2973 research outputs found
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Anrechnung außerhochschulischer Vorleistungen : hochschulinterne Broschüre für Studiengangsentwickler_innen der Hochschule Magdeburg-Stendal und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Literaturverzeichnis: Seite 19-21Diese Veröffentlichung ist im Rahmen des Verbundprojektes "Weiterbildungscampus Magdeburg" entstanden und wird stetig weiterentwickel
Partizipation in der stationären Heimerziehung : Eine empirische Arbeit zur Beurteilung der Partizipationsstrukturen des Diakonieverbundes Kyffhäuser gGmbH am Beispiel der Wohngruppe Oberheldrungen
Echte Liebe? : Analyse der Vereinsmarke Borussia Dortmund im Hinblick auf die sportlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen in den Jahren 2008 bis 2013
Erhöhte Zelldichten Olig1-immunpositiver Oligodendrozyten im Marklager des anterioren Gyrus cinguli bei unipolar depressiver Störung
Magdeburg, Univ., Med. Fak., Diss., 2014von Jennifer Mosebac
Orofaziale Spalten in Sachsen-Anhalt
Magdeburg, Univ., Med. Fak., Diss., 2014von Frederik Becke
Kindertagestätten und Kinderarmut : Eine empirische Arbeit zur Umsetzung des Bildungs- und Teilhabepaketes in Kitas
Mindestzündenergie von Staubgemischen
Die Mindestzündenergie ist als sicherheitstechnische Kenngröße zur Bewertung der Gefährlichkeit von brennbaren Stäuben unerlässlich. Durch wissenschaftliche Grundlagenforschung in den 70er und 80er Jahren des letzten Jahrhunderts wurden die Einflussgrößen der Mindestzündenergie eingehend erforscht. Diese Forschungen sowie die Entwicklung immer genauerer Testapparaturen in den letzten 20 Jahren trugen dazu bei, die Mindestzündenergie immer besser bestimmen zu können. Dank genormter Messverfahren ist es heute ohne Probleme möglich Messergebnisse reproduzierbar zu ermitteln. Die Mindestzündenergie wird häufig zur Durchführung der Explosionsschutzmaßnahmen „Vermeidung wirksamer Zündquellen“ herangezogen. Dabei wird versucht, alle Energien zu verhindern, welche ausreichen, um ein mögliches Staub/Luft-Gemisch zu entzünden. Zur Anwendung dieser Maßnahme ist die Kenntnis der Mindestzündenergie des Staub/Luft-Gemisches notwendig. Ausschlaggebend ist dabei die kleinste Mindestzündenergie der vorhandenen Stäube. In der Praxis treten Stäube in reiner Form jedoch eher selten auf. Häufiger sind Gemische aus verschiedenen Stäuben anzutreffen. Untersuchungen zur Bestimmung der Mindestzündenergie von Staubgemischen sind bisher nicht bekannt. Diese Arbeit soll zur Entwicklung einer Formel beitragen, die es ermöglicht aus der Kenntnis des Mischungsverhältnisses einer Staubmischung sowie der einzelnen Mindestzündenergien der beteiligten Stäube, die Mindestzündenergie des Staubgemisches zu bestimmen.The minimum is essential as a safety parameter for the assessment of hazards of combustible dusts. Through basic scientific research in the 70ies and 80ies of the last century, the influence of the minimum sizes have been thoroughly investigated. This research and the development of more accurate testing equipments in the last 20 years helped to determine the minimum ignition always better. Thanks to standardized measurement methods is to determine today without any problems reproducible measurement results. The minimum is often “avoid effective ignition sources” used to carry the explosion protection measure. It will seek to prevent all energies that are sufficient to ignite a possible dust/air- mixture. To apply this measure knowledge of the minimum of the dust/air- mixture is necessary. The crucial factor is the smallest minimum ignition of the existing dust. In practice, however, dusts in pure form are rarely occurs. More common are mixtures encountered in various dusts. Investigations to determine the minimum ignition energy of dust mixtures are not yet known. This work will help to develop a formula that allows, from the knowledge of the mixing ratio of a dust mixture and the individual minimum ignition energies of dust involved to determine the minimum ignition energy of dust mixture