FH Campus Wien

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    301173 research outputs found

    AFM interaction analysis on stem cells, capillary electrophoresis, and QCM study on sensors for bacterial markers

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    submitted by Lisa Lichtenauer, BScMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit nach Ablauf der Sperre auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Anästhesie Nachrichten / Niedermolekulares Heparin zur Antikoagulation während ECMO

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    Eine ECMO-Therapie wird als kardiale und/oder pulmonale Organunterstützung zur Überbrückung einer akuten Krankheitsphase bei kritisch kranken Patient:innen angewandt. Sie erfordert im Regelfall eine systemische Antikoagulation. Während unfraktioniertes Heparin (UFH) nach wie vor das am meisten genutzte Antikoagulans während einer ECMO-Therapie (extrakorporale Membranoxygenierung) ist, hat sich in manchen Zentren subkutan verabreichtes niedermolekulares Heparin (NMH) als primäres Antikoagulans während der ECMO-Therapie etabliert. Datenvergleiche der Medizinischen Universität Wien geben Hinweise auf mögliche Vorteile von NMH gegenüber UFH bei der Vermeidung thromboembolischer Ereignisse sowie Blutungen.ECMO therapy is used as cardiac and/or pulmonary organ support to bridge an acute phase of illness in critically ill patients. It usually requires systemic anticoagulation. While unfractionated heparin (UFH) is still the most commonly used anticoagulant during ECMO therapy (extracorporeal membrane oxygenation), subcutaneously administered low-molecular-weight heparin (LMWH) has become established as the primary anticoagulant during ECMO therapy in some centers. Data comparisons from the Medical University of Vienna suggest potential advantages of LMWH over UFH in preventing thromboembolic events and bleeding

