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Psychoedukation bei Menschen mit geistiger Behinderung und Angststörungen
Das Risiko eine psychische Störung zu entwickeln ist für Menschen mit geistiger Behinderung im Gegensatzzu Menschen ohne geistiger Behinderung (GB) insgesamt 3-4 fach erhöht. Jenes rührt mitunterdaher, dass der Entwicklung gesundheitsförderlicher und stressbewältigender Ressourcen vergleichsweiseeine größere Anzahl an Einschränkungen unterliegt. Darunter zählen eine geringereFähigkeit in Kommunikation, Selbstreflexion, dem Wahrnehmen, anders als andere zu sein und einemdamit einhergehenden verminderten Selbstbewusstsein, etc.Betrachtet man nun die Störungsgruppe der Angststörungen, deuten die Prävalenzen darauf, dassErkrankungen aus diesem Formenkreis in der Allgemeinbevölkerung am häufigsten auftreten. Dapsychische Erkrankungen bei Menschen mit GB derselben Ätiologie unterliegen, wie bei Menschenohne GB, verwundert das ebenfalls hohe Auftreten der Angststörungen bei Menschen mit GB nicht.Aufgrund diagnostischer Schwierigkeiten und verminderter Forschungen gelten diese sogar noch alsunterdiagnostiziert.Nicht nur die Forschungsansätze und Assessmentverfahren sind bei Menschen mit GB in vermindertemAngebot auffindbar, sondern auch Behandlungsansätze. Behandlungen wären bei Menschen mitGB nicht ohne weiteres anwendbar, sondern bedürften einer auf deren spezielle Bedürfnisse angepassteModifizierung. Diese soll die Therapien für Menschen mit Einschränkungen in Kognition,Kommunikation, Aufmerksamkeitskapazität etc. zugänglich und nachhaltig wirksam gestalten. Hierfürbieten sich einige Techniken an, wie die Anwendung des umfassenden Regelwerks der Leichten Sprache,einer verkürzten Sitzungsdauer bei gleichzeitiger erhöhter Sitzungsfrequenz, sowie das Abstrahierender Inhalte auf möglichst konkrete Darstellungen.Menschen mit Behinderungen steht ein gleichgestellter, multidi
The investigation of glutamine and glutamate in the human brain using MR spectroscopy at 7 Tesla
Magdeburg, Univ., Fak. für Naturwiss., Diss., 2014von Weiqiang Do
Modulation of social and emotional behaviors by glutamic acid decarboxylase (GAD) and phytoestrogens
Magdeburg, Univ., Fak. für Naturwiss., Diss., 2014von Kiran Veer Kaur Sandh
Physikalische Grundlagen der Morphologie der Adernetzwerke von Physarum polycephalum
Magdeburg, Univ., Fak. für Naturwiss., Diss., 2014von Manuel Werner Baumgarte
Versorgungsqualität der Sekundärprävention von jungen Patienten mit Koronarer Herzerkrankung
Magdeburg, Univ., Med. Fak., Diss., 2014von Stephanie Usla
Echtzeitfähige Protokollerweiterung zum Schutz Ethernet-basierter Automatisierungskomponenten
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, Univ., Dissertation, 2014von Markus Rund
Energieeffizienz in Gebäuden durch innovative Gebäudetechnik, Durchgängiges Engineering von Gebäudesystemen
Aufbauend auf den Arbeiten von Prof. Dr. Müller (Hochschule Wismar) wird am Beispiel eines Fachklinikums mit Forschungslaboratorien eine Methode und Struktur der integrierten Planung zur Gebäudetechnik und Gebäudeautomation vorgestellt. Die linear integrierte Planung der HOAI wird aufgelöst in einen auf mehreren Varianten basierenden Planungsablauf, der durch die variablen Kriterien Energieeffizienz und Ökonomie zu einer optimierten Gesamtlösung führt
Blutungskomplikationen der peptischen Ulkuskrankheit in der Klinik für Gastroenterologie des Universitätsklinikums Magdeburg im Zeitverlauf von 2001 bis 2002 und von 2006 bis 2010
Magdeburg, Univ., Med. Fak., Diss., 2014von Radovan Brej
Genetic influences on long-term memory control : COMT and retrieval-induced forgetting
Magdeburg, Univ., Med. Fak., Diss., 2014von Franziska Wendle
Prävalenz feto-maternaler Mikrochimerismen bei Patientinnen mit rheumatoider Arthritis oder systemischem Lupus erythematodes und deren Einfluss auf den Krankheitsverlauf
Magdeburg, Univ., Med. Fak., Diss., 2014von Marianne Jah