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    Investment Casting and Die Casting

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    Electronic Monitoring als Schutzmassnahme in Fällen häusslicher Gewalt? : Rechtliche Grundlagen und Problemstellungen beim Einsatz von elektronischer Überwachung im Gewaltschutz

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    Angesichts der anhaltend hohen Zahlen häuslicher Gewalt untersucht diese Arbeit, ob in Österreich der Einsatz von electronic Monitoring als ergänzende Schutzmaßnahme in Erwägung gezogen werden sollte. Zur Beantwortung dieser Fragestellung werden zunächst die derzeitigen innerstaatlichen Schutzmechanismen in Fällen häuslicher Gewalt analysiert. Anschließend wird dargestellt, in welchen Bereichen der österreichischen Rechtsordnung bereits elektronische Überwachungsmaßnahmen Anwendung finden. Der Fokus der Untersuchung liegt auf der Frage, wie eine Implementierung von electronic Monitoring als Schutzmaßnahme in Fällen häuslicher Gewalt in Österreich realisiert werden könnte. Dazu erfolgt ein vergleichender Blick auf Spanien, Deutschland und die Schweiz, wo der Einsatz solcher Technologien bereits etabliert ist oder geplant wird. Da derartige Maßnahmen erhebliche Grundrechtseingriffe mit sich bringen, wird zudem deren verfassungsrechtliche Zulässigkeit einer eingehenden Prüfung unterzogen.eingereicht von Irene BlechschmidtDiplomarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202

    Energie als geopolitisches Druckmittel : der politische Einfluss Russlands in Europa

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    In recent years, energy has become a central field of geopolitical confrontation, particularly between the European Union and the Russian Federation. This thesis explores how Russia uses its role as a major energy supplier to exert political influence on European states and how this influence is shaped by the strategic choices of individual countries. Using a comparative case study of Poland and Hungary, the study examines the role of energy diversification, infrastructural cooperation with Russian state-linked enterprises, and legal integration into the EU’s energy framework as key variables in determining political vulnerability to external pressure. This thesis contributes to the understanding of energy not merely as an economic commodity, but as a powerful instrument of foreign policy and geopolitical influence. The study is particularly relevant considering ongoing geopolitical tensions and the evolving dynamics of the European energy landscape.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Tirol is lei oans? : Eine Analyse zeitgenössischer Heimatlyrik aus Nord- und Südtirol

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    Diese Masterarbeit untersucht, wie der Begriff ‚Heimat‘ in zeitgenössischer Tiroler Lyrik verhandelt wird. Anhand von zehn ausgewählten Gedichten der Autoren Sepp Mall (Südtirol) und Christoph W. Bauer (Nordtirol) wird analysiert, wie sich ‚Heimat‘ in literarischen Texten heute darstellt – zwischen Erinnerung, Identität, Verlust und Kritik an traditionellen Heimatvorstellungen. Dabei werden die lyrischen Texte mithilfe der Modelle von Jonathan Cullers „Theory of the Lyric“ und Reuven Tsurs „Towards a Theoy of Cognitive Poetics“ formal und inhaltlich analysiert. Ergänzt wird die Untersuchung durch Interviews mit beiden Autoren. Ziel ist es, auf Grundlage der literarischen und biografischen Reflexionen eine neue, zeitgemäße Definition von ‚Tiroler Heimat‘ zu entwickeln, die über geografische und politische Grenzen hinausgeht und ‚Heimat‘ als offenen, emotionalen Erfahrungsraum versteht.This master's thesis explores how the concept of ‘Heimat’ (homeland) is represented and negotiated in contemporary Tyrolean poetry. Focusing on ten selected poems by Sepp Mall (South Tyrol) and Christoph W. Bauer (North Tyrol), the study analyses how modern literary texts engage with themes such as memory, identity, loss, and a critical reflection of traditional notions of home. The poems are examined using the theoretical frameworks of Jonathan Cullers “Theory of the Lyric” and Reuven Tsurs “Towards a Theory of Cognitive Poetics”. The analysis is accompanied by interviews with both authors. Based on these literary and biographical insights, the thesis offers a new and contemporary definition of ‘Tyrolean Heimat’ – one that surpasses geographical and political boundaries and conceptualizes home as a dynamic and emotional space of belonging.Masterarbeit Universität Innsbruck 202

    Erlebte politische Repräsentation von nicht wahlberechtigten Personen im wahlfähigen Alter in Österreich