    Suicide rates in patients receiving palliative care

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    Hintergrund:In einer alternden Bevölkerung, in der Krebsdiagnosen zunehmend häufiger werden, steigt die krebsbedingte Mortalität. Bemerkenswerterweise zeigen Krebspatient:innen im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung erhöhte Suizidraten. Die palliative Versorgung, die darauf abzielt, die Symptome zu lindern und die Lebensqualität von Menschen mit Krebsdiagnosen im Endstadium zu verbessern, war Anlass für eine Analyse der Selbstmordraten bei Patient:innen, die in Palliativstationen behandelt wurden. Ziel dieser Analyse war es, festzustellen, ob die palliative Behandlung einen Einfluss auf die Selbstmordrate haben könnte. Diese Untersuchung umfasste eine vergleichende Bewertung dieser Suizidraten im Vergleich zu denen in der Allgemeinbevölkerung und bei Personen mit Krebsdiagnosen.Ziele:Die Ziele der Studie waren die Untersuchung der Suizidraten von Patient:innen nach der Behandlung auf der Palliativstation sowie ein Vergleich mit vergleichbaren Gruppen in der Standardbevölkerung. Die Frage, die wir beantworten wollten, lautete, ob es einen Unterschied in der Suizidalität gibt, wenn Patient:innen mit einer terminalen Krebsdiagnose eine angemessene Behandlung für die mit dieser Diagnose verbundenen Symptome erhalten.Material und Methoden:Die vorliegende Studie wurde als retrospektive Kohortenstudie konzipiert, um die Suizidraten jener Patient:innen zu ermitteln, die zwischen den Jahren 2010 und 2021 am Palliativzentrum des Allgemeinen Krankenhauses in Wien behandelt wurden. Ausschlusskriterien waren ein Alter unter 18 Jahren und fehlende Daten. Die Daten wurden aus der Patientenverwaltungssoftware AKIM gesammelt und mit Daten aus dem österreichischen Sterberegister kombiniert. Die Suizidraten und 95%-Konfidenzintervalle wurden unter Verwendung von Bootstrap-Methoden in der Software IBM SPSS Statistics 27 berechnet.Resultate:Die Studie untersucht Suizidraten bei 1.526 Patient:innen im Palliativzentrum des AKH Wien, darunter 816 Frauen und 658 Männer. Es wurden vier vollzogene Suizidfälle identifiziert, zwei sichere bei Männern und zwei suszipierte bei Frauen. Die Berechnungen ergaben Suizidinzidenzraten von 131 pro 100.000 Personen (95%-KI 0-328) und 262 pro 100.000 Personen (95%-KI 65-524), was auf ein erhöhtes Risiko bei Palliativpatienten hinweisen könnte.Conclusio:Bei Vergleichen mit den altersstandardisierten Suizidraten von Statistik Austria (2023) enthüllte die Analyse ein standardisiertes Mortalitätsverhältnis (SMR), das für Frauen 17,3-mal höher und für Männer 21,6-mal höher war. Die entsprechenden 95%-Konfidenzintervalle waren (0, 43,5) bzw. (0, 55,5), was zu einem kumulierten SMR von 19,2-mal höher als bei der Gesamtbevölkerung Österreichs führte, mit einem 95%-Konfidenzintervall von (4,77, 38,5). Obwohl die beobachteten SMRs in dieser Studie im Vergleich zu anderen Untersuchungen, die Krebspatient:innen analysierten, erhöht waren, blieben sie im Bereich des 95%-Konfidenzintervalls für eine aussagekräftige Vergleichbarkeit. Die beschränkte Stichprobengröße der Studie stellt einen limitierenden Faktor dar und betont die Notwendigkeit weiterer Forschung mit größeren Kohorten in diesem Bereich.Backround:In an ageing population where cancer diagnoses are increasingly prevalent, cancer-related mortality is on the rise. Notably, cancer patients exhibit elevated suicide rates compared to the general population. Palliative care, which is designed to alleviate symptoms and enhance the quality of life for individuals with terminal cancer diagnoses, prompted an analysis of suicide rates in patients following treatment at palliative care units. The objective of this analysis was to ascertain whether there is a correlation between the provision of palliative care and the incidence of suicide. This investigation involved a comparative assessment of these suicide rates against those observed in the general population and individuals diagnosed with cancer.Aims:The objectives of the study were to examine the suicide rates among patients following treatment in the palliative care unit and to compare them with similar groups in the general population. The primary question we sought to address was whether there exists a disparity in suicidality when patients with a terminal cancer diagnosis receive appropriate treatment for the associated symptoms.Materials and Methods:The study is a retrospective cohort study wherein the suicide rates of patients, who have received treatment at the palliative care unit of the General hospital of Vienna between the years 2010 and 2021, have been calculated. Excluding criteria were age under 18 years and missing data. Data was collected from the patient administration software AKIM and merged with data from the Austrian death register. Suicide rates and 95% Confidence intervals were calculated using bootstrap methods in the software IBM SPSS Statistics 27.Results:The study explored suicide rates among 1.526 patients in the palliative care unit of AKH Vienna (816 females and 658 males). Four completed suicide cases were identified, two confirmed in males and two strongly suggested in females. Calculations yielded suicide incidence rates of 131 per 100,000 individuals (95%CI 0-328) and 262 per 100,000 individuals (95%CI 65-524), potentially indicating an elevated risk in palliative care patients.Conclusions:Upon comparing with age-standardised suicide rates from Statistik Austria (2023), the analysis unveiled a Standardised Mortality Ratio (SMR) that was 17.3 times higher for females and 21.6 times higher for males. The corresponding 95% Confidence Intervals were (0, 43.5) and (0, 55.5), yielding a cumulative SMR of 19.2 times higher than the overall Austrian population, with a 95% Confidence Interval of (4.77, 38.5). Although the SMRs observed in this study were elevated compared to other investigations analysing cancer patients, they remained within the range of the 95% Confidence Interval for meaningful comparison. The study's limited sample size represents a constraining factor, emphasizing the imperative for further research with larger cohorts in this domain.Abweichender Titel laut Übersetzung der Verfasserin/des VerfassersDiplomarbeit Medizinische Universität Wien 202

    Reframing representation: HCI and the experiences of Muslim women in hijab in non-Muslim environments

