Martin Luther University Halle-Wittenberg

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    Wärmeübergang und Strömungsformen beim Sieden in Minikanälen

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    Magdeburg, Univ., Fak. für Verfahrens- und Systemtechnik, Diss., 2014von Gunar Boy

    Vergleich zweier Gruppen von Sexualstraftätern hinsichtlich klinischer und forensischer Variablen : Eine empirische Untersuchung

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    SexualstraftäterstelleneineheterogeneGruppedar,derenUnterschiedesichaufeinerganzenReihevonEbenenabbilden.DasZieldervorliegendenArbeitbestandinderAna-­‐lysezweierGruppenvonSexualstraftäternhinsichtlichklinischer(=Prävalenzpsychiat-­‐rischerStörungen)undforensischer(=AusprägungforensischerPrognoseinstrumente,u.a.)Variablen.EswurdenzweiGruppen-­‐(1)sexuelleMissbrauchstätervonKindern(SMK)und(2)PersonenmitVergewaltigungsdelikt(V)-­‐gebildet;diesenwurdendieProbandenvordemHintergrundderDeliktartzugeordnet.Datengrundlagewarenpsy-­‐chiatrischePrognose-­‐undSchuldfähigkeitsgutachtenausdenJahren2006-­‐2014.DieStichprobesetztesichzusammenausN=35Sexualstraftätern(SMK:n=20;V:n=15).ZurAnalysederDatenwurdeeinequantitativ-­‐empirischeMethodegewählt.DieErgebnissezeigteninsbesondere,dassSMKhäufigervoneinerParaphilieDiagnosebetroffenwaren(p<.037).WeiterhinzeigtesicheinehohePrävalenzanPersönlichkeitsstörungeninbei-­‐denGruppen(SMK:65%;V:73,33%).AufEbenestatischerRisikofaktoren(z.B.Static-­‐99)warendieUnterschiedeehergering.Eszeigtesichauf(kriminal-­‐)biographischerEbene,dassVhinsichtlichersterDelinquenzsowieersterInhaftierungtendenzielljün-­‐gerwarenalsSMK.BeibeidenGruppensindmultipleDelinquenzformeninderVergan-­‐genheitfeststellbar.InsbesonderezeigtenbeideGruppeneinehoheZahlansexualitäts-­‐spezifischenVorstrafen(SMK:40%;V:46%).DieVariable„Heimaufenthalt“wurdebe-­‐züglichsexuellerDevianzwieauchallgemeinerDelinquenzalswichtigerFaktoridentifi-­‐ziert;hieristweitereForschungmitgrößerenStichprobenerforderlich.Keywords:Sexualstraftäter;Paraphilie;SexuelleDevianz;PsychiatrischeGutachtenAbstractSexoffendersrepresentanextremelyheterogeneousgroupintermsofdifferencesonseveralpsychologicallevels.Thegoalofthisstudywastoinvestigatedifferentgroupsofsexoffendersregardingclinical(=prevalenceofpsychiatricdisorders)plusforensicvar-­‐iables(=degreeofstaticalrisk,e.g.).ThesamplingconsistedofN=35sexualoffenderswhohadcommittedasexcrimeandwerejudgedbyaGermancourt.Twogroupsofsexoffenderswerecreated:(1)sexualchildmolesters(SCM)andrapists(R).Onthebasisoftheindividualoffence,20personswereassignedtotheSCM-­‐groupand15personswereassignedtotheR-­‐group.ThedatausedwereGermanpsychiatricevaluationreports.TheresultsshowthatSCMweremoreoftendiagnosedwithaparaphilicdisorderwhencomparedtoR(p<.037).Additionally,therewasahighprevalenceofpersonalitydisor-­‐dersinbothgroups(SCM:65%;R:73,33%).However,regardingstandardizedriskprognosisonlyslightdifferenceswereobserved.FurthermorethestudyshowedthatRtendtobeyoungerthenSCMduringtheirfirstdelinquencyaswellasattheirfirstincar-­‐ceration.Nevertheless,bothgroupsexhibitedmultipleformsofdelinquencyintheirpast.Alsothenumberofsexualrelatedcrimesinthepastwashighinbothgroups(SCM:40%;V:46%).Theaspectwhethersomeonegrewupinanorphanagewasidentifiedasanimportantaspectregardingdelinquentbehavioringeneralandstaticriskparticular-­‐ly.However,furtherresearchwithlargersamplesisneeded.Keywords:Sexoffenders;paraphilicdisorders;sexualdeviance;psychiatricevaluatio

