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    Talon / Ehrenmitglied Peter Blaas : eine Erfolgsgeschichte

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    Psychotherapie Forum / Behandlung komplexer posttraumatischer Belastungsstörung und dissoziativer Störungen in der Tagesklinik für Traumafolgestörungen im Krankenhaus der Elisabethinen Graz (Österreich)

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    Der Behandlungsansatz in der Tagesklinik für Traumafolgestörungen im Krankenhaus der Elisabethinen in Graz basiert auf der Theorie der strukturellen Dissoziation. Im Beitrag wird beschrieben, wie die drei Phasen der Traumabehandlung – Stabilisierung, Konfrontation und Integration – um Aspekte der Theorie der strukturellen Dissoziation erweitert werden. Bei der strukturellen Dissoziation ist eine vollständige Integration traumatischer Erlebnisse (noch) nicht möglich. Es entwickeln sich zwei oder mehr dissoziierte Persönlichkeitszustände, die anscheinend normale sowie fragile oder kontrollierende emotionale Persönlichkeit genannt werden. Die Behandlung in der Tagesklinik zielt insbesondere auf die Überwindung von Phobien hinsichtlich Bindung, Bindungsverlust und Veränderungen ab. Patient:innen erhalten im Rahmen der Behandlung eine hohe Mitverantwortung für den therapeutischen Prozess. Sie werden unterstützt, eigene Begrifflichkeiten für das innere Erleben zu finden und gestärkt, auch nach dem Aufenthalt eine ambulante Traumatherapie weiterzuführen. Die Autorinnen sehen ihre Arbeit als integratives Projekt, das auf vielen Ebenen im klinischen Alltag die Bindungsfähigkeit fördert.The treatment approach in the day clinic for trauma disorders at the Elisabethinen Hospital in Graz is based on the theory of structural dissociation. The article expounds on the integration of aspects of this theory into the three phases of trauma treatment: stabilization, confrontation, and integration. According to the principles of structural dissociation, complete integration of traumatic experiences is not possible. The development of two or more dissociated personality states, which are referred to as apparently normal and fragile or controlling emotional personality, is a hallmark of this theory. The treatment approach in the day clinic is focused on addressing phobias related to attachment, loss of attachment, and changements. As part of the treatment, patients are given a high degree of co-responsibility for the therapeutic process. They are supported in identifying their own terms for their inner experience and are encouraged to continue outpatient trauma therapy after their stay. The authors conceptualize their work as an integrative endeavor, aiming to foster the establishment of bonds across multiple levels in the context of routine clinical practice.Brigitte Hinteregger, Dagmar Brunner [und 2 weitere]Version of recor

    The Impact of digitally supported nursing interventions on the self-management of adults with diabetes mellitus

