FeRA - Frankfurter elektronische Rundschau zur Altertumskunde
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    Florus und die clades Variana

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    Progetto ARS. Archeometria e Remote Sensing per la diagnostica delle Sculture Italiche dall’Abruzzo: risultati preliminari

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    Rezension zu: Anabelle Thurn, Rufmord in der späten römischen Republik. Charakterbezogene Diffamierungsstrategien in Ciceros Reden und Briefen

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    Rezension zu: Heidi Köpp-Junk, Reisen im Alten Ägypten. Reisekultur, Fortbewegungs- und Transportmittel in pharaonischer Zeit

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    Rezension zu: Bernhard Kerres, Cheops. In der Mitte der Pyramide. Detaillierte Gebäudeanalyse und Theorie zum Bau der Cheops-Pyramide

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    Rezension zu: Scholia Graeca in Thucydidem. Scholia vetustiora et Lexicon Thucydideum Patmense. Edidit Alexander Kleinlogel

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    Rezension zu: Jochen O. Ley, Domitian – Auffassung und Ausübung der Herrscherrolle des letzten Flaviers

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    Rezension zu: Frank Schleicher/Timo Stickler/Udo Hartmann (Hg.), Iberien zwischen Rom und Iran. Beiträge zur Geschichte und Kultur Transkaukasiens in der Antike

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    „Aber die wichtigste Heeresmacht mit acht Legionen stand am Rhein zum Schutz zugleich gegen Germanen und Gallier“ – Tacitus (ann. 4,5,1) zum Jahr 23

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    Im Frühjahr 23 n. Chr. sah sich Kaiser Tiberius veranlasst, dem Senat Bericht zu erstatten über die Lage im Heer und die Schwierigkeiten der Gewinnung von Rekruten. Tacitus nimmt dies seinerseits zum Anlass, mit Bezug auf die seinerzeitige Situation über die Verteilung der wichtigsten Truppenverbände an den verschiedenen Reichsgrenzen zu informieren. Der Zeitpunkt des kaiserlichen Rapports an den Senat war offenbar nicht zufällig gewählt, das Jahr 23 wird später von Tacitus als Wendepunkt im persönlichen Verhalten und in der Politik des Tiberius angesehen. Bei der Übersicht über die Truppen und deren Stärke fällt hinsichtlich der Rheinfront der betonte Hinweis auf, dass diese nicht nur zum Schutz gegen Germanien, sondern auch gegen Gallien dienen sollten. In diesem Beitrag soll zunächst das historische Umfeld erörtert werden, in welches maßgeblich Anlass und Zeitpunkt der Mitteilung des Kaisers an den Senats und die Übersicht über die Heeresstärke eingeordnet werden können (I.). In einem zweiten Punkt wird auf einige grundlegende Aspekte der Grenzpolitik des Tiberius nach Abberufung des Germanicus von der Rheinfront eingegangen werden (II.). Schließlich soll auf die besondere Situation der Truppen am Rhein und ihren Bezug zum inneren, vornehmlich östlichen Gallien hingewiesen werden (III.)

    Rezension zu: Frank Förster, Der Abu Ballas-Weg. Eine pharaonische Karawanenroute durch die Libysche Wüste

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