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    Diese Arbeit widmet sich der Frage, wie nicht wahlberechtigte Personen im wahlfähigen Alter in Österreich politische Repräsentation erleben. Ausgangspunkt ist die zunehmende Diskrepanz zwischen der demografischen Zusammensetzung der Bevölkerung und der tatsächlichen Repräsentation im Nationalrat. Auf Basis von 28 leitfadengestützten, qualitativen Interviews wird untersucht, wie sich Betroffene politisch repräsentiert erleben und welche Umgangsweisen sie im Hinblick auf ihre fehlende formale Mitbestimmung entwickeln. Im Zentrum steht dabei das Konzept der erlebten politischen Repräsentation, das als neue analytische Kategorie eingeführt wird. Die Arbeit verfolgt einen Bottom-up-Ansatz, um subjektive Wahrnehmungen und Erfahrungen sichtbar zu machen, die in der bisherigen Forschung kaum berücksichtigt wurden. Durch dieses Konzept konnte eine Typologie entwickelt werden, wie sich betroffene Personen repräsentiert fühlen und wie sie mit dieser erlebten Repräsentation umgehen.This study addresses the question of how people of voting age who are not eligible to vote experience political representation in Austria. The starting point is the increasing discrepancy between the demographic composition of the population and actual representation in the Na-tional Council. On the basis of 28 guided, qualitative interviews, the study examines how those affected experience themselves to be politically represented and what approaches they de-velop with regard to their lack of formal political participation. The focus is on the concept of perceived political representation, which is introduced as a new analytical category. The work pursues a bottom-up approach in order to make visible subjective perceptions and experi-ences that have hardly been taken into account in previous research. This concept made it possible to develop a typology of how affected persons feel represented and how they deal with this experienced representation.eingereicht von Miriam Hagen, David PöderMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202

    Einflussfaktoren auf die Inanspruchnahme von Impfungen – eine Literaturübersicht unter Berücksichtigung der COVID-19-Pandemie

