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    The effects of the ketogenic diet in epilepsy on the gut microbiome and the associated challenges in nutritional therapy - A scoping review

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    Einleitung: Epilepsie ist eine chronische neurologische Erkrankung des Gehirns, welche durch wiederkehrende Anfälle gekennzeichnet ist. Bis zu 70% der Menschen mit Epilepsie können durch Antiepileptika erfolgreich behandelt werden. Das zeigt allerdings auch, dass die Wirksamkeit der medikamentösen Behandlung einer Epilepsie begrenzt ist, und es verbleibt eine beträchtliche Anzahl an Patient*innen mit unkontrollierbaren Anfällen. Die ketogene Diät (KD) hat sich in vielen Fällen als effektive Therapiemethode bewährt. Sie ist eine fettreiche, proteinmodifizierte, streng kohlenhydratarme Ernährungsform und eine bewährte, wirksame, nicht-pharmakologische Behandlung der medikamentenresistenten Epilepsie bei Kindern. In den vergangenen Jahren wurde die Rolle des Darmmikrobioms bei neurologischen Erkrankungen, wie Epilepsie untersucht und erkannt. Auch der Zusammenhang zwischen der ketogenen Diät und dem Darmmikrobiom bei Epilepsie wurde erforscht und es wurde beobachtet, dass die Diät die Zusammensetzung des Darmmikrobioms verändert. Methodik: Im Rahmen der Bachelorarbeit wird ein Scoping Review verfasst. Dabei wurden im Zeitraum von Jänner bis März 2025 mit einer zuvor festgelegten Suchstrategie die drei wissenschaftlichen Datenbanken PubMed, Cinahl und Cochrane durchsucht. Ergebnisse: Nach dem Selektionsverfahrung wurden 13 Publikationen in die Auswertung aufgenommen. Die analysierten Publikationen zeigen übereinstimmend, dass die KD signifikante Auswirkungen auf die Zusammensetzung und Diversität des Darmmikrobioms hat, was sowohl potenziell positive als auch negative Konsequenzen haben kann. Mehrere Studien kommen zu dem Schluss, dass die KD die Zusammensetzung der Darmmikrobiota signifikant verändert. Dabei zeigt sich vor allem eine Abnahme gesundheitsfördernder Bakterien wie Bifidobacteria, während gleichzeitig potenziell pathogene Bakterien wie Escherichia coli zunehmen. In mehreren Studien wurden außerdem spezifische Mikrobiom Muster mit einem besseren Therapieerfolg in Verbindung gebracht. Auch die Aufnahme von Pro- und Präbiotika wird diskutiert, um gastrointestinale Beschwerden zu mindern und potenziell negativen Veränderungen des Mikrobiom entgegenzuwirken. Diskussion: Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung einer mikrobiomsensiblen Ernährungstherapie bei Epilepsie. Gleichzeitig zeigen die heterogene Datenlage und methodische Einschränkungen, dass weiterer Forschungsbedarf besteht, insbesondere im Hinblick auf langfristige Auswirkungen und individualisierte Therapieansätze.Introduction: Epilepsy is a chronic neurological brain disorder characterized by recurring seizures. Up to 70% of people with epilepsy can be successfully treated with anti-epileptic medication. However, this also highlights the limitations of drug treatment, as a significant number of patients continue to experience uncontrolled seizures. The ketogenic diet (KD) has proven to be an effective treatment method. It is a high-fat, protein-modified, and strictly low-carbohydrate diet that serves as a well-established, non-pharmacological therapy for drug-resistant epilepsy, particularly in children. In recent years, the role of the gut microbiome in neurological diseases such as epilepsy has gained increasing attention. Research has shown that the ketogenic diet alters the composition of the gut microbiome, suggesting a potential link between dietary intervention and microbiome-mediated effects in epilepsy. Methods: A scoping review is written as part of this bachelor thesis. For this purpose, the three scientific databases PubMed, CINAHL, and Cochrane were searched between January and March 2025 using a predefined search strategy. Results: After the selection process, 13 publications were included in the review. The analyzed publications consistently show that the KD has significant effects on the composition and diversity of the gut microbiome, which can have both potentially positive and negative consequences. Several studies conclude that the KD significantly alters the composition of the gut microbiota. In particular, there is a decrease in health-beneficial bacteria such as Bifidobacteria, while at the same time potentially pathogenic bacteria such as Escherichia coli increase. In several studies, specific microbiome patterns have also been associated with better therapeutic success. The intake of pro- and prebiotics is also being discussed in order to reduce gastrointestinal symptoms and prevent potentially negative alterations in the microbiome. Discussion: The findings highlight the importance of a microbiome-sensitive nutritional therapy in the treatment of epilepsy. At the same time, the heterogeneous data and methodological limitations indicate a need for further research, particularly regarding long-term effects and individualized therapeutic approaches