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    Diese Dissertation untersucht die gelebten Erfahrungen muslimischer Frauen, die in nicht-muslimischen Ländern den Hijab tragen. Als sichtbares Symbol religiöser Identität macht der Hijab seine Trägerinnen häufig zur Zielscheibe von Stereotypen, Vorurteilen und Diskriminierung – Erfahrungen, die sich von denen nicht erkennbarer Muslime unterscheiden. Viele Nicht-Muslime sind mit den religiösen Werten hijabtragender Frauen nicht vertraut, was ihre Marginalisierung weiter verstärkt. Trotz der Bedeutung dieser Erfahrungen gibt es eine Forschungslücke in der HCI, die die Herausforderungen von Hijabis thematisiert. Daher untersucht diese Studie (a) wie die Sichtbarkeit des Hidschabs den Alltag beeinflusst, (b) welche Auswirkungen er auf Interaktionen in nicht-muslimischen Gesellschaften hat und (c) welche HCI-Ansätze zur Bewältigung dieser Herausforderungen beitragen können. Mithilfe einer Diary-Interview Methode hielten die Teilnehmerinnen ihre Erfahrungen über vier Wochen in Tagebüchern fest, gefolgt von halbstrukturierten Interviews auf Grundlage ihrer Einträge. Die Ergebnisse zeigen, dass hijabtragende Frauen in säkularen Kontexten faktisch als Repräsentantinnen des Islams wahrgenommen werden, wobei negative Medienberichterstattung gesellschaftliche Vorurteile verstärkt. Zudem hebt die Studie hervor, dass viele Menschen in nicht-muslimischen Ländern mit dem Konzept des Hidschabs nicht vertraut sind, Vorurteile hegen und Hijabis selten in verschiedenen sozialen Umfeldern begegnen. Basierend auf diesen Erkenntnissen wurden drei Designüberlegungen entwickelt, die religiöse Inklusivität in der HCI fördern sollen, ergänzt durch ein Modell, das die verflochtene Natur der Erfahrungen von Hijabis beschreibt. Darüber hinaus demonstrieren zwei Designkonzepte, wie HCI-Lösungen dazu beitragen können, Fehlinformationen und Vorurteile zu reduzieren. Insgesamt liefert diese Dissertation konkrete Handlungsempfehlungen zur Förderung religiöser Inklusion und besseren Unterstützung muslimischer Frauen in nicht-muslimischen Kontexten.author: Leyli BunyadzadeEnthält Literaturverzeichnis auf Seite 108-114Masterarbeit Paris-Lodron-University Salzburg, Joint Master Programme on Human-Computer Interaction 2025Masterarbeit Salzburg University of Applied Sciences 202

    Priorisierung von Requirements unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitseffekten

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    [Kontext und Motivation] Auf Grund des fortschreitenden Klimawandels gewinnt Nachhaltigkeit in der Softwareentwicklung zunehmend an Relevanz. Jedoch wird die Nachhaltigkeit und ihre Di-mensionen bislang in der Priorisierung von Requirements nicht berücksichtigt. [Ziel] Ziel der Arbeit ist es, ausgewählte Cost und Value Engineering (CVE)-Ansätze auf ihre Anwendbarkeit für die Beurteilung der Nachhaltigkeit von Anforderungen zu prüfen. [Methodik] Die Arbeit nutzt den De-sign Science Research-Ansatz, wobei bestehende Methoden weiterentwickelt, ein Artefakt in Form angepasster Priorisierungsmethoden gestaltet und dessen Nutzen im Rahmen einer Evalu-ierung überprüft wurde. [Ergebnisse] Bei der Evaluierung bevorzugten die Teilnehmer*innen bei einer und zwei Dimensionen die Priorisierungstechnik nach Wiegers. Betrachteten sie jedoch drei Dimensionen, entschieden sich neun von elf Personen für die Priorisierungsmatrix nach Azar et al. Diese Methode wurde als weniger zeitaufwendig und einfacher anzuwenden eingeschätzt. Zu-dem konnten sich mehr Befragte vorstellen, die Priorisierungsmatrix nach Azar et al. zukünftig selbst zur Priorisierung von Anforderungen einzusetzen. Sie bewerteten diese Methode als besser geeignet, um funktionale und nicht-funktionale Anforderungen zu analysieren. Einigkeit herrschte unter den Teilnehmer*innen darüber, dass es wichtig sei, Risiken in den Priorisierungsmethoden zu berücksichtigen. [Beitrag] Die Arbeit leistet einen Beitrag zur Erweiterung bestehender Cost- und Value Engineering-Methoden, indem sie deren Anwendung auf Nachhaltigkeitsdimensionen überträgt und damit eine fundierte Bewertung nachhaltigkeitsrelevanter Requirements im Priorisierungsprozess ermöglicht.[Context and Motivation] Due to the ongoing climate change, sustainability is becoming increasingly relevant in software development. However, sustainability and its dimensions have not yet been considered in the prioritization of requirements. [Objective] The aim of the work is to examine selected cost and value engineering (CVE) approaches for their applicability in assessing the sustainability of requirements. [Methodology] The work uses the design science research approach, whereby existing methods were further developed, an artefact in the form of adapted prioritization methods was designed, and its benefits were tested as part of an evaluation. [Findings] The participants preferred the Wiegers prioritization technique for one and two dimensions during the evaluation. However, when they looked at three dimensions, nine out of eleven people opted for the prioritization matrix according to Azar et al. This method was rated as less time-consuming and easier to use. In addition, more respondents could imagine using the prioritization matrix according to Azar et al. to prioritize requirements themselves in the future. They rated this method as more suitable for analyzing functional and non-functional requirements. There was agreement among the participants that it is important to take risks into account in the prioritization methods. [Contribution] The work contributes to the expansion of existing cost and value engineering methods by transferring their application to sustainability dimensions and thus enabling a well-founded evaluation of sustainability-relevant requirements in the prioritization process.eingereicht von Klara Stehrer, BScMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

