; Feuerpfeile bei je einer dieser Waffen, um 1430. Aus dem Besitz des früheren Feldzeugmeisters von Hauslab in Wien. Entn. Essenwein B I (164)
[Abb.]: Bild 77. Arkebuse mit Gabel und federndem Luntenschloß. 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts. nach einem Holzschnitt von Jacob de Gheyn aus dem 16. Jahrhundert. Entn. Greener, The Gun (165)
[Abb.]: Bild 78. Arkebuse mit brettförmigem Schaft und hölzerner Gabel, farbig. Aus der Berliner Handschrift 94, 16. Jahrhundert (a10) (166)
[Abb.]: Bild 79. Arkebuse mit brettförmigem Schaft und verstellbarer hölzerner Gabel, farbig. Aus der Berliner Handschrift 94, 16. Jahrhundert (a10) (167)
[Abb.]: Bild 80. Handbüchsen mit einfacher Luntenklemme, 15. Jahrhundert. Aus der Münchener Handschrift 222, 1500 (b 8). Entn. Essenwein B XIII (168)
Entwicklungsstufen nach der Zündvorrichtung (169)
[Abb.]: Bild 81. Handbüchse mit Auflage auf der Schulter, Zündloch oben, ein zweiter Mann zum Zünden mit Zündeisen notwendig. Aus der Handschrift des Marianus Jacobus, 1449. Entn. Greener, The Gun (169)
[Abb.]: Bild 82. Hakenbüchsen, von zwei Mann bedient. Einer richtet und zielt, der andere zündet. Aus der Münchener Handschrift 222, 1500 (b 8). Entn. Essenwein B XI (170)
[Abb.]: Bild 83. Stangenbüchse mit Luntenschloß, Malerei von 1411. Aus Feldhaus. Die Technik der Antike (171)
[Abb.]: Bild 84. Handbüchsen mit Zündung durch Kohle, eine mit einfacher Luntenklemme, 15. Jahrhundert. Aus Essenwein B VII (172)
[2 Abb.]: Bild 85 und 86. Handbüchse neben anderen Waffen auf einem Streitwagen und einer Galeere. Aus "Flavii Vegetii Renati vier Bücher der Ritterschaft", 1529, und aus der Münchener Handschrift 734, 1460 - 1470 (b5) (173)
[Abb.]: Bild 87. Handbüchsen mit Luntenschloß. Aus der Handschrift des Froissant (Breslau) 1468 und der Wolfeggschen Bilderhandschrift 1480 - 1490. Entn. Essenwein B IV (174)
[2 Abb.]: (1)Bild 88. Hakenbüchse und Handbüchse mit Luntenschloß. Aus der Münchener Handschrift 599, 1472 (b 4) (2)Bild 89. Das Schloß, zeitliche Entwicklung. Fig. 20. u. 21. Drehbare Luntenklemme, etwa 1420 - 1460. Fig. 22. Gewöhnliches Luntenschloß, etwa 1460 - 1480. Fig. 23. u. 24. Aus K. Maleyka, Aus der Vorzeit unserer Jagdgewehre (1938) (175)
[2 Abb.]: (1)Bild 90. Das Schloß, zeitliche Entwicklung. Fig. 25. Steinschloß, etwa 1500 - 1520. Fig. 25a. Anordnung der Stange und Stangenfeder. Fig. 26. Steinschloß mit Batterie und zwei Rasten, etwa 1620 - 1640. Fig. 27. Radschloß, etwa 1520 - 1540. Fig. 30. Steinschloß, etwa 1640 - 1660. Aus K. Maleyka, Aus der Vorzeit unserer Jagdgewehre (1938) (2)Bild 91. Das holländische Batteriesteinschloß (Schnapphahnschloß) mit 14 Teilen, um 1500. Beim spanischen Schnapphahnschloß sind alle Teile außen, beim holländischen innen, beim holländischen aber Nachteil: keine Ruhrast. Aus Schön, Geschichte der Handfeuerwaffen (1858) (176)
[2 Abb.]: (1)Bild 92. Radschlösser. Aus Thierbach, Die geschichtliche Entwicklung der Handfeuerwaffen (1886) (2)Bild 93. Der Lauf, zeitliche Entwicklung. Fig. 6. Lauf mit Keilabschluß. Fig. 7. Lauf mit Schwanzschraube, etwa 1480. Fig. 8. Lauf mit Schwanzschraube und Röhrenvisier. Fig. 9. Laufmündung mit zwei angeschmiedeten Backen zum Zielen. Fig. 10. Lauf mit Korn. Fig. 11. Züge im Lauf. Fig. 12. Achtkantiger Lauf einer Radschloßbüchse mit acht Rundzügen, Bohrung 15 mm, etwa 1670. Fig. 13. Lauf einer Steinschloßflinte, glatte Bohrung, 15 mm. Aus K. Maleyka, Aus der Vorzeit unserer Jagdgewehre (1938) (177)