    Das Erleben der Adoleszenz von Menschen mit einer geistigen Behinderung und die Notwendigkeit einer behinderungsspezifischen Sexualerziehung

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    Im Lebensverlauf des Menschen stellt die Entwicklungsphase der Adoleszenz eine ganzbesondere dar. Sie ist geprägt von vielen Entwicklungsaufgaben und der Auseinandersetzungmit Anforderungen durch die Gesellschaft. In Forschungskontexten findet das Erleben derAdoleszenz von Menschen mit Behinderung nur wenig Beachtung. Studien beziehen oftmalsnur Eltern oder Fachpersonal ein. Dabei wird das individuelle Erleben kaum berücksichtigt.Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, das individuelle Erleben der Jugendlichen zu beleuchtenund ihre subjektive Lebenswelt zu explorieren. Wie erleben diese den Übergang vomKindsein zum Erwachsensein? Mit welchen Ängsten werden sie konfrontiert und welcheFragen begegnen ihnen. Des Weiteren soll exploriert werden, welche Parallelen sich imVergleich zur Adoleszenzentwicklung von Jugendlichen ohne Behinderung ergeben und wasdiese Entwicklungsphase für Jugendliche mit einer geistigen Behinderung besondersschwierig macht. Es soll fokussiert werden, welche Kriterien in der Gestaltung einerbehinderungsspezifischen Sexualerziehung beachtet werden müssen.Um der Fragestellung nach dem individuellen Erleben gerecht zu werden, wurden dieJugendlichen als Expertinnen ihrer Entwicklung betrachtet und in die Beantwortung derFragestellung einbezogen. Es wurden vier Interviews mit weiblichen Jugendlichen geführt.Diese wurden transkribiert und mittels MAX-Q-DA ausgewertet. Hierfür wurden zehnKategorien vergeben, welche im Ergebnisteil ausgeführt und mittels „Ankerbeispielen“ belegtwerden.Zentrales Ergebnis der theoretischen Auseinandersetzung ist, dass das mit der Adoleszenz engverbundene Thema der Sexualität in dieser Auseinandersetzung ein Besonderes darstellt.Aufgrund von Stigmatisierungsprozessen und Tabuisierung wird aus der Sexualität vonMenschen mit Behinderung oft eine behinderte Sexualität gemacht. Auch gibt es kaumstandardisiert

    Die Notwendigkeit von Unterstützungsangeboten für Geschwister von chronisch kranken und/ oder behinderten Kindern : eine retrospektive Einschätzung der Betroffenen

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    Introduction: It is a big challenge that devolopes in a family with the birth ofdisabled or handycapped child. The siblings of the disabled or handicapped child aredealt with issues like sufferings, sickness, weakness and even death. Furthermorethey have to take part in assisting and care of the disabled or challenged child. Theexperience they make as they grow up with a disabled or handycapped sibling is aburden more than a challenge lies on the support service options they are entitled.The choices are from the representatives of social organisations to professional help.Aim of this work is to analyse the necessity of support services for the siblings of thedisabled or handycapped child. To achieve this, a retrospective analysis of the peoplewho were affected by such a situation is necessary.Material and Methods: Structured, guidelined, problem centered personnalinterviews with affected siblings. The method was chosen against the background ofadequate affected siblings with necessary informations, knowledge and experience.Nine interviewees were selected and requested for cooperation per e-mail. FourInterviews were done personnally and five through telephone.Result: All the interviewees had disabled or handicapped or diseased siblings. Someof the interviewees knew there was something not in order with thier sibling beforethier preschool age. Some of them noticed thier siblings as "different" through theinteractions with other schoolmates. All the interviewees except the ones who werementally challenged siblings were well informed by their parents about the situation.The limitations of the siblings were very complex. The interviewees had a lot oflimitations and obligations for themselves because of the disability of their siblings.All but one of the interviewees could atleast think of one nice experience with thiermentally or physically challenged sibling. There was also negative experiences withanxiety, anger and ra

