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    Informationsfreiheitsgesetz

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    vorgelegt von Eda Yilmaz, LL.BDiplomarbeit Universität Innsbruck 202

    Sprachtherapeutische Ansätze im interdisziplinären Managment von Dysgnathien unter besonderer Berücksichtigung der Zahnheileurythmie

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    Die Zahneurythmietherapie stellt ein Spezialgebiet der Eurythmietherapie dar, die von Dr. Rudolf Steiner entwickelt wurde und bereits seit 1921 praktische Anwendung findet. Innerhalb der interdisziplinären Ansätze im Management von Dysgnathien stellt sie ein anschauliches Beispiel dafür dar, wie durch Bewegungstherapie mit dem ganzen Körper ein Effekt auf das orofaziale System erzielt werden kann. Dieser funktionelle Zusammenhang zwischen der Gebiss- und Kieferentwicklung und der Körperhaltung bzw. -statik wird von interdisziplinären Therapieansätzen mit den dazugehörigen therapeutischen Übungen aufgegriffen. In der Zahneurythmietherapie wird darüber hinaus mit ihren gesetzmäßigen therapeutischen Bewegungsgesten und -gebärden ein direkter Konnex zur menschlichen Sprache hergestellt, weil hier Vokale und Konsonanten in bewegter Form in die Therapie einfließen. Neben der ganzkörperlichen Komponente wird bei ganzheitlichen myofunktionellen Therapien auch die psychische Verfassung der Patient*innen verstärkt mit in Betracht gezogen. In der Zahneurythmietherapie gelten Zahn- und Kieferfehlstellungen sogar als physischer Ausdruck eines Ungleichgewichts in der psychischen Konstitution, und die therapeutischen Übungen zielen auf eine Korrektur der vorhandenen seelischen Dysbalance ab. Das Fundament der Zahneurythmietherapie bildet, wie auch bei jeder anderen interdisziplinär gemanagten Dysgnathietherapie, die Diagnostik durch Kieferorthopäd*innen und Zahnärzt*innen.eingereicht von Mag. Gilbert PrilasnigLiteraturverzeichnis: Seite 99-104Titel laut Prüfungsamt: Sprachtherapeutische Ansätze im interdisziplinären Managment von Dysgnathien unter besonderer Berücksichtigung der ZahnheileurythmieMasterarbeit Universität Salzburg 2025Zusammenfassung in deutscher und englischer Sprach

    Queer relevante Perspektiven zwischen professioneller Verantwortung und Praxisrealität : Maßnahmen und Herausforderungen im Umgang mit LGBTQIA+ in Tiroler Praxisstellen