    Developmental Science / Lateralization of neural speech discrimination at birth is a predictor for later language development

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    Newborns are able to neurally discriminate between speech and nonspeech right after birth. To date it remains unknown whether this early speech discrimination and the underlying neural language network is associated with later language development. Preterm-born children are an interesting cohort to investigate this relationship, as previous studies have shown that preterm-born neonates exhibit alterations of speech processing and have a greater risk of later language deficits. This investigation also holds clinical importance, as differences in neonatal speech discrimination and its functional networks may serve as predictors of later language outcomes. We therefore investigated neural speech discrimination using functional near-infrared spectroscopy in 92 preterm- and term-born neonates and its predictive value for language development in 45 of them. Three to five years later, preterm-born and term-born children did not significantly differ in language comprehension, sentence production, the use of morphological rules, or phonological short-term memory. In addition, the gestational age at birth was not a significant predictor of language development. Neural speech discrimination, in contrast, was strongly correlated with later phonological short-term memory. However, not the extent of speech discrimination, but rather its lateralization, was a predictor of language development. Children with less right hemisphere involvement—and therefore more left-lateralized speech discrimination at birth—showed better development of phonological short-term memory three to five years later. These findings suggest that the ability of fetuses to form memory traces is reflected by neonatal abilities to neurally discriminate speech, which in turn is a predictor for later phonological short-term memory