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    Einleitung: Chronische Erkrankungen wie Diabetes mellitus zählen weltweit zu den größten Herausforderungen für das Gesundheitswesen. In Österreich sind etwa 800.000 Menschen betroffen, europaweit liegt die Zahl bei rund 61 Millionen. Vor allem Typ-2-Diabetes nimmt aufgrund der demografischen Entwicklung sowie der Zunahme von Übergewicht und Bewegungsmangel deutlich zu. Die daraus resultierenden Folgeerkrankungen und die Belastung der Versorgungssysteme erfordern neue, zukunftsorientierte Strategien. Digitale Technologien, wie etwa Gesundheits-Apps, kontinuierliche Glukosemesssysteme oder telemedizinische Pflegeangebot, eröffnen neue Wege zur Förderung des Selbstmanagements. Pflegefachkräfte spielen in diesem Kontext eine zentrale Rolle: Sie unterstützen Patient*innen bei der Nutzung digitaler Hilfsmittel, fördern die Therapietreue und stärken die Gesundheitskompetenz. Dennoch besteht weiterhin Klärungsbedarf hinsichtlich der konkreten Wirksamkeit solcher Interventionen und ihrer systematischen Integration in die pflegerische Praxis. Methode: Im Rahmen einer systematischen Literaturarbeit wurden zwölf wissenschaftliche Studien aus dem Zeitraum 2019 bis 2024 analysiert. Die Auswahl der Studien erfolgte anhand klar definierter Ein- und Ausschlusskriterien. Die Beurteilung der methodischen Qualität orientierte sich an den Bewertungskriterien nach Brandenburg, Panfil und Mayer (2007). Die inhaltliche Auswertung erfolgte mithilfe einer thematischen Synthese, wobei die Ergebnisse in vier übergeordnete Kategorien zusammengeführt wurden. Ergebnisse: Die Auswertung zeigt, dass digitale Pflegeinterventionen – wie strukturierte Schulungsprogramme, mobile Gesundheitsanwendungen und telemedizinische Betreuungsformate – positive Effekte auf das medizinische Selbstmanagement (beispielsweise Blutzuckerregulation), das Rollenmanagement im Alltag sowie auf emotionale Bewältigungsprozesse haben. Pflegefachpersonen agieren dabei als Vermittlerinnen, Motivatorinnen und digitale Begleiter*innen. Die Wirksamkeit der Interventionen hängt jedoch maßgeblich von Faktoren wie der digitalen Gesundheitskompetenz, dem Zugang zu technischen Ressourcen und der kontinuierlichen pflegerischen Begleitung ab. Schlussfolgerung: Die Ergebnisse verdeutlichen, dass digital gestützte Pflegeinterventionen das Selbstmanagement von Menschen mit Diabetes mellitus nachhaltig fördern können, vorausgesetzt, sie werden bedarfsgerecht eingesetzt und professionell begleitet. Daraus ergibt sich für die Pflegepraxis ein zunehmender Bedarf an digitalen Kompetenzen sowie an strukturellen Rahmenbedingungen, die die Integration digitaler Ansätze in Ausbildung, Praxis und gesundheitspolitische Strategien unterstützen.Introduction: Chronic illnesses such as diabetes mellitus represent one of the greatest challenges to healthcare systems worldwide. In Austria, approximately 800,000 people are affected, while across Europe the number is estimated at around 61 million. Type 2 diabetes is increasing rapidly due to demographic changes, rising obesity rates, and physical inactivity. The associated complications and the resulting pressure on healthcare services call for innovative and forward-looking care strategies. Digital technologies, such as health apps, continuous glucose monitoring systems, and telehealth services, offer new opportunities to strengthen self-management. Nurses play a key role in this context. They support patients in using these technologies, promote adherence to therapy, and enhance health literacy. However, uncertainties remain regarding the actual impact of these interventions and how they can be effectively integrated into nursing practice. Method: This study is based on a systematic literature review that analysed twelve scientific studies published between 2019 and 2024. The selection of studies was based on clearly defined inclusion and exclusion criteria. The assessment of methodological quality followed the criteria developed by Brandenburg, Panfil, and Mayer (2007). A thematic synthesis was used to categorize and analyse the results across four main thematic areas. Results: Digital nursing interventions, such as structured education programs, mobile health applications, and telecare services, demonstrated positive effects on medical self-management (e.g., HbA1c levels), role management in daily life, and emotional coping. Nurses act as facilitators, motivators, and digital companions in these processes. The effectiveness of these interventions, however, depends on factors such as digital health literacy, access to technical resources, and continuous nursing support. Conclusion: Digitally supported nursing interventions can significantly improve self-management among people with diabetes mellitus—provided they are tailored to individual needs and accompanied by professional care. This highlights a growing need for digital competencies among nursing professionals and for structural support in education, clinical practice, and health policy

    Non-pharmacological nursing interventions for the prevention and reduction of delirium in the intensive care setting

