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Verwendung von acetyliertem Distärkephosphat und Distärkeadipat als Stabilisator in einer Lachscreme auf Emulsionsbasis
The present Bachelor thesis gives an overview of the influence of some starch esters (acetylated distarch phosphate (E 1414) and adipate (E1422)) as stabilizing agents in a salmon-emulsion-cream. The aim of this work was the development of an optimal recipe. Different concentrations of starches were used in combination with xanthan gum. The methods were used to describe the rheological, microphotographical, microbiological, chemical and sensorial characteristics of the spread. The analysis of determination and development of droplet size showed a significant reduction in coalescence process. Rheological experiments indicated that high concentrations of E 1414 are necessary getting a slightly higher viscosity than in case of the E 1422 creams. The microbiological results showed minimal differences. All tested samples showed high stability against oxidation. For the use of a new recipe acetylated distarch adipate is the better choice in this case
Analyse der translatorischen Probleme anhand des Originals „Of Mice and Men“ von John Steinbeck und den deutschen Übersetzungen von Elisabeth Rotten, Georg Hofer und Mirjam Pressler
Die Ziel- und Aufgabenstellung dieser Arbeit ist es, die Originalfassung des Romans „Of Mice and Men“ von John Steinbeck und die deutschen Übersetzungen von Elisabeth Rotten, Georg Hofer und Mirjam Pressler zu analysieren. Anschließend werden die literarischen Übersetzungen im Hinblick auf die damit verbundenen translatorischen Probleme und auf die jeweils gewählte Übersetzungsstrategie miteinander verglichen. Zum Schluss wird beurteilt, welche der verschiedenen Lösungsansätze für den deutschsprachigen Leser am adäquatesten sind
Kraftstoffeintrag ins Motoröl von aufgeladenen, direkteinspritzenden Ottomotoren
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Maschinenbau, Dissertation, 2015von Dipl.-Ing. Paul TriebschLiteraturverzeichnis: Seite 145-153***ACHTUNG! Freigabe der elektronischen Version wurde zurückgezogen**
Etablierung des VIGS-Systems zur Untersuchung trichom-spezifischer Gene in Tomate
Bei der Abwehr von Pflanzen gegen biotische und abiotische Stressfaktoren spielt die Oberfläche der Pflanzen eine große Rolle. Die äußere Epidermisschicht grenzt das Pflanzeninnere von der Umgebung ab und schützt dieses. Die Epidermis der meisten Pflanzen bildet haarartige Ausstülpungen aus. Diese werden als Trichome bezeichnet. Sie sind in einer Vielfalt von Formen, Größen und Strukturen vorzufinden und weisen unterschiedliche Stoffwechselaktivitäten auf. Auf Grund ihrer Lage haben sie einen Einfluss auf eine Vielzahl von Wechselwirkungen mit der Umgebung der Pflanze. Man unterscheidet Trichome in nicht-glanduläre und glanduläre Trichome. In den sekretorischen Kopfzellen der glandulären Trichome werden unterschiedliche Sekundärmetaboliten gebildet und gespeichert. Durch Berührung lösen sich die Kopfzellen der glandulären Trichome von der Pflanze und geben diese Metaboliten an die Umwelt ab. Diese Stoffe haben einen großen Einfluss bei der Abwehr der Pflanze gegen Pflanzenfresser und Schädlinge. So werden klebrige Harze als Insektenfallen gebildet oder mittels spezieller Duftstoffe die Feinde der Schädlinge angelockt. Viele dieser Verbindungen sind daher für die Wirtschaft von Interesse, als Duftstoffe oder aufgrund ihrer weiteren Eigenschaften als Wirkstoffe für die Medizin. Eine Möglichkeit liegt in der Produktion neuer Verbindungen in großem Maßstab in den Trichomen.(...
Verhalten von Ladungsverstärkern bei verschiedenen Eingangsimpulsformen und -zeiten
In dieser Arbeit wird das Verhalten eines Ladungsverstärkers bei verschiedenen Eingangsimpulsformen und -zeiten untersucht. Als erstes wird der derzeitige Stand der Technik dargelegt und die Funktionsweise eines Ladungsverstärkers erläutert. Um die Messungen am Ladungsverstärker durchzuführen, wurde ein Messprogramm in LabView geschrieben und das verwendete Messsystem auf seine Tauglichkeit untersucht. Dazu wurde unter anderem eine Software entwickelt, die einen Ladungsverstärker simuliert. Nach einer kurzen Betrachtung möglicher Fehlereinflüsse, die bei der Digitalisierung von Messsignalen auftreten können, wurde eine Messunsicherheitsbetrachtung nach dem „Guide to the Expression of Uncertainty in Measurement“ (GUM) durchgeführt. Um den gemessenen Übertragungskoeffizienten des Ladungsverstärkers mit dem herkömmlichen Kalibrierverfahren (sinusförmiges Eingangssignal) vergleichbar zu machen, wurde eine Fourier-Analyse der Messsignale angewendet. Für den Frequenzbereich unterhalb von 20 kHz ergibt sich eine gute Übereinstimmung des Übertragungsverhaltens des Ladungsverstärkers mit dem herkömmlichen Kalibierverfahren bei Anregungen mit verschiedenen impulsförmigen Eingangssignalen. Oberhalb von 20 kHz weichen die Ergebnisse der zwei Messverfahren voneinander ab, da die maximale Signalanstiegsrate des Ladungsverstärkers überschritten wird
Untersuchungen zum Phosphorrückgewinnungspotential aus Nassschlämmen der Kläranlage Magdeburg/Gerwisch
Entwurf eines Beobachters zur Kompensation von Latenzen des Bildverarbeitungssystems am automatisierten Kickertisch
Als Demonstrationsanlage für kooperative Steuer- und Regelverfahren wird ein Kickertisch so umgerüstet, dass Menschen nur ein Seite des Tisches bedienen, während die andere Seite durch einen kooperativen Verbund von mechatronischen Modulen gesteuert wird. Dazu wird die Ballposition durch ein optisches System erfasst und jede Spielstange durch eine eigene Steuerung kontrolliert, welche Daten von der Umgebung (z.B. Ballposition) und den anderen Stangen erhält und daraus die notwendigen Aktionen berechnet. In der aktuellen Umsetzung ist ein Bildverarbeitungssystem mit Hochgeschwindigkeitskamera im Einsatz
Metabolic reprogramming upon CD8 T cell activation
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Naturwissenschaften, Dissertation, 2016von Dipl.-Biochem. Clemens CammannLiteraturverzeichnis: Blatt 57-6
Magdeburg unter französischer Fremdherrschaft 1806-1814 : Ausstellungsschrift : Ausstellung vom 1. Juni bis 14. Dezember 2013 in der Universitätsbibliothek Magdeburg
Ralf Regener ; Patrick Jopp ; Max Lankau ; Lena von ZelewskiLiteraturverzeichnis (Anmerkungen): Seite 4
Brenntechnologie für Geschirr unter besonderer Berücksichtigung des Glattbrands von Porzellan Flachware im Schnellbrandofen
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Verfahrens- und Systemtechnik, Dissertation, 2016von Dipl.-Ing. Friedherz Hartmut BeckerLiteraturverzeichnis: Seite 257-26