    Wirksamkeit von Psychotherapie bei Menschen mit einer geistigen Behinderung und psychischen Störungen

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    Die Arbeit gibt einen Überblick über das Themengebiet der geistigen Behinderung und insbesondere im Kontext psychischer Störungen, sowie den damit verbundenen Problemen in der Praxis. Psychopharmaka und Polypharmazie sind in der Behindertenhilfe ein wichtiges Thema. Bei der Behandlung psychischer Störungen nehmen sie einen großen Stellenwert ein. Jedoch hat auch die Behandlung mittels Psychotherapie viele Vorteile, obwohl lange die Vermutung bestand, dass der Intellekt von geistig Behinderten für eine Therapie nicht ausreichen könnte. Zur Untersuchung der Wirksamkeit wurde in wissenschaftlichen Datenbanken nach Studien recherchiert, die belegen, ob und falls ja, in welchem Maße die psychotherapeutische Behandlung wirksam ist. Insgesamt wurden 9 Studien mit unterschiedlichen Störungsbildern bei geistig Behinderten eingeschlossen. Die Ergebnisse psychotherapeutischer Behandlung zeigten bei der Personengruppe signifikante Verbesserungen. In 5 Studien wurde eine deutliche Wirksamkeit durch mittlere und hohe Effektstärken belegt. Darüber hinaus zeigten Follow-up-Messungen in 3 Studien, dass die Effektgrößen immer noch im mittleren bis hohen Bereich lagen, was als deutlicher Hinweis auf die Nachhaltigkeit der Behandlung aufgefasst werden kann. Die umfangreiche Betrachtung der Studien zeigt, dass Psychotherapie bei geistig behinderten Menschen mit einer psychischen Störung wirksam ist und eine Alternative zur Pharmakotherapie darstellt. Eine stetige Verbesserung bei der Qualität der Studien und auch bei den Schlussfolgerungen muss in Zukunft weiterhin erfolgen. Zudem zeigte sich, dass auch auf dem Gebiet der Forschung und Adaption der Therapieverfahren für die Zielgruppe zukünftig noch intensiver geforscht werden muss

    Characterization of the avian designer cells AGE1.CR and AGE1.CR.plX considering growth, metabolism and production of influenza virus and Modified Vaccinia Virus Ankara (MVA)

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    Magdeburg, Univ., Fak. für Verfahrens- und Systemtechnik, Diss., 2014von Verena Loh

    Crosstalk between NMDAR antagonists and potassium channels in murine and human lymphocytes

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    Magdeburg, Univ., Fak. für Naturwiss., Diss., 2014von Tanima Bos

    Prävention, Detektion und Reaktion gegen drei Ausprägungsformen automotiver Malware : eine methodische Analyse im Spektrum von Manipulationen und Schutzkonzepten

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    Magdeburg, Univ., Fak. für Informatik, Diss., 2014von Tobias Hopp

    Untersuchungen zur Perzeption musikalischer Parameter von Cochlea-Implantat-Trägern mit den Sprachkodierungsstrategien ACE und MP3000 im Vergleich zu normalhörenden Probanden

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    Magdeburg, Univ., Med. Fak., Diss., 2014von Luisa Kunke

    Forward rates : predictive power and trading strategies

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    Magdeburg, Univ., Fak. für Wirtschaftswiss., Diss., 2014Diana Afanasenk

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