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    Hintergrund: Die saisonale Grippeschutzimpfung stellt eine wesentliche Maßnahme zur Prävention influenzabedingter Morbidität und Mortalität dar. Ziel der Arbeit war es, im Rahmen einer selektiven Literaturrecherche den Einfluss von verschiedenen Faktoren auf die Inanspruchnahme von Grippeimpfungen in verschiedenen Ländern des europäischen Raumes und in den USA zu untersuchen und mögliche Veränderungen infolge der COVID-19-Pandemie zu analysieren. Darüber hinaus wurde untersucht, ob die Exzess-Mortalität einer Grippewelle Einfluss auf das Impfverhalten in der folgenden Grippesaison hat. Methode: Durchgeführt wurde eine systematische Literaturrecherche für den Zeitraum 2000 bis 2025 auf der Grundlage von verschiedenen Datenbanken (PubMed, Scopus, SpringerLink, Wiley, Cochrane, Google Scholar und Ovid) mit den Suchbegriffen vaccination rates, vaccine uptake and barriers to vaccination, vaccine acceptance, vaccine confidence, vaccination coverage influenza, adherence to influenza vaccination, barriers and attitudes towards influenza vaccine uptake, factors influencing uptake of seasonal influenza vaccination, vaccine hesitancy, determinants of flu vaccination. Zusätzlich wurde auf Daten der World Health Organization (WHO), der Centers for Disease Control and Prevention (CDC), des Robert Koch-Instituts (RKI) sowie der österreichischen Gesundheitsbefragung 2019 zurückgegriffen. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass mit zunehmendem Alter die Grippeimpfquote ansteigt. Zudem lassen sich Frauen häufiger als Männer gegen Influenza impfen. Allerdings kehrt sich dieser geschlechtsspezifische Unterschied um bei bestimmten chronischen Erkrankungen im höheren Lebensalter, wie eine Untersuchung für ein Kollektiv in Deutschland ergab. In diesen Subgruppen ließen sich Männer häufiger als Frauen gegen Grippe impfen morbiditätsspezifisch in der siebten oder achten Dekade. Soziodemographisch weisen verheiratete Personen höhere Grippeimpfquoten auf als unverheiratete Personen. Die COVID-19-Pandemie führte passager in den meisten Ländern des europäischen Raumes und in den USA zu einem Anstieg der Grippeimpfungen im ersten Coronawinter 2020/2021. Dieser Effekt war jedoch nicht nachhaltig, mit Rückgang der Grippeimpfquoten im zweiten Coronawinter 2021/2022. Eine positive Korrelation mit der Inanspruchnahme von Grippeimpfungen besteht für bestimmte ethnische Gruppen in den USA, in Regionen mit erhöhter Bevölkerungsdichte, niedrigschwelligen und kostenlosen Impfangeboten, sowie für Menschen mit höherem Bildungsniveau. Der Einfluss der Exzess-Mortalität einer Grippewelle auf das Impfverhalten zeigte nach Daten des Robert Koch-Instituts (RKI) einen Trend mit höherer Grippeimpfquote in der folgenden Saison. Schlussfolgerung: Die Inanspruchnahme von Grippeimpfungen ist ein multifaktorielles, dynamisches Geschehen im Kontext individueller und gesellschaftlicher Einflussfaktoren sowie vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie mit passager erhöhten Grippeimpfquoten. Auch gibt es Hinweise, dass eine Exzess-Mortalität mit erhöhten Grippeimpfquoten in der folgenden Saison einhergeht. Die vorliegenden Ergebnisse können Hinweise geben für zielgruppenspezifische Möglichkeiten zur Förderung der Akzeptanz von Grippeimpfungen, insbesondere im Hinblick auf geschlechts- und altersspezifische Unterschiede im Impfverhalten unter besonderer Berücksichtigung bestimmter chronischer Erkrankungen. Dabei spielen Vertrauen und die hausärztliche Betreuung im Rahmen der primärärztlichen Versorgung eine wesentliche Rolle.Background: Seasonal influenza vaccination remains a key strategy to prevent flu-associated illness and deaths. This study aimed to explore how different factors affect influenza vaccination uptake across various European countries and the USA through a selective literature review. Furthermore, it analyzed potential changes in vaccination behavior triggered by the COVID-19 pandemic. The study also examined whether excess mortality during a flu season influences vaccination rates in the subsequent influenza season. Method: A systematic literature search was carried out for the years 2000 to 2025 across multiple databases (PubMed, Scopus, SpringerLink, Wiley, Cochrane, Google Scholar, and Ovid) using search terms such as vaccination rates, vaccine uptake and barriers to vaccination, vaccine acceptance, vaccine confidence, vaccination coverage influenza, adherence to influenza vaccination, barriers and attitudes towards influenza vaccine uptake, factors influencing uptake of seasonal influenza vaccination, vaccine hesitancy, determinants of flu vaccination. Additionally, data from the World Health Organization (WHO), Centers for Disease Control and Prevention (CDC), Robert Koch Institute (RKI), and the Austrian Health Survey 2019 were incorporated. Results: The results demonstrate that influenza vaccination rates increase with age. Women are generally more likely to receive influenza vaccinations than men. However, this gender-specific difference reverses in older age groups for certain chronic illnesses, as shown by a study conducted on a German cohort. In these subgroups, men in their seventies or eighties, depending on the specific morbidity, were vaccinated against influenza more often than women. From a sociodemographic perspective, married individuals show higher flu vaccination rates than single individuals. The COVID-19 pandemic caused a temporary rise in influenza vaccination uptake in most European countries and in the USA during the first coronavirus winter of 2020/2021. However, this increase was not sustained, with vaccination rates declining again in the second coronavirus winter of 2021/2022. There is a positive correlation with the uptake of influenza vaccinations for certain ethnic groups in the USA, as well as in regions with higher population density, in areas offering low-threshold and free vaccination services, and among people with higher levels of education. Data from the Robert Koch Institute (RKI) indicated that excess mortality during an influenza epidemic tends to be associated with increased vaccination rates in the subsequent flu season. Conclusion: The uptake of influenza vaccinations is a complex and multifactorial process, shaped by both individual and societal influencing factors, and further impacted by the COVID-19 pandemic, which temporarily led to higher flu vaccination rates. Additionally, there are indications that excess mortality correlates with increased influenza vaccination rates in the following season. The present findings may offer insights into target group-specific strategies for improving flu vaccine acceptance, particularly in relation to gender- and age-related differences in vaccination behavior, with special attention to certain chronic illnesses. In this context, trust and the role of general practitioners in primary care are of central importance.eingereicht von Benjamin Da Ponte, B.Sc.Masterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Klimabildung mit tet.folio: Evaluierung einer digital implementierten Lernumgebung zum Treibhauseffekt

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