[Abb.]: Bild 94. Der Schaft, zeitliche Entwicklung. Fig. 14. Lauf liegt in ganzer Länge im klotzigen Schaft, um 1400. Fig. 15. Dreiviertelschäftung, Lauf mit Schaft durch Ösen und Stifte verbunden, um 1500. Fig. 16. Ganze Schäftung einer Radschloßbüchse, etwa 1600. Fig. 17. Ganze Schäftung einer Radschloßbüchse, mit Ladestock, Kugelkasten im Kolben, um 1600. Aus K. Maleyka, Aus der Vorzeit unserer Jagdgewehre (1938) (178)
Zur Kulturgeschichte der Pulverwaffen (179)
Die Freyheit der Artelarei (179)
[Abb.]: Bild 95. Dürers Radierung von 1519. Entn. Essenwein A CIV (179)
Volgen weiter noch andere mehr kriegsrecht vnd Kriegsgebreuch (180)
[Abb.]: Bild 96. Belagerung einer Stadt. Mörser mit Zapfen, Mitte 15. Jahrhundert, Geschütze mit Richtquadrant. Nach einer Malerei von 1484 in der Schweizerchronik der Luzerner Bibliothek. Aus Kraemer, Mensch und Erde (181)
Gemeyne streits Regeln (182)
[Abb.]: Bild 97. Aus dem Theuerdank, 1519. Im Vordergrund links die allegorische Figur des "Neidhart" zur Abwehr alles Bösen, der Dämonen und des Teufels (rechts). Entn. Essenwein A CIV (183)
[Abb.]: Bild 98. Kanone im Abschuß. Verkleinerte Wiedergabe eines doppelseitigen farbigen Bildes aus der Handschrift ms. 10895 (c 7), Seite 13 b, in der Nationalbibliothek in Wien (184)
Sachverzeichnis (185)
Namenverzeichnis (187)
Cover ( - )
Cover ( -
Neuzeitliche Küche
NEUZEITLICHE KÜCHE
Neuzeitliche Küche ( - )
Cover ( - )
[Klappentext]: "Neuzeitliche Küche" ( - )
Cover ( - )
[Abb.]: Ein reiches Gedeck der Natur ( - )
Title page ([1])
Neuzeitliche Küche ([2])
Ein Arzt sagt: ([4])
Einführung in die neuzeitliche Ernährungslehre ([6])
Warum neuzeitliche Ernährung? ([6])
Die Betriebsstoffe des Körperhaushalts (7)
Der Aufbaustoff (8)
Das Wasser (11)
Unser Nährstoffbedarf (11)
[Tabelle]: Also auf 1 kg Körpergewicht sind täglich nötig: (12)
Die Mineralstoffe (12)
Warum nicht abbrühen? (14)
[Tabelle]: Warum nicht abbrühen? - Mineralstoffmangel macht krank + bedeutet Basenüberschuß, - bedeutet Säureüberschuß. (15)
Mineralstoffmangel macht krank (15)
Die geheimnisvollen Lebensstoffe (16)
[Tabelle]: Man kennt Vitamin (16)
[2 Abb.]: (1)Frischkost-Frühstück mit Maisflocken (2)Frischkostplatte (S. 37) ( - )
Gesundheit durch richtige Ernährung (20)
Hormone und Fermente (20)
Der natürliche Weg zu guter Verdauung (21)
Praktische Zusammenfassung (22)
Auswahl und Anpassung (23)
Vom Würzen (25)
Gefälliges Anrichten (26)
Der Verdauungsvorgang (27)
Gesunde Ernährungsgrundsätze (28)
I. Gemüse und Obst als Frischkost ([29])
Gemüse als Frischkost ([29])
Tunken und Mayonaisen ([29])
Salate (32)
Salate aus Blattgemüse (32)
Salate aus Wurzelgemüse (35)
Salate aus Fruchtgemüse (36)
Verwendung von Rhabarber (38)
Obst als Frischkost (38)
Obstsalate (41)
Das Bircher-Müsli (42)
Frischkosttorten (43)
Kaltschalen und andres (44)
2. Warme Zubereitung von Gemüse (46)
[2 Abb.]: (1)Gemüseplatte mit Schaumbutter (S. 50 - 52) Weißkohl, Blumenkohl, Spargel, Erbsen, Karotten, grüne Bohnen (2)Kartoffelgerichte Kartoffelwürstchen (175), Pommes frites (159), Kartoffelbällchen (174), Rahmkartoffel (161. 162), Kartoffelbrei (153. 154) ( - )
Tunken (49)
Gedünstete, gedämpfte und gekochte Gemüse (50)
Salate von gekochten Wurzelgemüsen (54)