    Schülern Schülerinnen

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    Hintergrund: Soziale Medien sind in der heutigen Gesellschaft und besonders im Leben von Jugendlichen allgegenwärtig. Viele Jugendliche nutzen Social Media für mehrere Stunden täglich und sind sich der Auswirkungen auf die Wahrnehmung ihres eigenen Körpers nicht bewusst. Studien zeigen, dass der Einfluss dieser Medien, besonders bei Jugendlichen, einen negativen Effekt auf das Körperbild hat. Zudem zeigt sich, dass Mädchen und weniger körperlich aktive Personen stärker davon betroffen sind. Das Ziel dieser Arbeit war es deshalb, den Zusammenhang zwischen der Social-Media-Nutzung und dem Körperbild von Sekundarstufenschüler*innen in Tirol in Abhängigkeit von Geschlecht und Sportvereinstätigkeit zu untersuchen. Methodik: Mittels Online-Fragebogen wurden 277 Jugendliche (67,5% weiblich, 31,4% männlich, 1,1% divers; 15,7 ± 1,37 Jahre) Tiroler Schulen befragt. Der Fragebogen beinhaltete neben soziodemografischen Fragen die Body-Appreciation-Scale-2 (BAS-2) sowie die Social Media Disorder Scale for Adolescents (SOMEDIS-A). Für die Berechnung der Unterschiede in der Körperzufriedenheit und Social-Media-Nutzung in Abhängigkeit von Geschlecht und Sportvereinstätigkeit wurden unabhängige t-Tests bzw. Mann Whitney-U-Tests herangezogen und für die Berechnung der Unterschiede der Körperzufriedenheit der vier Gruppen der Social-Media-Nutzung (keine riskante Social-Media-Nutzung, riskante Social-Media-Nutzung, Social-Media-Abhängigkeit und unspezifische psychische Probleme) wurde eine einfaktorielle ANOVA mit Tukey Post-Hoc-Tests durchgeführt. Zusätzlich wurde mittels Spearman Rangkorrelation der Zusammenhang zwischen Körperzufriedenheit und Social-Media-Nutzung berechnet. Für die Berechnung möglicher Unterschiede in den Zusammenhängen zwischen Körperzufriedenheit und Social-Media-Nutzung hinsichtlich des Geschlechts oder der Sportvereinstätigkeit wurde die Fisher’s Z-Transformation genutzt. Ergebnisse: Es zeigte sich, dass Schüler*innen der Gruppe keine riskante Social-Media-Nutzung (36,7 ± 8,99) ein signifikant bessere Körperbild hatten im Vergleich zu den Gruppen riskante Social-Media-Nutzung (32,6 ± 10,26; p = 0,011), Social-Media-Abhängigkeit (27,6 ± 11,13; p < 0,001) und unspezifische psychische Probleme (30,8 ± 8,97, p = 0,034). Eine höhere Social-Media-Nutzung war außerdem mit einer signifikant niedrigeren Körperzufriedenheit (rs = -0,343) verknüpft, bei Mädchen (rs = -0,422) war dieser Effekt größer als bei Jungen (rs = -0,210). Jungen (37,7 ± 9,66) und Sportvereinsmitglieder (36 ± 9,65) wiesen generell eine höhere Körperzufriedenheit auf als Mädchen (32,9 ± 9,64) und Nicht-Mitglieder (42,7 ± 9,93). Schlussfolgerung: Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass übermäßige bzw. riskante Social-Media-Nutzung einen erheblichen negativen Einfluss auf das Körperbild von Jugendlichen hat, bei Mädchen stärker als bei Jungen. Daher sollten Jugendliche frühzeitig über die Auswirkungen von Social-Media-Nutzung aufgeklärt werden. Gleichzeitig können der schulische Sportunterricht sowie eine Sportvereinsmitgliedschaft eine zentrale Rolle spielen, indem sie Schüler*innen zu einem aktiven Lebensstil motivieren und durch freudvolle Bewegung eine positive Körperwahrnehmung fördern, insbesondere bei Mädchen.Background: Social media is omnipresent in today's society, particularly in the lives of young people. Many young people spend several hours a day on social media and are unaware of the impact it has on their body perception. Studies show that the influence of these media has a negative effect on body image, especially among young people. It has also been shown that girls and less physically active people are more affected. The aim of this study was therefore to investigate the relationship between social media use and the body image of secondary school students in Tyrol, depending on gender and sports club activity. Methodology: 277 adolescents (67.5% female, 31.4% male, 1.1% diverse; 15.7 ± 1.37 years) from Tyrolean schools were surveyed using an online questionnaire. In addition to socio-demographic questions, the questionnaire included the Body Appreciation Scale-2 (BAS-2) and the Social Media Disorder Scale for Adolescents (SOMEDIS-A). Independent t-tests and Mann-Whitney U-tests were used to calculate the differences in body satisfaction and social media use depending on gender and sports club activity. A single-factor ANOVA with Tukey post-hoc tests was used to calculate the differences in body satisfaction between the four groups of social media use (no risky social media use, risky social media use, social media dependency, and non-specific psychological problems). Additionally, Spearman's rank correlation was used to calculate the relationship between body satisfaction and social media use. Fisher's Z-transformation was used to calculate possible differences in the correlations between body satisfaction and social media use depending on gender or sports club activity. Results: Students in the no risky social media use group (36.7 ± 8.99) were found to have significantly better body image compared to the risky social media use (32.6 ± 10.26; p = 0.011), social media addiction (27.6 ± 11.13; p < 0.001) and non-specific mental health problems (30.8 ± 8.97, p = 0.034) groups. Higher social media use was also associated with significantly lower body satisfaction (rs = -0.343); this effect was greater for girls (rs = -0.422) than for boys (rs = -0.210). Boys (37.7 ± 9.66) and sports club members (36 ± 9.65) generally showed higher body satisfaction than girls (32.9 ± 9.64) and non-members (42.7 ± 9.93).  Conclusion: The results of this study show that excessive or risky social media usage has a significant negative impact on the body image of adolescents, more so for girls than for boys. Therefore, young people should be educated about the effects of social media use at an early age. Simultaneously, physical education at school and sports club memberships play a significant role in motivating students to embrace an active lifestyle and foster a positive body image through enjoyable physical activity, especially for girls.Ulrike Schweiger, BEdAbstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    "Plan-Reuse" oder "Execution"? : der zugrundeliegende Prozess der "Motor Hysteresis"