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    In den letzten Jahren haben rechte Parteien in Europa zunehmend an Zuspruch gewonnen, was sich in einem erstarkenden Kulturkampf gegen Gender-Theorien und verbundenen Gleichstel-lungsmaßnahmen für LGBTQIA+ Personen widerspiegelt. Diese Entwicklung bedroht bereits errungene rechtliche Fortschritte und erfordert gezielte Gegenmaßnahmen auch auf institutionel-ler Ebene. Die vorliegende Masterarbeit untersucht queersensible Ansätze in der Sozialen Arbeit in Tirol, um bestehende Maßnahmen, Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten zu ana-lysieren. Basierend auf neun anonymisierten, halbstrukturierten Expert:inneninterviews mit Sozialarbei-ter:innen wird untersucht, inwiefern queersensible Arbeit in sozialen Einrichtungen bereits eine Rolle spielt, welche Möglichkeiten und Herausforderungen bestehen und wie gesellschaftliche sowie politische Rahmenbedingungen die Praxis beeinflussen. Die Auswahl der Inter-viewpartner:innen erfolgte gezielt anhand ihrer beruflichen Erfahrung und ihrer Tätigkeit in verschiedenen Praxisfeldern der Sozialen Arbeit in Tirol. Theoretisch stützt sich die Arbeit auf Queer Theorien als pluraler Ansatz von Czollek, Perko et al. (2009), Judith Butlers Subjektivie-rungstheorie (2021) und intersektionale Analyseansätze, um Machtstrukturen und Identitätska-tegorien kritisch zu reflektieren. Die Ergebnisse zeigen, dass es Maßnahmen, wie die Vernetzung mit fachspezifischen (queeren) Organisationen und Expert:innen, oder die Nutzung von Supervisionen sowie Teamsitzungen zur Auseinandersetzung mit queersensiblen Themen und die Vertiefung durch die Setzung eines Themenschwerpunkts, wie aktuell „tin* und queer“, gibt. Zudem werden sprachliche und sym-bolische Kennzeichnungen queerinklusiver Angebote genutzt, um Zugangshürden abzubauen. Darüber hinaus engagieren sich einige Einrichtungen im politischen Aktivismus und setzen sich für die Förderung wissenschaftlicher Arbeiten sowie für die Durchführung von Bedarfserhe-bungen ein, um langfristige Veränderungen zu unterstützen. Gleichzeitig zeigen sich aber wei-terhin zum Teil strukturelle Barrieren, die sich durch fehlende Ressourcen, mangelnde instituti-onelle Unterstützung und gesellschaftliche Widerstände gegenüber queersensiblen Ansätzen, zeigen. Besonders herausfordernd erweist sich die Umsetzung nachhaltiger Veränderungen in Institutionen, die historisch aus einem binären Kontext erwachsen sind. Die Arbeit soll zur Weiterentwicklung einer queersensiblen Sozialen Arbeit in Tirol beitragen. Sie zeigt auf, dass eine kritische Auseinandersetzung mit bestehenden Strukturen notwendig ist, um Ausschlüsse zu vermeiden und diskriminierende Praktiken nicht zu reproduzieren.In recent years, right-wing parties in Europe have gained increasing support, leading to an in-tensifying cultural battle against gender theories, anti-discrimination programs, and the rights of LGBTQIA+ individuals. This development threatens previously achieved legal progress and necessitates targeted countermeasures, including on the institutional level. This master thesis examines queer-sensitive approaches in social work in Tyrol, aiming to analyze existing mea-sures, challenges, and possible courses of action. Based on nine anonymized, semi-structured expert interviews with social workers, this study explores the role of queer-sensitive work in social institutions, the opportunities and challenges it presents, and the impact of societal and political frameworks on practice. The selection of in-terviewees was deliberately made based on their professional experience in various fields of social work. The study is theoretically grounded in queer theories as a pluralistic approach from Czollek, Perko et al. (2009), Judith Butler’s theory of subjectivation (2021), and intersectional analytical frameworks to critically examine power structures and identity categories. The results reveal that institutions have implemented measures such as networking with specia-lized (queer) organizations and experts, utilizing intervision and supervision as well as team meetings to engage with queer-sensitive topics, and deepening their focus by establishing the-matic priorities currently, for example, "tin* and queer." Additionally, linguistic and symbolic markers of queer-inclusive services are used to reduce access barriers. Furthermore, some insti-tutions engage in political activism and promote scientific research and needs assessments to support long-term change. At the same time, structural barriers remain, including a lack of resources, limited institutional support in some cases, and societal resistance to queer-sensitive approaches. The implementati-on of sustainable changes is particularly challenging in institutions that have historically evolved within a binary framework. This study aims to contribute to the further development of queer-sensitive social work in Tyrol. It highlights the necessity of a critical engagement with existing structures to prevent exclusion and avoid reproducing discriminatory practices.Verena ScheurlAbstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Breaking Barriers in Drug Delivery: Exploring the Efficacy of Nanocarriers and Thiolated Polymers in Mucosal and Cellular Drug Delivery