Gefüllte Gemüse (55)
Gebackene Gemüsespeisen (57)
Kartoffelgerichte (59)
[2 Abb.]: (1)Reisrand mit Tomaten (262) (2)Tomatenbraten (244. 253) ( - )
Pilze und Schwämme (65)
Hülsenfrüchte (68)
Sojabohnen (70)
3. Speisen aus heimischen Getreiden und Getreiderzeugnissen - Eierspeisen (73)
Breie (74)
Aufläufe und Puddinge (76)
Mehlspeisen (77)
Eierspeisen (79)
[2 Abb.]: (1)Selleriebraten mit Tomaten umlegt (251. 253) (2)Nußfleischschnitzel mit Gemüsen umlegt (252. 255) ( - )
4. Bratlinge, Braten und andere Beilagen (82)
Bratlinge und Braten (82)
Andre Beilagen (86)
Pasteten (87)
5. Suppen und Nachspeisen (89)
Suppen (89)
Suppeneinlagen (92)
Einfache Süßspeisen (93)
Süße Tunken (95)
Gekochte Obstspeisen (96)
[2 Abb.]: Pilzbratlinge (182. 183) (2)Gefüllte Tomaten (40 - 47) und Künstliche Pilze (S. 37) ( - )
6. Einfache und feine Bäckerei (99)
Roggenmehlgebäck (99)
Hefekuchen (100)
Backwerk, Kuchen, Torten, Beigaben (104)
Fruchtpasteten (108)
Glasuren für Torten (109)
Kleines Backwerk (110)
7. Getränke und Zubrot - Milch und Milcherzeugnisse (112)
Getränke (112)
[Abb.]: Mittagstafel bestehend aus Kaltschale von Kirschen (81), Tomatenbratlingen (244), Leipziger Allerlei (115), gekochten Kartoffeln, grünem Salat (17), Mohrrübensalat (32) und Flammerie von Grieß (310) ( - )
Zubrot (117)
Milch und Milcherzeugnisse (120)
8. Ernährung zur Behebung von Krankheiten (124)
9. Kampf dem Verderb! (126)
Einmachen (126)
[2 Abb.]: (1)Flammerie von Sago (310a), von Sojamehl (310b) und Biskuitpudding (215 (2)Kaffetafel mit De-Vau-Ge-Butterbiskuits, Rührkuchen (370), Mürbteigplätzchen aus Sojamehl (200) und Biskuittorte (366) ( - )
Aufbewahrung (131)
Zum Kampf gegen Verderb gehört ferner: (132)
Praktische Winke (133)
Speisefolgen (134)
Mundartliche Bezeichnungen (135)
[Tabelle]: Aufstellung über die Nährwerte der gebräuchlichsten Nahrungsmittel (136 - 137)
[Tabelle]: Übersicht über den Nährwert der gebräuchlichsten Nahrungsmittel (138 - 139)
Sachregister (140)
[Klappentext hinten]: ( - )
Cover ( -
Meine Kriegserinnerungen
MEINE KRIEGSERINNERUNGEN
Meine Kriegserinnerungen ( - )
Cover ( - )
Title page ([III])
[Vorwort]: ([IV])
Imprint ([IV])
[Widmung]: Ich widme dieses Buch den im Glauben an Deutschlands Größe gefallenen Helden. (-)
Vorwort. ([V])
Inhaltsverzeichnis. ([VI])
Abkürzungen: (VIII)
Mein Denken und Handeln. ([1])
Lüttich. (9)
Als Chef des Generalstabes im Osten vom 22. August 1914 bis 28. August 1916. (14)
Tannenberg. (14)
Der Feldzug in Polen Herbst 1914. (23)
Die Winterschlacht in Masuren Februar/März 1915. (34)
Der Sommerfeldzug gegen Rußland 1915. (41)
Das Hauptquartier des Oberbefehlshabers Ost in Kowno Oktober 1915 bis Juli 1916. (47)
Die Zeit der Ruhe. (47)
Der Kampf und die Krise im Osten. (56)
Der erweiterte Oberbefehl an der Ostfront August 1916. (62)
Als Erster Generalquartiermeister von 29. August 1916 bis 26. Oktober 1918. (65)
Der Entente-Ansturm im Herbst 1916. (65)
Die Lage um die Jahreswende 1916/17. (81)
Die Grundlage der weiteren Kriegführung und das Kriegsinstrument. (89)
Die Schlacht in Flandern und der Zusammenbruch Rußlands im Sommer und Herbst 1917. (132)
Die Vorbereitungen für den Angriff im Westen 1918. (147)
Der Angriff im Westen 1918. (159)
Der Endkampf im Sommer und Herbst 1918. (186)
Nachwort. (216)
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