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    Einleitung: Das Delir stellt eine häufige, aber oft unterschätzte Komplikation bei Patient*innen auf Intensivstationen dar. Es geht mit erhöhten Morbiditäts- und Mortalitätsraten sowie einer verlängerten Verweildauer einher und stellt Gesundheits- und Krankenpfleger*innen vor komplexe Herausforderungen. Eine gezielte Prävention und frühzeitige Intervention sind daher essenziell, um die Lebensqualität der Betroffenen zu erhalten und den Behandlungsverlauf positiv zu beeinflussen. Methode: Es handelt sich in der vorliegenden Bachelorarbeit um eine Literaturarbeit. Dabei erfolgte eine vertiefte systematische Literaturrecherche, primär in den Online-Datenbanken PubMed, CINAHL und ScienceDirect. Nach einer kritischen Bewertung konnten insgesamt 13 Studien für die Beantwortung der Forschungsfrage eingeschlossen werden. Ergebnisse: Die Studienergebnisse und somit die non-pharmakologischen pflegerischen Interventionen zur Prävention und Reduktion von Delir auf Intensivstationen konnten in vier Kategorien geordnet werden: „Interventionen zur Realitäts- und Orientierungsförderung“, „Einbeziehung der An- und Zugehörigen“, „Audio-basierte Interventionen“ und „Förderung des Schlaf-Wach-Rhythmus“. Schlussfolgerung: Die Kenntnis pflegerischer Maßnahmen zur Prävention und Reduktion von Delir ist ein wesentlicher Schlüssel zu einer ganzheitlichen, effektiven Betreuung vulnerabler Patient*innen im intensivmedizinischen Setting. Es existieren zahlreiche non-pharmakologische Interventionen, deren Wirksamkeit in Studien vielfach belegt ist. Nun gilt es, diese Ansätze gezielt in der klinischen Praxis zu etablieren und flächendeckend zu implementieren, um eine nachhaltige Verbesserung der Versorgung delirgefährdeter Patient*innen zu erreichen.Introduction: Delirium is a common yet often underestimated complication among patients in intensive care units. It is associated with increased morbidity and mortality rates as well as prolonged hospital stays and poses complex challenges for healthcare professionals, particularly nurses. Targeted prevention and early intervention are therefore essential to preserve patients‘ quality of life and positively influence the course of treatment. Method: This bachelor’s thesis is based on a literature review. An in-depth, systematic literature search was conducted, primarily using the online databases PubMed, CINAHL and ScienceDirect. After critical evaluation, a total of 13 studies were included in this bachelor’s thesis to answer the research question. Results: The findings of the selected studies, and thus the non-pharmacological nursing interventions for the prevention and reduction of delirium in intensive care units, could be sorted into four main categories: „interventions to promote reality orientation“, „involvement of family and significant others“, „audio-based interventions“ and „support of the sleep-wake rhythm“. Conclusion: Knowledge of nursing measures for the prevention and reduction of delirium is a key factor in providing holistic and effective care for vulnerable patients in the intensive care setting. Numerous non-pharmacological interventions exist whose effectiveness has been well documented in various studies. The next step is to establish these approaches in clinical practice and implement them broadly to improve care for patients at risk of delirium