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    Die Entwicklung effektiver Arzneimittelabgabesysteme ist ein zentraler Fokus in der pharmazeutischen Wissenschaft, insbesondere zur Bewältigung der Herausforderungen der oralen Arzneimittelabgabe. Barrieren wie geringe Bioverfügbarkeit, schnelle Zersetzung und unspezifische Zielgerichtetheit verringern die therapeutische Wirksamkeit und erhöhen die Nebenwirkungen von Arzneimitteln. Nanotechnologie-basierte Lösungen, wie Nanocarrier (NCs), bieten vielversprechende Strategien, um diese Herausforderungen zu überwinden, indem sie die Arzneimittelabgabe auf zellulärer und subzellulärer Ebene verbessern. Der gastrointestinale (GI) Trakt stellt aufgrund einzigartiger physiologischer und biochemischer Hindernisse, einschließlich Schleimschichten, enger Zellverbindungen und aktiver Effluxmechanismen, erhebliche Hürden dar, die die effektive Abgabe von Therapeutika behindern. Diese Dissertation untersucht das Design neuartiger NCs, die für eine verbesserte Arzneimittelabgabe durch mukosale Barrieren optimiert sind, mit einem Fokus auf Oberflächenmodifikationen wie Ladungsumwandlung und der Verwendung von thiolierten Polymeren. Diese Arbeit untersucht die Rolle von Schleim bei der Modulation der Wechselwirkungen von lipid-basierten NCs mit intestinalen Zellen und bewertet verschiedene Oberflächenbeschichtungen wie zwitterionische, polyglycerol- und polyethylene-glykol-basierte Modifikationen. Es wird gezeigt, dass diese Oberflächenmodifikationen die Schleimdurchlässigkeit und die zelluläre Aufnahme beeinflussen, wodurch neue Erkenntnisse zur Verbesserung der Bioverfügbarkeit und Spezifität gewonnen werden. Darüber hinaus wird das Potenzial von Ladungsumwandlungs-NCs und thiolierten Polymeren untersucht, um die Stabilität und Retention von Arzneimitteln im GI-Trakt zu verbessern. Ladungsumwandlungsstrategien, wie die enzymatische Spaltung von phosphorylierten Oberflächenbeschichtungen, werden auf ihre Fähigkeit hin untersucht, die Aufnahme von Arzneimitteln durch die mukosalen Schichten zu verbessern. Zusätzlich wird die Fähigkeit thiolierter Polymere, insbesondere thiolierter β-Cyclodextrine, zur Hemmung von Effluxpumpen untersucht, die dafür bekannt sind, die intrazelluläre Arzneimittelakkumulation zu verringern und somit die therapeutischen Ergebnisse zu verbessern.The development of effective drug delivery systems is a pivotal focus in pharmaceutical sciences, particularly to address challenges in oral drug delivery. Barriers such as low bioavailability, rapid degradation, and nonspecific targeting reduce the therapeutic efficacy and increase side effects of drugs. Nanotechnology-based solutions, such as nanocarriers (NCs), offer promising strategies to overcome these challenges by enhancing drug delivery at the cellular and subcellular levels. The gastrointestinal (GI) tract presents unique physiological and biochemical obstacles, including mucus layers, tight junctions, and active efflux mechanisms, all of which impede the effective delivery of therapeutic agents. This dissertation investigates the design of novel NCs optimized for improved drug delivery across mucosal barriers, focusing on surface modifications such as charge-conversion and the use of thiolated polymers. This work explores the role of mucus in modulating the interactions of lipid-based NCs with intestinal cells, evaluating various surface coatings like zwitterionic, polyglycerol, and polyethylene glycol-based modifications. These surface modifications are shown to influence mucus permeation and cellular uptake, providing new insights into enhancing bioavailability and specificity. Furthermore, the potential of charge-converting NCs and thiolated polymers is examined to improve the stability and retention of drugs in the GI tract. Charge-conversion strategies, such as the enzymatic cleavage of phosphorylated surface coatings, are explored for their ability to enhance the absorption of drugs through the mucosal layers. Additionally, thiolated polymers, particularly thiolated β-cyclodextrins, are investigated for their ability to inhibit efflux pumps, which are known to reduce intracellular drug accumulation, thereby improving therapeutic outcomes.Dissertation Universität Innsbruck 202

    Die Rolle von Controller:innen im Kontext der verpflichtenden Nachhaltigkeitsberichterstattung

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    Masterarbeit Universität Innsbruck 202

    Krypto, die dunkle Tetrade und Neoliberalismus : Zusammenhang zwischen Investitionen in Kryptowährungen, Persönlichkeitsmerkmalen der dunklen Tetrade und neoliberalen ideologischen Überzeugungen