    Die Implementierung von sensorischen Methoden im EH-Unterricht der Mittelschule am Beispiel von Getreide & Brot unter Anwendung des 5E-Modells

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    Die hier vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Implementierung eines Unterrichtskonzepts, das sensorische Methoden als gewinnbringenden Faktor in den Unterricht des Faches Ernährung und Haushalt in der Mittelschule einbringt, indem interaktiver, motivierender und qualitätsvoller Unterricht stattfinden soll. Um die erwarteten positiven Auswirkungen des Arbeitens mit allen Sinnen in diesem Unterricht zu untersuchen, wird ein Mixed-Methods-Ansatz verwendet. In einem ersten Schritt wird ein Unterrichtskonzept für die Sensorikgruppe (die Lernenden, bei denen dieser innovative Ansatz zum Einsatz kommt) erstellt, gleichzeitig wird ein zweites Konzept für die Kontrollgruppe erarbeitet. In beiden Gruppen wird das Thema Brot und Getreide umgesetzt. Inhaltlich und zeitlich weisen die Konzepte kaum Unterschiede auf, nur auf methodischer Ebene werden verschiedene Herangehensweisen implementiert. Während die Kontrollgruppe einen konservativen Zugang erlebt, werden die Lernenden der Sensorikgruppe mit allen Sinnen arbeiten. Im nächsten Schritt füllen die Lernenden einen Feedbackbogen aus, der sowohl inhaltliche Fragen als auch Reflexionsfragen beinhaltet. Die Ergebnisse des Feedbackbogens werden nun in zwei Abstufungen ausgewertet: Einerseits wird die durchschnittlich erreichte Leistung der Lernenden beider Gruppen verglichen, andererseits werden mithilfe von Unterrichtsbeobachtungen weitere Faktoren des Gelingens dieses Unterrichtskonzepts evaluiert. Die Auswertung ergibt keinen signifikanten Unterschied in den durchschnittlich erreichten Leistungen der Lernenden, jedoch zeigt sich ein höheres Niveau in der Qualität der Antworten bei offenen Fragestellungen und Vorteile bezüglich des Lern- Klassenklimas. Außerdem konnte festgestellt werden, dass die Lernenden der Sensorikgruppe ein (Fach-)Vokabular entwickeln konnten, das Brot auf sprachlicher Ebene beschreibt, während Lernende der Kontrollgruppe diese Kompetenz der Sinnesbildung nicht erreichten.eingereicht von Hannah Hofmarcher, BEd.Angefertigt an der Pädagogischen Hochschule OberösterreichMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202

    Gesundheitsbezogene Lebensqualität von Patient:innen mit malignen Lebertumoren vor sRFA-Therapie : Ein normbasierter Vergleich mit der Allgemeinbevölkerung