    A kettle with a special focus on sustainability through user participation

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    Haushaltsgeräte sind unverzichtbare Begleiter des modernen Alltags. Sie bieten Komfort und gestalten unser Zuhause auf vielfältige Weise. Die Wegwerfmentalität vieler Konsument:innen führt dazu, dass die Lebensdauer vieler Geräte unnötig kurz ist. Kleine Defekte, hoher Reparaturaufwand und eine fehlende emotionale Bindung führen oft dazu, dass funktionstüchtige Produkte frühzeitig entsorgt werden. Dies resultiert in einer Verschwendung wertvoller Ressourcen und vermeidbarer Abfallproduktion. Die vorliegende Arbeit untersucht, wie die Wertschätzung für Haushaltsgeräte gesteigert und ein nachhaltigerer Umgang mit ihnen gefördert werden kann. Im Fokus steht ein individualisierbarer Wasserkocher, der durch die aktive Mitgestaltung eine stärkere emotionale Bindung zwischen Nutzer:innen und Produkt ermöglicht. In Workshops, etwa in keramischen Werkstätten, gestalten die Nutzer:innen eine zentrale Komponente des Geräts selbst und schaff en so eine persönliche Verbindung zum Produkt. Das Konzept verbindet Ansätze der Kreislaufwirtschaft mit einem bewussten Design, das Langlebigkeit, Reparaturfähigkeit und Nachhaltigkeit priorisiert. Die Nutzer:innen werden dabei nicht nur zu Gestalter:innen, sondern auch zu bewussteren Konsument:innen, die den Wert von Materialien und Handwerk neu schätzen lernen. Das Ergebnis dieser Arbeit ist nicht nur ein weiteres Haushaltsgerät, sondern ein ganzheitlicher Ansatz, der zeigt, wie durch emotionales Design und Nutzer:innenintegration eine nachhaltigere Zukunft gestaltet werden kann.Household appliances are indispensable companions in modern everyday life. They provide convenience and shape our homes in numerous ways. However, the throwaway mentality of many consumers results in unnecessarily short lifespans for these devices. Minor defects, high repair costs, and a lack of emotional attachment often lead to the premature disposal of functional products. This contributes to the waste of valuable resources and avoidable waste production. This work explores how the appreciation for household appliances can be increased and how a more sustainable approach to their use can be promoted. The focus is on a customizable water kettle that fosters a stronger emotional connection between users and the product through active participation in its design. In workshops, such as ceramic studios, users design a central component of the device themselves, creating a personal bond with the product. The concept combines principles of the circular economy with a mindful design that prioritizes durability, repairability, and sustainability. Users not only become co-creators but also more conscious consumers who learn to revalue materials and craftsmanship. The result of this work is not just another household appliance but a holistic approach that demonstrates how emotional design and user integration can contribute to shaping a more sustainable future.Anna TafernerAbweichender Titel laut Übersetzung von der:dem Verfasser:inMasterarbeit FH JOANNEUM 202

    Die Rolle sozialer und medialer Einflüsse auf das Anschaffungsverhalten von Battery Electric Vehicle : eine Untersuchung zu erfahrenen und unerfahrenen Nutzer:innen im deutschsprachigen Raum

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    Die Klimapolitik forciert vermehrt die Reduktion des Ausstoßes von CO²-Emissionen. Ein Teilbereich davon betrifft den Individualverkehr. Battery Electric Vehicle treiben die Verkehrswende weltweit voran, doch diese Transformation verläuft im deutschsprachigen Raum derzeit noch langsam voran. Für die Klimaziele der nächsten Jahre müsste sich der Absatz dieser Fahrzeuge weiter erhöhen. Diese Arbeit widmet sich den Einflussfaktoren aus dem sozialen und dem medialen Umfeld potenzieller Käufer:innen von Battery Electric Vehicle und soll Erkentnisse zum Anschaffungsverhalten liefern. Dabei stehen die differenzierten Wahrnehmungen zwischen Nutzer:innen mit persönlichen Erfahrungen und Nutzer:innen ohne persönlicher Erfahrungen mit Elektromobilität im Fokus. Dafür werden in einer Studie mit 420 Teilnehmenden die Wahrnehmung, Einstellungen, empfundenen Vorteile und Hindernisse dieser Antriebs-Technologie untersucht. Dabei soll ein besseres Verständnis entwickelt werden, wie persönliche Erfahrung auf das Kauf- bzw. Anschaffungsverhalten wirken kann.Masterarbeit Wien, Fachhochschule des BFI Wien 202

    Evaluierung eines Messaufbaus für die Erfassung und Darstellung der individuellen Stemmbrettbelastung von Rudernden

