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Entwicklung eines Screening Instrumentes zur Erhebung des Ernährungszustandes für die ambulante Krankenpflege
Background and aims: I aimed to create a new and practical screening tool concerning the nutrition status for the outpatient-care-service as there is only one tool recommended for this setting by DGEM, but it is not just for ambulant patients. To check the results of this new tool, named Nutrition Screening ambulant (NuSc(a)), against a recommended one, the Malnutrition Universal Screening Tool (MUST) was used. An additional purpose is to find out the validity of the new tool. Methods: 46 patients (n=46) of an outpatient-care-service were screened using MUST and NuSc(a) and the results were compared within the included parameters. In addition, the created tool was checked concerning its practicality by health care professionals. Results: Prevalence of malnutrition risk was 8,7% by MUST and 47,8% by NuSc(a). Prevalence of nutrition risk for an already existing overweight and obesity was not provided by MUST. In NuSc(a) it was 58,7%. 10,9% are well nourished without any risks concerning their nutrition in NuSc(a). Conclusions: In this outpatient-care-service NuSc(a) identified more patients with malnutrition risks than MUST. In case of overweight and obesity MUST doesn´t provide any results; NuSc(a) identified nearly half of the patients in risk circumstances. Because of the lack of data concerning the diagnosis of malnutrition and obesity provided by the physicians of the researched patients, the sensitivity, specificity and other statistical measurements could not be calculated. As the nursing stuff was involved in the procedure of the screening and the verification of practicality of NuSc(a), this tool may be accepted by the health care professionals
Outflow and clogging of rigid and soft particles in silos with small apertures
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Naturwissenschaften, Dissertation, 2018by M. Sc. Phys. Ahmed Mohamed Ali Ashour AhmedLiteraturverzeichnis: Seite 67-7
Analyse der Mineralstoffversorgung von Pferden in Bayern bei unterschiedlichen Fütterungsstrategien
In der vorliegenden Arbeit wurden das Grundfutter von fünf bayerischen Pferdehaltern sowiedas Blut einiger Pferde aus den jeweiligen Ställen untersucht. Dadurch sollten Unterschiede bei den Gehalten der Nährstoffe, der Energie und der Mengen- und Spurenelemente im Grob- und Kraftfutter sowie bei den aktuellen Versorgungslagen der Pferde mit Mineralien und Spurenelementen herausgestellt werden. Anschließend wurde ein linearer Zusammenhang zwischen Fütterung und Versorgungslage der Pferde mit Mengen- und Spurenelementen untersucht. Abschließend konnte festgestellt werden, dass die Gehalte im Grobfutter große Schwankungsbreiten aufwiesen. Die Pferde waren aber überwiegend ausreichend mit Mengen- und Spurenelementen versorgt. Ein linearer Zusammenhang zwischen Fütterung und aktueller Versorgungslage kann somit nur bei wenigen Elementen angenommen werden. Als Ursache hierfür werden überwiegend tierindividuelle Regulationsmechanismen angesehen. Um Über- und Unterversorgungen mit Mineralstoffen und damit verbundene gesundheitliche Beeinträchtigungen zu vermeiden, wurden aus den Ergebnissen Empfehlungen für die Rationsberechnung abgeleitet
Berechnung der Proteinschädigung bei unterschiedlichen Temperaturen und Verweilzeiten
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Berechnung von Proteinschädigungen der Molkenproteine β-Lactoglobulin und α-Lactalbumin. Auf der Grundlage einer Literaturrecherche wird der Einfluss der Temperatur sowie der Konzentrationen und des pH-Wertes auf die reaktionskinetische Beschreibung der Proteinschädigung untersucht. Die Proteinschädigung lässt sich grob in zwei Schritte aufteilen, die der Denaturierung durch Konformationsänderung des Proteins und einer anschließenden Aggregation. Die Untersuchungen zeigen, dass diese Vorgänge durch formale Reaktionskinetiken abbildbar sind. Dabei reicht eine Kinetik mit einer festen Reaktionsordnung je Protein aus, um beide Schritte berechnen zu können. Je nach Temperaturbereich dominiert der eine oder der andere Teilschritt die Kinetik. Dies zeigt sich durch eine Aufteilung des Temperaturbereiches in zwei Abschnitte. Im unteren Temperaturbereich prägt die Denaturierung, im oberen Bereich die Aggregation die Reaktionsgeschwindigkeit. Dies führt bei gleicher formaler kinetischer Beschreibung zu einem anderen Satz von Parametern zur Bestimmung der Geschwindigkeitskonstanten. Es zeigt sich, dass die Beschreibungen und Parameter der Reaktionskinetiken nach Dannenberg (Dannenberg, 1986) die derzeit beste Berechnungsmöglichkeit der Reaktionsgeschwindigkeiten als Funktion von Temperatur und Konzentrationen darstellen. Ein einfaches Modell zur dynamischen Simulation eines Rührwerksverdampfers liefert plausible Ergebnisse hinsichtlich der Proteinschädigung und der zeitabhängigen Konzentrationsverläufe bei Simulationsexperimenten im Batchbetrieb und kontinuierlicher Fahrweise bei unterschiedlichen Temperaturen
Entwicklung eines Prüfkonzeptes für thermomechanisch hoch beanspruchte Bereiche von Zylinderköpfen und numerische Abbildung der thermischen Belastungszyklen
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Maschinenbau, Dissertation, 2018von Dipl.-Ing. Vanessa HammerschmidtLiteraturverzeichnis: Seite 139-14
Das Pickup and Delivery Problem mit mehrdimensionalen Ladebeschränkungen
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, Dissertation, 2018Verfasser: Dipl.-Math. Dirk MännelLiteraturangabe
Vorhersage der charakteristischen Lebensdauer von Elastomeren im Rahmen der probabilistischen Bruckmechanik
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Maschinenbau, Dissertation, 2018von M. Sc. Mohammed El YaagoubiLiteraturverzeichnis: Seite 158-16
The PNPM schemes for the one dimensional hyperbolic conservation laws
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Mathematik, Dissertation, 2018von Abdulatif BadenjkiLiteraturverzeichnis: Seite 118-11
Hysterektomie bei benignen Erkrankungen des Uterus : Vergleich und Entwicklung operativer Techniken und Zugangswege : Analyse von 38.388 Operationen im Zeitraum zwischen 2003 - 2013
Universität Magdeburg, Dissertation, 2018vorgelegt von Kathi Schreiber, geb. Albrecht Geburtsort Greifswal