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Menschenrechte im Tourismus : zur Stärkung menschenrechtlicher Verantwortung von Tourismusunternehmen und Tourist_innen durch Bildung
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Humanwissenschaften, Dissertation, 2015von Dipl.-Soz. Rebekka MachtLiteraturverzeichnis: Seite 286-31
‚Interkulturelle Kompetenz’ : ein sinnvoller Umgang mit Mehrsprachigkeit in der Kita?
In der vorliegenden Bachelorarbeit geht es um die Bedeutung der Schlüsselkompetenzin Einwanderungsgesellschaften, der „Interkulturellen Kompetenz“, für den professionellenUmgang mit mehrsprachigen Kindern im Setting Kita. Im Mittelpunktstehen die Anforderungen an die Pädagog_innen, die im Rahmen des gegenwärtigenKonstrukts von „Interkultureller Kompetenz“ aufgestellt werden und je nach Zugehörigkeitder Fachkraft – mit oder ohne Migrationshintergrund bzw. als Angehörige_r der Mehrheitsgesellschaft oder von kulturellen Minderheiten – unterschiedlicheRollen, Handlungsbereiche und soziale Status bedeuten. Dies wird durch die Gegenüberstellungder theoretischen und frühpädagogisch-praktischen Anforderungen (Fähigkeitenund Handlungsprämissen) an das Handeln in einem mehrsprachigen Kita-Kontext für beide Fachkräftegruppen herauskristallisiert. Ausgangspunkt der Analyseist die Prämisse, dass kulturelle Machtverhältnisse in unserer Gesellschaft wirkenund die Kultur der Mehrheitsgesellschaft Minderheitenkulturen dominiert. Davon istsowohl die berufliche Rolle der jeweiligen Fachkräftegruppen als auch die pädagogischeWahrnehmung und Bewertung der Mehrsprachigkeit von Kindern abhängig
Entwicklung eines Verfahrens zur Steuerung konventioneller und regenerativer Wärmeerzeuger zur Deckung eines prognostizierten Bedarfs verschiedener Verbraucher
Konstruktive Überarbeitung ausgewählter Baugruppen eines Bandwagens im Braunkohlentagebau Profen
Schlüsselkompetenzen fördern mittels Kunstpädagogik : Das Konzept der Jugendkunstschule als Beispiel für Kunstpädagogik
Interventionsmöglichkeiten bei häuslicher Gewalt : Der Ansatz des Community Accountability und was eine institutionelle Soziale Arbeit davon lernen kann
„Wie?! Das Ding soll mich jetzt immer begleiten?“ : eine morphologische Untersuchung zur Beziehung zwischen Rollstuhl und Nutzer/innen
Seit jeher ist der Mensch mit unzähligen Gegenständen in Kontakt, gebraucht sietagtäglich für sein Handeln. Diese Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, einen psychologischenBeitrag zu der bisher sehr wenig beforschten Mensch-Ding-Beziehung zu leisten unddabei auf den Phänomen-Bereich der Rollstühle – als notwendigen und zwiespältigwahrgenommenen Gegenstand -- zu fokussieren.Im ersten Teil dieser Arbeit werden zunächst theoretische Überlegungen zu derBeziehung angestellt, gründend auf den Vorarbeiten von Heubach und seinerGegenständlichkeitskonzepte sowie Habermas‘ ermittelten Funktionen persönlicherObjekte. Im zweiten Teil der Arbeit werden 11 Tiefeninterviews einer psychologischmorphologischenAuswertung unterzogen, um die ‚Verwicklungen‘ zwischen einemRollstuhl und seinem Nutzer/ seiner Nutzerin hermeneutisch aufzudecken. Im Kernherausstechend ist hierbei die Frage, wie die beobachtete Ambivalenz zum Rollstuhlgenau gestaltet ist und wie sich angesichts dieser alltäglich notwendigen Nutzung desRollstuhls ein seelisches Gleichgewicht bzgl. dieser Ambivalenz herstellt?Es zeigt sich, dass sich in dem Beziehungsgefüge ein Extrem aufspannt, den Rollstuhleinerseits fortwährend anzunehmen und in sein Leben zu integrieren, man gleichsamdurch seine ‚Alltags-Besonderheit‘ jedoch nie ‚fertig‘ damit ist. Während des stetigenVersuchs den Rollstuhl zu akzeptieren, beginnt er unter Umständen mehr Funktionen zuerfüllen, als für das Hilfsmittel zu erwarten gewesen wäre. Angesichts eines alltäglicherlebten Autonomie-Verlustes aufgrund der Rollstuhlnutzung hält sich das Extrem vorallem mittels bestmöglicher Anpassungen an den Rollstuhl und relativierenderGedankengänge hinsichtlich der eigenen Situation in einem erträglichen Gleichgewicht
Erarbeitung einer Prozesskette für das Sandgießen bei variabler Modellgestaltung
Die vorliegende Arbeit „Erarbeitung einer Prozesskette für das Sandgießen bei variabler Modellgestaltung“ befasst sich mit der Herstellung eines Werkstücks durch das Gießen geschmolzenen Metalls in eine manuell erstellte Sandform. Die Möglichkeiten der Werkstückgestaltung sollen dabei aufgezeigt werden. Bevor auf den Prozess des Gießens und die damit verbunden Vor- und Nachbereitungen eingegangen wird, wird das Sandgießen in das Fertigungsverfahren „Urformen“ eingeordnet und anderen Verfahren gegenübergestellt. Anschließend wird die Durchführung einer praktischen Übung zum Handformverfahren im Rahmen eines Hochschulpraktikums betrachtet und vorbereitet. Benötigte Materialien, Arbeitsvorbereitung, das Gießen selbst und Nachbereitung werden dargestellt. Es wird auf Aspekte der Arbeitssicherheit eingegangen.Abschließend werden neue Verfahren und Möglichkeiten der Fertigungstechnik dargestellt