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    Einleitung: Maligne Leberläsionen, sowohl primäre hepatozelluläre Karzinome als auch sekundäre kolorektale Metastasen, sind wegen ihrer hohen Mortalität und Morbidität klinisch bedeutsam. Gleichzeitig rückt die gesundheitsbezogene Lebensqualität (Health-Related Quality of Life, HRQoL) als ergänzendes Outcome zunehmend in den Fokus moderner Onkologie. Bislang liegen jedoch nur begrenzte Daten zur prätherapeutischen HRQoL von Patient:innen vor, die einer stereotaktischen Radiofrequenzablation (sRFA) zugeführt werden. Methodik: In einer querschnittlichen Beobachtungsstudie wurden 198 Patient:innen (⌀ Alter 65,6 Jahre; 72% männlich) unmittelbar vor sRFA (T0) an einem tertiären Zentrum erfasst. Die HRQoL wurde mit dem krebsspezifischen EORTC QLQ-C30 und dem generischen EQ-5D-5L erhoben. Das Ziel der drei primären Hypothesen war die Untersuchung der HRQoL von Pateint:innen im Unterschied zur Normalbevölkerung, mittels dreier Skalen zur Erfassung der Gesamtlebensqualität. Diese sind die Globale-Gesundheits-Skala (GHS) des QLQ-C30 (H1), der EQ-5D-5L-Index (H2) und die EQ VAS (H3). Die dazugehörigen Referenzwerte wurden mittels demographie-adjustierter Normdaten berechnet. Die Signifikanztests erfolgten als Einstichproben-t-Tests mit Bonferroni-Korrektur (α_adj = 0,0167) für die drei primären Hypothesen und Holm-Korrektur für 14 sekundäre Hypothesen (H1j-H14j für die 14 QLQ-C30 Subskalen). Ergebnisse: Die GHS lag signifikant über dem Normwert (M = 71,42 ± 19.06 vs. 68.00; t = 2.52; p = .012; d = .18). Für den EQ-5D-5L-Index ergab sich kein Unterschied (M = .892 ± .166 vs. .878; p = .21; d = .09), während die EQ-VAS signifikant höher war (M = 71.44 ± 17.62 vs. 67.61; p = .003; d = .22). Sekundäranalysen zeigten bei funktionellen Skalen klinisch relevante Verringerung der Lebensqualität bei sozialer (-11.18 Punkte) und emotionaler (-4.75 Punkte) und Rollenfunktion (-8.45 Punkte). Statistisch signifikante Mehrbelastungen konnten bezogen auf gastrointestinale Symptome (Übelkeit & Erbrechen + 4.40 Punkte; Obstipation + 7.02 Punkte) und finanziellen Schwierigkeiten (+8.11 Punkte) bei gleichzeitig signifikant geringerem Schmerz (-6.23 Punkte). Diskussion: Die prätherapeutisch insgesamt nicht verschlechterte, teils sogar höhere HRQoL könnte durch Frühstadien, effektive psychosoziale Betreuung oder einen Response-Shift erklärt werden. Gleichwohl weisen die Reduktion im Bereich der funktionellen Skalen, die deutlichen gastrointestinalen Beschwerden und die ökonomischen Belastungen auf spezifischen Unterstützungsbedarf hin, der vor Beginn der Therapie berücksichtigt werden sollte. Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung eines ganzheitlichen, biopsychosozialen Behandlungskonzepts, in dem HRQoL-Screenings wichtiger Bestandteil der präinterventionellen Evaluation sind.Masterarbeit Universität Innsbruck 202

    Europäische Gemeinschaft Umgründungsgesetz

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    Dolores VukovicDiplomarbeit Universität Innsbruck 202

    Components of the Saxophone and Minor Repair Tips

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    Essays in Applied Health Economics

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    This dissertation focuses on health shocks and their implications for health behavior, fertility, and labor market outcomes. The first two chapters focus on the intergenerational consequences of health shocks. Chapter 2 explores the effects of severe parental illness on young children’s mental healthcare utilization, while Chapter 3 investigates the impact of parental death on adult daughters’ fertility. The last two chapters study how the economic situation of patients and factors within the hospital sector shape patient outcomes following a health shock. Chapter 4 examines the socio-economic differences in mortality and healthcare utilization after a cancer diagnosis, while Chapter 5 studies the effects of hospital crowding on patients’ healthcare use and labor market outcomes in the short- and medium-term for a broad range of acute inpatient diagnoses.Author Felix Glaser, BSc MScDissertation Johannes Kepler Universität Linz 202

    Clinical outcomes and therapy safety of peptide receptor radionuclide therapy (PRRT) for neuroendocrine tumors