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    Diese Arbeit befasst sich mit Stemmbrettkräften und deren Erfassung im Rudersport. Die Synchronität der Bewegungen und der Krafteinleitung ist in Mannschaftsbooten von großer Bedeutung für die Leistung, da sie maßgeblich das Verhalten und die Beschleunigung des Bootes beeinflussen. Ziel der Untersuchungen war die Evaluation eines Messsystems für einen Doppelzweier, welches die Kräfte orthogonal zum Stemmbrett unter den Fußballen erfasst und zeitgleich für die Sportler*innen im Boot darstellt. Das System wurde einerseits unter Laborbedingungen getestet und die Ergebnisse mit denen eines weiteren Messaufbaus verglichen. Andererseits wurden Aufnahmen auf einer Regattastrecke durchgeführt und diese mit den am Ergometer aufgezeichneten Daten verglichen, sowie die Reliabilität des Messsystems untersucht. Für die Datenerhebung ruderten vier erfahrene U18-Leistungssportlerinnen ein standardisiertes neunminütiges Protokoll, an einem speziell dafür entwickeltem Messaufbau am Ergometer und in einem Leichtgewichts-Doppelzweier auf dem Wasser. Die Analyse umfasst die Auswertung der Kraft-Zeit-Profile, der Vergleich der maximal aufgebrachten Druck- und Zugkräfte sowie zeitlicher Komponenten des Schlags und die Bewertung der Reproduzierbarkeit der Messwerte bei wiederholten Testläufen. Die Ergebnisse zeigen, dass das System aus zwei instrumentierten Stemmbrettern geeignet ist, die Belastung an diesen zu erfassen und als Live-Feedback wiederzugeben. Bei dem Vergleich mit einem präziseren Messsystem zeigte sich, dass der mechanische Aufbau Komponenten der Kraft aufnimmt, weswegen die aufgezeichneten Kräfte signifikant geringer waren. Bei steigender Schlagfrequenz konnte das System die Veränderungen, wie erhöhte maximale Druckkraft und Anpassung des Rhythmus dennoch erfassen. Trotz erheblicher Defizite hinsichtlich der Aufnahmefrequenz, konnten erwartbare Veränderungen der Belastung und Kraftverläufe zwischen den Bedingungen Ergometer und Boot beobachtet werden, wie beispielsweise die Vergrößerung der Kraftamplitude. Die Reproduzierbarkeit der Daten wurde als gut eingestuft, was die Eignung des Systems für weitere Anwendungen im Rudersport bestätigt. Abschließend ist festzuhalten, dass das System den Rudernden wertvolle Einblicke in die Stemmbrettkräfte liefern kann und so ein geeignetes Hilfsmittel zur Steigerung der Synchronität darstellt. Die Arbeit legt mit der Bewertung des Systems die Grundlage für zukünftige Entwicklungen, wie dessen Erweiterung und Integration in größere Mannschaftsboote.This study focuses on the forces exerted on the footstretcher in rowing and their measurement. The synchronisation of the movements and the force application is important for the performance of team boats, as it has a significant influence on the behaviour and acceleration of it. The aim of the investigations was to evaluate a measurement system for a double scull, which records the forces applied orthogonally to the footstretcher under both feet and displays them simultaneously for the athletes in the boat. On the one hand, the system was tested under laboratory conditions and the results were compared with those of another measurement setup. On the other hand, recordings were made on a regatta course, were compared with the data recorded on the indoor rower and the reliability of the measurement system was examined. For the data collection, four experienced U18 athletes rowed a standardised nine-minute protocol on a specially developed measurement setup on the rowing machine and in a lightweight double scull on the water. The analysis includes the assessment of the force-time profiles, the comparison of the maximum applied compressive and tensile forces as well as time components of the stroke and the appraisal of the reproducibility of the measured values during repeated test runs. The results show that the system, consisting of two equipped footstretchers, is suitable for recording the load on the footstretchers and display it as live feedback. The comparison with a more precise measuring system showed that the mechanical structure absorbs components of the force, which is why the recorded forces were significantly lower. With increasing stroke frequency, the system was still able to record the modifications such as increased maximum pressure force and adjustment of the rhythm. Despite considerable deficits regarding the recording frequency, it was possible to observe expected changes in the load and force curves between the conditions ergometer and boat, such as the increase in force amplitude. The reproducibility of the data was rated as good, which confirms the suitability of the system for further applications in rowing. In conclusion, the system can provide the rower with valuable insights into the footstretcher forces and is therefore a suitable tool for increasing synchronisation. By evaluating the system, this work lays the foundation for future developments, such as its expansion and integration into larger team boats.ausgeführt von: Johanna RiemerMasterarbeit Fachhochschule Technikum Wien 202

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