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    Angesichts der zunehmenden Bedeutung von Kryptowährungen als alternatives Finanzsystem gewinnen psychologische und ideologische Faktoren bei Investitionsentscheidungen zunehmend an Relevanz. Die vorliegende Studie untersucht den Zusammenhang zwischen Investitionen in Kryptowährungen, den Persönlichkeitsmerkmalen der dunklen Tetrade (Machiavellismus, Narzissmus, Psychopathie und Sadismus) sowie neoliberalen ideologischen Überzeugungen. Zu diesem Zweck wurden neun Subhypothesen formuliert, die mithilfe einer Online-Umfrage und quantitativen Methoden überprüft wurden. Die Stichprobengröße betrug N = 240. Einerseits wurde die Beziehung zwischen den Persönlichkeitsmerkmalen der dunklen Tetrade und Investitionen in Kryptowährungen untersucht, wobei eine Mediatorrolle neoliberaler ideologischer Überzeugungen angenommen wurde. Andererseits wurde analysiert, ob der Glaube an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie die Beziehung zwischen neoliberalen ideologischen Überzeugungen und Investitionen in Kryptowährungen vermittelt. Die Ergebnisse zeigen, dass kein direkter Zusammenhang zwischen den Persönlichkeitsmerkmalen der dunklen Tetrade und Investitionen in Kryptowährungen besteht, dieser jedoch durch neoliberale ideologische Überzeugungen vermittelt wird. Darüber hinaus konnte gezeigt werden, dass der Glaube an Kryptowährungen und Blockchain-Technologie die Beziehung zwischen neoliberalen Überzeugungen und Investitionen in Kryptowährungen signifikant mediiert. Diese Erkenntnisse liefern neue Einblicke in die Persönlichkeitsprofile und ideologischen Überzeugungen von Kryptoinvestoren, die insbesondere für Blockchain-Unternehmen von Bedeutung sein könnten. Zudem sollte zukünftige Forschung darauf abzielen, weitere psychologische und soziokulturelle Einflussfaktoren auf Krypto-Investitionen zu identifizieren.Given the increasing significance of cryptocurrencies as an alternative financial system, psychological and ideological factors in investment decisions are gaining more attention. The present study investigates the relationship between investments in cryptocurrencies, the personality traits of the Dark Tetrad (Machiavellianism, narcissism, psychopathy, and sadism), and neoliberal ideological beliefs. Nine sub-hypotheses were formulated and tested using an online survey and quantitative methods. The sample size consisted of N = 240 participants. On one hand, the relationship between the Dark Tetrad personality traits and cryptocurrency investments was examined, with a mediating role of neoliberal ideological beliefs assumed. On the other hand, the study analyzed whether belief in cryptocurrencies and blockchain technology mediates the relationship between neoliberal beliefs and cryptocurrency investments. The results show that no direct relationship exists between the Dark Tetrad personality traits and investments in cryptocurrencies, but this relationship is mediated by neoliberal ideological beliefs. Furthermore, it was found that belief in cryptocurrencies and blockchain technology significantly mediates the relationship between neoliberal beliefs and cryptocurrency investments. These findings provide new insights into the personality profiles and ideological beliefs of cryptocurrency investors, which could be of particular interest to blockchain companies. Additionally, future research should aim to identify further psychological and sociocultural factors influencing cryptocurrency investmentsJohann SteffensAbstract in englischer SpracheMasterarbeit Universität Innsbruck 202

    Automatic Generation of Useful Hints to Help Users Find Answers to Natural Language Questions

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    The availability and usage of Large Language Models (LLMs) have risen significantly in recent times. Individuals interact with Chatbots, obtaining answers to almost any question. In times when answers to questions are easily accessible to nearly anyone, the stimulation and preservation of human’s cognitive abilities and maintaining good reasoning skills becomes crucial. This thesis addresses such need by considering hints as an alternative (or a complement) to receiving direct answers. A manually constructed hint dataset containing 5,025 hints for 1,005 questions is introduced, and Llama-2 models are fine-tuned for the task of generating and evaluating hints, both in answer-aware and answer-agnostic settings. The generated and ranked hints are then manually evaluated. The results indicate that (a) the dataset helps to generate better hints, (b) including answer information together with questions generally helps to generate better hints, and (c) the hint ranking is still a challenging problem.Masterarbeit Universität Innsbruck 202

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