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    Background: This Master's thesis presents a retrospective analysis of PRRT for neuroendocrine tumours at asingle centre, the Ordensklinikum Linz (OKL) in Austria. There was no prospective or retrospectivedata available for patients that evaluated the treatment outcomes so far. Objective: The aim was to evaluate the efficacy and safety of Lu-177 PRRT since its introduction at Ordensklinikum Linz 10 years ago. Particular emphasis was placed on comparing the clinical outcomes with findings from recent literature, providing a broader context and highlighting similarities and differences with recent research. Methods: All 57 patients who received first cycle PRRT with 177Lu-DOTATATE or 177Lu-DOTATOC at Ordensklinikum Linz until september 2023 were included. A subgroup of 45 patients diagnosed with gastroenteropancreatic neuroendocrine tumours (GEP-NETs) was examined seperately from a retreatment group of 13 GEP-NET patients. Retrospectively analysed were adverse events in the categories leukopenia, anaemia, thrombocytopenia and increased serum creatinine. Furthermore, median progression-free survival (PFS), overall-survival (OS) and objective response rate (ORR) were replicated with limitation of retrospective nature of this thesis. Furthermore, data collected includes patient characteristics, such as charlson comobidity index, ECOG as well as treatment modalities. The findings were examined and compared in detail to recent studies, emphasising similarities and differences to evaluate their consistency with existing data. Results: A total of 254 cycles (209x 177Lu-DOTATOC and 45x 177Lu-DOTATATE) were performed. The median age was 63.7 years (iqr = 11.3). The median dose administered in the GEP-NET group (n = 45) was 27.9 Gy in a median of 4.04 cycles. OS in GEP-NET group was 54.2 months (95% CI: not available, standard error = 14.1). PFS was 24.1 months (95% CI: 11.8 – 36.1; standard error = 5.0). ORR was 30.6%. Toxicity included grade ≥3 adverse events, as defined by the CommonTerminology Criteria for Adverse Events (CTCAE v5.0), in the aforementioned categories in 4.1%of cases. One patient experienced grade 4 leukopenia. Grade 3 anaemia was reported in onepatient. In categories thrombocytopenia and increased serum creatinine no grade ≥3 event wasobserved. One patient (1.9%) developed myelodysplastic syndrome (MDS) after 40 months of firstcycle and after 67 months she died from acute myleoic leukemia (AML).In retreatment group (n = 13) patients received a median of 3.85 cycles. PFS was 18.1 months(95% CI: 8.6 – 24.6; standard error = 5.37). No grade 3 or 4 adverse events, MDS or AML wereobserved in this group. Conclusion: In summary, this thesis indicates that PRRT at OKL is a safe therapeutic option with few sideeffects in patients with metastatic GEP-NETs expressing somatostain receptors. Overall survival,progression-free survival and response rates do not differ substantially from previously publisheddata and are comparable to recent literature.Author Leonhard Trinkl, BScAngefertigt am Ordensklinikum Linz, Viszeralonkologisches Zentrum und Abteilung für NuklearmedizinMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Flipped classroom im Unterrichtsfach "Betriebswirtschaft" : empirische Erhebung zur didaktischen Perspektive von Handelsakademielehrpersonen

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    eingereicht von Josipa Juric, BScDie vollständige Version der Arbeit ist in gebundener Form in der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol vorhanden.Masterarbeit Universität Innsbruck 202

    The double descent curve in linear regression and classification

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    In this work we investigate the shape of an error function for linear regression and classification problems. We will consider the characteristic U-shape of the error function by studying the case of more training data than number of features. Further, we will also consider the reverse case with more features than training data and show upper bounds on the error function resulting in another descent and sometimes even in another U-shape. By putting both curves together, we observe the so-called double descent curve. This curve essentially tells us that learning is also possible in the case of more features than training data and explains the recent mind-blowing breakthroughs in the field of artificial intelligence.Emma BuchnerMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Externale und internale Einflussfaktoren auf die Leistung in einer Aufgabe zur Chancenerkennung

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    Sarah Wolfgang, B.Sc.Abstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

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