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    Die Auswahl und Ausführungscharakteristika einer Bewegung werden von vielen Faktoren bestimmt. Zusätzlich starken Einfluss nehmen vorherige Bewegungen auf Folgebewegungen, auch als „motor hysteresis“ bezeichnet. Diesbezüglich gibt es Befunde im Bereich von Armbewegungen in denen Bewegungen schneller ausgeführt werden, wenn wir sie mit derselben Hand wie zuvor ausführen (Handwiederholungseffekt). Zudem gibt es auch Befunde im Bereich von Bewegungspfaden, die eine Annäherung an den Bewegungspfad der Vorbewegung nachweisen konnten. Diese Effekte werden in der Literatur zum einen planungsbedingten und zum anderen ausführungsbedingten Prozessen zugeschrieben. Allerdings gibt es auch Befunde bezüglich Effekte der „plan-reuse hypothesis“, die von einer Wiederverwendung vorheriger Bewegungspläne in Folgebewegungen ausgeht. In dieser Studie wurde deshalb geprüft, ob die Planung einer Bewegung auch ohne Ausführung einen Einfluss auf die Folgebewegung ausübt. Zudem wurde basierend auf der „plan-reuse hypothesis“ erwartet, dass diese Effekte, mit denen der Kombination aus Planung und Ausführung gleichzusetzen sind. Versuchsteilnehmer/-innen führten zwei aufeinanderfolgende Bewegungen mit zwei Roboterarmen des KINARM durch. Hierbei wurde entweder dieselbe Hand hintereinander verwendet oder gewechselt. Zudem gab es zwei mögliche Zielpositionen. Von den zwei Bewegungen konnte die erste vom KINARM blockiert werden. Dadurch konnte die Planung der Bewegung von ihrer Ausführung getrennt werden und somit der Effekt rein planungsbedingter Prozesse auf die Folgebewegung untersucht werden. Es zeigten sich verkürzte Reaktionszeiten zur Bewegungsinitiierung bei Hand- und Zielwiederholung. Dies galt sowohl für trials in denen beide Bewegungen ausgeführt wurden als auch für jene in denen die erste Bewegung blockiert wurde. Zudem näherte sich der Bewegungspfad der Folgebewegung dem der Vorbewegung in beiden trial-Arten an. Beide dieser gefundenen Effekte waren stark ausgeprägt und zeigten keinen signifikanten Unterschied zwischen reiner Planung und kombinierter Planung und Ausführung. Diese Ergebnisse stimmen mit der Sichtweise überein, dass planungsbedingte Prozesse den maßgeblichen Anteil an Effekten der „motor hysteresis“ repräsentieren.eingereicht von Étienne Joel WilkerLiteraturverzeichnis: Seite 46-52Masterarbeit Paris-Lodron-Universität Salzburg 2025Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprach

    A matheuristic for solving the single row facility layout problem

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    The single row facility layout problem (SRFLP) is classified as an NP-hard optimization problem, where a set of n facilities with individual lengths and a symmetric matrix of pairwise weights is given. The objective is to minimize the total weighted center-to center distances between all pairs of facilities arranged linearly on a single row. In this thesis, we develop a hybrid matheuristic that incorporates a novel technique, referred to as the window approach, into a matheuristic framework. The algorithm begins with a multi-start simulated annealing metaheuristic to generate high-quality initial solutions. These solutions are then refined using two different local search methods combined with the window approach, embedded within a variable neighborhood search framework. The proposed window approach enables solving parts of the SRFLP layout to optimality, while fixing the permutation of the remaining facilities. To the best of our knowledge, this constitutes the first matheuristic approach specifically designed for the SRFLP. We evaluate our method against current state-of-the-art metaheuristics on the widely-used Anjos-large and Sko-large benchmark instance sets. The results demonstrate that our matheuristic, incorporating the window approach, matches the best known upper bounds for all 40 tested instances and improves upon them in eight cases.Author Thomas Pammer, BScMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 202

    Die Rolle von Emotionen: Einfluss positiver, neutraler und negativer Tierbilder auf den Fleischkonsum

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    Der übermäßige Fleischkonsum führt zu zahlreichen negativen Auswirkungen auf die Umwelt, die menschliche Gesundheit und das Tierwohl. Deswegen ist es notwendig, effektive Interventionsstrategien zu entwickeln, um den Fleischkonsum zu reduzieren. Emotionen sind das primäre Motivationssystem des Menschen und nehmen einen großen Einfluss auf das Verhalten. Daher fokussiert sich diese Studie auf die Untersuchung der Rolle von Emotionen in Bezug auf den Einfluss positiver, neutraler und negativer Tierbilder auf den Fleischkonsum. Mithilfe eines experimentellen Designs werden folgende Hypothesen analysiert: Negative Tierbilder auf Fleischprodukten reduzieren die Auswahl von Fleischprodukten im Vergleich zu Produkten ohne Label, wobei Emotionen wie Empathie, Schuld und Ekel die Beziehung zwischen Label und Fleischauswahl vermitteln (H1); Tierbilder (negativ, neutral oder positiv) auf Fleischprodukten reduzieren die Auswahl von Fleischprodukten im Vergleich zu Produkten ohne Label, wobei die Emotion Empathie die Beziehung zwischen Label und Fleischauswahl vermittelt (H2); Negative Tierbilder auf Fleischprodukten rufen mehr Empathie, Schuld und Ekel hervor als positive und neutrale Tierbilder (H3). Die Stichprobe beträgt 1,543 Teilnehmende und ist repräsentativ für die österreichische Bevölkerung. Mediationsanalysen ergaben, dass sowohl negative als auch neutrale und positive Tierlabels die Fleischauswahl reduzieren. Empathie mediiert den Effekt zwischen negativen im Vergleich zu keinen Tierlabels und der Fleischauswahl. Ebenfalls vermittelt Empathie den Effekt zwischen Produkten mit Tierlabel im Vergleich zu Produkten ohne und der Fleischauswahl. Negative Tierbilder rufen zudem mehr Schuld und Ekel hervor als positive und neutrale Tierbilder. Zudem wurde explorativ festgestellt, dass ein höherer aktueller Fleischkonsum mit einer geringeren Empfindung von Empathie gegenüber Nutztieren, welche zur Fleischproduktion verwendet werden, einhergeht. Diese Befunde erweitern den Forschungsstand zur Interventionsmethode um entscheidende psychologische Hintergründe. Die wachsende empirische Literatur kann folglich zur Implementierung der Methode in die Praxis führen.Excessive meat consumption leads to numerous negative impacts on the environment, human health and animal welfare. Therefore, it is essential to develop effective intervention strategies to reduce meat consumption. Emotions serve as the primary motivational system of humans and have a significant influence on behavior. This study thus focuses on examining the role of emotions in the influence of positive, neutral and negative animal images on meat consumption. Using an experimental design, the following hypotheses are analyzed: Negative animal images on meat products reduce the selection of meat products compared to products without a label, with emotions such as empathy, guilt and disgust mediating the relationship between the label and meat selection (H1). Animal images (negative, neutral or positive) on meat products reduce the selection of meat products compared to products without labels, with the emotion of empathy mediating the relationship between the label and meat selection (H2). Negative animal images on meat products elicit more empathy, guilt and disgust than positive and neutral animal images (H3). The sample consists of 1,543 participants and is representative of the Austrian population. Mediation analyses revealed that both negative as well as neutral and positive animal labels reduce meat choice. Empathy mediates the effect between negative versus no animal labels and meat selection. Empathy also mediates the effect between products with an animal label compared to products without and meat selection. Furthermore, negative animal images elicit more guilt and disgust than positive and neutral animal images. Furthermore, it was exploratively found that a higher current level of meat consumption is associated with lower feelings of empathy towards farm animals used for meat production. These findings expand the research on intervention methods by providing key psychological insights. The growing body of empirical literature may thus contribute to the implementation of this method in practice.eingereicht von Lena BirmingstorferMasterarbeit Johannes Kepler Universität Linz 2025Arbeit auf den öffentlichen PCs in den Bibliotheken der JKU+Medizin abrufba

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